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  1. Hallo, weiß irgend jemand, welche Einweisungen für die MFA`s verpflichtend sind. (Reanimation, Hygiene, Arbeitsschutz etc.) und wer diese Einweisungen macht. Brauche ich zwingend einen Brandschutzbeauftragten. In unserer Allgemeinarztpraxis bereiten wir Instrumente auf. Leider haben wir im Team niemanden mit Steri-Schein. Ist aber nötig, oder? Gibt es ein empfehlenswertes Nachschlagewerk, indem ich alles kompakt erlesen kann? Ich freue mich über viele hilfreich Tipps und sage schon mal DANKE. MfG Tima
  2. Hallo ich arbeite in einer Allgemeinarztpraxis mit 4 Ärzten und 7 MFA's. In unserem Haus ist auch eine Hauskrankenpflege, welche letzte Woche Begehung einer Gefährdungsbeurteilung hatte. Der Chef hatte online über die BGW ein Protokoll (knapp 70 Seiten) ausgefüllt. Die BGW bietet das leider nicht für Arztpraxen an und ich wollte mal fragen, wie ihr das so handhabt. Meine Chefin möchte gern, dass wir für unsere Praxis auch so ein Protokoll anfertigen. Habt ihr euch Software dafür besorgt oder habt ihr euch selber Protokolle (z.B. mit Exel) erstellt. LG JUlia
  3. Hallo liebe Community, ich arbeite als Redakteurin für BOOK A TIGER und befasse mich derzeit intensiv mit den Bedürfnissen und Anforderungen an die Reinigung von Praxen. Ich würde gern erfahren, was bei der Reinigung durch eine externe Firma wichtig ist. Worauf kommt es Ihnen an? Dafür habe ich eine kurze (10 Fragen 2 Minuten Zeitaufwand), anonyme Umfrage erstellt: https://www.surveymonkey.de/r/958HZ8K Ich würde mich sehr freuen, wenn ich einige Antworten erhalten würde. Ich freue mich auf Ihr Feedback. Viele Grüße
  4. Nach großer politischer Diskussion im Jahre 2015 über lange Wartezeiten auf einen Termin beim Arzt – und zwar in dieser allgemeinen Form - verpflichtete der Gesetzgeber die Kassenärztlichen Vereinigungen zu Einrichtung sogenannter Terminservicestellen. Aufgabe der Terminservicestellen ist es dafür zu sorgen, dass der gesetzlich versicherte Patient bei dringendem Behandlungsbedarf innerhalb von vier Wochen einen Termin bei einem Facharzt oder Psychotherapeuten wahrnehmen kann. Termine bei Haus-, Kinder- und Jugendärzten, Zahnärzten und Kieferorthopäden werden nicht vermittelt. Gleiches gilt für Termine für fachärztliche Routine- und Vorsorgeuntersuchungen. Die Einrichtung der Terminservicestellen wurde insbesondere damit begründet, dass Kassenpatienten dreimal länger auf einen Termin warten müssten, als Privatpatienten. Nach einer repräsentativen Studie des WIdO (Wissenschaftliches Institut der AOK) – Ende 2006 hätten 25% der Kassenpatienten länger als 14 Tage auf einen Termin warten müssen, wogegen es nur 8 % bei den Privatpatienten gewesen sein sollen. Rein statistisch ergeben sich Zweifel an dieser Annahme, da nur 13 % der Bevölkerung sich zu den Privatpatienten zählen können Der Autor hat hier nicht die Absicht, die einzelnen Werte und den Zeitpunkt der Erhebung und auch die generelle Tendenz, die man daraus ableiten könnte, in Frage zu stellen. Er hinterfragt vielmehr, ob die bewusste Bevorzugung von Privatpatienten nur eine Mitursache ist, oder ob die Gründe für eine langfristige Terminvergabe andere sind als der Patientenstatus, und ob diese Gründe in der Organisation der Praxen zu finden sind. Optimales Terminmanagement in der Arztpraxis Viele Praxen setzen noch eine Praxissoftware ein, die eine schnelle Findung freier Termine einfach nicht erlaubt. Insbesondere bei größeren Praxen müssen die Mitarbeiter Arzt für Ärztin und Tag für Tag durchsuchen, um eine freien Termin zu finden. Und dieser Termin findet sich am schnellsten, wenn man mal schnell drei Monate weiter springt, denn da ist, oh Wunder, noch alles frei. Die Realität zeigt aber, dass durch tägliche Terminabsagen oder No-Shows jeden Tage Termine frei werden, die auch einem wartenden Patienten angeboten werden können. Und ist es nicht das Programm, dass die Suche nicht erlaubt, so sind es die Mitarbeiter, die die Suchfunktion nicht