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61 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann? Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus: Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen. Zum Scanner: Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen. Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist. Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren". Wie ist der Ablauf bei euch, nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?
  2. Die Patienten- und Mitarbeiterzahl unserer Arztpraxis ist stetig gewachsen. Bis vor kurzem war eine klassische Telefonanlage mit zwei ISDN-Leitungen völlig ausreichend. Dann berichteten die Patienten zunehmend verärgert von einer ständig besetzen Leitung und zudem hat man als Arzt oder MFA oft selbst keine freie Leitung in den Stoßzeiten. Die Erweiterung der bestehenden Telefonanlage erwies sich als kostenintensiv, zeitaufwendig und störanfällig. Die Einrichtung und Kauf einer neuen Telefonanlage wäre auch mit hohen Kosten und dem Aufwand der Verlegung von neuen Kabeln verbunden. Mittels eines langsamen Übergangs auf die VoIP-Telefonie und späteren Auslagerung der Telefonanlagenfunktionen aus dem Internet konnten wir diese Probleme sehr gut in den Griff bekommen. Die Patienten- und Mitarbeiterzahl unserer Arztpraxis ist stetig gewachsen. Bis vor kurzem war eine klassische Telefonanlage mit zwei ISDN-Leitungen völlig ausreichend. Dann berichteten die Patienten zunehmend verärgert von einer ständig besetzen Leitung und zudem hat man als Arzt oder MFA oft selbst keine freie Leitung in den Stoßzeiten. Die Erweiterung der bestehenden Telefonanlage erwies sich als kostenintensiv, zeitaufwendig und störanfällig. Die Einrichtung und Kauf einer neuen Telefonanlage wäre auch mit hohen Kosten und dem Aufwand der Verlegung von neuen Kabeln verbunden. Mittels eines langsamen Übergangs auf die VoIP-Telefonie und späteren Auslagerung der Telefonanlagenfunktionen aus dem Internet konnten wir diese Probleme sehr gut in den Griff bekommen. Den ganzen Artikel lesen...
  3. schwester pia

