Jump to content

MFAimNetz

Aktives Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    53
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Days Won

    9

MFAimNetz hat zuletzt am 25 Juli gewonnen

die Inhalte von MFAimNetz waren am beliebtesten!

Über MFAimNetz

  • Rang
    Profi

Weitere Informationen

  • Tätigkeit
    Dienstleister
  • Fachrichtung
    nicht aufgeführt
  • Webseite
  • Über mich
    Hier schreibt Birgit, die Dialogpartnerinnenbetreuung. Wenn ich nicht über Fakten schreibe, ist es meine private Meinung.

    Ein wenig zu mir: Ursprünglich komme ich aus dem psychologischen Bereich. Dort habe ich unter anderem mit den so genannten "verhaltensauffälligen" Kindern und Jugendlichen und deren Eltern gearbeitet, psychologische Gutachten geschrieben und auch eine Zeit lang Krankenpflegeschüler/innen im psychologischen Bereich ausgebildet. Seit 2010 bin ich bei "mediageno" beschäftigt und arbeite dort seit 2011 unter anderem in der Betreuung und Fortbildung von Medizinischen Fachangestellten.

    Bei Twitter sind die Dialogpartnerinnen @MFAimNetz

Letzte Besucher des Profils

515 Profilaufrufe
  1. Hallo Selina, das hier ist nicht speziell auf Arztpraxen gemünzt, enthält aber den wesentlichen Rahmen: http://www.blog.loesungsfabrik.de/vorlage-stellenbeschreibung/ Und hier auf der Seite findest du bei den Downloads eine Arbeitsplatzbeschreibung: https://www.teramed.de/files/file/46-arbeitsplatzbeschreibung-sprechstundenleitung/ Hilft dir das weiter? LG
  2. Hallo @all, ich versuche mal ein paar Fakten beizutragen. Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. hat aufgrund der aktuellenTarifverhandlungen vom 20.03. bis zum 23.04.2017 online eine Umfrage unter MFA durchgeführt. Teilgenommen haben insgesamt: 3.408 MFA, darunter 379 Azubis zur MFA. Wärend jeweils so um die 10% der West-MFA angaben, unter Tarif bezahlt zu werden, waren es in den Ost-Bundesländern 42%. Das Gefühl, dass im Osten schlechter bezahlt wird, trügt also nicht völlig, wenngleich es auch dort Arztpraxen gibt, die tarifgebunden oder auch übertariflich zahlen. Nachlesen könnt ihr die Umfrage-Ergebnisse hier: https://www.vmf-online.de/download/mfa-umfrage-2017-ergebnis (PDF) LG Birgit
  3. Supi, ich freue mich über diese Vorlage. Sehr schön umgesetzt! Sieht aus, als hätten Sie unseren Kurs zur Telefontriage für Ihre Praxis aufbereitet. Haben Sie eine Dialogpartnerin in Ihrer Praxis oder ist das Zufall? Darf ich die Vorlage als Umsetzungsbeispiel für unsere Kursteilnehmer/innen benutzen?
  4. @Dr. W. Mildenberger Ja, das mit dem Preis war so ein Ding. Da es ja durchaus andere Anbieter gab, die das BMP-Tool kostenfrei abgegeben haben, hatte ich mich im letzten Jahr diesbezüglich noch mit der KBV in Verbindung gesetzt. Dort hieß es, es sei zwar Pflicht, bestimmten Patienten den BMP mitzugeben, die Softwarehäuser seien aber nicht verpflichtet worden, das innerhalb ihrer Praxisverwaltungssoftware zu regeln. Sie hätten daher auch das Recht, für eine neu programmierte Software Geld zu verlangen. Anfang dieses Jahres gab es dann die gedankliche Kehrtwende. Da war das Kind aber schon in den Brunnen gefallen. Die BMP-Software soll allerdings bestimmte Auflagen erfüllen und auch bestimmte Sachen können. Siehe: Spezifikation für einen bundeseinheitlichen Medikationsplan (PDF) sowie die FAQ für Softwarehersteller (PDF) dazu.
  5. @pgrimm Ich sehe das genauso wie @Dr.W.Mildenberger. Und was die älteren Patientinnen und Patienten angeht, darf nicht vergessen werden, dass es oft Betreuungspersonen gibt, für die die Infos des BMP durchaus verständlich sind. Bringt der ältere Patient keine guten Medikationsinfos für Familie oder Mobile Krankenpflege mit nach Hause, haben wir einen vermeidbaren Stolperstein in der AMTS eingebaut. Im besten Fall führt das einzig und allein zu Rückfragen von Angehörigen, im schlechtesten...
  6. @thomas Ich persönlich empfinde das nicht als "schwarzen Peter" für die Apotheken. Dort müssen die Verordnungen ja sowieso noch einmal überprüft werden. Oft genug steht ein Handelsname auf dem Rezept, der mit dem Rabattvertrag der Kasse des Patienten nicht vereinbar ist. Ich denke allerdings, dass im Medikationsplan älterer und geistig eingeschränkter Menschen für das bessere Verständnis der Handelsname stehen sollte. Alles andere geht wider die Compliance. Auch denke ich, dass bei den Personengruppen das nec aut-idem-Kreuz gesetzt werden sollte. Der Austausch eines Arzneimittels aufgrund eines neuen Rabattvertrags hat teils schon zu gefährlichen Situationen geführt, weil ein alter Mensch nicht begriffen hat, dass das jetzt kein neues Medikament ist, dass er ab sofort noch zusätzlich nehmen soll. #Arzneimitteltherapiesicherheit
  7. @thomas Die nec aut-idem-Liste muss beachtet werden. Ansonsten sind Wirkstoffverordnungen jederzeit möglich. Die KBV weist sogar im Rahmen der Beschreibung des neuen Medikationsplanes darauf hin: "Ihre Software muss Ihnen einerseits ermöglichen, Fertigarzneimittel aus einer aktuellen Arzneimitteldatenbank in den Plan aufzunehmen. Sie muss aber auch die Möglichkeit bieten, ausschließlich einen Wirkstoff zu dokumentieren. Diesen müssen Sie als Freitext eingeben können und müssen dazu auch eine Angabe der Wirkstärke und der Darreichungsform vornehmen können. Ergänzend soll Ihre Software zudem die Möglichkeit anbieten, bei einem vorhandenen Eintrag auf dem Medikationsplan den Inhalt der Spalte 'Handelsname' zu löschen." Die aktuelle Substitutionsausschlussliste findet ihr in der Arzneimittel-Richtlinie, Anlage VII, Teil B (S. 23/24) https://www.g-ba.de/informationen/richtlinien/anlage/11/
  8. Hallo @all, mehrseitige PDF lassen sich als Einzelseiten im kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm Gimp aufrufen und dann auch einzeln als PDF wieder abspeichern. Auch das Drehen von Dokumenten ist dort kein Problem. https://www.gimp.org/
  9. @max Sehr guter Input. Hat irgendjemand zufällig schon eine brauchbare Vorlage dafür?
  10. @Miriam und @annika @Hg hat Recht. Der BMP ("Bundeseinheitlicher Medikationsplan") ist seit 1. April Pflicht. Andere Medikationspläne dürfen seitdem nur noch für Spezialfälle verwendet werden (z.B. Insulinpläne), die sich mit dem BMP nicht darstellen lassen. Siehe http://www.kbv.de/html/medikationsplan.php Wenn die Übertragung der Daten in der Software nicht ordnungsgemäß funktioniert, sollen Arztpraxen sich übrigens mit der zuständigen KV oder ggf. auch gleich mit der KBV in Verbindung setzen. Die Softwarehersteller sind verpflichtet, bestimmte Funktionen für den BMP zur Verfügung zu stellen. 😉 Die KBV stellt auch Info-Flyer für Patienten zur Verfügung: http://www.kbv.de/html/6625_26172.php LG Birgit PS. Noch kurz aus der Patientensicht: Mein Mann hatte im November einen Herzinfarkt und bekommt derzeit noch entsprechend viele Medis. Er hat überrascht auf den neuen Medikationsplan reagiert. Nachdem er ihn sich angeschaut hatte, fand er ihn richtig gut und sehr hilfreich.
  11. Praxissoftware T2med

