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In Baden-Württemberg wurde das Konzept Pracman mit dem Hausärzteverband für Patientin, die an den Hausarztverträgen teilnehmen, eingeführt.

Bekanntlich ist es ein Case-Management für chronisch kranke Patienten, die ein erhöhtes Risiko einer ungeplanten Krankenhauseinweisung haben.

 

Nach unseren ersten Versuchen, scheinen die Mehrheit der angesprochenen Patienten und Angehörigen dankbar für diese Art der strukturierten Patientenführung zu sein.

 

Nicht zu unterschätzen ist jedoch der Aufwand, der sich für die VERAH mit dem ausführlichen Patientengespräch und der Dokumentation ergeben. Einige Patienten haben auch nach Durchführung einer solchen Erörterung mit der VERAH nicht ganz verstanden, um was es sich handelt. Auch Angehörige fragen dann später noch einmal nach.

 

An sich allerdings konnten wir feststellen, dass die Auswahl der Patienten durch die AOK doch sehr treffsicher ist. Wir konnten selbst neue Besonderheiten über die Patienten erlernen, vor allem scheint oft nicht nur die medizinische Versorgung ausschlaggebend für eine geringere Krankenhauseinweisung zu sein, sondern auch eine gewisse "Führung":

  • werden die Medikamente richtig eingenommen
  • hat der Patient und die Angehörigen die Erkrankungen verstanden
  • gibt es Hinweise auf Depressionen oder Vereinsamung
  • ist die Versorgung sichergestellt
  • gibt es Hinweise für eine dementielle Entwicklung

 

Wie sind eure Erfahrungen mit Pracman?

 

Schreibt ihr die Patienten zur Terminvereinbarung für eine Pracman-Sitzung an, wenn diese auf der Auswahlliste stehen, ruft ihr die Patienten an oder wartet ihr, bis diese das nächste Mal in der Praxis sind?

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Bei uns läuft es nur achleppend an: es sind nur 12 Kandidaten in der Liste aufgeführt und einige sind nicht sehr motivierbar.

Ich stehe recht alleine mit dieser Aufgabe da.

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    • Von Ralph Jäger
      Hallo,
      scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann?
      Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus:
      Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen.
      Zum Scanner:
      Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen.
      Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist.
      Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren".
      Wie ist der Ablauf bei euch, nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?
       
