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    Hier schreibt Birgit, die Dialogpartnerinnenbetreuung. Wenn ich nicht über Fakten schreibe, ist es meine private Meinung.

    Ein wenig zu mir: Ursprünglich komme ich aus dem psychologischen Bereich. Dort habe ich unter anderem mit den so genannten "verhaltensauffälligen" Kindern und Jugendlichen und deren Eltern gearbeitet, psychologische Gutachten geschrieben und auch eine Zeit lang Krankenpflegeschüler/innen im psychologischen Bereich ausgebildet. Seit 2010 bin ich bei "mediageno" beschäftigt und arbeite dort seit 2011 unter anderem in der Betreuung und Fortbildung von Medizinischen Fachangestellten.

    Bei Twitter sind die Dialogpartnerinnen @MFAimNetz

Letzte Besucher des Profils

2.877 Profilaufrufe
  1. Hallo @all, fast war es mir ja schon klar, dass es negative Auswirkungen haben kann, wenn man das diverse Geschlecht in der Stellenanzeige vergisst. Ruth Auschra hat es nunmehr in einem Beitrag für den Medi-Verbund auf den Punkt gebracht. Das geht jede/n an, der hin und wieder auch einmal neues Personal sucht: https://blog.medi-verbund.de/2019/02/drei-geschlechter/ LG
  2. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hat eine sehr gute Liste für den Datenschutz-Selbst-Check in Arzt-/Zahnarztpraxen aufgelegt. Da kann man gut mit arbeiten. Wie schneidet ihr dabei ab? https://www.datenschutzzentrum.de/uploads/medizin/arztpraxis/171101_Selbst_Check.pdf Und hier haben sie Stellung zur neuen Datenschutz-Grundverordnung bezogen, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt: https://www.datenschutzzentrum.de/artikel/1220-Die-Datenschutz-Grundverordnung-tritt-in-Kraft-das-muessen-selbstaendige-Heilberufler-beachten.html LG
  3. Hallo @zuni, wenn du dich in der Berufsbeschreibung der Medizinischen Fachangestellten (MFA) wiederfindest, mache die Ausbildung. Die Zukunftsperspektiven sind ausgezeichnet und der Beruf wird anspruchsvoller und noch gefragter werden. Die Situation: Wir haben aufgrund der geburtenstarken Jahrgänge, die demnächst in Rente gehen, immer mehr alte Menschen, die es zu versorgen gibt. Gleichzeitig gehen auch viele niedergelassene Ärzte in den Ruhestand. Neue Versorgungsformen wie Videosprechstunde etc. sind im Kommen, werden die entstehenden Versorgungslücken aber nicht wirklich schließen
  4. Hallo @Heidi Still, der "450,-€ Putzkraft " werden die Reinigungsmittel durch die Arztpraxis zur Verfügung gestellt. Welche Mittel das sein dürfen, ist fest vorgeschrieben. Die Händler, die Reinigungs- und Desinfektionsmittel für Arztpraxis und Klinik verkaufen, verweisen bei ihren Angeboten im Allgemeinen darauf, dass das Mittel entsprechend gelistet/zertifiziert und damit für die Praxisreinigung zugelassen ist. Über die Bezugsquelle entscheidet dann der Praxisinhaber/die Praxisinhaberin, ebenso über den Ort der Lagerung in der Arztpraxis. Auch hierfür gelten Vorgaben und auch Mengenbegr
  5. Hallo @b_a_t_68, um wie viel die Gehälter im 10-Jahres-Zeitraum gestiegen sind, kann ich nicht sagen, nur: Ja, sie sind gestiegen. Ein Anspruch auf eine bestimmte Gehaltshöhe und Sonderzahlungen ergibt sich aus den Tarifverträgen, sofern eine Arztpraxis tarifgebunden oder in Anlehnung an den Tarif bezahlt. Das ist ja kein Zwang. Es gibt durchaus auch Arztpraxen, die nicht tarifgemäß bezahlen, wobei das nicht immer heißt, dass dort weniger gezahlt wird. Manch ein Arzt zahlt auch über Tarif. Für MFA, die tarifgebunden bezahlt werden, hängt das Gehalt ganz entscheidend von den Fort
  6. Hallo @Alex2.0, als Patient/in würde ich zunächst einmal alle Unterlagen und Befunde, die mich betreffen, von den behandelnden Ärzten/Kliniken anfordern. Damit hätte ich dann eine Grundlage für eine Beurteilung durch andere Ärzte/Kliniken und im Schadensfall auch Beweismittel. Dann würde ich schauen, ob es ein Zentrum für seltene Erkrankungen gibt, dass sich mit meiner Erkrankung befasst. Dass sich überhaupt eines für die Erkrankung zuständig fühlt, ist keineswegs selbstverständlich, weil die Behandlungsschwerpunkte oft von den aktuellen Forschungsschwerpunkten des Zentrums abhängen. Wen