    Praxismanagement

    Hallo zusammen, ich heiße Pia und arbeite seit einigen Jahren als MFA. Seit 6 Monaten hab ich den Part der Praxismanagerin übernommen. Aber irgendwie gibt es immer wieder Sachen, bei denen ich mir unsicher bin und deshalb habe ich mich mal eine Weiterbildung rausgesucht. In Magdeburg könnte ich als Fernstudium so etwas machen und sogar noch meinen Bachelor :). Die Themen klingen auch voll interessant und da ist irgendwie alles drin, qm, abrechnung, personalmanagement, patientenbetreuung, marketing etc. Wie ist das denn bei euch, macht ihr das Praxismanagement einfach so oder habt ihr das gelernt? vlg
  4. wer trägt bei euch die GOÄ-Ziffern bei Privatpatienten ein? Der Chef oder die MFA? Macht ihr die Privatabrechnung und verschickt die, oder der Chef?
  5. Hallo, ich soll in Zukunft Erstkraft in unserer Praxis werden, weil die bisherige schwanger ist. Welche Aufgaben muss ich machen? Ist das das Gleiche wie eine Praxismanagerin? Mit welchem Gehalt kann ich rechnen?
  6. welche Tätigkeitsgruppe mit gültigem Strahlenschutzkurs? ist die Fachrichtung für die Tätigkeitsgruppe mit Strahlenschutzkurs vorgegeben? wie hoch ist die Stundenzahl/Stundenlohn eines 450,-€ Jobs bei einem Vollzeitgehalt von 2719,89Brutto?, hat man Anspruch auf bezahlten Urlaub?wenn ja wieviel Tage? wie ist die Situation im Krankheitsfall bekommt man Lohnfortzahlung bzw. Krankengeld? (450,-€ Job) vielen Dank Anonym beigetragen
  7. Wenn Sie jetzt diesen Artikel lesen, erwarten Sie möglicherweise schnelle Tipps, wie Sie Ihre Arztpraxis wirtschaftlich auf Erfolgskurs bringen. Ich muss Sie leider enttäuschen. So wie Sie selbst Ihre Patienten mit schnell wirksamen „10 Erfolgstipps zum Abzunehmen“ enttäuschen würden. Alles was Sie „schnell“ tun, wird auch nur einen kurzfristigen Effekt haben. Denn: Sie versorgen Patienten und es arbeiten Menschen in Ihrer Praxis. Diese werden Ihre unterschwelligen wirtschaftlichen Ziele erkennen und früher oder später gegen Sie arbeiten. Zwei Praxisbeispiele zu FehlentwicklungenUm diesen Zusammenhang zu verdeutlichen, möchte ich Ihnen zwei typische Beispiele aus dem Praxisalltag geben. 1. Hausärztliche Praxis Die medizinischen Leistungen der Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen werden auf die gesetzlichen Mindestabforderungen begrenzt: Gesamtcholesterin, BZ und körperliche Untersuchung. Die Arztpraxis bietet zusätzlich u.a. die Selbstzahlerleistung (IGEL) „Sonographie“ für 30€ pro Untersuchung an. Das Angebot wird kurzfristig angenommen, denn endlich darf der Patient selbst entscheiden, welche Untersuchungen durchgeführt werden. Dieser ärgert sich noch über die Krankenkassen und die Arztpraxis ist nicht einmal Schuld an dem begrenzten Angebot. Dann erkennen die Patienten langsam aber sicher Ihre wirtschaftlichen Interessen und die Nachfrage lässt nach. In der Arztpraxis wurde dadurch das Hamsterrrad selbst eingeführt: die Ärzte und Praxismanager müssen sich schnellst möglichst eine neue Selbstzahlerleistung ausdenken. 2. Orthopädische Praxis Der Patientenandrang an Patienten mit Rückenschmerzen ist in orthopädischen Praxen sehr hoch. Die internen Abläufe werden so optimiert, dass eine maximale Anzahl an Patienten in minimaler Zeit untersucht und behandelt werden: Patient meldet sich an der Rezeption anPatient muss einen „Rückenschmerz“-Fragebogen ausfüllenEs wird eine Röntgen-Aufnahme der Wirbelsäule angefertigtDer Arzt bespricht (empathisch) in 3 Minuten das Röntgenbild mit dem Patienten: „Sie haben wohl hart gearbeitet: es sind überall Verschleißerscheinungen erkennbar“Abschließend werden dem Patienten weitere Möglichkeiten der Folgeuntersuchungen angeboten:Rheumatologische Abklärung durch den HausarztNeurologische UntersuchungMRT zum Ausschluss eines Bandscheibenvorfalls, am besten veranlasst durch den neurochirurgischen KollegenNach einiger Zeit fragen sich die Patienten allerdings, warum sie überhaupt zum Orthopäden gegangen sind. Der Praxisinhaber muss dann durch andere Maßnahmen, z.B. Praxismarketing, mehr Patienten anlocken. Langfristige ZieleIch bin nicht blauäugig: auch ich selbst möchte wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch dieses Ziel erreichen Sie am besten indirekt. Sie müssen zuerst etwas für Ihre Patienten und Mitarbeiter tun, dann erhalten Sie auch automatisch den wirtschaftlichen Erfolg. (Denn wir agieren in einem Quasi-Markt. Mehr dazu beim nächsten mal.) Überlegen Sie sich also erst einmal, was Sie als MFA, Arzt oder