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8 Ergebnisse gefunden

  1. Version 1.0.0

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    Mit dem ansprechenden Flyer das Hausarztprogramm / die hausarztzentrierte Versorgung leicht erklärt! Konkrete Vorteile des HausarztprogrammsMehr Zeit für den Patienten durch verringerten VerwaltungsaufwandErweiterte Gesundheitsuntersuchung (jährlich, erweiterte Laborwerte, je nach Kasse)Viele rabattierte Arzneimittel sind zuzahlungsfrei, die Rezeptgebühr entfällt (je nach Kasse)Qualitätsgesicherte hausärztliche Versorgung, Behandlung nach medizinischen Leitlinien auf dem aktuellen wissenschaftlichen StandIn der Regel Wartezeit von max. 30 Minuten in der TerminsprechstundeMindestens eine Früh-, Abend- oder Samstagsterminsprechstunde pro Woche für BerufstätigeDer Hausarzt kann den gesamten Behandlungsablauf abstimmenErhalt der Arztpraxis durch weniger BürokratieRahmenbedingungen im HZVBei einer Teilnahme des Patienten an der hausarztzentrierten Versorgung sollte folgendes beachtet werden: Teilnahme freiwillig, keine zusätzlichen KostenVerbindliche Wahl eines Hausarzt für mindestens 12 Monate, natürlich weiterhin freie Arztwahl innerhalb der GemeinschaftspraxisAbstimmung der notwendigen Facharzttermine mit dem Hausarzt, außer im Notfall, sowie Gynäkologen, Augenärzte und ärztliche NotfalldiensteKündigung des HausarztprogrammEine Kündigung des Hausarztprogramms ist aus verschiedenen Gründen möglich, dieser sollte der Krankenkasse mitgeteilt werden. Frühestens nach Ablauf eines Teilnahmejahres und fallses zur einer Störung des Arzt-Patienten-Verhältnis kommtder Hausarzt nicht mehr am Hausarztprogramm teilnimmtdie Entfernung zur Praxis für Sie nicht zumutbar ist
  2. Hallo zusammen ich bin grad recht überfordert. Ich habe die Organisation und Abrechnung der Hausbesuche in Seniorenzentrum übernommen, die mein Chef 1x/Woche macht. Einige Patienten sind HZV Patienten, hier ein Beispiel: Wohnbereich I Entfernung 3dkm Kv Patient 01410(3dkm) HZV Patient 1410, 4401 KV Patient
  3. Hallo, wie handhabt ihr die HzV-Einschreibungen in eurer Praxis? Schreibt ihr alle Patienten ein oder nur bestimmte? Wie sprecht ihr die Patienten darauf an? Habt ihr Vorlagen, einen vorgegebenen Text oder informiert ihr mit Hilfe von Flyern? Welche Vorteile benennt ihr? Was antwortet ihr, wenn die Patienten wissen wollen wo der Haken daran ist? Vielen Dank im voraus für eure Antworten
  4. Kennt ihr das? Ein(e) MFA, Arzt oder Praxismanagerin macht die gesamte Abrechnung kurz vor Quartalsende. Diese(r) ist dann völlig genervt und durch den Wind. Die Praxis-EDV macht nicht das, was man will, die Patienten haben ein Quartal übersprungen und sowieso haben alle anderen die Ziffer nicht richtig eingetragen. Wir haben angefangen, die KV- und Privatabrechnung zu verteilen: die MFA an der Anmeldung tragen die Ordinationsgebühren und bei geplanten Terminen, z.B. Gesundheitsvorsorgen, sofort eindie Ärzte tragen die Ziffern sofort bei einem Patientenkontakt einfehlen wiederholt Ziffern, werden diese konsequent darauf hingewiesenwährend den Fallbesprechungen mit den Ärzten in Weiterbildung werden eventuell fehlende Ziffern nachgetragen und erläutert. Das gehört einfach zur Ausbildung dazu.eine MFA kümmert sich jeden Monat um die Kontrolle der DMP-Zifferneine Praxismanagerin macht einmal pro Monat die GOÄ-Abrechnungdie Abrechnungs-Kontroll-Listen werden auf mehrere Personen verteilt, die diese jeden Monat erledigen müssen:Geriatrie-ZiffernChroniker-ZiffernHausbesuchs-ZiffernVERAHs und NäPas