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Alex2.0

Neue Kollegin-bin etwas ratlos


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Guten Morgen an alle,

ich wende mich heute mal mit einem eher zwischenmenschlichem Problem an euch, wo ich nicht weiterkomme, was mich aber stark belastet. Kurze Hintergrunderklärung: arbeite in einer Hausarztpraxis, seit Juni 2016 allein mit dem Arzt, welcher blöderweise mein Ex-Partner ist. Wir haben jede Menge zu tun-zwischen 1.200-1.400 Scheinen. Jetzt haben wird seit 02/17 aus der Not heraus eine Tiermedizinische Fachangestellte Teilzeit eingestellt. Ihr Wissen bzgl einer humanmedizinischen Praxis gleich Null. Ich finde Eifer ja sehr lobenswert. Jedoch nach Woche 2 war sie der Meinung 'jetzt mach ich mal'. Anmeldung wurde komplett von ihr in Beschlag genommen, wenn sie eigentlich gerade mit was beschäftigt ist und das Telefon klingelte, kann ich 3x sagen "ich geh ran", nein, sie hechtet förmlich danach. Sie gibt mir auch nicht das Gespräch sondern gibt lieber unqualifizierte Auskünfte ("Blutentnahme beim Check up? Na das entscheidet dann der Arzt ob er das macht..") oder schreibt es auf die Rückrufliste, auch gern mal die Pharmavertreter...

Ich hab versucht meinem Chef zu erklären, dass es unprofessionell ist, was sie treibt. Dass eine ungelernte Kraft nichts an der Anmeldung verloren hat, ich mir nicht angucken/anhören kann, was sie teilweise an Auskünften zurecht stammelt und welche Aufgaben ich dann übernehmen soll. Die Antwort: Na Du findest doch immer Arbeit. Du kannst Dir doch was anderes suchen (also Aufgaben innerhalb der Praxis).

Ja, ich war auf 180. andere Aufgaben? Im Lager Fusseln zählen während vorn, die von mir  perfekt organisierte, Praxis im Chaos versinkt?! Daraufhin nahm ich mich komplett zurück und hab sie 3 Tage lang auflaufen lassen und mich anderweitig beschäftigt. Dann war sie krank und danach eigentlich 3 Wochen Praxisurlaub. Er konnte es nicht lassen und hatte für 2 Tage noch Termine vergeben. Ok, seine Sache. Ich bat darum, die Post für mich liegen zu lassen und da ich immer die Praxis selber sauber mache, sagte ich, dass ich dies tun werde, wenn ich aus dem Urlaub käme bevor wir wieder anfangen (nach dem Putzfrauendrama bin ich da sehr eigen).

Aus 2 Tagen Sprechstunde zusätzlich wurden fast 2 Wochen, die Post war schon im Reißwolf und die Praxis mehr oder minder gereinigt. Dafür waren die Blumen halbtot und das Labor immer noch dreckig, wo ich zuvor sagte, dass da z. B. die Regale ausgewischt werden könnten.

kurz zusammengefasst: alle meine "Wünsche" (und ich wurde gebeten aufzuschreiben, was gemacht werden soll) wurden ignoriert. Da er fast 2 Wochen zusätzlich Sprechstunde gemacht hat (kleines Programm/nur Termine) scheint er ja mit ihrer Leistung an der Anmeldung zufrieden. 

Weil es bei uns wegen eben solcher Sachen öfter brodelt, ich wegen des Arbeitspensums (50-70 Stunden/Woche) diverse Aufputschmittel/ Stimmungsaufheller nahm, dies aber seit dem Urlaub nicht mehr mache, kann ich den Frust nicht mehr kompensieren. Ich wusste schon vor dem Urlaub, dass ich im Burnout stecke und seine Ignoranz gegenüber meiner Person und meiner Wünsche (war schon immer ein Problem) verschlimmert das Ganze ins Unerträgliche. Er will Sprechstunde mit ner ungelernten machen? Bitte, dann aber auch am Quartalsanfang. Hab ihm die Pistole auf die Brust gesetzt und gesagt, entweder schreibt er mir die AU oder ich muss zu einem Kollegen. Er hat mir bis incl. heute eine geschrieben. In der Praxis natürlich Chaos. Ich bin immer noch fertig mit den Nerven. Trotz Zolpi... Schlafstörungen, um den Tag nicht komplett durchzuheulen schon vor dem Urlaub mit Bupropion angefangen und damit mich meine Familie mich nicht nur neben der Spur erlebt, gibt's ja noch nette Tropfen zum Runterfahren. Ich rede mir seit Jahren den Mund fusselig, dass er mir gegenüber mal bitte loyal sein soll, aber Fehlanzeige. Bestes Beispiel, ich wurde bei Jameda durch den Kakao gezogen, weil ich einem Patienten ein Rezept nicht ohne APK ausstellen wollte. Bewertung 6 und ich der Drachen. Ich habe gebeten, dagegen vorzugehen. Hat er es getan? Nein. Ich selber habe mich an Jameda gewandt, seitenweise Stellungnahme geschrieben mit dem Ergebnis, dass die komplette Bewertung entfernt wurde. Und was meint mein Ex zu jemandem als die Benachrichtigung von Jameda bzgl. der Löschung kam: "und mit sowas müssen sich Ärzte auch noch rumärgern." Mein Blick hat ihn fast getötet in diesem Moment. 

