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teramed

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Stellenanzeigen für MFA und Ärzte in der Arztpraxis / MVZ

GOÄ-Ziffern Online - Gebührenordnung für Ärzte

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QM Arztpraxis Vorlagen

Arztpraxis QM-Vorlagen erstellt von teramed

  1. Operationsaufklärung und Einwilligungsformular

    Operationsaufklärung und Einwilligungsformular für kleine chirurgische Eingriffe in der (allgemeinmedizinischen) Arztpraxis.
    Spezielle Komplikationen und Verfahren werden für die Entfernung eines Nävus (Muttermal) und Nagelkeilexzision (Emmert-Plastik) aufgeführt.
     

    323 Abrufe

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    Eingestellt

  2. Fehlermeldung

    Zwei Mustervorlagen "Fehlermeldebogen" für die Fehlerdokumentation im Rahmen des Risiko- und Fehlermanagements in der Arztpraxis.
    Zum konstruktiven Umgang mit der Meldung von Fehlern:
     

    780 Abrufe

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    Aktualisiert

  3. LZ-EKG Protokoll

    Vorlage für die Protokollierung der Langzeit-EKG-Aufzeichnung (24 Stunden EKG Protokoll)

    406 Abrufe

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    Aktualisiert

  4. Widerspruch Funktionstraining

    Muster Widerspruch gegen die Ablehnung von rehasport und Funktionstraining

    14.785 Abrufe

    Aktualisiert

  5. Einwilligungserklärung Recall / Erinnerung

    Einwilligungserklärung/Einverständniserklärung zur Erinnerung an Präventionsleistungen, Untersuchungen oder Termine beim Arzt (Recall).

    633 Abrufe

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    Aktualisiert

  6. EBM-Ziffern Kardiologie Fachinternist

    Übersicht der fachinternistischen EBM-Ziffern Schwerpunkt Kardiologie Stand 10/2016
    Einfache Tischvorlage für die Leistungsziffern im Bereich Innere Medizin - Kardiologie nach EBM 2016
    Grundpauschalen Zusatzpauschalen Kardiologie I und II Untersuchungen inkl. Sonographie, Echokardiographie, Ergometrie und  LZ-EKG Labor Formulare Kosten  

    203 Abrufe

    2 Kommentare

    Aktualisiert

  7. Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte (MFA)

    Vorlage eines Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte (MFA) in der Arztpraxis (word/pdf).

    430 Abrufe

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    Aktualisiert

  8. EBM-Ziffern Neurologie

    Übersicht der neurologischen Abrechnungsziffern nach EBM für die Kassenabrechnung.
    Übersicht der neurologischen EBM-Ziffern Stand 01/2015
     
    EBM-Ziffer
     
    Anmerkung
    16210-16212
    Ordinationskomplex
    für Versicherte bis zum vollendeten 5. Lebensjahr                                               24,65 € 240 Punkte
    für Versicherte ab Beginn des 6. bis zum vollendeten 59. Lebensjahr            23,42 € 228 Punkte
    für Versicherte ab Beginn des 60. Lebensjahres                                                    23,63 € 230 Punkte
    16215
    Zuschlag für die neurologische Grundversorgung
    4,01 € 39 Punkte
     
    (16217 Zuschlag zu der Gebührenordnungsposition 16215:durch KV zugesetzt: 1,03 €)
    16220
    Neurologisches Gespräch / Behandlung
    9,24 € 90 Punkte
    16232
    Diagnostik und/oder Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule
    15,41 € 150 Punkte
    16310
    Elektroenzephalographische Untersuchung (EEG)
    25,78 € 251 Punkte
    16320
    Elektronystagmo-/Okulographie, Blinkreflexprüfung
    12,94 € 126 Punkte
    16321
    Neurophysiologische Untersuchung (SEP, VEP, AEP, MEP)
    27,01 € 263 Punkte
    16322
    Zusatzpauschale Abklärung einer peripheren neuromuskulären Erkrankung
    18,90 € 184 Punkte
     
    16340
    Testverfahren bei Demenzverdacht
    1,95 € 19 Punkte                                                                                                      
    16371
    Anwendung und Auswertung des Aachener Aphasietests (AAT)
    34,54 € (391 Punkte)
    16222
    Zuschlag zur Versichertenpauschale für die
    palliativmedizinische Betreuung in der Arztpraxis
    16,11 € (113 Punkte)
     
