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pgrimm

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    Ärztin/Arzt
  • Fachrichtung
    Allgemeinmedizin

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  1. pgrimm

    Revisionssicherheit

    Bisher mache ich das noch nicht. Aber als Möglichkeit fiele mir folgende Methode ein, die wenig kostet: - Sicherung der entsprechenden Daten auf CD oder DVD - Die DVD in einen Briefumschlag und gut verschließen und per Einschreiben ( mit Rückschein??) an sich selbst schicken, den verschlossenen Umschlag aufbewahren und im falls nötig einem Gericht oder Rechtsanwalt übergeben. Natürlich könnte man den Umschlag auch einem Rechtsanwalt zur Aufbewahrung schicken ( Der Poststempel dokumentiert den Stand der Daten)
  2. Das sehe ich anders: Der Befundbericht ist integrierter Bestandteil der Untersuchungsziffer und kann in diesem Fall nicht abgerechnet werden. Das Porto dagegen schon Grüße
  3. Ich kann mich der Äußerung von "Arzthelferin" nicht anschließen. ich arbeite in Südbaden und wenn ich in die Samstagszeitung von 3.3. reinschaue, dann sind dort alleine 3 Stellenangebote für MFA, teils in Hausarztpraxen, teils in Facharztpraxen, sowohl Vollzeit als auch Teilzeit.
  4. Fertigspritzen müssen und sollen in der Regel auch nicht entlüftet werden. Begründung: Bei Heparinspritzen ist die Injektionsmenge so klein, dass die Luft dafür sorgen soll, dass auch in der Nadel verbleibende Medikamentenmengen "im Patienten" landen. Außerdem ist eine Luftinjektion weder subkutan noch intramuskulär problematisch. Problematisch wäre allenfalls eine intravenöse Injektion einer größeren Luftmenge im Bolus ( also im "Schuss) ich denke so ab 10 oder 20 ml reine Luft. Bei Impfungen kann die Entlüftung dazu führen, dass ein kleiner Impfstofftropfen vorne an der Nadel erscheint, der dann bei Penetration der Haut zu einer stärkeren Lokalreaktion führt als wenn der Impfstoff wirklich nur intramuskulär oder subkutan injiziert wird.
  5. Ist jetzt nicht die Antwort, die Sie erwarten, ich weiß auch nicht, welche Fachrichtung und lokale Strukturen Sie haben. Ich habe eine Hausarztpraxis in einem Vorort einer Kreisstadt und beschränke die Aufnahme von Neupatienten auf diesen Vorort. Für mich kommt so etwas nicht in Frage, ich möchte noch selbst ( resp. meine Mitarbeiterinnen) bestimmen, wer wann kommt. Es gibt ja Patienten, die einen "normalen" Termin haben möchten, von denen wir wissen, dass sie doch schwieriger sind und mehr Zeit als geplant benötigen, Da braucht es hintendran Pufferzeit . Und wenn dann zufällig der nächste Patient auch so einer wäre, dann hakt es im Getriebe.
  6. Hallo Alex2.0 Ohne nähere Angaben zur Diagnose kann ich nichts fachliches beitragen. Zum Organisatorischen Es gibt die Hotline für Patienten in medizinischen Fragen der KVBW: 071178753966, da könnte Patient anrufen Dann wäre da doch noch die Kranke Kasse als Ansprechpartner, die kann kein Interesse daran haben, dass Dein Patient einen Schlaganfall bekommt - auch hier sollte sich Patient drum kümmern. Und dan auch wie Du schon geschrieben hast Ärztekammer- Schiedstelle. Wenn Patient meint, dass ein Behandlungsfehler vorliegt, ist das die richtige Adresse, auch wenn der worst case noch nicht eingetroffen ist. Hilfreich in medizinischen Fragen finde ich als Einzelkämpfer ( Einzelpraxis Allgemeinmedizin) : - Deximed.de ( kostet zwar was aber ist erschwinglich) - die Mailingliste allgmedL der DEGAM , Kostenlose Anmeldung über listserv.dfn.de - aber Vorsicht: ist eine offene Liste, da lesen nicht nur Ärzte mit UND man bekommt ziemlich viele E-Mails ( muss man aber nicht alle lesen) Grüße und viel Erfolg
  7. Vielleicht fragen: in welcher Krankenkasse sind Sie versichert?
  8. Folgender Text kann bei der KV Baden-Württemberg (https://www.kvbw-admin.de/api/download.php?id=2529) nachgelesen werden: Bundeseinheitlicher Medikationsplan Seit dem 1. Oktober diesen Jahres haben Patienten, die gleichzeitig mindestens drei (zu Lasten der GKV) verordnete, systemisch wirkende Medikamente über einen Zeitraum von Minimum 28 Tagen einnehmen oder anwenden AUF WUNSCH einen Anspruch auf einen Medikationsplan. Somit ist für mich klar, dass ich den bisherigen Plan weiter verwenden darf, es sei denn Patienten wünschen einen BMP Grüße pgrimm