kennen oder beherrschen. Der Verfasser hat leider die deutliche Erkenntnis, dass gerade das Nichtwissen um die Funktionalität der Kalender noch häufiger anzufinden ist, als die fehlende Funktionalität selbst. Diese Situation kann jede Praxis verbessern. Mit steigender Internetakzeptanz der älter werdenden Generation steigt auch die Nutzung der diversen Online-Kalender, die aber vielfach – auch aufgrund datenschutzrechtlicher Vorgaben – nicht mehr als ein E-Mail-System sind, mit dem der Patient zu einem gekennzeichneten Slot einen Termin anfragen kann. Dies gilt insbesondere für die über „dasörtliche“ oder die Bewertungsportale angebotenen Terminanfragen. Am Ende machen gerade diese Kalender dem Praxis-Team mehr Arbeit als ein Anruf, wenngleich diese in ruhigeren Minuten Beantwortung findet. Die Online-Kalender führen daher zwar schneller zu einer Terminfindung, aber nicht immer zu einem früheren Termin. Die generellen Vorteile einer online-Terminierung haben die Beteiligten aber schon erfasst. Schaut man sich versuchsweise einmal Ärzte einer bestimmten Fachgruppe an, und testet für eine Online-Terminanfrage die Versicherteneigenschaft Kasse/ Privat aus, so kann man feststellen, dass der Privatpatient regelmäßig ein früheres Terminangebot erhält als der Kassenpatient. Durch diese Praxis bestätigt sich dann allerdings wieder das Klischee, dass Privatpatienten bevorzugt werden. Und wenn die Technikerkrankenkasse derzeit die Einschaltung von Online-Kalendern für Arztpraxen subventioniert, dann erweist sie ihren Versicherten gegenüber so agierenden Ärzten wohl einen Bärendienst. Abhilfe kann eigentlich nur ein weiterer regulativer Eingriff schaffen, indem eine Kategorisierung in den Online-Kalender nach Privat oder Kasse untersagt wird. Aber braucht man den wirklich? Wenn die Praxis den generellen Vorteil einer Online-Terminierung erkannt hat, wird sie diesen auch weiter nutzen wollen, ohne dass der Privatpatient hier deutlich bevorteilt werden muss, den es finden sich tagtäglich immer Termine, die kurzfristig aus den oben genannten Gründen vergeben werden können, wenn der Patient erreichbar ist. Fazit Praxen, die ihren Patienten schnell zu einem kurzfristig freien Termin verhelfen wollen, achten daher darauf, dass die Mitarbeiter alle Terminfunktionalitäten kennen und E-Mailadresse, Mobilnummer oder auch What´s App Account zum Patienten erfassen. Die Servicequalität einer Praxis insgesamt entscheidet über ihren Erfolg - und nicht allein der statistische Privatpatienten-Anteil von 13%. Freundlicherweise bereitgestellt von Hartriegel Consulting Unternehmens- und Wirtschaftsberatung für das Gesundheitswesen https://www.hartriegel-healthcare.de/
  5. Wir sind eine Gemeinschaftspraxis mit 4 Ärzten und praktizieren derzeit in "verhältnismäßig" kleinen Räumlichkeiten von ca. 140 Quadratmetern. Die Reinigung erfolgt über eine 450 Euro-Kraft. Sie benötigt dafür ca. 2 Stunden an 5 Tagen der Woche. Nun planen wir einen Praxisausbau auf ca. 320 Quadratmeter, Es werden dann 7 Sprechzimmer, 1 Labor, 2 Funktionsräume, ein Schulungsraum und natürlich Wartezimmer, Anmeldung usw. vorhanden sein. Wir würden gerne eine professionelle Firma für die Reinigungsarbeiten beauftragen. Ein erstes Angebot beläuft sich auf 1400 Euro monatlich ... da musste ich erst einmal kräftig schlucken ... Wie haben Ihre Praxen (dieser Größenordnung) die Vergabe der Reinigung gelöst ? Mit der Reinigungsqualität sind wir derzeit so "semi-zufrieden", da erhoffe ich mir eine Besserung durch eine professionelle Firma. Auch wollen wir keine Schließzeiten mehr haben, so dass dieser Punkt bei Vergabe an eine Firma auch gelöst ist, sprich keine Urlaubsvertretung unsererseits organisiert werden muss. Ich würde mich sehr über die Mitteilung Ihrer Erfahrungen freuen. Vielen Dank ! (Im Bereich QM-Vorlagen habe ich eine sog. Übergeordnete Checkliste zur Verfügung gestellt. Dieses Dokument leistet uns gute Dienste und ich hoffe, dass ich so ein wenig an die Teramed-Community zurückgeben kann.)
