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Nach rund 40 Jahren hat die Ausbildung eine neue Berufsbezeichnung bekommen. Aus der Arzthelferin wurde ab 2006 die Medizinische Fachangestellte (MFA). Auch die Lerninhalte der nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannten 3-jährigen Ausbildung haben sich teilweise verändert: Inhaltlich vertieft und breitgefächerter wird beispielsweise der Bereich Praxisorganisation unterrichtet. Dies soll den Auszubildenden umfassendes Rüstzeug zum eigenständigen Durchführen von pc-gestützten Verwaltungs- und Abrechnungstätigkeiten vermitteln.

Nach rund 40 Jahren hat die Ausbildung eine neue Berufsbezeichnung bekommen. Aus der Arzthelferin wurde ab 2006 die Medizinische Fachangestellte (MFA). Auch die Lerninhalte der nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannten 3-jährigen Ausbildung haben sich teilweise verändert: Inhaltlich vertieft und breitgefächerter wird beispielsweise der Bereich Praxisorganisation unterrichtet. Dies soll den Auszubildenden umfassendes Rüstzeug zum eigenständigen Durchführen von pc-gestützten Verwaltungs- und Abrechnungstätigkeiten vermitteln.

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Das Gehalt ist sicherlich nicht üppig. Je nach Eingruppierung und Sonderleistungen/Boni kann schon etwas mehr herauskommen. Zur Zeit sehen wir den Trend in der Weiterbildung der MFA für erweiterte Aufgabenbereiche: VERAH/AGNES (Hausbesuche, Wundmanagement, kleinere chirurgische Behandlungen), Praxismanager (Entlastung der Ärzte in der Verwaltung/Organisation/Management), Betreuung von chronisch Erkrankten z.B. im Rahmen des DMP. Durch die Entlastung der ärztlichen Tätigkeit bei gleichbleibender oder zunehemender Patientenzahl ist hier sicherlich Verhandlungsspielraum auch für das Gehalt gegeben.

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Hallo,

ich finde, dass Arzthelferin eine gute Berufswahl ist. Man kann in unterschiedlichsten Bereichen arbeiten und die Bezahlung ist zwar nicht so rosig, allerdings ist der Beruf beispielsweise auch nicht so körperlich anstrengend, wie der einer Gesundheits- und Krankenpflegerin, welche auch nicht viel mehr verdient.

Viele Grüße,

M. Hurzler

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