  9. @MFAimNetz: Dass Ihr Mann den BMP richtig gut findet, kann ich nachvollziehen. Erstens dürfte er noch nicht senil ( vom Alter her) sein und wahrscheinlich hat er bisher noch nicht sehr viel Erfahrung mit Medikamenteneinnahme gehabt, Das hat sich leider durch den Infarkt schlagartig verändert. Ich denke aber, dass vor allem ältere Menschen mit der Vielzahl an Infos, die auf dem BMP stehen, wenn er richtig und komplett ausgefüllt ist, Probleme haben können. Sicherlich gut ist, dass eingetragen werden kann wofür welches Medikament ist. Wichtig wäre auch das Eintragen von bekannten Allergien und Unverträglichkeiten und der wichtigsten Diagnosen, was bisher im BMP nicht vorgesehen ist. ich persönlich verwende weiterhin den bisherigen Medikationsplan meiner Praxissoftware. Der Patient hat Anspruch auf einen BMP, wenn er dies wünscht(!) - kann er dann auch von mir bekommen. Dauert allerdings eine gewisse Zeit, bis der ordnungsgemäß ausgefüllt ist. Grüße in die Runde
  10. Guten Tag Alex 2.0 der Antwort von MFAimNetz kann ich mich nur anschließen 2 grundsätzliche Fehler im System, an denen Sie selbst beteiligt sind: 1. Arbeit in der Praxis des Ex-Partners beinhaltet schon von vorneherein Probleme, was nicht heißen muss, dass es schiefgehen muss. Aber es sind einfach 2 Ebenen, auf denen man kommuniziert - Beruf und Privat, und das macht es schwierig 2. Ärztliche Betreuung durch den Chef- geht meines Erachtens gar nicht- höchstens in Notfällen und bei Kleinigkeiten. Auch hier sind wieder 2 verschiedene Ebenen vermischt. Sie brauchen einen anderen Hausarzt Dringender Rat: 1. Sie sind momentan nicht arbeitsfähig 2. suchen Sie einen neuen Arbeitgeber oder kündigen Sie aus gesundheitlichen Gründen. Dazu benötigen Sie einen Hausarzt, mit dem Sie das Vorgehen besprechen, bevor(!!!) Sie kündigen. Dann kann Ihnen eine Bescheinigung für die Arbeitsagentur ausgestellt werden, damit Sie keine Sperrfrist für ALG bekommen ich wünsche Ihnen viel Erfolg Herzliche Grüße pgrimm
  11. @KoelnDoc Es kommt ja sehr selten aber doch einmal vor, dass ein Befund beim Scannen falsch abgelegt worden ist. Das merke ich dann wenn Patient in die Sprechstunde kommt, so können wir den Befund noch einmal finden und auch anhand der "Nachbarbefunde" in der Numerierung eruieren, bei wem er fälschlicherweise zugeordnet worden ist. Ob das den Aufwand rechtfertigt, muss jeder für sich entscheiden.
  12. wir haben einen kleinen Papiershredder für die tgl. anfallenden Dinge. Die eingehenden Befunde werden gescannt, mit einem Paginierstempel fortlaufend numeriert und für evtl. spätere Nachforschungen fortlaufend in Aktenordner abgelegt und im "Keller" aufbewahrt, bis die beiden dortigen Schrank voll sind. Dann wird ein lokaler Entsorgungsbetrieb beauftragt- bringt uns eine abschließbare 240 l Tonne, in die entsorgt wird, was reingeht. Auf Rückmeldung wird die Tonne angeholt und der Inhalt datenschutzrechtlich korrekt geshreddert. Eins schriftliche Bestätigung erhalten wir mit der Rechnung ( kostet 35 Euro).
  13. Kritik: die schwarze Kanüle als Standard für die im- Injektion am Glutäus halte ich für in vielen Fällen zu kurz. Meine Wahl ist die grüne oder gelbe Kanüle, die gleich lang, aber unterschiedlich dick sind- also für wässrige Lösungen grün, für ölige Lösung gelb. Der Stichschmerz unterscheidet sich nicht, ob ich schwarz, grün oder gelb nehme- Entscheidend ist die schnelle Ausführung des Stichs( und die langsame Injektion des Medikamentes). Anschaulicher als Beschreibungen sind Bilder oder Videos: https://www.youtube.com/watch?v=tKM7yvaJDms http://www.stuedeli.net/reto/medizin/kdb/content/chirurgie/vgl2.gif
  14. Wir drucken auf DIN A6 mit dem normalen Laserdrucker, der auch Rezepte und andere Formulare druckt ein individuell erstelltes Formular direkt aus dem PVS- Terminkalender. Terminzettel mit Werbung von ratiopharm o.ä. geht gar nicht
  15. Jedes Jahr mindestens 1 x gemeinsames Essen (neuerdings eher im Januar als vor Weihnachten- ist wesentlich entspannter), auf Rechnung des Praxisinhabers ( Pharmagesponsert ist NOGO). Außerdem bei Beendigung der Ausbildung der Azubis, Verabschiedung langjähriger Mitarbeiterinnen etc. zum 5-jährigen Jubiläum Besuch der Wilhelma mit den Familien der Mitarbeiterinnen, zum 25. Jubiläum Fahrt mit TGV nach Paris übers Wochenende. Dazwischen Flaute mit Ausflügen :-(. Nächstes Jahr 30. Jubuíläum, da überlegen wir noch was passt.
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