  6. Jetzt ist es schon eine Weile her, dass der neue Medikationsplan eingeführt wurde. Mich würde interessieren, wer diesen schon in der Praxis einsetzt und welche Erfahrungen ihr damit habt. Unsere Patienten sind durch die Veränderung der Auflistung der Medikamente, v.a. der Wirkstoffangabe in der ersten Spalte, etwas verwirrt. Ich kenne bisher auch keine Praxis, die einen Barcode-Scanner nutzt, um den ausgedruckten Plan in die Praxissoftware automatisch einzulesen. War der neue Medikamentenplan in der Praxissoftware kostenlos oder musste eure Praxis dafür extra zahlen? Wie reagieren die Patienten auf die neue Darstellung? Empfindet ihr den neuen Medikationsplan als besser als der von euch ursprünglich benutzte? Nutzt vielleicht jemand schon einen Barcodescanner und funktioniert das Einlesen auch?
  7. Als wir Claudenwatte von der Fa Lohmann bestellen wollten, erfuhr ich, dass diese nicht mehr lieferbar ist. Welche Alternative Nasentamponade können wir z.B. bei Nasenbluten einsetzen? Vielen Dank für die Info im voraus.
  8. Hallo Hg, jetzt bin ich aber baff: ihr macht ausschließlich Wirkstoffverordnung? Das funktioniert bei euch? Die umliegenden Apotheken haben die Krise bekommen, als wir ca 6 Wochen lang auf Wirkstoffverordnung umstellten Hast Du uns ein paar Tipps dazu? Auf was müssen wir achten? Welches Praxisprogramm nutzt ihr dazu? Funktioniert das auch bei HZV? Grüße Thomas
  9. Hallo, es kommen ja zwischenzeitlich massenweise Post in der Praxis an: per Brief, per Email, per Fax.... Wie soll man da die wichtigen Befunde und Informationen zwischen der Werbung, Verbandsinformationen und Laborfaxen unterscheiden? Wie macht ihr das? Legt ihr die gesamte Post einer Ärztin / Arzt vor? Druckt ihr die Faxe / Emails zur Vorlage aus?
  10. Hallo, scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann? Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus: Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen. Zum Scanner: Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen. Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist. Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren". Wie ist der Ablauf bei euch, nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?
  11. Version 1.0.0

    1.319 Abrufe

    Einarbeitungsplan für neue Medizinische Fachangestellte (MFA) für die Anmeldung, Büro, Geräte, Assistenz und Labor / OP.
  12. Hallo zusammen, bisher haben wir die Patienten für eine Allgergietestung zum Dermatologen oder HNO geschickt, die dann einen Hauttest (Prick) durchgeführt haben. Soweit ich weiss, darf ich als Hausarzt den Pricktest nicht abrechnen. Meine Frage jetzt: Zwei umliegende Hautärzte meinen, dass der Prick-Test nicht mehr durchgeführt wird, nur noch der RAAST-Test mittels Blutentnahme. Diesen könnten wir ja auch selbst machen. Darf der Hausarzt den RAST-Test auf Kassenkosten durchführen und wie viele Allergene dürfen getestet werde? Gibt es da Begrenzungen?
