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  1. Meinungen - was bedeutet Qualität im niedergelassenen Bereich einer Praxis - Ein qualitätsbewusster ethisch handelnder Arzt wird einen sich veränderten Gesundheitszustand in sachgerechter Pruefung im Projekt "GESUNDHEIT" abarbeiten - Verdachtsdiagnose - Untersuchungen einleiten - Diagnose gefunden? ja/nein? - falls ja: gesicherte Diagnose im ICD - Code angeben (DIMDI ICD-10 GM). Falls neine: Bei Unklarheiten ggfs. Überweisung an Fachärzte. Werden die eingehenden Untersuchungsbefunde geprueft und berücksichtigt, d.h. nicht mehr aktuelle Diagnosen in den Patientendaten gelöscht und aktuelle Patientendaten im Praxissystem zeitnah und sachgerecht im ICD-Code angegeben, können automatisiert auch die Abrechnungen und Meldungen korrekt verarbeitet werden in einer geplanten Automatisierung des Ablaufs (Telemedizin). Ein Fehlermanagement wird anzeigen, wenn die Daten nicht kongruent erscheinen. Z.B. wenn ein Behandlungszeitraum außerhalb einer Norm liegt. Hier könnten z.B. Nachuntersuchungen eingeleitet werden und ggfs. bei übersehener Anfangsdiagnostik oder nicht mehr stimmiger Diagnostik durch den Arzt eine Nachkorrektur bei neuer Erkennntis erfolgen? Keine Angst vor korrekten ICD-10-GM-Codes! DIMDI ist erreichbar und unterstützt bei der Kodierung. Außerdem können bei DIMDI Verbesserungsvorschläge von Ärzten und Verbänden eingereicht werden, zur Feinjustierung bestehender Klassifikationen. Siehe z.B. Verbesserung und Wiedereinführung im ICD-10-GM S93.33 Tarsometatarsale- (Gelenke). Geduld, wir schaffen das! Basierend auf korrekten Daten ist ein Verwaltungsaufwand so gering dies möglich ist und erspart Zeit in der zukünftigen Verwaltung. Tipp wenn etwas menschlich fehlerhaft im Inhalt verlaufen ist (dies kann uns allen einmal passieren). Ampel ROT schalten und zeitnah prüfen bei Hinweisen auf einen Fehlerverdacht, Patienten nicht überhören. Wenn sich der Verdacht bestätigt keine Scheu vor einer zeitnahen Nachbesserung - Hilfe und Auskunft leistet die Ärztekammer. Eine ganz am Anfang der Erkenntnis eingeleitete Fehleruntersuchung erspart vermeidbare Kosten und sich mulitplizierenden automatisierten Aufwand. Siehe Projektmanagement - Qualität statt Quantität - weniger ist mehr
  2. In unserer Praxis ist die Farbe weiß als Berufskleidung Zeichen von Hygiene und Tradition. Was jeder trägt ist Geschmacksache , wir fahren damit gut
  3. Hallo, ich werde mich nächstes Jahr niederlassen und plane ebenso eine VOIP Anlage zb von Placetel zur installieren. Was mir noch nicht ganz klar ist, wieviel Durchwahlnummern man braucht. Ich werde 2 Telefone am Empfang haben und eins im Büro, die auf jedenfall von außen erreicht werden müssen. Weiter haben wir aber noch mehrere Telefon in den Untersuchungszimmern, die wir ja vor allem zur internen Kommunikation brauchen. Evtl. muss man von hier auch mal nach außen telefonieren. Bedeutet dies, dass ich für jedes Telefon eine kostenpflichtige Durchwahlnummer brauche, was bei insgesamt 8 Telefonen dann doch teuer werden würde, oder gibt es eigentlich eine andere Möglichkeit? Wie machen Sie es?
  4. Hallo Herr Dr. Jäger, immer wieder ein Vergnügen, Ihre Beiträge zu lesen. Wir arbeiten gerade daran, die Praxisbesprechungen bis auf 1-2 x p.a. komplett abzuschaffen (zu teuer insbes. bei großen Praxen, zu ineffektiv, 2 sprechen und der Rest langweilt sich...). Haben derzeit ein paar Pilotpraxen am laufen, die ersten Ergabnisse sind sehr gut ... Viele Grüße, Joachim Deuser
  5. Hallo, ich finde, dass Arzthelferin eine gute Berufswahl ist. Man kann in unterschiedlichsten Bereichen arbeiten und die Bezahlung ist zwar nicht so rosig, allerdings ist der Beruf beispielsweise auch nicht so körperlich anstrengend, wie der einer Gesundheits- und Krankenpflegerin, welche auch nicht viel mehr verdient. Viele Grüße, M. Hurzler
  6. Neuer Name, mit gehobener Bezeichnung und dem gleichen Wahnsinnsgehalt. 1300 Euro mtl. sind nicht gerade rosige Aussichten.
