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Ralph Jäger

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Alle erstellten Inhalte von Ralph Jäger

  1. Ralph Jäger

    Zeiterfassung

    Hallo, wir nutzen seit ein paar Jahren schon eine elektronische Zeiterfassung. Vor allem wollten wir eine objektive Erfassung der Arbeitszeiten, um Unverhältnismäßigkeiten zwischen den MFAs zu vermeiden. Im Grunde gibt es immer engagierte MFAs, die oft länger bleiben oder früher kommen. Dieses Engagement möchten wir honorieren. Ein weiterer Punkt war, dass wir nicht möchten, dass (regelhafte) Überstunden einfach mit dem Gehalt abgegolten werden. Hier muss aber sehr genau darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer Anhäufung von Überstunden kommt. Diese Problem kann aufgrund einer fehlenden (eigenen) Arbeits- oder Praxisorganisation schnell auftauchen. Die Schichtpläne müssen deshalb wirklich machbar sein, also die "Regelarbeit" in der "Regelarbeitszeit" gewährleistet werden können. Hilfreich war die Zeiterfassung v.a. bei vor einem Jahr durchgeführten Prüfung bezüglich der Einhaltung des Mindestlohns. Das hat v.a. zus. Schreib- und Reinigungskräfte auf 400€-Basis betroffen. Wir haben uns persönlich für die Zeiterfassung von Timetac (timetac.de) entschieden, da diese auch ein Zeiterfassungsterminal anbieten. D.h. die MFAs und Ärzte "stempeln" morgens und abends via RFID-Chip ab. Zusätzlich gibt es automatisch einen Aufschlag von 50% bei Samstagsarbeit und ein konsequenter Abzug von 30 Minuten Pause, falls diese nach 6h noch nicht "genommen" wurde. Zudem können die Mitarbeiter via Webinterface ihre Stunden / Überstunden sehen und evtl. Fehleinträge korrigieren. Während der ersten Umstellung gab es allerdings einige Diskussionspunkte, da genau obige Unverhältnismäßigkeiten transparent aufgedeckt wurden. Was versprichst Du Dir von der Einführung einer Zeiterfassung? Objektivere und transparentere (Über-)Stundenerfassung und damit klarere Verhältnisse? Möchte der Chef überhaupt Überstunden ausbezahlen oder hat er nur Angst vor einer Ansammlung von unbegründeten Stunden? Grüße Ralph
  2. Ralph Jäger

    Privatabrechung

    Hallo Canosa ich würde den Erstkontakt mit einer 3 (ausführliche Beratung) abrechnen. Die Uhrzeit würde ich dazu angeben, so dass die 801 beim Hausbesuch mit abgerechnet werden kann. Bei Wiedervorstellung des Patienten später im Quartal könntest Du die 34 (Erörtern einer lebensverändernden Erkrankung) und die 15 (Koordination Therapie 1x pro Jahr). Hilft Dir das? Viele Grüße Ralph
  3. Wir sind alle interessiert: Verdienst Du nach Tarifvertrag der medizinischen Fachangestellten oder erhälst Du ein individuelles Gehalt? Oder erhältst Du einen individuellen Bonus auf den Tarifvertrag? Ist der Tarifvertrag gerecht?
  4. Willkommen Melanie, vielen herzlichen Dank für Deine Hilfe, die wir sicherlich noch in Anspruch nehmen werden Viele Grüße Ralph Jäger
  5. Trotz dem älteren Thema: in der Praxis fragen mich Patienten oft, was sie denn im akuten Fall bei Nasenbluten (v.a. wenn es wiederholt und bei KIndern auftritt) tun sollten. In der Regel empfehle ich eine beidseitige (!) Tamponade der Nasenlöcher mit einer "normalen" Salbentamponade oder schon vorgeschnittene Vaselinetamponaden. Für viele Patienten ist es allerdings ungewohnt, solche Streifen bei einer akuten Nasenblutung einzuschieben. Es ist jedoch ganz einfach. Für diesen Zweck gibt es vorgefertigte Tamponaden, wie Stryphnasal N Nasenstifte, Nasenstöpsel von Nexcare oder von Kwizda. Die oben vorgeschlagene Raucocel Nasentamponade ist für postoperative und klinische Zwecke gedacht.
  6. Hallo, scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann? Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus: Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen. Zum Scanner: Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen. Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist. Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren". Wie ist der Ablauf bei euch, nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?
