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Online Arzttermine vereinbaren: was leisten die Anbieter?


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Viele Patienten wünschen sich einen Termin online beim nächstgelegenen Arzt oder Arzt des Vertrauens vereinbaren zu können, ohne lange Wartezeit am Telefon und eventuelle Diskussionen, sogar zu jeder Tag- und Nachtzeit und am Wochenende. Die Praxis profitiert natürlich von einem verbesserten Service für die Patienten und die Anmeldung, im Besonderen das Telefon, wird entlastet. Nur welcher Online-Service für solche Terminanfragen ist der Richtige für die eigene Praxis und lohnen sich die recht hohen Kosten ?

 

Viele Patienten wünschen sich einen Termin online beim nächstgelegenen Arzt oder Arzt des Vertrauens vereinbaren zu können, ohne lange Wartezeit am Telefon und eventuelle Diskussionen, sogar zu jeder Tag- und Nachtzeit und am Wochenende. Die Praxis profitiert natürlich von einem verbesserten Service für die Patienten und die Anmeldung, im Besonderen das Telefon, wird entlastet. Nur welcher Online-Service für solche Terminanfragen ist der Richtige für die eigene Praxis und lohnen sich die recht hohen Kosten ?

 

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Hallo Kollegen,

habe ihre interessante Feldstudie zu den Online-Termin-Services gelesen. Alle haben Vor- und Nachteile: Samedi bietet nach meinem Eindruck fast zu viele Optionen, es ist im Praxis-Alltag wahrscheinlich ziemlich aufwändig und unübersichtlich zu handhaben. Bei CMG ist die Registrierung ziemlich umständlich und die Patienten müssen das für jede Praxis erneut machen, bei der sie online Termine buchen wollen. Doxter ist fast ein Plagiat (der US-amerikanischen Online-Termin-Platform "ZocDoc" (:-)), Fake-Patienten-Registrierungen und Fake-Termine sind leicht möglich; merkwürdigerweise wird Doxter "vom Bund" gefördert...macht wohl die Nähe zur Charité. "Rückruf durch die Mitarbeiter" (Arzttermine.de) macht wahrscheinlich mehr Arbeit als von vorneherein telefonische Terminvereinbarung und 10.- / 50.- pro Neupatient wird richtig teuer - ein augenärztlicher Kollege hier, der (das völlig kostenlose) Betty24.de seit ca. einem Jahr nutzt, hat in dieser Zeit über 300 Online-Patienten gewonnen...man rechne das mal aus!! Arztbuchen24 enttäuscht, wie Sie selbst bemerkt haben, auf ganzer Linie. Es ist einfach schwer und viel Arbeit, diese Plattformen zu pflegen und die Ärzte drauf zu bringen und zu halten.

Und 40.- bis 50.- Euro pro Monat sind gegenwärtig zu viel Geld für diesen Service! Vielleicht springen auch deshalb viele Ärzte wieder ab.

Ein einfaches Formular zur Terminanfrage per Mail bringt praktisch allerdings nicht viel Erleichterung; meist wird ein Mailwechsel oder dann doch ein Telefonat resultieren, bis der Termin gefunden ist. Nein, die Patienten müssen schon in Ruhe und ohne größere Beteiligung der Praxis wählen können - und bei Bedarf selbständig verlegen und stornieren.

Unsere Erfahrung aus jetzt 2 1/2 Jahren ist, dass viele Patienten die Möglichkeit Termine online zu buchen begeistert annehmen. Vor allem sind das die bildungsnäheren Schichten und daher relativ viele Privatpatienten und generell solche, die man eher gerne in der Praxis hat. Kontrolle über die Termine geht dabei nicht verloren (ein häufiger reflexartiger Einwand der Ärzte), im Gegenteil, sie ist besser möglich als vorher.

Sie werden sich nicht wundern, dass ich eine besondere Beziehung zu diesem Thema habe. Ich habe die Plattform Betty24 (www.betty24.de) aus ärztlicher Sicht mitentwickelt und in unserer HNO-Gemeinschaftspraxis eingeführt. Sehen Sie Sich Betty24 doch einmal an. Es ist jetzt völlig kostenlos zu haben (der Markt ist umkämpft...), sehr einfach einzurichten, sicher gegen alle Fakes (demnächst kann man auch die Zahl der Termine pro Patient und Zeitraum begrenzen, bei Bedarf auch Kassenabhängig) Vernetzung mit anderen Praxen (Terminvereinbarung von Hausarzt zu Facharzt oder Facharzt in Klinikambulanz) ist möglich. Die Patienten registrieren sich EINMAL und haben Zugriff auf alle Betty24 nutzenden Praxen (ich weiß, es sind noch nicht so viele, aber es bewegt sich etwas); die Patienten haben ein Konto, in dem sie auch die Termine aller Familienangehörigen verwalten können (der internetgängige Enkel für die Oma. z.B.). Kurz: praxisnahe durchdachte Funktionen mit dem richtigen Maß.

