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Qualitätsmanagement in der Arztpraxis

Kostenlose QM-Vorlagen für die Arztpraxis

Ob niedergelassene Ärzte, MFA und Praxismanager: in der ambulanten Medizin: Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), der Hausarzt- oder Facharztpraxis, bringt Qualitätsmanagement Struktur und Erfolg. Dabei muss nicht immer ein vorgefertigte QM-System, wie QEP / KTQ oder nach DIN ISO verwendet werden.

  • Checklisten
  • Muster und Vorlagen
  • Arbeitsanweisungen

98 Vorlagen

  1. Kostenlos

    Notfallkoffer Inhalt für die Arztpraxis

    Was soll der Notfallkoffer für die Arztpraxis und ärztlichen Bereitschaftsdienst (Notdienst) enthalten?
    Materialien, Diagnostik, Venenzugang, Beatmung Verbandsmaterial, Arzneimittel
    Inhalt Notfallkoffer
    Materialien
    Diagnostik
    Stethoskop Blutdruckmessgerät Pupillenleuchte Venenzugang
    Venenverweilkanülen unterschiedliche Größe und Fixierpflaster Stauschlauch Beatmung:
    Beatmungsmasken Handbeatmungsbeutel mit Ventilen und Sauerstoffschlauch Guedel-Tuben ,Wendel-Tuben Absaugpumpe Verbandsmaterialien :
    Sterile Pflaster Verbandsschere Weiteres :
    Einmalhandschuhe Desinfektionsspray, Abwurfbehälter für spitze Sachen Sterile Einmalspritzen versch. Größe, Aufziehkanülen Infusionssystem Arzneimittel
    Medikamente
    Ampullen
    Verwendung
    Haltbarkeit
    Adrenalin (Suprarenin)
    1mg /1ml
    Reanimation alle 3 min, bei allergischen Schock auf 100ml verdünnt milimeterweise geben.
    11/15
    Amiodaron
    150mg/3ml
    Reanimation nach dem 3. Schock
    06/16
    Aspirin
    500mg/5ml+(Löser)
    Bei ACS 500mg i.v oder p.o
    10/15
    Atropin (Atropinsulfat)
    0,5mg/1ml
    Bei Bradykardie 1 Amp. i.v
    07/16
    Diazepam
    10mg/2ml
    Bei Krampfanfall 10mg rektal
    02/17
    Furosemid
    20mg/2ml
    Bei Lungenödem 20-60mg i.v
    07/19
    Glucose (G20)
    Untersch. Größen
    Bei Hypoglykämie, titrieren bis Patient aufklart.
    01/16
    Heparin
    25000IE/5ml
    Bei Myokardinfarkt 5000 IE i.v
    03/17
    Kristalloide (z.B Ringer)
    500ml
    Bei Volumenmangel
    09/16
    MCP
    10mg/2ml
    Antiemetikum , 1 Ampulle i.v
    06/19
    NaCl 0,9%
    100ml/50ML Flaschen
    Zum Aufziehen, Verdünnen von Medikamenten
    05/16
    Nitroglyceroltrinitrat (Nitrolingual )
    1 Hub= 0,4mg
    Bei ACS, Lungenödem 2 Hübe s.l
    05/15
    Novaminsulfon
    1g/2ml
    Bei Schmerzen langsam i.v
    08/18
    Prednisolon ( Solu-Decortin)
    250mg/5m( +Löser)
    Bei Asthmaanfall, allergischer Reaktion/Schock 100-250 mg i.v
    06/16
    Ranitidin
    50mg/5ml
    Bei allergischer Reaktion/ Schock 1 Amp. i.v
    06/16
    Salbutamol Spray
    1Hub = 0,1mg
    Bei Asthmaanfall 2-4 Hübe
    09/16
    Tavegil
    2mg /5ml
    Bei allergischer Reaktion /Schock 1 Amp. i.v
    05/17

