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Daten werden bei uns 14 Tage vor Quartalsende anonymisiert an ACC weitergereicht und analysiert. Es folgt umgehend ein etwa 50-60-seitiges Analyse-Schreiben mit auch Listen zum Abarbeiten von Abrechungspositionen die vergessen wurden, noch möglich sind ... Zudem erfolgen auch Warnhinweise, wo man eventuell regessgefärdet ist ... Die Ausgaben lohnen sich allemal und meine initiale Skepsis 2015 ist schon lange ausgeräumt. Bringt ordentlich Geld ... Bei uns machen wegen der Komplexität der Abrechnung 2 MFA ganztags ausschließlich Abrechnung. Beides zusammen sorgt für ordentlich Abrecnungsqualität und natürlich Scheinwert.

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wir sind eine kleine Allgemeinarztpraxis mit 3 Teilzeitkräft und zwei Teilzeitärztinnen ... viele Ziffern gibts ja leider im EBM nicht mehr , da Igeln ist bei uns übersehbar und die Privatpat. sind leider auch nicht all zu viele ....

ich schreibe für Praxen die Arechnung bzw. Privatabrechnung auf Selbstständigenbasis und habe mich damit auch slebstständig gemacht .

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Am 10.12.2017 um 12:17 schrieb medico63:

Daten werden bei uns 14 Tage vor Quartalsende anonymisiert an ACC weitergereicht und analysiert. Es folgt umgehend ein etwa 50-60-seitiges Analyse-Schreiben mit auch Listen zum Abarbeiten von Abrechungspositionen die vergessen wurden, noch möglich sind ... Zudem erfolgen auch Warnhinweise, wo man eventuell regessgefärdet ist ... Die Ausgaben lohnen sich allemal und meine initiale Skepsis 2015 ist schon lange ausgeräumt. Bringt ordentlich Geld ... Bei uns machen wegen der Komplexität der Abrechnung 2 MFA ganztags ausschließlich Abrechnung. Beides zusammen sorgt für ordentlich Abrecnungsqualität und natürlich Scheinwert.

Hmm, ich weiss ja nicht, was Sie für eine Riesenpraxis sind. Aber als "hausärztlich tätiger Internist" (so Selbstbeschreibung) fallen nicht so viele Abrechnungsprobleme an, dass sich aus meiner Sicht 2 MFA-Vollzeitstellen (= finanzieller Gegenwert ungefähr eines angestellten Arztes!) nur für die Abrechnung lohnen würden. Und wenn die dann noch durch die ACC-Abrechnungsberatung so stark "verbessert" werden, können entweder Ihre MFA den Job nicht richtig oder irgend etwas anderes läuft da mächtig schief.

Ich werde den Eindruck nicht los, dass Sie (entgeltlich  oder unentgeltlich) Werbung machen.

Vielleicht sind Sie so nett und äußern Sie sich zur Größe der Praxis, des verwendeten AIS und den Scheinzahlen, denn so auf den ersten Blick hab ich doch noch eine Menge Fragen...

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Mit den Hausarztverträgen, Netzverträgen, Privatabrechnung, Verah- und NäPa-abrechnungen ... fallen täglich 10 Stunden permanente Abrechnung durch 2 augebildete Abrechnungsmanagerinnen an. Dies hat den Scheinwert um 30% in 2 Jahren erhöht mit zudem der Perfektionierung der Abrechnung mit unseren externen Berater. Denn wo Abrechnungsmöglichkeiten und Potential bestehen, ergibt sich ja auch aus dem Fachgruppenvergleich ... und ist eben nicht so leicht in unserer Praxissoftware zu erkennen. Mit Zahlen werde ich auf dier Plattform sicher nicht jonglieren ... Die Ausgaben lohnen in jedem Falle und werden deutlich mehr als erwirtschaftet. Waren initial auch skeptisch, aber ein Probequartal bei AAC hat uns überzeugt! Erlebe in meinem Umfeld immer wieder die gleiche Skepsis ... wenn es nichts war, dann trent man sich einfach wieder ...

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Privatabrechung wird nur von mir gemacht , einen Hausarztvertrag mit AOK Bayern und Barmer haben wir auch ist auch kein Hexenwerk, da es da nur Pauschalen und wenige Ziffern gibt ... DMP Abrechnung ..

wenn ich das so lese dann müsste Ihre Praxis ja mehere tausend Scheine haben...

also ich mit über 30igjähriger Berufserfahrung und Abrechnungserfahrung bin ehrlich gesagt auch etwas skelptisch

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