Wenn Betty doch nicht Ihr Fall ist, können Sie von einem Tag auf den anderen wieder aussteigen - ohne jede Verpflichtung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Betty24 ausprobieren würden (und ggf. gerne auch weiterempfehlen, vor allem an Ihre befreundeten vernetzungswilligen Praxen :-))

Schreiben Sie an contact@betty24.de, wenn Sie interessiert sind oder an mich (MBenedict@t-online.de), wenn Sie Fragen zu Betty im Praxisalltag haben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. M. Benedict

FA f. HNO / Plastische Operationen

Karlsruhe / Ettlingen

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Sehr interessanter Artikel, da die Online-Terminvergabe auch bei mir immer häufiger angefragt wird. Ich persönlich nutze das kleine Paket Basic von samedi, das rein auf Online-Terminbuchung zugeschnitten ist und nur knapp 10€ im Monat kostet. Das große Paket beinhaltet Raumplanung, Vernetzung und Schnittstellen zum Abrechnungssystem, was ich nicht brauche.

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vielen Dank für diesen Überblick über den Markt der deutschen Online-Terminvereinbarungsplattformen.

Wir würden aber gerne die Darstellung unserer Plattform www.arztbuchen24.de richtigstellen.

Grundsätzlich wird der Service v.a. von Fachärzten, nicht von meist überbuchten Allgemeinärzten genutzt. Diese Fachärzte nutzen insbesondere unsere Terminvereinbarungsoption über ihre eigene Website. Die Profilansicht auf der Plattform steht nicht im Vordergrund, sondern der individuelle Patientenservice der einzelnen teilnehmenden Praxen und Kliniken. Insofern geht der Einwurf von Dr. Benedict unsere Plattform betreffend am Thema vorbei, da wir eben gerade NICHT NUR plattformgebunden arbeiten.

Der Service ist mit 20 Euro pro Monat in der Premiumversion im Vergleich mit anderen Plattformen günstig.

Terminvereinbarung, Patientenmanangement, Terminerinnerungen, Recall-Funktionen und Bewertungen (wenn gewünscht) sind die Kernfunktionen unserer Services.

Das, was Sie bei der Konkurrenz als persönliche Ansprache des Patienten durch das Team bewerten, ist schlicht eine nicht funktionsfähige Terminbuchungsplattform, die ein Call-Center zwischenschaltet.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Hofer

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Der Artikel ist sehr interessant. Ich bin darauf gestoßen, weil ich überprüfen wollte, was es mit der Terminfindung von CGM auf sich hat. Bzgl. der Datensicherheit mache ich mir jedoch so meine eigenen Gedanken im Zuge von Datenschnüffeleien à la PRISM, Tempora, X-Keyscore etc.

Bei meiner heutigen Recherche ist mir aufgefallen, dass auf der Webseite von Betty24 sämtlich aufgeführten 21 Ärzte nicht zu meiner Stadt Wülfrath gehören. Wie ist das möglich? Das ist für mich nicht seriös.

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Im Vergleich zu den bereits genannten Terminvereinbarungssoftware-Hersteller, gibt es in Österreich schon seit ca. 10 Jahren mednanny - ein elektronischen Terminvereinbarungssystem mit online Buchung speziell für den medizinischen Bereich (doc.mednanny.com).

Mednanny bietet Ärzten die Möglichkeit die Online-Terminvereinbarung direkt in ihre Arzt-Homepage zu intergieren. Patienten klicken auf den Link und werden Schritt für Schritt durch den Buchungsvorgang geführt. Mednanny macht Vorschläge für freie Termin, der Patient wählt auf und gibt seine Kontaktdaten an. Der Termin ist sofort im Arztkalender eingetragen und die Terminbestätigung kommt per E-Mail.

Termine vergessen ist praktisch unmöglich! Falls gewünscht werden Patienten an vereinbarte Termine per E-Mail oder SMS erinnert.

Darüber hinaus ist mednanny auch ein effizientes Ressourcenplanungstool. Termin-Ketten, komplexe Terminabhängigkeiten oder behandlerspezifische Terminvergaberegeln sind mit mednanny kein Problem. Ein Computer mit Internetzugang genügt. Umständliche Installation und Wartung fallen bei dem netzwerkbasierten Programm ganz weg. Der Zugriff auf den Ordinationskalender ist von jedem Internetzugang aus möglich, auch über Smartphone.