    16222
    Zuschlag zu der Gebührenordnungsposition 16220 bei Patienten mit schweren neuropsychologischen und verhaltensneurologischen Störungen
    11,61 € (113 Punkte)
    16230
    Zusatzpauschale kontinuierliche Mitbetreuung eines Patienten mit einer Erkrankung des zentralen Nervensystems und/oder des peripheren Nervensystems in der häuslichen und/oder familiären Umgebung
    38,52 € (375 Punkte)
    16231
    Zusatzpauschale kontinuierliche Mitbetreuung eines Patienten mit einer neurologischen Erkrankung in beschützenden Einrichtungen oder Pflege- und Altenheimen
    21,47 €  (209 Punkte)
    16233
    Zusatzpauschale Mitbetreuung eines Patienten mit einer Erkrankung des zentralen Nervensystems und/oder des peripheren Nervensystems in der häuslichen und/oder familiären Umgebung        
    30,71 €  (299 Punkte)
     
     

    286 Abrufe

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    Aktualisiert

  9. Flyer Hausarztprogramm / HZV

    Mit dem ansprechenden Flyer das Hausarztprogramm / die hausarztzentrierte Versorgung leicht erklärt!
    Konkrete Vorteile des Hausarztprogramms
    Mehr Zeit für den Patienten durch verringerten Verwaltungsaufwand Erweiterte Gesundheitsuntersuchung (jährlich, erweiterte Laborwerte, je nach Kasse) Viele rabattierte Arzneimittel sind zuzahlungsfrei, die Rezeptgebühr entfällt (je nach Kasse) Qualitätsgesicherte hausärztliche Versorgung, Behandlung nach medizinischen Leitlinien auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand In der Regel Wartezeit von max. 30 Minuten in der Terminsprechstunde Mindestens eine Früh-, Abend- oder Samstagsterminsprechstunde pro Woche für Berufstätige Der Hausarzt kann den gesamten Behandlungsablauf abstimmen Erhalt der Arztpraxis durch weniger Bürokratie Rahmenbedingungen im HZV
    Bei einer Teilnahme des Patienten an der hausarztzentrierten Versorgung sollte folgendes beachtet werden:
    Teilnahme freiwillig, keine zusätzlichen Kosten Verbindliche Wahl eines Hausarzt für mindestens 12 Monate, natürlich weiterhin freie Arztwahl innerhalb der Gemeinschaftspraxis Abstimmung der notwendigen Facharzttermine mit dem Hausarzt, außer im Notfall, sowie Gynäkologen, Augenärzte und ärztliche Notfalldienste Kündigung des Hausarztprogramm
    Eine Kündigung des Hausarztprogramms ist aus verschiedenen Gründen möglich, dieser sollte der Krankenkasse mitgeteilt werden.
    Frühestens nach Ablauf eines Teilnahmejahres und fallses zur einer Störung des Arzt-Patienten-Verhältnis kommt der Hausarzt nicht mehr am Hausarztprogramm teilnimmt die Entfernung zur Praxis für Sie nicht zumutbar ist

    426 Abrufe

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    Aktualisiert

  10. Terminzettel Vorlage

    Kostenlose Vorlage Terminzettel zum Ausdrucken in der Arztpraxis oder online in der Druckerei.

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    Aktualisiert

  11. Honorarvereinbarung IGEL GOÄ

    Honorarvereinbarung nach GOÄ für IGEL oder höhere Honorarforderungen.
    Werden IGEL angeboten, muss die Arztpraxis dem Patienten vorab schriftlich über die entstehenden Kosten inklusive der GOÄ-Ziffern informieren. Des weiteren muss der Patient dies schriftlich bestätigen.
    Dieses Musterformular für IGEL oder erweiterte GOÄ-Leistungen kann für diesen Prozess verwendet werden.

    687 Abrufe

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    Aktualisiert

  12. Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) mit Ziffern im Volltext als PDF

    Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) mit GOÄ-Ziffern im Volltext als durchsuchbares PDF.

    450 Abrufe

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    Aktualisiert

  13. Belastungs-EKG-Protokoll

    Protokollvorlage für die Ergometrie / Belastungs-EKG
    Mittels der Ergometrie erhält man Hinweise auf Herzgefäßerkrankungen und das Verhalten des Blutdrucks während einer definierten Belastung.

    286 Abrufe

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    Aktualisiert

  14. Befundübermittlung per fax

    Standardbrief mit der Bitte um Befundübermittlung per FAX.
    Ein großer Aufwand in einer Arztpraxis sind die eingehenden Befunde. Die Briefe müssen geöffnet, von Medizinischen Fachangestellten vorsiertiert und schließlich ärztlich eingesehen werden. Erfolgt eine elektronische Befundarchivierung über das Praxisverwaltungsprogramm müssen diese Befunde eingescannt werden.
    Eine Erleichterung schafft die Übermittlung der Befunde per FAX, die dann direkt elektronisch in das Praxisprogramm eingespielt werden können.
     