    • Von teramed
      Erster Ansprechpartner für Patienten bei jeder Arzt von Gesundheitsproblemen: In den meisten Fällen der Hausarzt. Dieser übernimmt die Erstversorgung und bei Bedarf die Überweisung an Fachärzte. Diese Erstversorgung der Patienten durch Hausärzte ist vom Gesetzgeber gewollt und als sogenannte "hausarztzentrierte Versorgung" eingerichtet und gefördert worden. In diesem Hausarztmodell soll die Versorgung der Patienten von einem Arzt als Gatekeeper bestmöglich koordiniert werden.
      Doch welche Vorteile bietet das Hausarztprogramm den Patienten - und zu welchen Bedingungen? Mit diesem ansprechenden Flyer lässt sich das den Patienten leicht vermitteln.
      Vorteile für Arzt und Gesundheitssystem
      Hinter der hausarztzentrierten Versorgung steht der Gedanke, dass sich durch die Koordination der Behandlung durch den Hausarzt Kosten einsparen lassen, indem die Patienten nicht sofort von sich aus mehrere Fachärzte aufsuchen. Außerdem wird davon ausgegangen, dass der Hausarzt die bestmögliche Versorgung für seine Patienten am besten einschätzen und koordinieren kann, da er seine Patienten oftmals schon über viele Jahre kennt.
      Zudem werden mit der hausarztzentrierten Versorgung doppelte oder mehrfache Leistungen - und die damit verbundenen Kosten - vermieden, wie zum Beispiel mehrfache Befunderhebungen, Patientenanamnesen oder Röntgenuntersuchungen.
      Vorteile für Patienten
      Der Vorteil in der hausarztzentrierten Versorgung (unabhängig von dem organisatorischen Hintergrund) für die Patienten besteht eben gerade in dem besonderen Vertrauensverhältnis, das diese zu ihrem Hausarzt aufbauen können: Er wird für nahezu jedes gesundheitliche Problem ein offenes Ohr haben und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Hausarzt erhält oft ein umfassendes Bild von der Lebenssituation und kann häufig besser bestimmte Krankheitsgeschehen einschätzen, weiter behandeln oder weiterbehandeln lassen, als es ein Arzt könnte, der den der Patient zum ersten Mal zu Gesicht bekommt.
      Für die Patienten kommt es außerdem durch diese Art der Versorgung zu erheblichen Einsparungen, nicht zuletzt an wertvoller Zeit. Zu einem, da der teilnehmende Hausarzt in diesem Programm mit weniger Bürokratie zu kämpfen hat als ohne die hausarztzentrierte Versorgung. Zum anderen, da bei jedem weiteren (Fach-)Arztbesuch auch wieder Wartezeiten anfallen würden. Bei vielen Fachärzten wartet man zudem lange auf den ersten Termin. Besser also, wenn die wirklich notwendigen Maßnahmen direkt vom Hausarzt koordiniert werden.
      Konkrete Argumente für das Hausarztprogramm
      Mehr Zeit für den Patienten durch verringerten Verwaltungsaufwand Erweiterte Gesundheitsuntersuchung (jährlich, erweiterte Laborwerte, je nach Kasse) Viele rabattierte Arzneimittel sind zuzahlungsfrei, die Rezeptgebühr entfällt (je nach Kasse) Qualitätsgesicherte hausärztliche Versorgung, Behandlung nach medizinischen Leitlinien auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand In der Regel Wartezeit von max. 30 Minuten in der Terminsprechstunde Mindestens eine Früh-, Abend- oder Samstagsterminsprechstunde pro Woche für Berufstätige Der Hausarzt kann den gesamten Behandlungsablauf abstimmen Erhalt der Arztpraxis durch weniger Bürokratie Rahmenbedingungen im HZV
      Bei einer Teilnahme des Patienten an der hausarztzentrierten Versorgung sollte folgendes beachtet werden:
      Teilnahme freiwillig, keine zusätzlichen Kosten Verbindliche Wahl eines Hausarzt für mindestens 12 Monate, natürlich weiterhin freie Arztwahl innerhalb der Gemeinschaftspraxis Abstimmung der notwendigen Facharzttermine mit dem Hausarzt, außer im Notfall, sowie Gynäkologen, Augenärzte und ärztliche Notfalldienste Kündigung des Hausarztprogramm
      Eine Kündigung des Hausarztprogramms ist aus verschiedenen Gründen möglich, und zwar:
      Frühestens nach Ablauf eines Teilnahmejahres oder früher, falls es zur einer Störung des Arzt-Patienten-Verhältnis kommt, der Hausarzt nicht mehr am Hausarztprogramm teilnimmt oder die Entfernung zur Praxis für den Patienten nicht mehr zumutbar ist. Der Grund sollte der Krankenkasse mitgeteilt werden.
      Flyer zum Hausarztprogramm
      Für eine verständliche Erklärung des Hausarztmodells kann dieser ansprechende Flyer (PDF) genutzt werden.