  13. Version 1.0.0

    1.407 Abrufe

    Checkliste für die täglichen Aufgaben in der Arztpraxis
  14. Liebes Forum, ich recherchiere gerade für eine Arbeit ein paar Fakten zum Thema "Hausbesuche bei Kinderärzten". Ich würde mich freuen, wenn einige MFA oder Ärzte hier "aus dem Nähkästchen" plaudern würden. Inbesondere interessieren mich folgende Fragen: - Wie oft machen eure Kinderärzte Hausbesuche? - Wenn Hausbesuche gemacht werden, welche Leistungen werden meistens abgerechnet? Haben eure Docs auch medizinische Geräte dabei? - Wie hoch ist der durchschnittliche Rechnungsbetrag bei einem privatversicherten Kind? Danke für eure Hilfe, ihr helft mir damit sehr! Viele Grüße, Arne
  15. Version 1.0.0

    250 Abrufe

    Einarbeitungsplan für neue Ärzte Arbeitsmaterial bestellen Zuständigkeit Erledigt am: durch: Stethoskop PM Standort Otoskop PM Standort Namenschild PM Standort evtl. Hausbesuchstasche/Kartelesegerät PM Standort Arbeitskleidung PM Standort Pulsoxymeter PM Standort Erster Arbeitstag Personal vorstellen Gesellschafter Praxisräumlichkeiten zeigen "" Parkmöglichkeiten "" Sprechstundenablauf erklären (Kurzsprechstunde, Wartebereich, Terminkalender etc.) "" Bezugsperson/Ansprechpartner wird von Fall zu Fall geklärt Schweigepflichterklärung " " Schlüssel " " Checkliste fürs Steuerbüro " " PC-Kenntnisse Zuständigkeit Erledigt am: durch: Account für Praxisprogramm Account für Intranet Persönliche Arztliste anlegen Intranet erklären Zeiterfassung erklären Schichtplanung erklären Praxisprogramm erklären Zuständigkeit Erledigt am: durch: Wartezimmerliste Gesellschafter Abbrechung "" Patient aufrufen "" Rezepte erstellen "" Heilmittel erstellen "" Überweisung erstellen "" Anamnese/Befund/Diagnose/ ICD-Koodierung "" Formulare "" Persönliche Arztliste "" Messenger-Funktion "" Laborauftrag erklären "" HZV / Scheinverwaltung "" Sonstiges Zuständigkeit Erledigt am: durch: Steckbrief + Foto für Internetseite Arbeitsmedizinische Untersuchung Beantragung genehmigungspflichtiger Leistungen bei der KV wordicon.exe
  16. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einer gescheiten Wunddokumentation, die nicht 5 Seiten beinhaltet. Es solle kurz, knackig und auf den Punkt gebracht sein. Hat einer so eine Vorlage für mich? Ich danke schon mal im Voraus für die Unterstützung.
