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6 Ergebnisse gefunden

  1. Version 1.0.0

    190 Abrufe

    Ist als Patienteninformation gedacht, wenn die Patienten zuhause eine Stuhlprobe entnehmen soll. Eine genaue Anweisung und Informationen wie diese funktioniert
  2. teramed

    Widerspruch Funktionstraining

    Version 1.0.0

    2.545 Abrufe

    Muster Widerspruch gegen die Ablehnung von rehasport und Funktionstraining
  3. teramed

    Blutzuckertagesprofil

    3.117 Abrufe

    Formular als Praxisvorlage für die Eigendokumentation des Blutzuckertagesprofil für Patienten mit Diabetes mellitus Typ II in der Arztpraxis. Das Blutzuckertagesprofil gibt bei Diabetespatienten darüber Aufschluss, wie sich die Zuckerwerte im Blut im Tagesverlauf entwickeln. Anhand dessen lässt sich feststellen, wie sich bestimmte Tätigkeiten, etwa Bewegung oder die Ernährung auf den Blutzuckerspiegel auswirken.
  4. 346 Abrufe

    Eine konkrete Verhaltensanleitung für Patienten mit Diabetes Typ II, die neu auf ein lang wirksames Insulin (Basalinsulin, Lantus (r), o.ä.) eingestellt werden. Verzögerungsinsulin (Protaphane/Insuman basal) spätabends direkt vor dem ins Bett Gehen: 6 I.E. (= Einheiten) 7 Tage lang. Währenddessen täglich morgens nüchtern Zucker messen, Dann in Sprechstunde oder in Praxis um Rückruf bitten! Nach den 7 Tagen: Täglich in Schritten um je 2 Einheiten erhöhen, bis der Blutzucker morgens bei circa 140 liegt. Dabei jeden morgen weiter nüchtern Zucker messen. Dann bei der Insulindosierung blieben und ab dann nur noch 2x/Woche morgens nüchtern Zucker messen. Den Wecker stellen und 3x morgens um 3 Uhr Zucker messen, wenn unter 80 -> in der Praxis anrufen! Bei Blutzucker unter 80 morgens: wieder täglich messen, dabei jeden Tag um 2 Einheiten Insulin reduzieren bis der Blutzucker wieder über 100 liegt. Bei der dann ermittelten Insulindosis bleiben und wieder 2x pro Woche messen. Wichtige Hinweise Vor dem Spritzen das Insulin durch Schwenken (nicht schütteln!) gut mischen Den Insulinvorrat im Kühlschrank aufbewahren, das aktuell benutzte Insulin muss nicht kühl gelagert werden Nadelwechsel nach 2-5 Injektionen! Hütchen nicht wieder auf Nadel setzen, auch Innenhütchen wegwerfen Nach JEDEM Patronen- und auch Nadelwechsel 2-3 Einheiten in die Luft spritzen zur Entlüftung VOR jedem Spritzen 2-3 Einheiten in die Luft spritzen Orte: Bauch, Oberschenkel (Verzögerungsinsulin), Oberarm außen Nie 2x die Gleiche Stelle Nach der Injektion bis 10 zählen, dann die erst Nadel aus der Haut ziehen
  5. teramed

    Bewegungstagebuch

    Version 1.0

    1.763 Abrufe

    Mit Hilfe eines Bewegungstagebuch kann die körperliche Aktivität der Patienten sachlich dokumentiert werden. Diese können damit eine objektive Übersicht erarbeiten und selbst erkennen, welche Bewegung wann sinnvoll ist und wie diese den Schmerz beeinflusst. Für den Arzt in der Praxis sind diese Informationen sehr hilfreich, um gemeinsam mit den Patienten einen Behandlungsplan zu erarbeiten und gegebenenfalls weitere Diagnostik zu veranlassen. Auch der Physiotherapeut kann hierdurch abschätzen, ob bestimmte Bewegungsmuster zu vermehrten Schmerzen führen, weil Strukturen verkürzt oder blockiert sind. Dieses Muster lässt sich auch leicht zu einem allgemeinen Bewegungsprotokoll für Diabetiker oder zur Gewichtsreduktion abändern. Wichtig hierbei sind auch die Besprechung und Dokumentation von konkreten Zielen, zum Beispiel 3 mal wöchentlich eine Stunde spazieren oder innerhalb von 8 Wochen 2 kg Gewichtsreduktion. Information für den Patienten Bei Ihrem Ziel tragen Sie bitte konkret ein, wie oft Sie üben und trainieren wollen (zum Beispiel 2 mal wöchentlich 45 Minuten spazieren gehen). Auch die Art der Bewegung sollten Sie festhalten, um herauszufinden, welche Ihnen am besten bekommt. Dann vermerken Sie, wie lange und wie häufig Sie aktiv waren. In das Protokoll gehört auch, wie sich die Bewegung auf Schmerzen und Befinden auswirkt, um dies später dem Arzt oder Physiotherapeuten mitzuteilen.. Und natürlich sollten Sie Ihre Belohnung nicht vergessen!
  6. 3.395 Abrufe