Möchten Sie mehr über mednanny erfahren? - Besuchen Sie uns doch einfach auf unserer Homepage :)

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[…] Wichtig für die Patientenzufriedenheit ist, den Patienten jederzeit zu informieren, ob z.B. trotz guter Planung Wartezeiten auftreten. Oft ist die Einführung eines neuen (softwaregestützten) Terminsystems sinnvoll. Auch die Nutzung eines Online-Terminvergabesystems sollte geprüft werden. Vergleiche hierzu bietet z.B. folgende Plattform:   http://www.update-arztpraxis.de/online-termin-arzt-buchen-2013/ […]

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Sehr geehrter Herr Dr. Jäger,

auch ich war jahrelang Skeptiker bzgl. dem Nutzen einer Online-Terminbuchung und bzgl. der Datenschutz-Risiken auf Online-Plattformen. Selbst teuerste Webseiten größter Firmen wurden gehackt. Manchmal fragen mich meine Kunden nach Möglichkeiten des Online-Zugriffs durch mobile Geräte auf praxisinterne Termindaten, z.B. via Google Calendar. Da muss ich warnend ablehnen. Muss man Ärzte als leichtsinnig bezeichnen, die Patientendaten aus der Hand geben?

Weil einige Kunden hartnäckig nachfragten, habe ich für die Offline-Terminplansoftware "Terminplanung für Arztpraxen" (terminiko) eine simple Online-Darstellung der noch freien Termine geschaffen, auf der Patienten ihre Terminwünsche eintragen können. Diese Terminwünsche lädt die Praxis herunter und übernimmt sie in den Offline-Planer. Per Email / SMS können Patienten an ihre Termine erinnert werden. Prinzipiell werden die Termindaten auf den Webseiten der Praxen aufbewahrt und nach dem Download gelöscht. Wenn also z.B. 1x tgl. heruntergeladen wird, sind es nicht viele Daten, die dem Risiko des Datendiebstahls durch Hacker ausgesetzt sind.

Beispiele der Einbindungen in die Webseiten der Arztpraxen finden Sie unter www.terminico.de

Die meisten Ärzte bevorzugen die Darstellung aller noch freien Termine in übersichtlicher Tabellenform. Einige Ärzte wollen weniger Transparenz und bieten dem Patienten eine Suchfunktion nach einem nächsten passenden Termin.

Nur ca. 1 Prozent meiner Kunden hat sich bislang überhaupt ernsthaft für Online-Terminplanung interessiert. In den meisten Praxen scheint doch der telefonische Kontakt mit dem Patienten der weniger aufwändige und kundenfreundlichere zu sein. Eigentlich begrüße ich das.

Ich bin aber gespannt auf weitere Entwicklungen und Anforderungen und werde mich auch selbst bemühen, hier aufgrund der Kundenwünsche mehr Komfort zu schaffen. Interessant scheint mir das "CalDAV" Verfahren, mit dem Geräte und Server Termindaten austauschen können.

Mit freundlichem Gruß

N. Boese

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Klasse Beitrag. Bisher der beste Überblick über die Online Plattformen. Danke dafür!

Wir haben bisher nur gute Erfahrungen mit Formularen auf den Arztseiten selbst gemacht. Ein zusätzlicher Service für 50 Euro/Monat ist sicher zu teuer.

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Hallo Ingrid,

was meinen Sie mit das Aussage, dass die aufgeführten Ärzte nicht nach Wülfrath führen? Wenn sich bisher noch kein Arzt aus Wülfrath für Betty24 entschieden hat, was sollte das mit Seriosität zu tun haben? Dann kann das eher daran liegen, dass Betty24 noch nicht so bekannt ist. Betty24 kommt aus den südlichen Teilen unserer Republik und daher ist Betty24 in Wülfrath bestimmt noch nicht so bekannt. Vielleicht ändert sich das in Bälde. Versuchen Sie es doch einfach mal aus...

Viele Grüße

Matthias

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  • Telematikinfrastruktur - anbinden oder abwarten?