      Download des HZV-Flyers als PDF hier
       
      Teile diesen Beitrag, wenn er Dir gefällt, oder hinterlasse Deine Meinung als Kommentar im Forum!
    • Von StefanieWinkel
      Hallo zusammen
      ich bin grad recht überfordert. Ich habe die Organisation und Abrechnung der Hausbesuche in Seniorenzentrum übernommen, die mein Chef 1x/Woche macht.
      Einige Patienten sind HZV Patienten, hier ein Beispiel:
      Wohnbereich I   Entfernung 3dkm
      Kv Patient       01410(3dkm)
      HZV Patient     1410, 4401
      KV Patient
    • Von melanie
      Hallo,
      unser Chef zahlt nach Tarifvertrag, was ziemlich wenig ist.
      Wir müssen jetzt zusätzlich noch Hausbesuche machen und uns noch um die Abrechnung kümmern.
      Bekommt Ihr für die Zusatzarbeiten Prämien oder werdet ihr besser eingruppiert?
    • Von teramed
      Gerade wenn man als Praxismanagerin, medizinische Fachangestellte oder Arzt selbstständig in einer Arztpraxis arbeitet oder diese sogar führt, bleibt das Privat- und Beziehungsleben oft auf der Strecke. Dabei gilt es, sich Tag für Tag neue Freiräume zu schaffen, damit Sie neben der Arbeit und Betreuung der Patienten noch Zeit für sich selbst und Ihr privates Leben haben.
      Das Zauberwort lautet Work-Life-Balance, das aus den Begrifflichkeiten moderner Ansprüche des Arbeitsalltags einfach nicht mehr weg zu denken ist.
      Zeit- und Selbstmanagement als Grundvoraussetzung
      Je nach Größe der Arztpraxis obliegt Ihnen nicht nur die Versorgung und fachkundige Betreuung der Patienten, sondern Sie haben auch noch Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis. Schließlich bildet diese nicht nur die Grundlage für den Praxisgewinn, sondern auch für die Gehälter der Medizinischen Fachangestellten.
      Ein solides Zeit- und Selbstmanagement ist gefragt, um sich Freiräume zu schaffen, in denen Sie sich Ihrer Familie widmen, Ihren Hobbies nachgehen oder einfach Freizeit genießen. Wichtig ist, dass Sie gut organisieren und auch delegieren können, wobei manchmal auch das eine oder andere auszusitzen, Vorteile haben kann.
      Um bestimmte Aufgaben regelmäßig zu erledigen, sollten diese nicht vom derzeitigen Ausmaß des Praxisalltages abhängig sein. Planen Sie feste Termine für bestimmte Aufgaben ein. Dies kann zum Beispiel sein:
      Mittwochs zwischen 14:00 und 15:30 Uhr: Anträge und Schriftverkehr erledigen Freitags um 16:00 Uhr: Überprüfung und Vorbereitung der Termine der nächsten Woche Monatlich einen Vormittag: Buchungen überprüfen, Rechnungen bezahlen, Kassen- und Privatabrechnung prüfen und vorbereiten Trennung zwischen Arbeitsleben und Nicht-Arbeitsleben
      Auch wenn die moderne Gesellschaft und damit auch die Patienten oder bei Praxismanagerinnen die Praxisführung eine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit verlangt, ist es für Sie und Ihr Befinden wichtig, zwischen Arbeitsleben und Nicht-Arbeitsleben zu unterscheiden. Ziehen Sie einen großen Strich zwischen Arztpraxis und privaten Leben und beantworten Sie berufliche Telefonate, Emails und SMS nur in der Arbeitszeit. 
      Im Besonderen als Praxischef oder Praxismanagerin gilt: Um so mehr Leitungs- und Führungsaufgaben man übernimmt, wird oft erwartet, dass Sie als Prototyp für dauernde Verfügbarkeit ohne Aus-Zeiten zur Verfügung stehen. Und dann sollte alles sofort erledigt sein und keine Gegenleistung erwartet werden.
      Doch genau die Erholungszeiten sind es, die dazu beitragen, dass Sie geistig und körperlich regenerieren können und die richtige Balance halten. Damit Freizeit auch tatsächlich als solche Regeneration bietet, müssen Sie diese sehr bewusst konsumieren.
      Dies kommt der gesamten Arztpraxis inklusive den Patienten und angestellten Personal zu gute: um so ausgeglichener der Praxischef, die Praxismanagerin und die Medizinischen Fachangestellten sind, um so besser ist die allgemeine Atmosphäre und die gefühlte Patientenversorgung.