    Datenübermittlung über digitalen Weg (Fax)
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    bitte übersenden Sie uns künftig alle Patientenbefunde – wenn für Sie die Möglichkeit besteht – per Fax an unsere Praxis.
    Unsere Faxnummer lautet:
                       xxxxx / xxxxxxx (Fax)
    Über eine kurze Rückantwort - gerne auch per E-Mail - würden wir uns freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
     
    Ihr Praxisteam
     
     

    561 Abrufe

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    Aktualisiert

  15. LZ-RR-Protokoll

    Patientenprotokoll für die die Langzeitblutdruckmessung.
    Bei der Langzeit-Blutdruckmessung wird dem Patienten ein automatisches Blutdruckmessgerät angelegt, das mindestens 18 bis 24 Stunden lang getragen wird. In Abständen von 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten, erfolgt eine Messung.
    Der große Vorteil dieser Messung ist die nächtliche Messungen. Diese sind zwar störend, aber sehr wichtig, um eine sogenannten "Nachtabsenkung" zu erkennen: Der Blutdruck sollte in der Nacht niedrigere Werte aufweisen.
    Durch das Langezeitblutdruckmessprotokoll kann man nachvollziehen, ob "Ausreißer" in der Messung mit Aktivitäten zusammenhängen.

    197 Abrufe

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    Aktualisiert

  16. Teambesprechung Protokoll

    Protokoll für die Teambesprechung  im Rahmen des Qualitätsmanagement in der Arztpraxis.

    863 Abrufe

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    Aktualisiert

  17. Checkliste 24h Urin

    Checkliste 24-Stunden-Urin
    Mittels dem 24-Stunden-Urin kann ein quantitativer Nachweis von Harnbestandteilen, die über 24 Stunden von den Nieren ausgeschieden worden sind, erfolgen.
    Die Zeitperiode erstreckt sich über einen Tag und eine Nacht und beginnt morgens. Vor dem ersten Sammeln des Urins sollte die Blase entleert werden.
    Vorbereitung und Patientenanweisung
    Patienten einen 3l-Urin-Behälter mitgeben
    dazu 1 Röhrchen mit 10 ml Salzsäure ca. 10 %ig
    und ein leeres 30-ml-Röhrchen f. die Urinprobe der erste Urin nach dem Aufstehen wird verworfen, die Uhrzeit wird notiert. alle nächsten Urine im Tagesverlauf und während der Nacht werden in dem 3 l-Behälter gesammelt beim ersten Einfüllen wird die 10 %ige Salzsäure als Stabilisator hinzugefügt und alles vermischt. Auch nach dem Weiterbefüllen mischen   Der letzte Urin wird zu der Uhrzeit, die am Vortag notiert wurde hinzugefügt Die Urinmenge sollte jetzt gemessen und notiert werden 30 ml der Gesamtmenge werden in der Praxis zur Untersuchung  abgegeben. Der Urin-Behälter kann dann entsorgt werden.

    330 Abrufe

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    Aktualisiert

  18. Fehler- und Beschwerdemanagement

    Eine Muster-Vorlage für das Fehler- und Beschwerdemanagement im Rahmen des Qualitätsmanagement in der Arztpraxis als PDF/Word finden Sie hier.
    Praxen müssen künftig entsprechend der QM-Richtlinie des GBA ein Risikomanagement einführen. Ein erster Schritt ist dazu die (anonyme) Dokumentation der Mitarbeiter- und Patientenbeschwerden zum Beispiel mit Hilfe dieser Beschwerdevorlage. Diese sollten von einer benannten Mitarbeiter gesammelt, regelmäßig ausgewertet und in Teambesprechungen diskutiert werden.
     