  7. Danke Hg Ich wusste nur, dass bei diesen Medis nur keine Substitution / Austausch in der Apotheke erfolgen darf. Merkt euer Praxisprogramm automatisch, wenn ihr so ein Medikament rezeptiert und druckt dann den Herstellernamen anstelle des Wirkstoffs aus?
  8. Wow Was für Formulare erstellst Du denn? Für die Praxis? Es wäre wirklich sehr großzügig, wenn Du der Community von Teramed.de, solche Formulare zu Verfügung stellen würdest , z.B. hier: https://www.teramed.de/files/submit/?_new=1 Bis 2020 sind es ja noch 2,5 Jahre, da kann sich noch einiges verändern. Mich ärgert an den MS-Produkten nur, dass man für jeden einzelnen Benutzer extra Lizenzen zahlen muss. Allerdings wäre ja für die Datenarchivierung oder auch ein Intranet dann Sharepoint interessant? Wir hosten unseren Mailserver, die Website und ein Intranet in der Cloud. Die Bedienung und Administration ist über ein Webinterface auch recht einfach und wir haben somit keine "offenen Ports" von unseren Praxisservern (mit den Patientenakten) ins Internet. Was besser und / oder sicherer ist, kann ich nicht sagen, da ich kein wirklicher Experte bin. Die Konfiguration von mehr als einer Fritzbox (Lancomrouter und Auerswald TK-Anlage) würde mich technisch und zeitlich überfordern. Zwischenzeitlich benötigt man ja für die Betreuung der gesamten IT- und Kommunikations-Anlagen einer Arztpraxis angestellte Vollzeitprofis Schon alleine, um den laufenden Betrieb und v.a. die Datensicherheit gewährleisten zu können. Hut ab davor, dass Du dass alles kannst und betreust :-) Grüße aus dem Schwarzwald Ralph
  9. Ja, allerdings erhalten wir von einigen Kollegen eben nur diese Standardbriefe mit "Kontrolle nach Cerumen-Entfernung". Bei einigen Fachärzten habe ich selten einen anderen Brief erhalten Wahrscheinlich wird der Brief von einer fleißigen MFA geschrieben .... Wir archivieren zwischenzeitlich auch alles in PDF, das erleichtert den täglichen Umgang. Das einzige Problem, das wir haben, ist, dass "falsch herum" gefaxte Seiten nicht so einfach gedreht und mehrseitige Befunde zu verschiedenen Patienten nicht getrennt werden können. Ich sehe, Du scheinst technisch versiert: hast Du MS Exchange selbst installiert und administrierst es selbst? Meinst Du mit TK-Anlage eine Fritzbox ? Wie machst Du das mit den PDFs? Druckt ihr die "falschen" bzw. "mehrseitigen" PDFs noch einmal aus und scannt die dann einzeln und richtig herum erneut ein? Oder hast Du z.B. Adobe Acrobat installiert?
  10. Hallo Keine-Ahnung, ein Scanner an jedem Arbeitsplatz ist auch eine Möglichkeit, schnell alle Dokumente zu digitalisieren. Sortieren die MFA bei Dir die Befunde in irgendeinerweise vor, so dass Du nicht mehr jeden Befund, z.B. Cerumen Kontrolle des HNO o.ä., durchsehen musst? Werden die Faxe automatisch archiviert und gehst Du diese dann im Praxisprogramm durch?