Praxismanagerin für andere tun können. Was kann ich für die Patienten tun?Als Arzt: Konzentrieren Sie sich auf eine qualitativ hochwertige Medizin: untersuchen und behandeln Sie Ihre Patienten so, als ob Sie ihre eigene Familie behandeln würden. Es macht keinen Sinn, wenn Sie jeden Mittwoch zum „Kaffeekränzchen“ zur sozial isolierten 90jährigen Stammpatientin fahren. Tun Sie das, was Sie gelernt haben: Medizin. Als MFA: Behandeln Sie die Patienten so, wie Sie sich selbst als Patient in Ihrer Praxis wohl fühlen würden. Seien Sie freundlich und hilfsbereit. Als Praxismanagerin: Strukturieren Sie die Praxisabläufe so, dass die Patienten nicht lange warten müssen und wissen, was auf sie zukommt. Was kann ich für die Mitarbeiter tun?Zeigen Sie Respekt gegenüber den KollegInnen und behandeln Sie die MFA nicht als „Arzthelferin“. Die MFA sind der erste Eindruck den die Patienten von der Arztpraxis bekommen. Unzufriedene MFA können Sie nicht dazu zwingen, stets freundlich zu den Patienten zu sein. Auch angestellte Ärzte und Ärzte in Weiterbildung spiegeln die Wertvorstellungen der Praxisführung wieder. Wenn Sie immer nur auf Fehler (z.B. vergessene Ziffern) hinweisen, dann werden diese sich ganz auf die Abrechnung, anstelle der medizinischen Patientenversorgung konzentrieren. Zeigen Sie Profil: Welche Wertvorstellungen haben Sie?Wenn Sie den Artikel immer noch lesen, dann sind Sie einer der wenigen Ärzte, Praxismanager oder MFA, die sich mit der Arztpraxis identifizieren möchten. Überlegen Sie an dieser Stelle, wofür Sie als Person stehen und welche Werte die Arztpraxis widerspiegeln soll. Solche Wertvorstellungen kennen Sie aus der Kindheit bzw. der Erziehung von Kindern: Sei freundlich, sage „Bitte“ und „Danke“Behandele Deinen Gegenüber mit Respektoder aber auch im negativen Sinne Zuerst bin ich wichtig, dann die anderen.Praxisbeispiel: Wertvorstellungen und ZieleAls Beispiel möchte ich die Wertvorstellungen unserer Arztpraxen vorstellen. Diese sind als „Unternehmensziele“ in genau dieser Reihenfolge festgelegt: Langfristig erhaltene ambulante GesundheitsversorgungDie Arztpraxen sollen langfristig vor Ort erhalten bleiben. Patienten müssen sich auf die medizinische Versorgung verlassen können. Die Mitarbeiter sollen einen sicheren Arbeitsplatz haben.Qualitativ hochwertige MedizinDie Patienten sollen eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung erhalten. Hierfür müssen alle Ärzte regelhaft (Pharma-) unabhängige Fortbildungen besuchen. Ärzte müssen nachvollziehbar begründen, wenn Sie außerhalb der Behandlungsleitlinien therapieren.Hohe PatientenzufriedenheitDie Arztpraxis ist für die Patienten und deren (medizinische) Probleme da. Wir versuchen diese zu lösen. Um diese sichtbar zu machen, führen wir Patientenzufriedenheitsuntersuchungen durch.Hohe MitarbeiterzufriedenheitDie Mitarbeiter (hauptsächlich MFA und angestellte Ärzte) sind ein wichtiger Teil der Arztpraxis und sollen selbst zufrieden mit ihrer Arbeit sein. Hierzu führen wir regelmäßig Mitarbeitergespräche durch und versuchen die die Wünsche, Sorgen und Ziele der Mitarbeiter zu erkennen.Hohe WirtschaftlichkeitNur durch eine wirtschaftlich geführte Arztpraxis können die obigen Ziele erreicht werden. Die Wirtschaftlichkeit an letzter Stelle?Die Wirtschaftlichkeit der Arztpraxis steht bei uns an letzter Stelle, sie ist dennoch vorhanden. Dadurch können wir uns auf die (für uns) wichtigeren Ziele und Werte konzentrieren. Bevor wir z.B. eine Abrechnung und GOÄ-Rechnungen optimieren oder neue Serviceangebote einführen, überlegen wir konsequent, wie das Verhältnis zwischen eingesetzter Arbeitszeitund Wirtschaftlichkeit und Patienten-Mehrwertist. Wir vergeuden also keine Zeit und Arbeitsressourcen mit dem Nachtragen von „Faxziffern“ nach EBM oder der „kleine Bescheinigung“ nach GOÄ Ziffer 70. Kommunizieren Sie Ihre WerteAls Praxismanagerin oder Inhaber sollten Sie diese Wertvorstellungen kommunizieren. Die Mitarbeiter und Patienten sollten wissen, dass Sie nicht nur an einem kurzfristigen Erfolg der Arztpraxis interessiert sind. Das können Sie zum Beispiel im Rahmen eines Praxisleitbildes festhalten. Zusätzlich sollten Sie jede Möglichkeit nutzen, diese Wertvorstellungen anzusprechen: in Teambesprechungen, Mitarbeitergesprächen und beim Kaffeetratsch. Als MFA sollten sie gezielt nach den Werten der Arztpraxis fragen: Erwarten Sie bitte nicht sofort eine Antwort. Es könnte sein, dass die Frage erst einmal nicht verstanden wird. Dennoch ist die Frage sehr wichtig, da dadurch klar wird, was dem Praxisinhaber wichtig ist. FazitWird Ihre Arztpraxis nicht in den nächsten 2 Jahren verkauft, dann sollten Sie sich gemeinsam langfristige Ziele überlegen, die Ihren Wertvorstellungen entsprechen. Kommunizieren Sie diese innerahlb Ihres Praxisteams und orientieren Sie sich in Ihrer täglich Arbeit an diesen.