    839 Abrufe

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    Aktualisiert

  19. Checkliste Terminvergabe

    Diese QM-Checkliste Terminvergabe in der Arztpraxis dient als schnelle Übersicht für die Anmeldung: es können die Terminarten, deren Zeit- und Raumbedarf sowie notwendige Vorbereitung überprüft werden.
    Unterteilt werden die Terminarten nach:
    Arztkontakt, Erstvorstellung Arztkontakt, Wiedervorstellung Gutachten Vorsorgeuntersuchung (inkl. Krebsvorsorge ) Standardimpfung Labor Ultraschall Injektion Die Vorbereitungsmaßnahmen können gesondert aufgeführt werden
    Ananmnese-Fragebogen Neupatient Anfragen, Altbefunde Fragebogen Vorsorgeuntersuchung Laborwerte Impfpass welche Laborwerte werden benötigt Grund der Untersuchung klären Medikament, Aufklärungsbogen
     

    932 Abrufe

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    Aktualisiert

  20. Blutzuckertagesprofil

    Formular als Praxisvorlage für die Eigendokumentation des Blutzuckertagesprofil für Patienten mit Diabetes mellitus Typ II in der Arztpraxis.
    Das Blutzuckertagesprofil gibt bei Diabetespatienten darüber Aufschluss, wie sich die Zuckerwerte im Blut im Tagesverlauf entwickeln.
    Anhand dessen lässt sich feststellen, wie sich bestimmte Tätigkeiten, etwa Bewegung oder die Ernährung auf den Blutzuckerspiegel auswirken.

    5.787 Abrufe

    Aktualisiert

  21. Patienteninformation Neueinstellung Basalinsulin

    Eine konkrete Verhaltensanleitung für Patienten mit Diabetes Typ II, die neu auf ein lang wirksames Insulin (Basalinsulin, Lantus (r), o.ä.) eingestellt werden.
    Verzögerungsinsulin (Protaphane/Insuman basal) spätabends direkt vor dem ins Bett Gehen:
    6 I.E. (= Einheiten) 7 Tage lang. Währenddessen täglich morgens nüchtern Zucker messen,
    Dann in Sprechstunde oder in Praxis um Rückruf bitten!
    Nach den 7 Tagen:
    Täglich in Schritten um je 2 Einheiten erhöhen, bis der Blutzucker morgens bei circa 140 liegt. Dabei jeden morgen weiter nüchtern Zucker messen.  Dann bei der Insulindosierung blieben und  ab dann nur noch 2x/Woche morgens nüchtern Zucker messen.
    Den Wecker stellen und 3x morgens um 3 Uhr Zucker messen, wenn unter 80 -> in der Praxis anrufen!
    Bei Blutzucker unter 80 morgens:  wieder täglich messen, dabei jeden Tag um 2 Einheiten Insulin  reduzieren bis der Blutzucker wieder über 100 liegt. Bei der dann ermittelten Insulindosis bleiben und wieder 2x pro Woche messen.
    Wichtige Hinweise
    Vor dem Spritzen das Insulin durch Schwenken (nicht schütteln!) gut mischen Den Insulinvorrat im Kühlschrank aufbewahren, das aktuell benutzte Insulin muss nicht kühl gelagert werden Nadelwechsel nach 2-5 Injektionen! Hütchen nicht wieder auf Nadel setzen, auch Innenhütchen wegwerfen Nach JEDEM Patronen- und auch Nadelwechsel 2-3 Einheiten in die Luft spritzen zur Entlüftung VOR jedem Spritzen 2-3 Einheiten in die Luft spritzen Orte: Bauch, Oberschenkel (Verzögerungsinsulin), Oberarm außen Nie 2x die Gleiche Stelle Nach der Injektion bis 10 zählen, dann die erst Nadel aus der Haut ziehen

    399 Abrufe

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  22. Vorlage Wartezimmer mehrere Ärzte und Terminsprechstunde

    Vorlage für einen Wartezimmeraushang über Termine und Behandlungsreihenfolge bei mehreren Ärzten

    674 Abrufe

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  23. Barthel-Index und geriatrisches Basis-Assessment für die EBM-Ziffern 03360 und 03362

    Mustervorlage geriatrisches Basisassessment für die Kassenabrechnung der geriatrischen EBM-Ziffern 03360 und 03362 mit Barthel-Index und Timed-up&go-test.

    1.354 Abrufe

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  24. Fragebogen vor Gesundheitsuntersuchung (GU)

    Anamnesebogen vor der Gesundheitsuntersuchung (Check-up)
    Eine Vorlage eines Anamnese-Fragebogen, den die Patienten vor der Gesundheitsuntersuchung bzw. Check-up ausfüllen.

    1.109 Abrufe

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  25. Anamnesebogen Neupatient

    Anamnesebogen für neue Patienten in der Arztpraxis
    Diese Vorlage für das Qualitätsmanagement ist ein Anamnese-Fragebogen für neue Patienten, in der in einem kurzen Überblick die wichtigsten Daten erhoben werden: Stammdaten, Gesundheitszustand, Behandlungsdaten.

    863 Abrufe

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    Aktualisiert

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