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  2. Kostenlos

    Telefontriage Hausarztpraxis Terminvergabe

    QM-Ablaufschema für die Telefontriage in der Hausarztpraxis.
    Durch die übersichtliche Gestaltung kann eine Medizinische Fachangestellte die Dringlichkeit von Terminen und medizinische Notfälle schnell einschätzen.
    Weitere Informationen zur telefonischen Anmeldung:
     
     

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  3. Kostenlos

    Arbeitsanweisung Rezeptbestellung

    QM-Arbeitsanweisung für die Rezeptbestellung
    Mehr dazu:
     
     
     

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  4. Kostenlos

    QM-Arbeitsanweisung Überweisungsbestellung

    QM-Arbeitsanweisung Überweisungsbestellung
    Mehr dazu:
     
     
     

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  5. Kostenlos

    Vorgehen bei Übermittlung der Laborwerte

    QM-Arbeitsanweisung
    Vorgehen bei Übermittlung der Laborwerte
    Wer ruft an? Patientenname und Geburtsdatum abgleichen Zuerst im Praxisprogramm nachsehen, warum eine Blutuntersuchung durchgeführt wurde: Routineuntersuchung? (z.B. im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge / DMP / Medikamenteneinnahme / Präoperativ) oder Anlassbezogene Untersuchung? (z.B. akute Erkrankung, fieberhafter Infekt) Entscheidung, ob die MFA die Laborwerte im Zusammenhang mit dem Grund der Laboruntersuchung treffen kann oder ob dies ärztlich gesehen werden muss. Anlassbezogene Untersuchung: Rücksprache mit dem Arzt erforderlich: Info an den Patienten, dass sich hier der Arzt persönlich das Labor zuerst ansehen muss. Info an Patienten, dass die MFA persönlich dem Arzt die Blutwerte vorlegen wird. Falls nötig, wird er sich selbst persönlich melden, oder die MFA wird zurückrufen. Rückfragen, wie man den Patienten am besten telefonisch erreichen kann: evtl. Handy-Nr.? Info an Patienten, dass es evtl. 1-2 Stunden dauern kann, bis ein Rückruf erfolgt. Routineuntersuchung: Laborbogen im Praxisprogramm aufrufen Auffälligkeiten? Mehr dazu:
     
     

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  6. Kostenlos

    Arbeitsanweisung pathologisches Labor

    Vorgehen bei Auffälligkeiten im Labor
    Vergleichen: Blutparameter mit Voruntersuchungen vergleichen => schon einmal erhöht? War das von einem Arzt gesehen und mit dem Patienten besprochen? Gibt es eine Notiz hierzu in den medizinischen Daten des Praxisprogramms? Unterscheidung von Laborparametern im Routinelabor: die Interpretation von einzelnen Laborwerten ist etwas für erfahrene Medizinische Fachangestellte und auch nicht für alle Ärzte einfach. Hier lohnt es sich in den meisten Fällen auf das „Vergleichen“ zu besinnen. Anhaltspunkte für einzelne Laborwerte, bei denen ein Arzt informiert werden sollte: HB: höher als 14 mg/dl oder niedriger als 11mg/dl Leukozyten: höher als 11/nl oder niedriger als 3,5/nl MCV: kann mit einem Arzt im einem Termin besprochen werden Leberwerte (GOT/GPT) oder y-GT: höher als 80U/l Cholesterin: kann mit einem Arzt in einem geplanten Termin besprochen werden Creatinin: höher als 1,2 mg/dl Glukose: höher als 150 mg/dl (wenn nicht kurz davor gegessen) => evtl. gleich Hba1c-Bestimmung, niedriger als 50mg/dl Kalium / Natrium: immer Arzt informieren TSH: ft3 nachfordern und Arzt informieren (schwierige und sehr individuelle medizinische Interpretation) CRP (eigentlich nie im Routinelabor): höher als 20mg/l Mehr dazu:
     
     

