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60 Ergebnisse gefunden

  1. Trotz optimaler Terminorganisation sind Wartezeiten für das Praxismanagement in der Arztpraxis ein anhaltendes Problem. Diese Situation verschärft sich im Praxisangebot einer "offenen Sprechstunde" oder "Akutsprechstunde" und die Belastung für Medizinische Fachangestellte und das Ärzteteam nimmt zu. Eine effiziente Praxisorganisation muss sicherstellen, dass gleichzeitig Patienten optimal in der Praxis geführt und Leerlaufzeiten von Ärzten vermieden werden. Gibt es mehrere Räumlichkeiten oder Ärzte, wird es immer schwieriger den Überblick zu behalten. Patientenführung in der Arztpraxis Hierfür nutzen viele Arztpraxen eine Übersicht der Patienten in der Praxissoftware: die MFA kann einsehen, welcher Patient sich in der Praxis wo aufhält und welche Untersuchung / Behandlung geplant ist. Es fordert allerdings Konzentration, die Patienten durch die Praxis zu führen und gleichzeitig die Patientenübersicht in der Praxis-EDV zu aktualisieren. Der Praxisalltag bringt mit sich, dass Patienten nicht pünktlich erscheinen Geräte nicht funktionieren sich Untersuchungen oder Behandlungen verzögern Räume belegt sind Notfälle behandelt werden müssen. Alle Puffer in der Terminplanung helfen nicht, wenn zusätzlich die Ärztin / der Arzt unkoordiniert durch die Praxis läuft und frägt: "Wohin als Nächstes?" In der Regel sind die Ärzte gewohnt, sich mit allen erdenklichen Fragen an die Medizinischen Fachangestellten an der Anmeldung zu wenden. Es hat sich einfach eingespielt, dass die MFA ihre Arbeit unterbricht, sobald sich die Tür des Behandlungszimmers öffnet. Optimale Praxisorganisation: die Ärzte einbinden Den Ärzten ist oft nicht bewusst, dass die MFA ihre eigentliche Aufgabe oder sogar Patientengespräche unterbrechen und in der Praxissoftware nachsehen muss, um dann den Arzt zu führen. Der Streß an der Anmeldung ist für die Medizinischen Fachangestellten vorprogrammiert. Der Arzt sieht diesen verursachten Stress nicht. Er ist selbst in seinen Aufgaben vertieft und wendet sich gleich den nächsten Patienten zu. Arbeitet ein Praxisteam schon zusammen, so ist der Arzt konditioniert: Wieso sollte der Arzt in der Arztsoftware nach sehen, wenn es so einfacher und schneller geht? Er wird dafür sogar belohnt, dass er die MFA an der Anmeldung unterbricht. Für eine Reduktion dieser Unterbrechungen ist es sinnvoll, auf diesen Sachverhalt aufmerksam zu machen. Wichtig hierbei ist, die Schuldfrage außen vor zu lassen und sich auf das sachliche Problem zu konzentrieren: Die Ärzte, als Personen, sind selbst keine Stressfaktoren, sondern die Art der Kommunikation und der Zusammenarbeit. Eine sinnvolle Lösung besteht darin, dass Ärzte selbst in der Praxis-EDV eine Übersicht der Patienten einsehen können und wissen, welche Behandlung als nächstes ansteht. So können sie sich auch gezielter auf das nächste Patientengespräch vorbereiten. Aber sogar Ärzte sind Menschen und lassen sich neu konditionieren: Wenn es schneller geht, in der Praxissoftware nach zu sehen, als die MFA an der Anmeldung zu fragen, beginnt der neue Konditionierungsprozess. Für einen verbesserten Patientenservice und eine optimalere Praxisorganisation sollte sich die MFA an der Anmeldung zuerst um die Patienten kümmern dürfen, dann erst um den Arzt. Telefonate und persönliche Patientengespräche sollten nur in dringenden Notfällen unterbrochen werden. Der Stresspegel wird schnell nachlassen: Patienten und MFA sind zufriedener und die Umgangsformen werden freundlicher.
  2. Hallo, scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann? Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus: Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen. Zum Scanner: Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen. Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist. Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren". Wie ist der Ablauf bei euch, nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?
  3. Die Patienten- und Mitarbeiterzahl unserer Arztpraxis ist stetig gewachsen. Bis vor kurzem war eine klassische Telefonanlage mit zwei ISDN-Leitungen völlig ausreichend. Dann berichteten die Patienten zunehmend verärgert von einer ständig besetzen Leitung und zudem hat man als Arzt oder MFA oft selbst keine freie Leitung in den Stoßzeiten. Die Erweiterung der bestehenden Telefonanlage erwies sich als kostenintensiv, zeitaufwendig und störanfällig. Die Einrichtung und Kauf einer neuen Telefonanlage wäre auch mit hohen Kosten und dem Aufwand der Verlegung von neuen Kabeln verbunden. Mittels eines langsamen Übergangs auf die VoIP-Telefonie und späteren Auslagerung der Telefonanlagenfunktionen aus dem Internet konnten wir diese Probleme sehr gut in den Griff bekommen. Die Patienten- und Mitarbeiterzahl unserer Arztpraxis ist stetig gewachsen. Bis vor kurzem war eine klassische Telefonanlage mit zwei ISDN-Leitungen völlig ausreichend. Dann berichteten die Patienten zunehmend verärgert von einer ständig besetzen Leitung und zudem hat man als Arzt oder MFA oft selbst keine freie Leitung in den Stoßzeiten. Die Erweiterung der bestehenden Telefonanlage erwies sich als kostenintensiv, zeitaufwendig und störanfällig. Die Einrichtung und Kauf einer neuen Telefonanlage wäre auch mit hohen Kosten und dem Aufwand der Verlegung von neuen Kabeln verbunden. Mittels eines langsamen Übergangs auf die VoIP-Telefonie und späteren Auslagerung der Telefonanlagenfunktionen aus dem Internet konnten wir diese Probleme sehr gut in den Griff bekommen. Den ganzen Artikel lesen...
  4. schwester pia