  7. Wie soll denn eine Behandlungsdauer auf 5 Minuten beschränkt werden? Viele Menschen gehen doch nur im Ernstfall zum Arzt und möchten dann natürlich auch ordentlich untersucht werden!
  8. Sehr schöne EBM Übersicht -- leider jedoch ohne die Palliativziffern -- bitte ergänzen -- Mit kollegialen Grüßen PS: die Vertreterpauschale ist ein Hohn - und das Ansetzen der Konsultationsgebühr über viele seperate Gespräche ist doch Patientenklau am Kollegen - oder ?
  9. Hallo Herr Dr. Jäger! Genauso ist es und ich gehe davon aus, dass diese Diagnosen ja auch gar nicht so selten vor dem 70. Lebensjahr eine Rolle spielen. Danke für die prompte Reaktion ! Viele Grüsse, Heike Junge
  10. Eine eventuelle Hürde der neuen Ziffern könnte darin bestehen, dass nun eine altersmäßige Einschränkung vorliegt, die vorgibt, dass der Patient das 70. Lebensjahr vollendet haben muss. Da dies bis dato nicht gegeben war, kann es möglicherweise zu einer Reduktion der Abrechenbarkeit mit diesen Leistungen kommen. Diese Aussage stimmt so nicht! Viele Grüße Heike Junge www.heikejunge.de
  11. Ich bin zufällig auf der Suche nach Lösungen für meine neuen EMB-Anwendungen gestoßen. Ihre Listen und Hinweise sind großartig. Vielen Dank !!
  12. Sehr geehrter Herr Dr. Jäger, Zunächst: Ihren Blog finde ich großartig. Das von ihnen praktizierte System finden wir in vielen Praxen vor (ich betreue solche seit 20 Jahren, habe in der Landarztpraxis meiner Eltern angefangen). Leider mit den auch von Ihnen auch schon angesprochenen Problemen. Hauptursache: Der Steuerungsgrad ist zu gering. Bei 15- und 30 Minuten Terminen (z.B. von 8-13:00 Uhr) könnten maximal 20 Patienten zu 15 Minuten die Praxis aufsuchen. Die Praxis hat einen Steuerungsgrad von ca. 50%. (ca. 20 Pat. geplant bei 40 - 45 realen APK am Vormittag) 90 bis 95% sind in Hausarztpraxen mit optimalem Terminsystem locker machbar. Wartezeiten bei maximal 15 bis 20 Minuten für alle Pat. (auch akute) an 90% aller Tage sind realistisch. 1. Zunächst die Menge der benötigten Termine berechnen (wie viele Kontakte, ggf. dabei auch Pseudoziffern einführen für nichtabrechenbare APKs), checken: reichen die Sprechstunden? 2. Alle Patienten werden terminiert, keiner geht aus der Praxis ohne Folgetermin, wenn dieser absehbar ist (z.B. bei Chronikern. Rhythmus vorgeben) 3. (Kurze!) Akuttermine über den Tag hinweg verteilen, z.B. pro Stunde 2 immer zu festen Zeiten), am Montag morgen auch mal 4 pro Stunde... 4. Pufferzeiten (NICHT: Akutzeiten): 10 Minuten pro Stunde, d.h. pro Stunde werden nur 50 Minuten verplant. Das sind NICHT die Zeiten für Akute! Da die meisten MFA keine Hellseherinnen sind, kann man nie voraussehen, wie lange der Pat. braucht (zu 80 % klappt es aber, daher nur 80% der Zeit vergeben) Raster könnte so aussehen: x:00: Pat 1: 10 Min x:05: x:10: Pat 2: 10 Min x:15: x:20: Pat. 3, 5 Minuten Akut, nur am selben Tag x:25: Pat. 4, 5 Minuten Akut, nur am selben Tag x:30: Pat. 5: 10 Minuten x:35: x:40: Pat. 6: Kurztermin x:45: Pat. 7: Kurztermin x:50: PUFFER: Nie vergeben x:55: PUFFER: Nie vergeben Hier muss natürlich jede Praxis ihr Raster finden. Vorsorgen / längere Termine: Separater Sprechstundenblock. Zum Thema Zeit: Am besten Assistenz bei der optimalen Vor- und Nachbereitung im Zimmer einsetzen. Während APK ist Arzt alleine mit Pat. (b. Allgemeinmedizin). Resultat Datenschutzproblem an Anmeldung gelöst, Anmeldung entstresst, Patient zufrieden. Arzt braucht weniger Zeit und macht Medizin, Pat. bekommt trotzdem viel Zuwendung. Bin gespannt auf Ihr Feedback. Herzliche Grüße, Joachim Deuser jdeuser@praxismanager.de www.praxismanager.de
  13. Hallo, gibt es eine verlässliche ICD-Liste bezüglich 03221
  14. Danke für die Antwort. Die Überprüfung der Anzahl der Besuche ist tatsächlich praktisch unmöglich.
  15. Es ist unglaublich, wer sich diesen schwachsinnigen Ziffernsalat ausgedacht hat. Alles reine Schikane.
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