  7. Bitte schön @Kolompar. Kleine Anekdote: Eine mittlerweile verstorbene Freundin hat mir während meines Studiums oft im Haushalt geholfen, weil ich als Alleinerziehende mit Studium und dem Job zur Finanzierung des Studiums einfach zu viel um die Ohren hatte. Sie hatte da echt Talent. Sie ging beiläufig mal eben von Zimmer zu Zimmer und hinterließ eine saubere und aufgeräumte "Meister-Proper-Schneise", wo immer sie stand oder ging. Währenddessen habe ich in irgendeiner Ecke erfolglos mit Putzlappen und Eimer gekämpft. Du genießt meine volle Anerkennung. Ich könnte deinen Job nicht mac
  8. Hallo @Kolompar, das Thema Reinigung einer Arztpraxis ist sehr umfangreich. Früher war es einmal so, dass Arztpraxen auch nicht viel anders gereinigt wurden als Büroräume. Dann tauchte das Problem der "nosokomialen" Infektionen auf. Das sind die Infektionen mit resistenten Erregern, die sich zunächst durch häufige und/oder unzureichende Verwendung von Antibiotika in den Krankenhäusern entwickelten. Unter anderem um immungeschwächte Patienten zu schützen, entstanden zunächst entsprechende Paragraphen im Infektionsschutzgesetz und dann auch Richtlinien für die Krankenhaushygiene. Mitt
  9. Hallo Selina, das hier ist nicht speziell auf Arztpraxen gemünzt, enthält aber den wesentlichen Rahmen: http://www.blog.loesungsfabrik.de/vorlage-stellenbeschreibung/ Und hier auf der Seite findest du bei den Downloads eine Arbeitsplatzbeschreibung: https://www.teramed.de/files/file/46-arbeitsplatzbeschreibung-sprechstundenleitung/ Hilft dir das weiter? LG
  10. Hallo @all, ich versuche mal ein paar Fakten beizutragen. Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. hat aufgrund der aktuellenTarifverhandlungen vom 20.03. bis zum 23.04.2017 online eine Umfrage unter MFA durchgeführt. Teilgenommen haben insgesamt: 3.408 MFA, darunter 379 Azubis zur MFA. Wärend jeweils so um die 10% der West-MFA angaben, unter Tarif bezahlt zu werden, waren es in den Ost-Bundesländern 42%. Das Gefühl, dass im Osten schlechter bezahlt wird, trügt also nicht völlig, wenngleich es auch dort Arztpraxen gibt, die tarifgebunden oder auch übertariflich zahlen. Nachlesen könnt i
  11. Supi, ich freue mich über diese Vorlage. Sehr schön umgesetzt! Sieht aus, als hätten Sie unseren Kurs zur Telefontriage für Ihre Praxis aufbereitet. Haben Sie eine Dialogpartnerin in Ihrer Praxis oder ist das Zufall? Darf ich die Vorlage als Umsetzungsbeispiel für unsere Kursteilnehmer/innen benutzen?
  12. @Dr. W. Mildenberger Ja, das mit dem Preis war so ein Ding. Da es ja durchaus andere Anbieter gab, die das BMP-Tool kostenfrei abgegeben haben, hatte ich mich im letzten Jahr diesbezüglich noch mit der KBV in Verbindung gesetzt. Dort hieß es, es sei zwar Pflicht, bestimmten Patienten den BMP mitzugeben, die Softwarehäuser seien aber nicht verpflichtet worden, das innerhalb ihrer Praxisverwaltungssoftware zu regeln. Sie hätten daher auch das Recht, für eine neu programmierte Software Geld zu verlangen. Anfang dieses Jahres gab es dann die gedankliche Kehrtwende. Da war das Kind aber schon
  13. @pgrimm Ich sehe das genauso wie @Dr.W.Mildenberger. Und was die älteren Patientinnen und Patienten angeht, darf nicht vergessen werden, dass es oft Betreuungspersonen gibt, für die die Infos des BMP durchaus verständlich sind. Bringt der ältere Patient keine guten Medikationsinfos für Familie oder Mobile Krankenpflege mit nach Hause, haben wir einen vermeidbaren Stolperstein in der AMTS eingebaut. Im besten Fall führt das einzig und allein zu Rückfragen von Angehörigen, im schlechtesten...
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