Lange Rede, kurzer Sinn. Heute Nachmittag will er mich sehen (klar, die Abrechnung ruft) und mit mir reden. Ich bin völlig hin und her gerissen. Ich liebe meinen Job, ich hab die Praxis so gestaltet und organisiert, dass 99 % der Patienten rundum glücklich sind und er würgt mir eins rein, wo immer er kann. Auf meine Frage, warum er so gegen mich arbeitet kam mal die Antwort: "ich möchte auch mal recht behalten..." Als ob es um Recht oder Unrecht ginge. Eigentlich weiß ich, dass er sich nicht ändern wird, aber die Praxis zu verlassen, ist ein schrecklicher Gedanke für mich. Aber so gehe ich kaputt, bin es ja schon. Aber wenn ich jetzt aufhöre, und jeder andere Arzt würde mich bei der Geschichte krankschreiben, geht er krachen. Er, eine ungelernte TZ-Kraft und 1.300 Patienten. Das funktioniert nie im Leben.

Es tut mir leid, dass es so ein langer Text geworden ist. Eigentlich gehört das eher zu nem Psychiater/Psychologen. Aber dazu kennt hier jeder zu sehr jeden und ich will ihn auch nicht ins schlechte Licht rücken.

Aber was soll ich machen? Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.

Hat jemand einen Rat?

Traurige Grüße, Alex 2.0

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Hallo Alex 2.0,

ich wittere ausgemachte zwischenmenschliche Probleme und vermute, dass sich dieses zerrüttete Verhältnis nicht wieder kitten lässt. Was hindert dich, einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen und den Arbeitgeber zu wechseln?

Liebe Grüße

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Guten Tag Alex 2.0

der Antwort von MFAimNetz kann ich mich nur anschließen

2 grundsätzliche Fehler im System, an denen Sie selbst beteiligt sind:

1. Arbeit in der Praxis des Ex-Partners beinhaltet schon von vorneherein Probleme, was nicht heißen muss, dass es schiefgehen muss. Aber es sind einfach 2 Ebenen, auf denen man kommuniziert - Beruf und Privat, und das macht es schwierig

2. Ärztliche Betreuung durch den Chef- geht meines Erachtens gar nicht- höchstens in Notfällen und bei Kleinigkeiten. Auch hier sind wieder 2 verschiedene Ebenen vermischt. Sie brauchen einen anderen Hausarzt

Dringender Rat:

1. Sie sind momentan nicht arbeitsfähig

2. suchen Sie einen neuen Arbeitgeber oder kündigen Sie aus gesundheitlichen Gründen. Dazu benötigen Sie einen Hausarzt, mit dem Sie das Vorgehen besprechen, bevor(!!!) Sie kündigen. Dann kann Ihnen eine Bescheinigung für die Arbeitsagentur ausgestellt werden, damit Sie keine Sperrfrist für ALG bekommen

ich wünsche Ihnen viel Erfolg

Herzliche Grüße pgrimm

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Liebe Alex,

auch ich sehe hier ein Problem  das eher zwischenmenschlich ist. Du hast mit deinem Lebenspartner die Praxis so organisiert das sie läuft. DU hast 150 % gegeben und alles gemacht, er braucht "nur" seine Arbeit machen. Aber ich fasse dir Sache mal zusammen: JEDER IST ERSETZBAR!! Und wie ich das lese, geht dir die Situation an die Substanz UND an die Gesundheit. Ich glaube es ist Zeit an dich zu denken!! Also tu das!! Und ja du findest was anderes, qualifiziertes Personal wird immer gesucht. Ich finde man sollte an sich und seine Gesundheit denken. Du hast was besseres verdient und was kümmert es dich was aus der Praxis wird. Wenn dein Ex meint, die Neue wäre qualifiziert, dann muss er mit ihr arbeiten und zwar mit allen Konsequenzen. Lass dich krankschreiben von einem Kollegen und höre auf deinen Bauch. Kurier dich aus und wenn du wieder fit bist, guck das du da raus kommst.