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    Aktualisiert

  7. Kostenlos

    Medizinische Notfälle Red Flags

    Erkennnen von medizinischen Notfällen: Red-Flags
     
    Folgende Symptome weisen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf lebensbedrohliche Umstände bzw. Folgeschäden hin, v.a. wenn diese plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sind:
    Bewusstlosigkeit starke Brustschmerzen/-enge Luftnot in Ruhe Schwankschwindel Einseitige Lähmung Einseitiger Verlust des Sehvermögens Blut- oder Teerstuhl, Bluterbrechen (Hämatemesis). Suizidgedanken Sollte eines dieser Symptome plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sein, so muss sofort der Notarzt gerufen werden.
    Liegen diese Symptome schon länger vor (> 24h), dann sollte dennoch ein Termin am gleichen Tag in der Arztpraxis vereinbart werden.
    Bei diesen Symptomen kann es sich um eine lebensbedrohliche Situation handeln, ein ärztliche Untersuchung ist jedoch zu weiteren Abklärung erforderlich:
    Augenverletzung / rotes Auge Zeichen einer allergischen Reaktion Starke Bauchschmerzen Infekt mit schwerer Beeinträchtigung Fieber > 39,5°C fehlender Stuhlgang über 5 Tage, Kopfschmerzen (stark – „wie noch nie“) Bluthusten (Haemoptoe) Blaufärbung (Zyanose) der Lippen oder einer Extremität akuter Schmerz (Koliken) in der Nieren- und Leistengegend, Harnverhalt, Hämaturie, akute Schmerzen im Hoden (Hodenverfärbung), Verletzung (Wunde, starke Schmerzen) Starke Schmerzen (>5 auf der Schmerzskala von 1-10) Auch ein „komisches Bauchgefühl der MFA“ sollte beachtet werden, da diese die Patienten und ihre Begleitumstände oft sehr genau kennen.
    Auch hier sollte ein Termin frühzeitig, am besten als Notfalltermin zwischendurch, in der Arztpraxis erfolgen.
    Mehr dazu:
     
     

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    Aktualisiert

  8. Kostenlos

    Medizinische Notfälle Grey Flags

    Erkennnen von medizinischen Notfällen: Grey-Flags
    Grey-Flags sind Angaben aus der persönlichen Anamnese, Risikofaktoren oder Risikosituationen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können:
    Alter >65 Jahre (evtl. realistischer > 70LJ) Schwangerschaft Diabetes mellitus (v.a. bei Insulintherapie und/oder HbA1c > 7 mg/dl) Relevantes Trauma in den letzten 14 Tagen Chirurgischer oder medizinischer Eingriff (Operation, Punktion, Infiltration) in den letzten 14 Tagen Schwere chronische Grunderkrankung: Organversagen (z.B. Nieren-, Leberinsuffizienz) Tumorleiden und Tumortherapie Autoimmunerkrankung Herzleiden, chronische Herzinsuffizienz, generalisierte Arteriosklerose Atemwegserkrankung (z.B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung/COPD, zystische Fibrose, interstitielle Lungenfibrose) Neurologisches Leiden (z.B. fortgeschrittene Demenz, Multiple Sklerose, Parkinsonerkrankung) Sichelzellerkrankung Chronisches infektiöses Leiden (z.B. Tuberkulose, Hepatitis) Immunsuppression: Z.n. Splenektomie Z.n. Organtransplantation, Stammzelltransplantation Zytostatika, Kortison, Radio-/Chemotherapie HIV-Infektion/AIDS NNR-Insuffizienz Prothesenträger: Gelenksprothese Herzklappen oder Gefäßprothese Alkohol, Drogen oder Medikamentenmissbrauch Hämorrhagische Diathese Reiserückkehrer Incompliance Liegen diese Risikofaktoren vor, sollte auch bei einer scheinbar harmloseren Symptomatik ein frühzeitiger Termin (bestenfalls Taggleich) vereinbart werden.
    Mehr dazu:
     
     