    Schau mal @lemontree77 hier schreibt ein Hausarzt (august 2016) von seinen Erfahrungen im Praxiseinsatz: http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?f=79&t=6006#p36572 Und hier wird im November 2016 die Alltagstauglichkeit nochmal in Frage gestellt: http://www.vondoczudoc.de/viewtopic.php?f=70&t=6101#p37279 In dem forum dreht es sich nur um T2med. Da könnt ihr auch selbst Fragen stellen und Wünsche äußern. Das ist übrigens ein Punkt, der mir extrem gut gefällt: die Transparenz, mit der in aller Öffentlichkeit und ganz nah beim Anwender diskutiert wird. Bei den "alten" Anbietern ist ja auch nicht alles Gold, was glänzt. Dort hat man aber manchmal das Gefühl, das Fehler unter den Teppich gekehrt werden und dass dann für Anpassungen beim Kunden die Hand aufgehalten wird. LG Birgit
  12. Praxissoftware T2med

    Ja @lemontree77, guckst du hier: Möchtest du etwas Spezielles wissen? LG Birgit
  13. Hallo @Susemarie eine Wunddokumentation, die euch langfristig rechtlich absichert, erfordert schon einiges an Angaben. Im Falle eines Rechtsstreits zählt ja nur das geschriebene Wort. Deshalb sollten für die Dokumentation möglichst standardisierte Erfassungsbögen verwendet werden. Ob ihr das online oder auf dem guten alten Papier macht, ist dabei egal. Du weißt wahrscheinlich selber, was zur Wunddokumentation alles dazu gehört. Ich schreibe es hier nur noch einmal auf, um zu verdeutlichen, dass diese Vielzahl von Angaben auf einem einzigen Blatt gar nicht möglich ist. Und wenn man den Expertenstandards entspricht und das nach einem standardisierten Verfahren macht, wirst du immer auch ein paar Ankreuzfelder haben, die ihr nicht benötigt. Wenn irgendetwas, das auf dem Erfassungsbogen steht, bei euren Patienten gar nicht vorkommt, ist es sicherlich statthaft, den Part aus den Unterlagen rauszulassen. Wenn ihr das macht, würde ich das aber mit Begründung im QM dokumentieren, damit das auch in 30 jahren noch nachvollziehbar ist, dass das eine für euch sinnvolle und für eure Patienten unschädliche Handlungsweise war. Ich persönlich finde die Wunddokumentationsbögen, die Coloplast über seine Seite anbietet, übrigens recht gelungen. Guckst du hier: https://www.coloplast.de/wundversorgung/fachkraft/wunddokumentation/#section=_135873 Liebe Grüße Birgit
×