    Praxismanagement

    Hallo zusammen, ich heiße Pia und arbeite seit einigen Jahren als MFA. Seit 6 Monaten hab ich den Part der Praxismanagerin übernommen. Aber irgendwie gibt es immer wieder Sachen, bei denen ich mir unsicher bin und deshalb habe ich mich mal eine Weiterbildung rausgesucht. In Magdeburg könnte ich als Fernstudium so etwas machen und sogar noch meinen Bachelor :). Die Themen klingen auch voll interessant und da ist irgendwie alles drin, qm, abrechnung, personalmanagement, patientenbetreuung, marketing etc. Wie ist das denn bei euch, macht ihr das Praxismanagement einfach so oder habt ihr das gelernt? vlg
  5. wer trägt bei euch die GOÄ-Ziffern bei Privatpatienten ein? Der Chef oder die MFA? Macht ihr die Privatabrechnung und verschickt die, oder der Chef?
  6. Hallo, ich soll in Zukunft Erstkraft in unserer Praxis werden, weil die bisherige schwanger ist. Welche Aufgaben muss ich machen? Ist das das Gleiche wie eine Praxismanagerin? Mit welchem Gehalt kann ich rechnen?
  7. Gast

    Gehaltstarifvertrag MFA

    welche Tätigkeitsgruppe mit gültigem Strahlenschutzkurs? ist die Fachrichtung für die Tätigkeitsgruppe mit Strahlenschutzkurs vorgegeben? wie hoch ist die Stundenzahl/Stundenlohn eines 450,-€ Jobs bei einem Vollzeitgehalt von 2719,89Brutto?, hat man Anspruch auf bezahlten Urlaub?wenn ja wieviel Tage? wie ist die Situation im Krankheitsfall bekommt man Lohnfortzahlung bzw. Krankengeld? (450,-€ Job) vielen Dank Anonym beigetragen
  8. Hallo, ich habe eine Frage. Ich mache gerade im 2ten Jahr eine Onkologie Fortbildung. Insgesamt geht diese 120Std. Also 3Jahre. In welche Tätigkeitsgruppe werde ich dann eingeteilt, wenn ich jetzt Stufe 1 bin? Steige da nicht so durch Liebe Grüße
  9. BennoundPaul

    Software Dienstpläne MFA

    Hallo, kennt jemand ein empfehlenswertes Software Programm zur Erstellung der Dienstpläne? Wir möchten demnächst im 3 Schichtdienst die Arbeitszeiten der Arzthelferinnen organisieren und so den 'geteilten ' Dienst abschaffen. Danke!
  10. Ostseewelle