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  9. Kostenlos

    Patientenzentrierte Terminvereinbarung

    Terminvereinbarung: Patientenzentrierte Dringlichkeitsentscheidung
    Nach einer namentlichen Vorstellung der MFA und Eingangsfrage („Was kann ich für Sie tun?“) wird festgestellt, dass sich das Gespräch um einen Terminwunsch handelt.
    Mit Hilfe einer geschlossenen Frage unterscheidet die MFA, ob es sich um ein dringliches Anliegen oder einen regulären Termin handelt:
    „Haben Sie ein dringliches Anliegen oder möchten Sie einen regulären Termin vereinbaren?“
    Im weiteren Gespräch können die folgenden Situationen unterschieden werden:
    Akut erkrankt (innerhalb der letzten 3 Tagen oder Verschlimmerung einer vorbestehenden Erkrankung) Abfrage der Beschwerden („an welchen Beschwerden leiden Sie?“) Bei Schmerzen: Abfrage der Intensität anhand der Schmerzskala (1-10) Abfrage der Dauer der Beschwerdesymptomatik (plötzlich (letzte Stunden), seit 2-3 Tagen, schon länger (Wochen) Wiederkehrende Erkrankung? „Was glauben Sie selbst zu haben? (am Herz? Infekt? Notwendigkeit der AU?) Red-Flag innerhalb von Stunden? => Notarzt / DRK benachrichtigen Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag anbieten Bei Hausbesuchsanforderung: Checkliste Hausbesuchsanforderung verwenden Subakut / längere Erkrankung Abfrage der Beschwerden („an welchen Beschwerden leiden Sie?“) Bei Schmerzen: Abfrage der Intensität: Schmerzskala Abfrage der Dauer der Beschwerdesymptomatik (plötzlich (letzte Stunden), seit 2-3 Tagen, schon länger (Wochen) „Was glauben Sie selbst zu haben? (am Herz, Infekt?) Wiederkehrende Erkrankung / Symptomatik (chronisch rezidivierend)? Grey-Flags? => Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag oder innerhalb von 2 Tagen in der Regelsprechstunde anbieten Abfrage, bei welchem Arzt? Termin beim Wunscharzt anbieten, gegebenenfalls früheren Alternativtermin gleich vorschlagen Dringliches Anliegen (sozial, organisatorisch) Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag anbieten (Regeln kommunizieren) Regulärer Termin: Routineuntersuchungen Gesundheitsvorsorge: Checkliste GU verwenden Präoperativ: Checkliste Präoperativ verwenden DMP-Kontrolltermine: Checkliste DMP verwenden Mehr dazu:
     

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  10. Kostenlos

    Einarbeitungsplan Medizinische Fachangestellte (MFA)

    Einarbeitungsplan für neue Medizinische Fachangestellte (MFA) für die Anmeldung, Büro, Geräte, Assistenz und Labor / OP.

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    Aktualisiert

  11. Kostenlos

    Einladung Schulung Diabetes mellitus

    Mustereinladung zur Schulung Diabetes mellitus (II)

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  12. Kostenlos

    Einladung DMP

    Mustervorlage für die Einladung zu den Diseasemanagement-Programme (DMP).

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    Eingestellt

  13. Kostenlos

    Einladung Gesundheitsvorsorge

    Mustertext und Vorlage für die Einladung zur Gesundheitsvorsorge (Check-up).
    Je nach Teilnahme am Selektivvertrag (Hausarztvertrag) bzw. privater Versicherung können auch mehr Laboruntersuchungen angeboten / beinhaltet sein.