  17. Es mangelt an den MFA. Selbst der bisher zweimalige Versuch, den Nachwuchs selbst auszubilden, scheiterte kläglich. Azubine Nr. 1 (17 Jahre) glänzte durch Lügen ohne rot zu werden, gepaart mit einer unerträglich kindischen Art (lacht sich schlapp beim minutenlangen Versuch die Kappe einer Kanüle abzuziehen und heult los, als der Versuch endlich "glückte" mit dem Pech, sich besagte Kanüle dabei in den Finger zu hauen. Den Finger im Mund heulte sie gleich noch mehr, weil sie sich dann auch noch auf den Finger beißt... 3 Krankenscheine in 3 Monaten usw...) Azubine 2 (23 Jahre!) meldet sich in Woche 2 bei unserer Famulantin via Facebook krank. Famulantin, oder auch unsere "externe Krankmeldestelle" war zu dem Zeitpunkt ebenfalls die 2. Woche da... Kein Anruf in der Praxis o.ä. auch nicht am 2. Fehltag, keine Reaktion auf Anrufe meinerseits, also fristlose Kündigung. MFA 50 Jahre, angeblich in alter Praxis Ausbildungsverantwortlichen, nach dem ersten Tag incl. Blutentnahme, Beschwerden von Patienten. Unzureichende Desinfektion, übermäßig langes Anstauen, stochern auf der Suche nach venösem Blut. Hinzu kamen Beratungsresistenz, konsequentes Ignorieren von Anweisungen usw... Von dem Versuch einer Kauffrau im Gesundheitswesen die essentiell wichtige GOP 03000 einzutrichtern, fang ich lieber nicht an. Neuester Trend: bewerben, Gespräch, Probearbeiten, maximales Interesse heucheln, mit dem Vertrag zum eigentlichen Arbeitgeber gehen, vermutlich Gehaltsverhandlungen führen, uns absagen. So geschehen erst wieder letzte Woche. Ich bedauere inzwischen jede einzelne Minute der verschwendeten Zeit, die ich eigentlich nicht habe. Aber das soll an der Stelle nicht das Thema sein. Sollte vielleicht dazu noch ein neues eröffnen. Jedoch, wenn jemand hier den ultimativen Tipp hat, wie und wo man eine motivierte und fähige Mitarbeiterin ködert, immer her damit. PS: am Geld kann's nicht liegen. Die Gehaltsvorschläge waren selbst für Nicht-MFA weit über Tarif...
  18. Hallo Zusammen, wer kann mir Tipps zur Abrechnung einer Kniearthroskopie geben? Ich möchte einen Simultaneingriff bei einer KAS abrechnen, habe aber nur eine OPS Ziffer. Beim Eingriff wurde aber am Außen- und am Innenmeniskus operiert oder am Knorpel. Die KV sagt, es müssen zwei verschiedene OPS Ziffern sein. Ich habe aber bloß einen und es war ein Simultaneingriff. Im Voraus herzlichen Dank für eure Hilfe. Mfg Annett Müller
  19. bomi

    DMP / QM

    Hallo, mein Name ist Michaela und ich lese seit einiger Zeit aktiv hier mit. Habe auch schon einige der tollen Vorlagen hier nutzen können. Ich bin seit 2 Jahren VERAH und seit 10 Jahren in der aktuellen Praxis beschäftigt. Mehr oder weniger habe ich auch die Aufgaben einer Praxismanagerin übernommen, wobei ich keine Ausbildung hierzu habe. Nun zu meinem Problem...Die Praxis besteht seit 10 Jahren und in der letzten Zeit wird immer deutlicher, daß wir dringend etwas in Sachen QM und Organisation der Praxis unternehmen müssen. Es läuft zwar alles, für meine Begriffe aber oft suboptimal. Fehlende Zuständigkeiten, unerledigte Arbeiten bzw. Weiterschieben von Arbeit usw. Das nervt natürlich. Meine Frage: Wie habt ihr bei euch in der Praxis die "Abwicklung" der DMP-Untersuchungen organisiert? Wir haben sehr viele DMP-Pat., diese bekommen in der normalen Sprechstundenzeit einen Termin und killen so oft den reibungslosen Ablauf. Wie läuft es bei euch, oder habt ihr Verbesserungsvorschläge für mich?
  20. Hallo Ihr lieben. Ich suche die wichtigsten EBM Ziffern für die Gyn. Bin neu in der Gyn. Kann mir jemand helfen.
  21. Warum stehen die Patienten eigentlich immer eine halbe Stunde vor Praxisbeginn vor der Tür???? Mir würde es nie einfallen 30 min vor Ladenbeginn vor dem Lidl zu stehen und zu warten..........
