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Hallo,

Ich arbeite in einem MVZ für Neurochirurgie, welches einer Klinik angeschlossen ist. Jetzt ist es so, dass wir nur noch Kassenpatienten behandeln dürfen. Die Privatpatienten haben eine gesonderte Sprechstunde beim Professor der Klinik.

Aber nicht jeder Privatpatient fällt mit der Tür ins Haus und gibt schon bei der Terminvergabe an, dass er privatversichert ist. 

Und so kommt es halt vor, dass sie einen Termin bei uns bekommen und wir die Patienten wieder wegschicken müssen.

Wie kann man denn im Vorfeld schon klären, bei welcher Krankenversicherung die Patienten versichert sind?

Direkt fragen: "Wie sind Sie denn versichert" finde ich nicht gut.

Hat jemand einen Tipp, wie man das etwas umschreiben kann?

 

 

 

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  • Aktives Mitglied

wenn der Privatpat. aber nicht in die Sprechstunde des Prof. gehen möchte ?

Das beste ist auf der Homepage, falls verhanden diese deutlich kennzeichen . Flyer auslegen. Auf dem AB deutlich darufhinweisen, und so unangenehm es  ist, bei der Terminvergabe den Pat. fragen und auf die Situation hinweisen, es hilft ja  nix ...

Es ist ja  viel unangenehmer und kann die dummen Situationen führen, wenn man Pat. insbesondere Privatpat. wegschicken zu müssen, das macht gar keinen guten EIndruck auf die Pat. Jeder nimmt sich frei für seine Arzttermine .

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  • 2 weeks later...
  • Aktives Mitglied

Wenn ihr so oder so keine Privaten annehmen dürft, finde ich die Frage nicht schlimm. Wenn einer mal nachfrägt wieso, dann könnt ihr ja sagen, daß ihr nur Kassenpatienten annehmen dürft. Ich würde das bei euch einfach umschreiben mit den Worten,  daß ihr keine Privatpraxis seid. Die Kassenpatienten bekommen bei euch ja Termine. Andersherum ist es schlimmer, wenn du Privatpat. herausfiltern musst, damit diese früher einen Termin bekommen.

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