      Burnout-Prophylaxe: Belastungskonto nicht überbuchen
      Was für den Leistungssport gilt, hat auch für den Beruf als Arzt, selbständiger Unternehmer und Medizinischen Fachangestellten seine Berechtigung. Die Tatsache nämlich, dass gerade dann Verletzungsrisiko oder entsprechendes Gefahrenpotential vorhanden ist und zunimmt, wenn die Erholungs- und Belastungsfaktoren des Betroffenen quasi aus dem Lot geraten.
      Um hier dem vielzitierten Burn-Out vorzubeugen und einfach ein ausgeglichenes Life-Konto zu haben, sollten Sie regelmäßig überprüfen, in welchem Abstand zur Belastungsgrenze Sie sich bewegen. Ist diese bereits erreicht oder gar überschritten, helfen unterschiedliche Faktoren wie etwa ein Trainingstag oder einfach entsprechende Regeneration, die Sie komplett abschalten lässt und dafür sorgt, dass Sie den Kopf wieder frei bekommen für all das, was wirklich wichtig ist im Leben.
      Eine kurze Pause, genau dann wenn der Druck am größten ist, kann bewirken dass die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit einsetzt. Bei hoher Dauerbelastung lassen sowohl die Konzentration als auch die Aufmerksamkeit, aber auch die Teamfähigkeit erheblich nach, womit die Fehleranfälligkeit in Ihrer Tätigkeit enorm ansteigt.
      Abgrenzung vom und im Praxisalltag
      Im Praxisalltag prasseln den ganzen Tag viele unterschiedliche Emotionen auf Sie ein: Patienten ärgern sich über terminliche oder bürokratische Angelegenheiten oder sind frustriert über bestimmte Erkrankungen und/oder mangelnde Behandlungserfolge. Kollegen lassen ihren Ärger zum Beispiel über Arbeitszeiten, eine hohe Arbeitsbelastung oder nicht optimal funktionierende Praxis-EDV freien Lauf oder versuchen einfach nur Aufmerksamkeit durch "Meckern" und "Nörgeln" zu erreichen.
      Grundlegend ist dieser "emotionale Austausch" an Kontakt zu Menschen gebunden und gerade in dem medizinischen Arbeitsumfeld "Arztpraxis" hat jeder Mitarbeiter die meiste Zeit mit Menschen Kontakt.
      Das Ausmaß, wie viel emotionale Übertagung täglich stattfindet, hängt mitunter von der Position in der Arztpraxis ab: Je nach Tätigkeit als Praxischef, Praxismanagerin, angestellter Arzt oder Medizinische Fachangestellte, kann dies mehr oder weniger ausgeprägt sein.
      Zum Anderen lernen Menschen sehr schnell, bei welchen Personen sie "emotionalen Ballast" abladen können. Und hier kommt die emotionale Abgrenzung im Praxisalltag ins Spiel. Lassen Sie dies nicht zu:
      meckert jemand über Dinge, die man nicht ändern kann, z.B. über das Wetter, dann reagieren Sie entweder gar nicht darauf, oder antworten "Es wird auch wieder bessere Tage geben. Jetzt kümmern wir uns erst mal um Sie / die Praxis / die Arbeit". Steigen Sie nicht in die "Nörgelei" ein. beschwert sich jemand über die Arbeit in der Praxis, die Praxis selbst oder die medizinische Behandlung: verweisen Sie konkret auf das Beschwerdemanagement oder machen Sie einen festen Termin, um dieses Problem zu besprechen. Reagieren Sie nicht zwischen "Tür und Angel". entscheiden Sie selbst, wem Sie bezüglicher privater Probleme zuhören möchten: Sie müssen nicht mit jedem befreundet sein und verärgern auch diese Personen nicht, wenn Sie erklären, dass "jetzt" keine Zeit für ein solches privates Gespräch ist. Vorbildwirkung für das gesamte Praxisteam
      Gerade als Führungskraft in der Arztpraxis sollten Sie auf eine entsprechende Work-Life-Balance zum Wohle Ihrer Patienten Wert legen und für Ihre Medizinischen Fachangestellten oder auch angestellten Ärzte ein Vorbild sein.
      Wenn Sie sich selbst gut behandeln, kommt das Ihrem gesamten Team zu gute und diese profitieren in mehrfacher Hinsicht. Machen Sie sich regelmäßig Ihre Ziele und eigentlichen Lebenspläne klar und heben Sie Ihr reales Leben mit Familie und Freunde nicht für die Zeit nach der Pensionierung auf.


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