    Da ich hier noch kaum Beiträge zur Telematikinfrastruktur gefunden habe und in mir immer mehr Fragezeichen aufploppen, versuche ich hier mal einen Thread aufzumachen in dem ich alles was man so wissen muss aufgelistet wird. Ich tendiere dazu die Telematikinfrastruktur möglichst lange hinauszuzögern, da zum einen die Kostenübernahme immer noch nicht vollständig erfolgt (die KV-Pauschalen sind nur ein Teil, vor allem auf den laufenden Kosten scheint man sitzen zu bleiben) und da zum anderen mein jetztiger PVS-Provider sich trotz neuer DSGVO (oder vielleicht gerade wegen) komplett aus der Verantwortung stiehlt, sollte durch es durch Online-Anbindung zu einer Datenpanne kommen. Bisher bin ich mit meiner kleinen Allgemeinarztpraxis auch offline ganz gut ausgekommen....
    Abgesehen davon dass das Telematik-Thema generell nicht ganz durchdacht ist und Sicherheitsrisiken beinhaltet (siehe https://www.ccc.de/de/elektronische-gesundheitskarte) birgt schon alleine die dafür notige Online-Anbindung meines Praxis-Server Gefahren, die man nicht so ohne weiteres eindämmen kann. Also, vielleicht gibt es hier auch Leute, die das ganze noch möglichst weit hinauszögern oder aber Leute, die meine Bedenken zerstreuen können?   Mal zum Stand der Dinge: Welche Komponenten braucht man für die Anbindung an die Telematik? Konnektor: im Prinzip ein spezieller VPN-Router) E-Health-Kartenterminals: für manche alten Kartenterminals gibt es kostenpflichtige Firmwareupdates, z.B. Mobile Kartenterminals Praxisausweis (SMC-B) Anpassung PVS VPN-Zugangsdienst und Internetanschluss Optional: elektronischer Heilberufeausweis (eHBA)
    Bis wann ist die (aktuelle) gesetzliche Pflicht? Im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, das am 1. Januar 2019 in Kraft treten soll, steht dass bis zum 30. Juni 2019 keine Honorarkürzungen erfolgen sollen. Ärzte und Psychotherapeuten müssen die notwendigen Komponenten für den Anschluss an die TI allerdings bis spätestens 31. März nächsten Jahres verbindlich bestellen und dies gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen. Können sie das nicht, wird Vertragsärzten das Honorar um ein Prozent gekürzt (siehe § 291 Absatz 2b Satz 14 SGB V). Quelle: https://www.kbv.de/html/telematikinfrastruktur.php
      Leider schwingen diverse Anbieter aber schon seit langem die Angstkeule und wollen damit Ärzte zur Vertragsunterzeichnung bewegen, solange es noch keine Konkurrenz gibt.
    Und die mit der Zeit weniger werdende KV-Förderung trägt ihren Teil dazu bei.
    Ich habe schon mit vielen Ärzten gesprochen, die vor Monaten neue Telematik-Verträge abgeschlossen haben, aber diesen noch nicht verwenden konnten und dementsprechend auch noch keine Förderung erhalten haben.   Wie hoch ist die Förderung aktuell ? Quelle: https://www.kbv.de/html/30719.php   Wieviele Konnektoren sind bisher zugelassen? Laut meinem letzten Stand sind es 4 Konnektoren. Ich werde diese demnächst hier verlinken.   Was passiert nach Ablauf der Frist? das weiss so genau leider keiner.... aber es gibt Widerstand:
    Die Frist wurde bereits von Ende 2018 auf März 2019 verlängert auch dank einer Petition (siehe: Petition 83509).
      Was kann man tun? "Was sollten nun Ärzte angesichts der noch immer drohenden Honorarkürzung tun? Dr. Kriedel rät, die nötigen Geräte zu bestellen. In dem Vertrag sollte unbedingt verankert werden, dass der Finanzierungspreis für das Quartal gilt, in dem erstmals die Stammdaten abgeglichen werden. Entscheidend für die GKV-Erstattung ist nämlich das Quartal des ersten Versichertenstammdatenabgleichs und nicht das Datum des Kaufvertrags oder der Konnektorenlieferung." (Quelle: Medical Tribune  Kein Cent zuzahlung! ) Einen Anwalt fragen oder wenn man schon gezahlt hat klagen:
    https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/praxismanagement/artikel/wer-prozessiert-wegen-telematikschaeden/
    Eine Musterklage ist von dem Ärztenetz Medi in Vorbereitung:
    https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxis_edv/article/975768/musterklage-medi-laedt-ti-strategietreffen.html   Unbedingt das Kleingedruckte in den Verträge lesen, die man mit dem Anbieter geschlossen hat:
    In den Verträgen, die ich bisher gesehen habe, versuchten die Anbieter jegliche Haftung für Hackerangriffe auszuschließen.   Meine persönlichen Fragen, die mir hier vielleicht jemand beantworten kann? Muss man alle benötigten Komponenten auf einmal bestellen, um die Förderung zu bekommen?
    Oder kann man zum Beispiel erstmal nur das SMC-B-Kartenterminal bestellen und sich erstatten lassen? Ist ohne VSDM - also die Online-Prüfung der Stammdaten - auch kein Einlesen der Gesundheitskarte im PVS (und damit eine Abrechnung) mehr möglich? Welche Nachteile außer der Honorarkürzung hat man sonst noch wenn man offline bleibt? (Arztrbriefe, Medikationsplan sind ja erst noch in Entwicklung) Was passiert wenn ein Konnektor gestohlen wird? Muss man updatefähige Kartenterminal bis 31.12.2018 updaten und gibt es wirklich keine Updates mehr für das ORGA 930 M mehr?
    Laut dieser Anzeige ist das angeblich so: https://www.doccheckshop.de/Angebote/Kartenlesegeraete-OPB1/   Hoffe auf rege Diskussion!
             

    DoktaBob
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