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    Eingestellt

  14. Kostenlos

    Impfstoffe Umgang

    Beschaffung, Lagerung und Umgang mit Impfstoffen

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    Eingestellt

  15. Kostenlos

    BTM_Umgang

    Umgang mit Betäubungsmittelrezepten und der Nachweis des Betäubungsmittelbestandes gemäß Betäubungsmittel – Verschreibungsverordnung

    61 Abrufe

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    Eingestellt

  16. Kostenlos

    Instrumentenreinigung Arbeitsanweisung

    Arbeitsanweisung über die Instrumentenreinigung für das Qualitätsmanagement

    58 Abrufe

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    Eingestellt

  17. Kostenlos

    Einarbeitungsplan neuer Arzt

    Einarbeitungsplan für neue Ärzte
    Arbeitsmaterial bestellen
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Stethoskop
    PM Standort
     
     
    Otoskop
    PM Standort
     
     
    Namenschild
    PM Standort
     
     
    evtl. Hausbesuchstasche/Kartelesegerät
    PM Standort
     
     
    Arbeitskleidung
    PM Standort
     
     
    Pulsoxymeter
    PM Standort
     
     
    Erster Arbeitstag
     
     
     
    Personal vorstellen
    Gesellschafter
     
     
    Praxisräumlichkeiten zeigen
    ""
     
     
    Parkmöglichkeiten
    ""
     
     
    Sprechstundenablauf erklären (Kurzsprechstunde, Wartebereich, Terminkalender etc.)
    ""
     
     
    Bezugsperson/Ansprechpartner
    wird von Fall zu Fall geklärt
     
     
    Schweigepflichterklärung
    " "
     
     
    Schlüssel
    " "
     
     
    Checkliste fürs Steuerbüro
    " "
     
     
    PC-Kenntnisse
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Account für Praxisprogramm
       
     
    Account für Intranet
       
     
    Persönliche Arztliste anlegen
     
     
     
    Intranet erklären
       
     
    Zeiterfassung erklären
       
     
    Schichtplanung erklären
       
     
    Praxisprogramm erklären
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Wartezimmerliste
    Gesellschafter
     
     
    Abbrechung
    ""
     
     
    Patient aufrufen
    ""
     
     
    Rezepte erstellen
    ""
     
     
    Heilmittel erstellen
    ""
     
     
    Überweisung erstellen
    ""
     
     
    Anamnese/Befund/Diagnose/ ICD-Koodierung
    ""
     
     
    Formulare
    ""
     
     
    Persönliche Arztliste
    ""
     
     
    Messenger-Funktion
    ""
     
      Laborauftrag erklären
    ""
     
      HZV / Scheinverwaltung
    ""
     
     
    Sonstiges
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Steckbrief + Foto für Internetseite
     
        Arbeitsmedizinische Untersuchung
       
     
    Beantragung genehmigungspflichtiger Leistungen bei der KV
          wordicon.exe

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    Aktualisiert

  18. Kostenlos

    Checkliste für die Urlaubsvorbereitung

    Eine kleine Hilfe vor dem Urlaub, mit der Bitte um Ergänzung.

    158 Abrufe

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    Aktualisiert

  19. Kostenlos

    Checkliste tägliche Aufgaben Arztpraxis

    Checkliste für die täglichen Aufgaben in der Arztpraxis

    525 Abrufe

    4 Kommentare

    Eingestellt

  20. Kostenlos

    Desinfektion- und Reinigungsplan - Checkliste

    Checkliste für die hygienische Reinigung und Desinfektion in der Arztpraxis

    346 Abrufe

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  21. Kostenlos

    Checkliste Arztpraxis Kontrollen

     
    Diese grafisch / tabellarisch gestaltete Checkliste soll helfen, die wiederkehrenden in der Praxis erforderlichen Kontrollen im Blick  zu behalten.
    Die Tabelle bezieht sich insgesamt auf ein Jahr. Unterteilungen sind vorgenommen in 4x große Quartalskästchen, 3x Monatskästchen und 12x Wochenkästchen.
    Exemplarisch für unsere Gemeinschaftspraxis mit 4 Ärzten und diabetologischem Schwerpunkt, sind die erforderlichen Kontrollen bereits eingepflegt und können nach
    eigenen Erfordernissen ergänzt bzw. entfernt werden. Die ausführende MFA quittiert die erfolgte Kontrolle mit Kürzel und Datum. Die leitende MFA kann so mit einem Blick erkennen, ob alles erledigt wurde.
     