  11. Hallo Feli, hier findest Du Mustertexte für die Einladung zur Gesundheitsuntersuchung (Check-up), DMPs und die Schulung Diabetes mellitus. Viele Grüße Ralph
  12. Hallo Feli, ich kann mal heute abend unsere Mustertexte für die Einbestellung von Patienten durchgehen und auf teramed posten. Viele Grüsse Ralph
  13. Glücklicherweise können wir den neuen Mediplan direkt aus dem bisherigen Mediplan ausdrucken und haben die Funktion auch kostenlos erhalten. Die Patienten sind jedoch von dem neuen Look und der Angabe der Substanz etwas verwirrt. Ich denke auch, dass v.a. Facharztpraxen vom automatischen Einlesen profitiert, wenn es denn funktioniert. Und scheinbar ist das ja der Fall ? Vorbefunde erleichtern sicherlich die Behandlung beim FA und hier sollte es noch bessere Wege geben, diese bereitzustellen. Viele Grüße Ralph
  14. Ralph Jäger

    DMP / QM

    Hallo Bomi und herzlich willkommen auf Teramed Wir diskutieren derzeitig auch sehr heftig über die DMP-Termine. Wie Du beschreibst, können DMP-Termine mitunter medizinisch sinnlos sein und die Sprechstunde "blockieren". Aus meiner Sicht sind die Ziele der DMPs medizinisch: regelmäßige (quartalsweise) Betreuung von Patienten mit chronischen Grunderkrankungen wirtschaftlich: regelmäßige (quartalsweise) Wiedervorstellung der Patienten Etwas ketzerisch könnte man meinen, dass die DMP-Dokumentation sinnlos ist und nur für die Leistungsabrechnungen relevant ist ein extra, eigenständiger DMP-Termin zu 90% nicht genügend medizinische Inhalte bietet eine engere Betreuung von DMP-Patienten aus medizinischen Gründen sowieso vom Arzt angeordnet terminiert wird Die Erfahrungen unserer Ärzte mit DMPs sind unterschiedlich: der DMP-Termin wird von einigen Patienten auch zum Anlass genommen, andere medizinische Fragen zu stellen. Ein Teil dieser Patienten macht deshalb keine "Zwischentermine" aus, sondern warten auf den nächsten Quartals-DMP-Termin ein anderer Teil der Patienten fühlt sich organisatorisch verpflichtet, neben regulären Sprechstundenterminen zusätzlich einzelne DMP-Termine zu vereinbaren einige Patienten wissen gar nicht, dass wir nebenher die DMP-Dokumentation ausfüllen einige Patienten fragen gezielt nach, dass wir nebenher die DMP-Dokumentation ausfüllen ohne dies im Termin direkt anzusprechen (KHK, COPD) Man könnte meinen, dass gesonderte, zusätzliche DMP Termine eigentlich unwirtschaftlich sind und medizinisch fragwürdig. Ich kann mir vorstellen, dass wir hier das Konzept der "sinnvollen Betreuung von Pat. mit chronischen Erkrankungen" aufnehmen, das ja den DMPs zugrunde liegt und dann die DMP-Patienten integrieren. In der Zwischenzeit versuchen wir die DMP-Termine mit anderen Terminen zusammenzufassen, also bei der Gesundheitsvorsorge o.ä., oder die DMPs dann auszufüllen, wenn der Patient wegen z.B. einer akuten Erkrankungen sich vorstellt.. Zusätzlich bereiten die MFAs die DMP-Patienten selbständig in einem eigenen Sprechzimmer vor, so dass die ärztliche Kontaktzeit reduziert wird. So ganz sind wir noch nicht glücklich mit der Konstellation, vielleicht hat jemand noch Ideen und Tipps zum Umgang mit dem DMP. Grüße Ralph
  15. Ja, der Datenschutz ist sicherlich ein wichtiger Aspekt. Soweit ich es verstanden habe, ist Placetel ein zugelassener Telekommunikationsanbieter in Deutschland und unterliegt allen Aspekten des deutschen Datenschutzes. Im Grund bietet Placetel VoIP-Anschlüsse an, die über ein Webinterface administrierbar sind. Ich sehe, aber berichtigen Sie @keine-ahnung mich bitte, derzeitig keinen Unterschied zu den VoIP-Anschlüssen der Telekom, die über das Telekom Kundencenter administrierbar sind. Habe ich Sie hier vielleicht falsch verstanden oder etwas nicht beachtet? Grüße Ralph Jäger