tragen selbst ihre Ziffern ein und müssen diese auch mit einer Liste kontrollierendie Fehlerlisten werden jede Woche von einer MFA bearbeitet, abwechselndevtl. fehlende Diagnosen werden an die entsprechenden Ärzte weitergeleitetschließlich wird die Gesamtabrechnung am Quartalsende von einer Person überprüft und versendetDadurch stellen wir sicher, dass die Abrechnung nicht an einer Person "hängenbleibt" und bei Urlaub / Krankheit effizient durchgeführt werden kann. In einem solchen Konzept ist es wichtig, dass man dokumentiert, wie die jeweilige Aufgabe zu erledigen (QM-Checkliste) ist und welche häufigen Ziffern man für die Abrechnung benötigt. Klar, man muss das Vertrauen haben, dass alle ihre Aufgaben nach Besten Wissen und Gewissen erfüllen. Das ist aber nur dann möglich, wenn der Praxisinhaber auch den MFA, Praxismanagerinnen und angestellten Ärzten diese Möglichkeit bietet. Anfangs wird es sicherlich zu einigen Fehlern und vergessenen Ziffern kommen. Aber unsere Erfahrungen zeigen, dass diese Fehler deutlich weniger wirtschaftliche Auswirkungen haben, als wenn eine Person (meistens der Praxisinhaber) denkt, nur sie / er könne die Abrechnung korrekt durchführen. Wie ist das bei euch? Macht der Praxisinhaber oder die Praxismanagerin / Erstkraft die Abrechnung alleine?
  5. Finde ich hier vielleicht irgendwo nähere Infos zu dem HZV im allgemeinen?   Als dies eingeführt wurde befand ich mich gerade in Elternzeit.   Vielen Dank vorab.
  6. Muss ich die HZV-Ziffern immer auf den Arzt abrechnen, auf den der Patient eingeschrieben ist? Werden die Ziffern einfach gestrichen, wenn der Patient in meinem Urlaub bei meinem Kollegen behandelt wurde? Die Abrechnungsunterlagen werden zunehmend unübersichtlich, da blicke ich nicht mehr durch.
  7. In Baden-Württemberg wurde das Konzept Pracman mit dem Hausärzteverband für Patientin, die an den Hausarztverträgen teilnehmen, eingeführt. Bekanntlich ist es ein Case-Management für chronisch kranke Patienten, die ein erhöhtes Risiko einer ungeplanten Krankenhauseinweisung haben.   Nach unseren ersten Versuchen, scheinen die Mehrheit der angesprochenen Patienten und Angehörigen dankbar für diese Art der strukturierten Patientenführung zu sein.   Nicht zu unterschätzen ist jedoch der Aufwand, der sich für die VERAH mit dem ausführlichen Patientengespräch und der Dokumentation ergeben. Einige Patienten haben auch nach Durchführung einer solchen Erörterung mit der VERAH nicht ganz verstanden, um was es sich handelt. Auch Angehörige fragen dann später noch einmal nach.   An sich allerdings konnten wir feststellen, dass die Auswahl der Patienten durch die AOK doch sehr treffsicher ist. Wir konnten selbst neue Besonderheiten über die Patienten erlernen, vor allem scheint oft nicht nur die medizinische Versorgung ausschlaggebend für eine geringere Krankenhauseinweisung zu sein, sondern auch eine gewisse "Führung": werden die Medikamente richtig eingenommen hat der Patient und die Angehörigen die Erkrankungen verstanden gibt es Hinweise auf Depressionen oder Vereinsamung ist die Versorgung sichergestellt gibt es Hinweise für eine dementielle Entwicklung   Wie sind eure Erfahrungen mit Pracman?   Schreibt ihr die Patienten zur Terminvereinbarung für eine Pracman-Sitzung an, wenn diese auf der Auswahlliste stehen, ruft ihr die Patienten an oder wartet ihr, bis diese das nächste Mal in der Praxis sind?
  8. Funktionieren bei euch schon die neue Ziffern 56091 und 56092 für die Betreuung von Patienten mit Markumar?
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