     

    291 Abrufe

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    Aktualisiert

  22. Kostenlos

    Arbeitsanweisung i.m. Injektion

    Arbeitsanweisung zur intramuskulären (i.m.) Injektion von Medikamenten in der Arztpraxis durch Medizinische Fachangestellte.

    360 Abrufe

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  23. Kostenlos

    EKG anlegen und schreiben - Arbeitsanweisung

    Einfach ein 12 Kanal EKG anlegen und schreiben: schrittweise Anleitung mit bildlicher Darstellung der Anlage von EKG-Elektroden und Ableitungen am Patienten als Arbeitsanweisung für das Qualitätsmanagement.
    Arbeitsanweisung 12 Kanal EKG anlegen und schreiben
     
    Beschreibung der einzelnen Schritte
    1.
    EKG wird auf Anordnung des Arztes von der MFA durchgeführt, Terminabstimmung nicht erforderlich
    2.
    Patient bitten, Oberkörper und Bein zu entkleiden und sich auf Behandlungsliege zu legen, ggf. Hilfestellung anbieten (EKG-Raum)
    3.
    PC anschalten Praxisprogramm starten und einloggen Patient auswählen Button „EKG-schreiben“ in der EKG-Software „Neuer Patient“ auswählen Daten kontrollieren und „OK“ auswählen 4.
    Sauganlage anschalten
    5.
    Extremitäten-Ableitungen an Armgelenken und Fußfesseln anlegen:
     
    rechter Arm: R (rot), linker Arm: L (gelb), linkes Bein: F (grün), rechts Bein: N (schwarz)
    6.
    Brustwandableitungen (V1-V6) werden angebracht
     
    V1 und V2: von der Clavicula (Schlüsselbein) zählend tastet man bis zur 4. Rippe, Saugnäpfe in Intercostalraum (Zwischenrippenraum) rechts (V1) u. links vom Sternum (Brustbein) zwischen der 4. und 5. Rippe anbringen (V2)
    V3: auf die 5. Rippe zwischen V2 und V4
    V4: in 5. Intercostalraum der Medioclavicularlinie (senkrechte Verlängerung der linken Claviculamitte)
    V5: in gleicher Höhe wie V4, auf der vorderen linken Axillarlinie
    V6: auf mittlerer Axillarlinie, gleiche Höhe wie V4 und V5
    7.
    An die Saugnäpfe farblich markierte Kabel der Brustwandableitungen in folgender Reihenfolge anstecken:
     
    V1: rot, V2: gelb, V3: grün, V4: braun, V5: schwarz, V6: violett
    8.
    Bei Fehlermeldung: Überprüfung der Saugnäpfe, eventuell Kontakt z. B. durch zu trockene Haut oder Stoff behindert
    9.
    Wenn Ableitung okay, EKG schreiben (in der EKG-Software „EKG schreiben“ auswählen)
    11.
    Wenn EKG fertig, Saugnäpfe, Ableitungen und Fußfesseln entfernen, Patienten dürfen sich wieder anziehen, ggf. Hilfestellung geben
      12.
    In der EKG-Software „EKG speichern“ auswählen
    13.
    Im Praxisprogramm das EKG vom „Faximport“ dem Patienten zuordnen
    14.
    Blutdruck messen und Eintrag in das Praxisprogramm zur Vorlage des Arztes, um das EKG zu lesen
     

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  24. Kostenlos

    Operationsaufklärung und Einwilligungsformular

    Operationsaufklärung und Einwilligungsformular für kleine chirurgische Eingriffe in der (allgemeinmedizinischen) Arztpraxis.
    Spezielle Komplikationen und Verfahren werden für die Entfernung eines Nävus (Muttermal) und Nagelkeilexzision (Emmert-Plastik) aufgeführt.
     