    Eine allgemeine Patienteninformation über Marcumar, dessen Handhabung und Lebensmittel die Vitamin K enthalten. Ratschläge für Patienten unter Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Sie werden zur Hemmung der Blutgerinnung mit dem Medikament Marcumar® (Wirkstoff=Phenprocoumon) behandelt. Über den Grund dieser Behandlung und die voraussichtliche Dauer haben wir Sie aufgeklärt. Marcumar® hemmt die Gerinnung indem es in Abhängigkeit vom Vitamin-K in der Leber die Neuproduktion von Gerinnungsstoffen stört und macht so ihr Blut „dünner“: Es gerinnt schlechter und sie bluten länger und stärker. Vitamin K ist ein zentraler Schlüssel zum Blutgrinnungssystem des Menschen und bei Knappheit wird das Blut „dünner“. Merksatz: Das natürliche „Gegenmittel“ von Marcumar® ist das in fast allen Nahrungsmitteln befindliche Vitamin K. Es ist generell nicht notwendig, dass die unter Marcumar® stehenden Patienten alle Vitamin-K-haltigen Speisen ängstlich meiden. Im Gegenteil: Wenn Sie ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen, indem Sie Vitamin K vermeiden, unterstützen Sie zwar die Bemühungen des Arztes, ihr Blut zu verdünnen, aber Sie erhöhen damit auch das Risiko von Blutungen! Zweckmäßig ist eine normale Mischkost ohne extreme Bevorzugung oder Vernachlässigung bestimmter Speisen. Wir raten davon ab, ohne ärztliches Anraten eigenmächtig sogenannte Obsttage o.ä. einzulegen. Dadurch wird dem Körper zu wenig Vitamin-K zugeführt und die vom Arzt festgelegte Dosis, die ja von ausgewogener Mischkost ausgeht, wirkt wie eine Überdosis und der INR steigt mit nachfolgender vermehrter Blutungsneigung. Eine Tabelle der Vitamin-K-haltigen Nahrungsmittel stellen wir Ihnen zur Verfügung. Wir bitten Sie, diese beim Einkauf und Kochen zu berücksichtigen. Alkohol in Übermaßen führt auch zu unerwünschten Schwankungen und Blutungsgefahr. Auch der Fettgehalt der Nahrung ist von Bedeutung, da Vitamin K im Beisein von Fett viel besser aufgenommen wird. Idealerweise ändern Sie Ihre Essgewohnheiten selten und essen relativ konstant die gleichen Nahrungsmittel. Dann ergibt sich automatisch ein Gleichgewicht in der Dosierung von Marcumar®. Wichtig sind für die unter Marcumar® stehenden Patienten eine möglichst gleichmäßige Lebensführung und die Vermeidung körperlicher und seelischer Stress-Situationen.   Medikamente Zahlreiche Medikamente ändern die Blutgerinnung und damit die regelmäßig zu bestimmenden Quickwerte: Daher warnen wir davor, zusätzliche Arzneimittel zu Marcumar® ohne ausdrückliche Billigung des behandelnden Arztes einzunehmen; dies gilt auch für pflanzliche Substanzen (z.B. Johanniskraut, u.a.), ganz besonders jedoch für Schmerzmittel, Schlafmittel, Abführmittel, "Grippemittel" u. ä. Bitte berichten Sie anderen Ärzten von ihrer Medikation und informieren Sie den Hausarzt vor der Einnahme neuer verschriebener Medikamente. Es sind dann möglicherweise engmaschigere Kontrollen durchzuführen   Beachten