    Ausbilderqualifikation

    Hallo! Ich arbeite seit 10 Jahren (wieder, nach längerer Pause) in einem MVZ als MfA und bin als stellvertretende Leiterin auch für die Auszubildenden verantwortlich. Nun wurde mir der einwöchige Kurs für die Erlangung der Qualifikation für die Ausbildertätigkeit bei der Ärztekammer angeboten und ich weiß überhaupt nicht was da auf mich zukommt.... Es ist auf jeden Fall eine Art Abschlussprüfung vorgesehen, die mir ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet! Meine eigene Prüfung war 1984 (damals noch Arzthelferin) und ich frage mich was hier nun verlangt wird. Hat jemand dieses "Lernfeld" schon einmal gemacht und kann mir sagen was mich erwartet? Vielleicht mache ich mir ja umsonst Sorgen! Viele österliche Grüße
  11. Liebe Medizinischen Fachangestellten, zu eurem Beruf gibt es bislang nur wenig wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Rahmen eines Projekts an der Pädagogischen Hochschule Freiburg soll daher eine Studie zu den Arbeitsbedingungen und zur Gesundheit von Medizinischen Fachangestellten durchgeführt werden. Anhand der Studie sollen Strategien zur Verbesserung eurer Arbeitsbedingungen als Medizinischen Fachangestellten abgeleitet werden. Die Ergebnisse werden dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. präsentiert. Interesse an der Teilnahme? Dann führt der nachfolgende Link direkt zur Onlinebefragung, welche ca. 10-15 Minuten dauert. Link zur Online-Studie Ich würde mich sehr über eure Teilnahme freuen! David Weitere Infos zum Projekt auch hier.
  12. antonia67

    Teilzeimitarbeiter Urlaub

    Hallo, habe mal ne Frage wie das bei Euch die Urlaubsregelung mit Teilzeitkräften geregelt ist. Bei meiner neuen Arbeitsstelle arbeiten 3 MFA´s je 4 Tage / Woche. Sie bekommen 30 Tage = 6 Wochen Urlaub ( die nicht umgerechnet werden auf 24 Tage). Nun hat sich die Verplanung des Urlaubes geändert, Chef lässt nun auch freie Einteilung zu, was es jahrelang vorher nicht gab. Es werden bei den 3 Wochen Praxisschließzeiten jeweils 5 Urlaubstage pro Woche ( bei 4 Tage Arbeits-woche) abgezogen. Bei den einzelnen Tagen jedoch, ziehen die Kolleginnen nur 1 Tag ab, arbeitsfreie Tage zählen sie nicht mit. D. h. für die restlichen 2 -3 Wochen frei verfügbaren Urlaubszeit haben sie mehr Urlaub, denn sie ziehen sich nur 4 statt 5 Tage, oder für einzelne Tage nur 1 statt 1,25 Tag Urlaub ab. Mehr Urlaub der Kolleginnen bedeutet für den Rest der Mannschaft Mehrarbeit. Hat jemand ein Tipp, wie man so etwas als "Neuankömmling" in richtige Bahnen ohne Schwierigkeiten leitet?
  13. Wir überlegen eine Abendsprechstunde einzuführen, also ab 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Die Patienten fänden das sicherlich gut, die MFAs nicht. Wie macht ihr das, wenn ihr eine Abendsprechstunde, zu für die MFAs unbeliebten Zeiten, anbietet: gibt es dafür einen Bonus? Oder teilt ihr diese einfach ein? Gibt es sowas bei euch überhaupt?
  14. Immer wieder kommt es zu Überstunden: entweder in der Grippewelle oder bei Krankheit / Ausfall einzelner MFAs. Wenn die Überstunden ausbezahlt werden, dann rechnet sich das für die MFAs / angestellten Ärzte oft wegen der erhöhten Steuerabzüge kaum. Werden die Überstunden in Freizeit ausgeglichen, dann möchten die Mitarbeiter die Stunden an einem Stück nehmen, also z.B. eine ganze Woche. Dadurch entstehen dann wieder Überstunden der anderen MFAs bzw. angestellten Ärzte. Einen halben freien Tag oder "früher Heimgehen" ist nicht so beliebt und wird oft nicht konsequent umgesetzt. Wie es bei euch? Werden die Überstunden überhaupt dokumentiert? Werden die Überstunden ausbezahlt oder können diese mittels Freizeit ausgeglichen werden?
  15. Gast

    Prick Test beim Hausarzt?