  16. Hallo DrFlo, Man kann Placetel mit jedem vorhandenen Internetanschluss nutzen. Wir haben zwar in allen Arztpraxen Telekomanschlüsse, nutzen aber auch alle Funktionen uneingeschränkt per LTE-Stick, falls der Telekomanschluss ausfällt. Privat nutze ich einen reinen LTE-Anschluss via Placetel, da mein Telekomanschluss "wackelig" ist. Für jedes Telefon (oder Anrufbeantworter), das von außen mit einer eigenen Rufnummer erreichbar sein möchte, benötigt man eine "Nebenstelle". Genau. Das Telefonieren nach "draußen" ist nicht begrenzt, weder von der Anzahl der Apparate noch von den gleichzeitigen Telefonaten (dies ist nur von der Kapazität der Internetleitung eingeschränkt). Konkret hatten wir das Problem, dass regelmäßig mehr als 2 Telefonate geführt wurden. Da hat dann ISDN nicht mehr ausgereicht. Zudem wollten wir die Telefone in den einzelnen Zimmern nicht neu verkabeln, die Mobiltelefone waren auf (ich glaube) 5 begrenzt und verschwanden regelmäßig Genau so haben wir es eingestellt. Durch das Auswahlmenü reduziert sich die "Telefonlast" deutlich. Der Anrufbeantworter für Rezeptbestellungen ist auch über eine Direktrufnummer erreichbar. Es gibt eine Warteschlangenfunktion, die sehr gut funktioniert: wenn die MFA im Gespräch ist, dann erfolgt die Nachricht, dass es zu einer kurzen Wartezeit kommt und schließlich eine "Haltemusik". Sollte Die Wartedauer länger sein (einstellbar), dann kann man einstellen, dass der Anrufer eine spezielle Ansage erhält oder auf einen Anrufbeantworter sprechen kann. Für 2 gleichzeitig eingehende Anrufe wird keine weitere Nebenstelle benötigt, da ja nur eine Rufnummer bedient wird. Es ist nur ein weiteres Endgerät nötig. Für den Faxversand existieren verschiedene Lösungen: - direkter Anschluss des Faxgerätes an einen "VoiP-Adapter" oder Nutzung einer "Fritzbox", in der der VoIP-Anschluss eingetragen wird - (Versand per Email und Weiterleitung dann von Placetel als Fax, cave: Datenschutz) Wir haben in den Praxen jeweils eine Fritzbox installiert und sowohl die VoIP-Anschlüsse als auch die Telekomanschlüsse eingetragen. Der Grund hierfür ist, dass die Telekomanschlüsse für den Faxversand auch das "alte" Faxprotokoll unterstützen. Während der allgemeinen Umstellung der Telefonie auf "IP-basiert" erfordert dies die Unterstützung des Faxprotokolls "T.38" (ist eine Einstellungssache in den Endgeräten). Für den Faxversand per Druckertreiber nutzen wir die Funktion unserer MFC-Geräte: wir haben z.B. die Brother MFC-8510DN im Einsatz. Man kann eine Software installieren, die einen Druckertreiber zu Verfügung stellen. Diese sind direkt an eine Fritzbox bzw. an einen VoIP-Adapter angeschlossen. Soweit ich mich erinnere, gibt es auch einen Druckertreiberlösung direkt für die Fritzboxen, die aber nicht offiziell unterstützt wird. Wir haben ein sehr hohes Telefonaufkommen und nutzen Placetel in, zwischenzeitlich, 4 Arztpraxen mit 17 Rufnummer / Nebenstellen, zus. der Option "Kontaktcenter" (15€), Flatrate für 4 Nebenstellen (40€), und weitere 12 Flatrate-Optionen (10€). (Da fällt mir auf, dass wir diese zusätzlichen Flatrate sicherlich wieder stornieren sollten...). Insgesamt bezahlen wir hierfür monatlich mit MwSt. 200€. Ich würde Ihnen vorschlagen, die Umstellung auf VoIP langsam umzusetzen, indem Sie die Hautprufnummer per Weiterleitung im Telekom-Kundencenter auf eine Placetelrufnummer einstellen. Dadurch können Sie schon einmal die Warteschlangenfunktion ausprobieren und haben Zugriff auf mehr Leitungen. Prinzipiell könnten Sie auch die "alte" Siemenstelefonanlage und die Endgeräte trennen. So weit ich mich erinnere, muss man hierfür doch auch eine monatliche Gebühr bezahlen? Als Letztes würde ich das Fax umstellen. Es gibt auch ein paar "Stolperfallen": - bei Anwahl von Telefonnummer, die weniger als 4 Stellen haben, muss man die Vorwahl hinzufügen - man muss alles über das Webinterface administrieren, inklusive der Anrufbeantworteransagen und der Einstellung, wann z.B. der Anrufbeantworter einschalten soll. Das ist eine enorme Umgewöhnung für die MFA, "man kann nicht einfach auf's Knöpfle drücken". Das haben wir durch eine voreingestellte Zeiteinstellung gelöst. - Patienten sind noch das "besetzt" als eine Warteschlange gewöhnt. Diese Umstellung führt anfangs zu Beschwerden. Von Vorteil empfand ich es, dass - die VoIP-Endgeräte (bei uns feste Geräte von Snom und Siemens Mobilteile) vorkonfiguriert geliefert werden: einstecken und loslegen - es eine Übersicht der Anzahl und Dauer der Telefonate gibt: man kann so bestimmen, wie hoch die "Anruferlast" ist und wann man mehr MFA für das Telefon einsetzen sollte - die Übersicht, wie viele Anrufer nicht "durchgekommen" sind. Also konkret, wie viele Anrufer haben wieder aufgelegt oder sind auf den Anrufbeantworter verwiesen worden. Im Endeffekt denke ich, dass heutzutage keine einfache "ISDN"-Lösung bzw. ein normaler Anschluss mit 2 Leitungen in einer mittelgroßen Arztpraxis ausreicht. Für mich war die Installation und Konfiguration von "proprietären" Telefonanlagen zu komplex. Zögern Sie bitte nicht, Fragen zu stellen, falls diese aufkommen. Grüße Ralph Jäger
  17. Vielen herzlichen Dank Wir haben in unseren Plan die Reinigung des Ausfluss des Seifen- und Desinfektionsspender übernommen. Wie schon beschrieben, werden bei uns nicht täglich der Boden gereinigt und die Monitore abgewischt. Ich denke, letzteres ist auch 2-3 mal wöchentlich ausreichend. Wir haben in unserem Plan noch zusätzlich die hygienische Reinigung der Türgriffe mit Meliseptol-Tücher aufgeführt. Unsere Praxismanagerinnen haben eine wöchentliche Checkliste hierzu eingeführt. Das hat geholfen, damit diese Arbeiten auch erledigt werden: Diese Checkliste hilft uns bei den täglichen Aufgaben: Grüße Ralph
  18. Hallo m.das, alle notwendigen Scheine werden bei unserem Laborprogramm sofort nach dem Ausfüllen des Laborauftrages mit ausgedruckt. Bei IGEL-Einverständniserklärungen nutzen wir ein Formblatt, z.B. dieses: Oder auch ein spezielles für das PSA. Bei Ausfall der Online-Anbindung (sehr selten) muss man halt alles wieder per Hand, wie bisher machen. Man kann Laboraufträge planen und im Voraus auf dem Server des Labors abspeichern. Uns hat die Online-Laboranforderung auch arbeitstechnisch sehr geholfen Bitte zögere nicht, hier zu fragen, falls noch etwas unklar ist. Hierfür ist tearmed.de da. Grüße Ralph
  19. Hallo DrFlo, ich habe gerade noch einmal mit unserer "Praxismanagerin" gesprochen, die das eigentlich regelt. Die Reinigungskraft kommt 2 mal wöchentlich, sie empfiehlt aber auch die Grundreinigung mindestens 3 mal wöchentlich. Danke für den Tipp, wir stellen jetzt auf 3 mal wöchentlich um. Bezüglich des Fußbodens haben wir in allen Praxen ca. 2x3 m große, eingelassene, Schmutzfänger installiert. Das hat die Problematik bei Regen, Schnee und Matsch fast vollständig aufgefangen. Die TFT-Monitore werden zweimal wöchentlich durch die Reinigungsfirma abgewischt. Ich denke, dass das reicht. Die Stühle und Waschbecken werden nur 2x wöchentlich gereinigt, vielleicht sollten wir dass verbessern. Die tägliche Wischdesinfektion wird bei uns von den Medizinischen Fachangestellten übernommen, das hat sich bei uns so eingebürgert. Vom Bauchgefühl denke ich, dass die MFA in Punkto Hygiene die Verantwortung mit übernehmen sollten. Dazu würde ich aber auch gerne mal eine MFA hören, was diese dazu denken. Soll das lieber die Reinigungskraft übernehmen? Die Mülleimer ist ein Problem: diese sollten definitiv täglich geleert werden und die Reinigungskraft kommt nur 2 mal (jetzt 3 mal) wöchentlich. Im Endeffekt werden wir uns mit unserem Reinigungsplan eher an Deinen anpassen. Vielleicht könntest Du diesen Reinigungsplan auf Teramed.de zu Verfügung stellen? Grüße Ralph
  20. Müsst ihr den Schein "per Hand" ausfüllen, wird dieser nicht automatisch ausgedruckt? Ich kann die Nutzung eines Etikettendruckers nur empfehlen. Vielleicht stellt euch das Labor diesen kostenlos zu Verfügung? Zumindest unser Labor hat alle Geräte (Etikettendrucker, VPN-Router) kostenlos bereitgestellt, die Software überall installiert und alle geschult.
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