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  25. Kostenlos

    Fehlermeldung

    Zwei Mustervorlagen "Fehlermeldebogen" für die Fehlerdokumentation im Rahmen des Risiko- und Fehlermanagements in der Arztpraxis.
    Zum konstruktiven Umgang mit der Meldung von Fehlern:
     

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    Aktualisiert

  • Vorlagen Praxismanagerin und medizinische Fachangestellte / ArzthelferinKostenlose Vorlagen für Medizinische Fachangestellte (MFA / Arzthelferin), Praxismanagerinnen und Ärzte in der Arztpraxis:

     

     

    Ob niedergelassene Ärzte, MFA und Praxismanager in der ambulanten Medizin: Qualitätsmanagement bringt Struktur und Erfolg.

     

    • Checklisten
    • Muster und Vorlagen
    • Arbeitsanweisungen
  • QM-Artikel für die Arztpraxis

    Praktische Datensicherung in der Arztpraxis

    Mit der Datensicherung ist es wie mit dem Sport: Sie ist oft das Objekt guter Vorsätze, die aber selten konsequent in die Tat umgesetzt werden.
    Teil des Problems ist sicher, dass man wir alle insgeheim davon ausgehen, ein Datenverlust werde nur die anderen treffen – so, wie man auch annimmt, dass nur andere krank werden. Aber diese Annahme ist nicht erst seit der aktuellen Ransomware-Epidemie gefährlich. Eine Festplatte kann auch ohne Vireninfektion jederzeit defekt sein – und die

    Die Teambesprechung effektiv führen

    Je größer die Arztpraxis, umso wichtiger wird sie - die regelmäßige Teambesprechung.
    Medizinische Fachangestellte und Ärzte können transparent und zur gleichen Zeit Informationen austauschen, und die "stille Post" mit den damit verbundenen Missverständnissen und Informationsverlusten hat ausgedient.
    Die regelmäßige Teamsitzung spielt aus diesem Grund auch eine wichtige Rolle im Qualitätsmanagement (QM). Hier kommt dem Vorgesetzten - sei es Chef, Chefin oder Praxismanager -

    Eine wirkungsvolle Teamsitzung braucht Struktur

    Teamarbeit gelingt dann, wenn alle ein "Wir-Gefühl" verspüren und gemeinsam auf Ziele hinarbeiten. Die richtige Kommunikation ist eine Voraussetzung für ein wertvolles Miteinander. Eine effektive Teamsitzung ist dabei ein wichtiges Instrument - benötigt jedoch ein paar Voraussetzungen, um zu einem Gewinn für das Team zu werden.
    Grundlegendes
    Ort: Nicht die Küche, nicht der Aufenthaltsraum der medizinischen Fachangestellten und Mitarbeiter. Teamsitzungen sind Arbeitszeit!

    Hausbesuche organisieren

    In vielen Praxen entsteht Stress, sobald ein Hausbesuch angefordert wird: Das Thema "Hausbesuch" ist oft emotional negativ aufgeladen. Das muss nicht sein! Mit konkreten "Spielregeln" für Hausbesuchsanfragen kehrt im Alltag Ruhe ein und die Besuche lassen sich im Rahmen des Qualitätsmanagements optimal organisieren.
    Anforderung von Hausbesuchen: vor allem montags vormittags und freitags
    Am häufigsten fragen Patienten oder ihre Angehörig am Montagvormittag oder vor dem Wochenende

    QM in der Arztpraxis - erfolgversprechende Ansätze

    Der Zeitdruck, gerade in Allgemeinpraxen, steigt zunehmend. Die einen sagen, es liege an der immer schlechter werdenden Volksgesundheit, die anderen sehen darin lediglich eine Schwäche und Unzulänglichkeiten des Systems. Die Ursachenforschung gestaltet sich hier wahrscheinlich schwierig, und wahrscheinlich ist auch gar nicht eine einzelne Ursache daran schuld.
    Es bleibt die Tatsache, dass für den einzelnen Patienten immer weniger Zeit und Gehör bleibt - aber trotzdem eine gute Leistung erbracht


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