  22. Hallo, ich habe gerade diesen Artikel gelesen. In unserem Labor wird solch ein Programm auch angeboten. (Gibt es unterschiedliche Programme? Ich vermute es... ) Doch wird hier noch ein Papierlaborschein zusätzlich benötigt. Dies wäre noch nötig, da die KBV wegen des Datenschutzes Bedenken hätte. Die elektronische Übermittlung der Laboranforderungen funktioniert und wird auch überspielt. Das händische Ausfüllen eines Laborscheines würde leider nicht wegfallen. Dies wäre aber, aus meinen Augen, die große Zeit- und auch Kostenersparnis. (Im Moment läuft es bei uns: Parameter werden vom Arzt eingegeben, MFA füllt es aus, Schein zur Kontrolle und Unterschrift an Arzt zurück,) Falls hier irgendetwas in der langen Kette nicht funktioniert, staut sich die Arbeit nach hinten auf und es kommt zu Fehlern. -> nicht übernommene Diagnosen, fehlende Ausschlußziffern..... Wie arbeitet Ihr? Papierform? Oder mit dem Laborprogramm? Und wenn Ihr mit dem Laborprogramm arbeitet, wo liegen die Fehlerquellen? Spart man wirklich soviel Zeit? Müßt ihr zusätzlich noch einen Laborschein in Papierform mitschicken? Lohnt es sich dennoch umzusteigen? Ich bin sehr gespannt auf Erfahrungswerte! Vielen Dank
  23. Die Patienten- und Mitarbeiterzahl unserer Arztpraxis ist stetig gewachsen. Bis vor kurzem war eine klassische Telefonanlage mit zwei ISDN-Leitungen völlig ausreichend. Dann berichteten die Patienten zunehmend verärgert von einer ständig besetzen Leitung und zudem hat man als Arzt oder MFA oft selbst keine freie Leitung in den Stoßzeiten. Die Erweiterung der bestehenden Telefonanlage erwies sich als kostenintensiv, zeitaufwendig und störanfällig. Die Einrichtung und Kauf einer neuen Telefonanlage wäre auch mit hohen Kosten und dem Aufwand der Verlegung von neuen Kabeln verbunden. Mittels eines langsamen Übergangs auf die VoIP-Telefonie und späteren Auslagerung der Telefonanlagenfunktionen aus dem Internet konnten wir diese Probleme sehr gut in den Griff bekommen. Die Patienten- und Mitarbeiterzahl unserer Arztpraxis ist stetig gewachsen. Bis vor kurzem war eine klassische Telefonanlage mit zwei ISDN-Leitungen völlig ausreichend. Dann berichteten die Patienten zunehmend verärgert von einer ständig besetzen Leitung und zudem hat man als Arzt oder MFA oft selbst keine freie Leitung in den Stoßzeiten. Die Erweiterung der bestehenden Telefonanlage erwies sich als kostenintensiv, zeitaufwendig und störanfällig. Die Einrichtung und Kauf einer neuen Telefonanlage wäre auch mit hohen Kosten und dem Aufwand der Verlegung von neuen Kabeln verbunden. Mittels eines langsamen Übergangs auf die VoIP-Telefonie und späteren Auslagerung der Telefonanlagenfunktionen aus dem Internet konnten wir diese Probleme sehr gut in den Griff bekommen. Den ganzen Artikel lesen...
  24. Hallo zusammen, ich heiße Pia und arbeite seit einigen Jahren als MFA. Seit 6 Monaten hab ich den Part der Praxismanagerin übernommen. Aber irgendwie gibt es immer wieder Sachen, bei denen ich mir unsicher bin und deshalb habe ich mich mal eine Weiterbildung rausgesucht. In Magdeburg könnte ich als Fernstudium so etwas machen und sogar noch meinen Bachelor :). Die Themen klingen auch voll interessant und da ist irgendwie alles drin, qm, abrechnung, personalmanagement, patientenbetreuung, marketing etc. Wie ist das denn bei euch, macht ihr das Praxismanagement einfach so oder habt ihr das gelernt? vlg
  25. Gast

    Arbeitsplan / Schichtplan

    Hallo zusammen! Ich bin auf der Suche nach einem Arbeitsplan zur Einteilung der einzelnen MFA`s (14 - im Zweischichtsystem),in dem man gut einteilen kann WER/WAS/WANN - WIE LANGE macht, vor allem auch in der mittags Überschneidungszeit. (Frühschicht ca.08:00-16:00/Spätschicht 11:00-19:00 Uhr-über Mittag beide Schichten da) Wer kann mir helfen? Danke im Voraus!!! Anonym beigetragen
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