  8. Hallo, ich habe eine Frage. Ich mache gerade im 2ten Jahr eine Onkologie Fortbildung. Insgesamt geht diese 120Std. Also 3Jahre. In welche Tätigkeitsgruppe werde ich dann eingeteilt, wenn ich jetzt Stufe 1 bin? Steige da nicht so durch Liebe Grüße
  9. Hallo, kennt jemand ein empfehlenswertes Software Programm zur Erstellung der Dienstpläne? Wir möchten demnächst im 3 Schichtdienst die Arbeitszeiten der Arzthelferinnen organisieren und so den 'geteilten ' Dienst abschaffen. Danke!
  10. Hallo! Ich arbeite seit 10 Jahren (wieder, nach längerer Pause) in einem MVZ als MfA und bin als stellvertretende Leiterin auch für die Auszubildenden verantwortlich. Nun wurde mir der einwöchige Kurs für die Erlangung der Qualifikation für die Ausbildertätigkeit bei der Ärztekammer angeboten und ich weiß überhaupt nicht was da auf mich zukommt.... Es ist auf jeden Fall eine Art Abschlussprüfung vorgesehen, die mir ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet! Meine eigene Prüfung war 1984 (damals noch Arzthelferin) und ich frage mich was hier nun verlangt wird. Hat jemand dieses "Lernfeld" schon einmal gemacht und kann mir sagen was mich erwartet? Vielleicht mache ich mir ja umsonst Sorgen! Viele österliche Grüße
  11. Liebe Medizinischen Fachangestellten, zu eurem Beruf gibt es bislang nur wenig wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Rahmen eines Projekts an der Pädagogischen Hochschule Freiburg soll daher eine Studie zu den Arbeitsbedingungen und zur Gesundheit von Medizinischen Fachangestellten durchgeführt werden. Anhand der Studie sollen Strategien zur Verbesserung eurer Arbeitsbedingungen als Medizinischen Fachangestellten abgeleitet werden. Die Ergebnisse werden dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. präsentiert. Interesse an der Teilnahme? Dann führt der nachfolgende Link direkt zur Onlinebefragung, welche ca. 10-15 Minuten dauert. Link zur Online-Studie Ich würde mich sehr über eure Teilnahme freuen! David Weitere Infos zum Projekt auch hier.
  12. Hallo, habe mal ne Frage wie das bei Euch die Urlaubsregelung mit Teilzeitkräften geregelt ist. Bei meiner neuen Arbeitsstelle arbeiten 3 MFA´s je 4 Tage / Woche. Sie bekommen 30 Tage = 6 Wochen Urlaub ( die nicht umgerechnet werden auf 24 Tage). Nun hat sich die Verplanung des Urlaubes geändert, Chef lässt nun auch freie Einteilung zu, was es jahrelang vorher nicht gab. Es werden bei den 3 Wochen Praxisschließzeiten jeweils 5 Urlaubstage pro Woche ( bei 4 Tage Arbeits-woche) abgezogen. Bei den einzelnen Tagen jedoch, ziehen die Kolleginnen nur 1 Tag ab, arbeitsfreie Tage zählen sie nicht mit. D. h. für die restlichen 2 -3 Wochen frei verfügbaren Urlaubszeit haben sie mehr Urlaub, denn sie ziehen sich nur 4 statt 5 Tage, oder für einzelne Tage nur 1 statt 1,25 Tag Urlaub ab. Mehr Urlaub der Kolleginnen bedeutet für den Rest der Mannschaft Mehrarbeit. Hat jemand ein Tipp, wie man so etwas als "Neuankömmling" in richtige Bahnen ohne Schwierigkeiten leitet?
  13. Wir überlegen eine Abendsprechstunde einzuführen, also ab 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Die Patienten fänden das sicherlich gut, die MFAs nicht. Wie macht ihr das, wenn ihr eine Abendsprechstunde, zu für die MFAs unbeliebten Zeiten, anbietet: gibt es dafür einen Bonus? Oder teilt ihr diese einfach ein? Gibt es sowas bei euch überhaupt?
  14. Immer wieder kommt es zu Überstunden: entweder in der Grippewelle oder bei Krankheit / Ausfall einzelner MFAs. Wenn die Überstunden ausbezahlt werden, dann rechnet sich das für die MFAs / angestellten Ärzte oft wegen der erhöhten Steuerabzüge kaum. Werden die Überstunden in Freizeit ausgeglichen, dann möchten die Mitarbeiter die Stunden an einem Stück nehmen, also z.B. eine ganze Woche. Dadurch entstehen dann wieder Überstunden der anderen MFAs bzw. angestellten Ärzte. Einen halben freien Tag oder "früher Heimgehen" ist nicht so beliebt und wird oft nicht konsequent umgesetzt. Wie es bei euch? Werden die Überstunden überhaupt dokumentiert? Werden die Überstunden ausbezahlt oder können diese mittels Freizeit ausgeglichen werden?
  15. Version 1.0.0