    Hallo, an die MFAs die beim Allgemeinarzt arbeiten: Führt ihr Prick Testungen durch? Wenn ja, wo bestellt ihr die oder ist das Sprechstundenbedarf? Was rechnet ihr ab? Als Azubi hatten wird damals ein komplettes Set in der Praxis. Danke
  16. Elli

    Urlaubsanspruch MFA

    Ich bin gelernte MFA mit einem Vertrag außerhalb des Manteltarifvertrags. Ich bin 10 Jahre in der Praxis und arbeite dieselbe Regelarbeitszeit wie mein Chef,werde aber als Teilzeitkraft bezahlt, d.h. 28 Std. die Woche. Laut Chef habe ich Anspruch auf 20 Urlaubstage im Jahr. Da für mich nicht der Manteltarifvertrag gilt möchte ich fragen, ob jemand mir darauf eine genaue Antwort geben kann? In meinem Vertrag ist keine Klausel über Urlaub enthalten. Schonmal vorab danke .
  17. Bis jetzt hat unsere Chefin den Dienstplan in einem großen Kalender (von der Bank nebenan) eingetragen. Langsam werden wir mehr MFAs und ich soll die Dienstplanung übernehmen. Wird der Chefin zu viel. Gibt es eine Excel Vorlage für die Einteilung der MFAs oder wie macht ihr das?
  18. Bei uns tauchen immer wieder Patienten einfach so auf und möchten spezielle Laboruntersuchungen. Vitamin D ist gerade der Renner, Orthopäden verweisen auf eine Rheumadiagnostik oder einige Neurologen empfehlen einen Vitamin B Status. Wie macht ihr das? Nehmt ihr Blut ab und klärt das später mit einem Arzt? Oder bietet ihr diese Untersuchungen gleich als IGEL an?
  19. Version 1.0.0

    1.577 Abrufe

    Eine hilfreiche Checkliste für die medizinischen Fachangestellten (MFA), die die DMP-Untersuchung Diabetes mellitus vorbereiten. Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Carsten Köber
  20. Version

    661 Abrufe

    QM-Checkliste für die Einarbeitung von neuen MFA an der Anmeldung.
  21. Version 1.0.0

    887 Abrufe

    Eine hilfreiche Checkliste für die medizinischen Fachangestellten (MFA), die die DMP-Untersuchung KHK vorbereiten. Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Carsten Köber
  22. Hallo Allerseits, mich würde interessieren, ob bei euch Bonuszahlungen an die medizinischen Fachangestellten zusätzlich zum Gehalt ausbezahlt werden und wofür? Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten Honorierung einer geschätzten MFA bei besonderen Aufgaben, z.B. NäPa/VERAH, Praxismangerin/Erstkraft, DMP, Abrechnung, Röntgen für Extraarbeit, z.B. am Samstag, immer abends, etc. Anteilig an durchgeführten IGEL oder HZV-Einschreibungen als Ausgleich für besondere Umstände, z.B. ständige Krankheitsvertretung Solche Bonuszahlungen könnten aber auch willkürlich wirken und abhängig von der Laune der Chefs sein. Denn Bonuszahlungen an die MFAs können wieder gestrichen werden. Ist es euch schon passiert, dass bei der Einstellung oder auch später solche Bonuszahlungen versprochen wurden und später niemand mehr so genau weiss, was man vereinbart hatte?
  23. Ralph Jäger

    Datenschutzbeauftragte(r): Wer

    Ein uns bekannte Arztpraxis muss bzgl. der Einhaltung des Datenschutzes Rechenschaft ablegen und sind jetzt natürlich ganz schön gefordert. Es wurde zwar immer wieder über die Benennung eines Datenschutzbeauftragten gesprochen, aber so richtig wusste niemand, was man dann auch tun muss. Einen Datenschutzbeauftragten muss man benennen, wenn mehr als neun Mitarbeiter regelhaft mit personenbezogenen Daten umgehen. Das dürfte zwischenzeitlich einen Großteil der Arztpraxen betreffen, zumal sich viele Einzelpraxen zu Gemeinschaftspraxen zusammenschließen. Quelle: http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/Schweigepflicht_2014.pdf Weiterhin darf der Datenschutzbeauftragte nicht der Praxisinhaber selbst sein und muss qualitative Mindestvoraussetzungen erfüllen: Quelle: http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/Schweigepflicht_2014.pdf So weit so gut: wenn eine MFA eine Fortbildung zur Datenschutzbeauftragten macht, wie sieht dann die praktische Umsetzung aus? Muss im Rahmen des Qualitätsmanagement dann alles einfach dokumentiert werden? Und welche Punkte genau?
  24. Basic Life Support für medizinisches Fachpersonal der American Heart Association und Workshopreihe Atemwegsmanagement am 05.12.2015 ab 09:00 Uhr in 59519 Möhnesee- Körbecke Seminar Basic Life Support (AHA) incl. Zertifizierung, Workshopreihe Atemwegsmanagement und umfassendes Catering (Zur Zertifizierung ist eine theoretische und praktische Leistungsüberprüfung zu bestehen) Weitere Informationen unter http://www.medicaleducationservice.de/#!basic-life-support-f-r-med--fachpersonal/ma73l
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