Sie bitte folgende Grundsätze:   Gewissenhafte Einnahme der verordneten täglichen Dosis und regelmäßige Blut-KontrollenBeachtung von Ernährung und Lebensstil: keine plötzlichen Änderungen!Vorsicht mit anderen Medikamenten und Pflanzenwirkstoffen, auch wenn sie nicht rezeptpflichtig sind (z.B. Togal, Aspirin, Kopfschmerztabletten, Schmerzmittel, Johanniskraut, Teufelskralle u.v.a.m.) .Bei längeren fieberhaften Erkrankungen muss der Arzt benachrichtigt werden, der den Quick-Wert kontrolliert, ebenso bei längerer Bettruhe. Jedem Arzt und Zahnarzt zu Beginn der Behandlung den Gerinnungsausweis vorlegen.  Lebensmitteltabelle VITAMIN K   Vitamin K-Gehalt in ausgewählten Lebensmitteln in µg pro 100g:   50µg/100g 10 -100 µg/100g 200µg/100g 500µg/100g NIEDRIG MITTEL HOCH SEHR HOCH Apfel 5 Dorschleber 100 Algen, frisch 300 Mohnöl 500 Mais 2 Eisbergsalat frisch 112 Mangold frisch gegart 414 Petersilienblatt frisch 790 Bananen 2 Rotkohl (Blaukraut) 103 Blattgemüse 280 Brennessel frisch 600 Orangen 2 Salat griechisch 123 Blattsalat mit Dressing 153 Frankfurter Grüne Soße 570 Pfirsich 1 Goabohnen reiffrisch 150 Mohrrübe getrocknet 419 Sauerampfer 600 Erdbeeren 10 Grießnockerln 145 Blumenkohl 300 Schnittlauch 570 Fleisch Schwein 18 Sauerkraut 60 Blumenkohl frisch 208 Sonnenblumenöl 500 Rosinen 8 Haferflocken 50 Schalotte 310 Hühnerleber 600 Gurken 5 Hagebutten 100 Perlzwiebel Konserve 326 Knoblauch getrocknet 783 Schweineleber 30 Sojabohnen getrocknet 176 Blumenkohl gegart 221 Knoblauch Pulver 791 Sellerie 10 Hühnerei Eigelb 147 Bohnen grün 186 Kresse frisch 600 Hühnerei gesamt 45 Hühnerei Volleipulver 160 Pfifferlinge getrocknet 156 Zwiebeln getrocknet 3379 Karotten 30 Kalbsleber 150 Bohnen weiß reif 190   Kartoffeln 50 Steinpilz getrocknet 113 Sojamehl vollfett 200   Tomate, reif 3 Straucherbsen reif 150 Pilze getrocknet 194   übriges Obst <10 Tomaten Konzentrat 108 Broccoli frisch 121 Porre (Lauch) gegart224   Weizenkleie 80 Knollensellerie frisch 100 Broccoli gegart 129   Kuhmilch 4 Weizenkeime 131 Porre frisch 200     Kräuterbutter 112 Chicoree frisch 200     Zwiebelkuchen 123 Portulak frisch 200     Lamm ohne Fett 200 Chinakohl gegart 264     Limabohne getrocknet 149 Quark mit Kräutern 135       Radicchio frisch 200       Rapsöl 150       Endivien frisch 200       Rinderleber 300       Spargel 40       Spinat 400       Rindsleber 300       Feldsalat frisch 200       Roggenkeime 160       Fenchel frisch 240       Romanosalat frisch 200       Fleisch (Rind, Schaf) 200       Rosenkohl 250       Gemüsezwiebel frisch 310       Grünkohl (Braunkohl) 225       Hammel ohne Fett 200       Schnittsalat 200       Huhn (Brathuhn) 300       Sprossen 310       Knoblauch frisch 300       Traubenkernöl 280       Kopfsalat frisch 200       Weizenkeime 350       Küchenkräuter 300       Wirsingkohl frisch 100       Zwiebeln frisch 310       Linsen reif frisch 223        
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