    354 Abrufe

    Anamnesebogen für den Hausbesuch der VERAH oder NÄPA.

    Kostenlos

  16. Hallo, an die MFAs die beim Allgemeinarzt arbeiten: Führt ihr Prick Testungen durch? Wenn ja, wo bestellt ihr die oder ist das Sprechstundenbedarf? Was rechnet ihr ab? Als Azubi hatten wird damals ein komplettes Set in der Praxis. Danke
  17. Ich bin gelernte MFA mit einem Vertrag außerhalb des Manteltarifvertrags. Ich bin 10 Jahre in der Praxis und arbeite dieselbe Regelarbeitszeit wie mein Chef,werde aber als Teilzeitkraft bezahlt, d.h. 28 Std. die Woche. Laut Chef habe ich Anspruch auf 20 Urlaubstage im Jahr. Da für mich nicht der Manteltarifvertrag gilt möchte ich fragen, ob jemand mir darauf eine genaue Antwort geben kann? In meinem Vertrag ist keine Klausel über Urlaub enthalten. Schonmal vorab danke .
  18. Bis jetzt hat unsere Chefin den Dienstplan in einem großen Kalender (von der Bank nebenan) eingetragen. Langsam werden wir mehr MFAs und ich soll die Dienstplanung übernehmen. Wird der Chefin zu viel. Gibt es eine Excel Vorlage für die Einteilung der MFAs oder wie macht ihr das?
  19. Bei uns tauchen immer wieder Patienten einfach so auf und möchten spezielle Laboruntersuchungen. Vitamin D ist gerade der Renner, Orthopäden verweisen auf eine Rheumadiagnostik oder einige Neurologen empfehlen einen Vitamin B Status. Wie macht ihr das? Nehmt ihr Blut ab und klärt das später mit einem Arzt? Oder bietet ihr diese Untersuchungen gleich als IGEL an?
  20. Version 1.0.0

