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QM-Arbeitsanweisung

Vorgehen bei Übermittlung der Laborwerte

  1. Wer ruft an? Patientenname und Geburtsdatum abgleichen
  2. Zuerst im Praxisprogramm nachsehen, warum eine Blutuntersuchung durchgeführt wurde:
    1. Routineuntersuchung? (z.B. im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge / DMP / Medikamenteneinnahme / Präoperativ) oder
    2. Anlassbezogene Untersuchung? (z.B. akute Erkrankung, fieberhafter Infekt)
  3. Entscheidung, ob die MFA die Laborwerte im Zusammenhang mit dem Grund der Laboruntersuchung treffen kann oder ob dies ärztlich gesehen werden muss.
  4. Anlassbezogene Untersuchung: Rücksprache mit dem Arzt erforderlich:
    1. Info an den Patienten, dass sich hier der Arzt persönlich das Labor zuerst ansehen muss.
    2. Info an Patienten, dass die MFA persönlich dem Arzt die Blutwerte vorlegen wird. Falls nötig, wird er sich selbst persönlich melden, oder die MFA wird zurückrufen.
    3. Rückfragen, wie man den Patienten am besten telefonisch erreichen kann: evtl. Handy-Nr.?
    4. Info an Patienten, dass es evtl. 1-2 Stunden dauern kann, bis ein Rückruf erfolgt.
  5. Routineuntersuchung:
    1. Laborbogen im Praxisprogramm aufrufen
    2. Auffälligkeiten?

Mehr dazu:

 

 




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  • Barthel_TUaG

    Habe in Anlehnung an den hier gefundenen Barthel-Index noch eine Erweiterung mit dem Timed "Up and Go"-Test gemacht. Dadurch ist für die  03360 Hausärztlich-geriatrisches Basisassessment die geforderte Beurteilung der Selbstversorgungsfähigkeiten mittels standardisierter, wissenschaftlich validierter Testverfahren (z. B. Barthel-Index, PGBA, IADL nach Lawton/Brody, geriatrisches Screening nach LACHS), Beurteilung der Mobilität und Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z. B. Timed "up & go", Tandem-Stand, Esslinger Sturzrisikoassessment), erledigt.

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    Einwilligungserklärung des Betreuers für die Grippeimpfung (Influenza) z.B. im Pflegeheim.

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    In Zusammenhang mit dem DMP Diabetes ist es mind. einmal jährlich erforderlich den ABI zu messen. Ich habe für unsere Praxis ein Protokoll geschrieben und es laminiert, so kann es für meherer Patienten pro Tag benutzt werden ohne des Bedarfs an unnötigem Papier und Drucker-Kosten. Das Protokoll ist im DinA5 querformat. Wir haben meherere solcher Protokolle und diese sind an der Amneldung bereit und werden bei Bedarf an dem Laufzettel des Patienten angehängt bis sie dann im Pc protokolliert oder gescannt wurden und dann können diese abgewischt und wieder verwendet werden. Protkolle liegen aktuell vor für Belastungs-EKG, ABI, DFU und aktuell entwickeln wir einen für die Gesu um uns im HZV Dschungel zurecht zu finden und nichts zu vergessen. Des weiteren liegen bei uns Checklisten im selben vor für die Toiletten, Medi-Checks der gesammten Praxis. Tages-Reinigungs-Checkliste für alle Räume.

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