    1.447 Abrufe

    Eine hilfreiche Checkliste für die medizinischen Fachangestellten (MFA), die die DMP-Untersuchung Diabetes mellitus vorbereiten. Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Carsten Köber

    Kostenlos

  21. Version

    625 Abrufe

    QM-Checkliste für die Einarbeitung von neuen MFA an der Anmeldung.

    Kostenlos

  22. Version 1.0.0

    833 Abrufe

    Eine hilfreiche Checkliste für die medizinischen Fachangestellten (MFA), die die DMP-Untersuchung KHK vorbereiten. Mit freundlicher Unterstützung von Dr. Carsten Köber

    Kostenlos

  23. Hallo Allerseits, mich würde interessieren, ob bei euch Bonuszahlungen an die medizinischen Fachangestellten zusätzlich zum Gehalt ausbezahlt werden und wofür? Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten Honorierung einer geschätzten MFA bei besonderen Aufgaben, z.B. NäPa/VERAH, Praxismangerin/Erstkraft, DMP, Abrechnung, Röntgen für Extraarbeit, z.B. am Samstag, immer abends, etc. Anteilig an durchgeführten IGEL oder HZV-Einschreibungen als Ausgleich für besondere Umstände, z.B. ständige Krankheitsvertretung Solche Bonuszahlungen könnten aber auch willkürlich wirken und abhängig von der Laune der Chefs sein. Denn Bonuszahlungen an die MFAs können wieder gestrichen werden. Ist es euch schon passiert, dass bei der Einstellung oder auch später solche Bonuszahlungen versprochen wurden und später niemand mehr so genau weiss, was man vereinbart hatte?
  24. Ein uns bekannte Arztpraxis muss bzgl. der Einhaltung des Datenschutzes Rechenschaft ablegen und sind jetzt natürlich ganz schön gefordert. Es wurde zwar immer wieder über die Benennung eines Datenschutzbeauftragten gesprochen, aber so richtig wusste niemand, was man dann auch tun muss. Einen Datenschutzbeauftragten muss man benennen, wenn mehr als neun Mitarbeiter regelhaft mit personenbezogenen Daten umgehen. Das dürfte zwischenzeitlich einen Großteil der Arztpraxen betreffen, zumal sich viele Einzelpraxen zu Gemeinschaftspraxen zusammenschließen. Quelle: http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/Schweigepflicht_2014.pdf Weiterhin darf der Datenschutzbeauftragte nicht der Praxisinhaber selbst sein und muss qualitative Mindestvoraussetzungen erfüllen: Quelle: http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/Schweigepflicht_2014.pdf So weit so gut: wenn eine MFA eine Fortbildung zur Datenschutzbeauftragten macht, wie sieht dann die praktische Umsetzung aus? Muss im Rahmen des Qualitätsmanagement dann alles einfach dokumentiert werden? Und welche Punkte genau?
  25. Basic Life Support für medizinisches Fachpersonal der American Heart Association und Workshopreihe Atemwegsmanagement am 05.12.2015 ab 09:00 Uhr in 59519 Möhnesee- Körbecke Seminar Basic Life Support (AHA) incl. Zertifizierung, Workshopreihe Atemwegsmanagement und umfassendes Catering (Zur Zertifizierung ist eine theoretische und praktische Leistungsüberprüfung zu bestehen) Weitere Informationen unter http://www.medicaleducationservice.de/#!basic-life-support-f-r-med--fachpersonal/ma73l
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