Ich wünsche dir alles Gute und Hand aufs Herz, ist das der Ort wo du den Rest deines Arbeitslebens verbringen willst???

Liebe Grüße

Susemarie

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  • Telematikinfrastruktur - anbinden oder abwarten?

    Da ich hier noch kaum Beiträge zur Telematikinfrastruktur gefunden habe und in mir immer mehr Fragezeichen aufploppen, versuche ich hier mal einen Thread aufzumachen in dem ich alles was man so wissen muss aufgelistet wird. Ich tendiere dazu die Telematikinfrastruktur möglichst lange hinauszuzögern, da zum einen die Kostenübernahme immer noch nicht vollständig erfolgt (die KV-Pauschalen sind nur ein Teil, vor allem auf den laufenden Kosten scheint man sitzen zu bleiben) und da zum anderen mein jetztiger PVS-Provider sich trotz neuer DSGVO (oder vielleicht gerade wegen) komplett aus der Verantwortung stiehlt, sollte durch es durch Online-Anbindung zu einer Datenpanne kommen. Bisher bin ich mit meiner kleinen Allgemeinarztpraxis auch offline ganz gut ausgekommen....
    Abgesehen davon dass das Telematik-Thema generell nicht ganz durchdacht ist und Sicherheitsrisiken beinhaltet (siehe https://www.ccc.de/de/elektronische-gesundheitskarte) birgt schon alleine die dafür notige Online-Anbindung meines Praxis-Server Gefahren, die man nicht so ohne weiteres eindämmen kann. Also, vielleicht gibt es hier auch Leute, die das ganze noch möglichst weit hinauszögern oder aber Leute, die meine Bedenken zerstreuen können?   Mal zum Stand der Dinge: Welche Komponenten braucht man für die Anbindung an die Telematik? Konnektor: im Prinzip ein spezieller VPN-Router) E-Health-Kartenterminals: für manche alten Kartenterminals gibt es kostenpflichtige Firmwareupdates, z.B. Mobile Kartenterminals Praxisausweis (SMC-B) Anpassung PVS VPN-Zugangsdienst und Internetanschluss Optional: elektronischer Heilberufeausweis (eHBA)
    Bis wann ist die (aktuelle) gesetzliche Pflicht? Im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, das am 1. Januar 2019 in Kraft treten soll, steht dass bis zum 30. Juni 2019 keine Honorarkürzungen erfolgen sollen. Ärzte und Psychotherapeuten müssen die notwendigen Komponenten für den Anschluss an die TI allerdings bis spätestens 31. März nächsten Jahres verbindlich bestellen und dies gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen. Können sie das nicht, wird Vertragsärzten das Honorar um ein Prozent gekürzt (siehe § 291 Absatz 2b Satz 14 SGB V). Quelle: https://www.kbv.de/html/telematikinfrastruktur.php
      Leider schwingen diverse Anbieter aber schon seit langem die Angstkeule und wollen damit Ärzte zur Vertragsunterzeichnung bewegen, solange es noch keine Konkurrenz gibt.
    Und die mit der Zeit weniger werdende KV-Förderung trägt ihren Teil dazu bei.
    Ich habe schon mit vielen Ärzten gesprochen, die vor Monaten neue Telematik-Verträge abgeschlossen haben, aber diesen noch nicht verwenden konnten und dementsprechend auch noch keine Förderung erhalten haben.   Wie hoch ist die Förderung aktuell ? Quelle: https://www.kbv.de/html/30719.php   Wieviele Konnektoren sind bisher zugelassen? Laut meinem letzten Stand sind es 4 Konnektoren. Ich werde diese demnächst hier verlinken.   Was passiert nach Ablauf der Frist? das weiss so genau leider keiner.... aber es gibt Widerstand:
    Die Frist wurde bereits von Ende 2018 auf März 2019 verlängert auch dank einer Petition (siehe: Petition 83509).
      Was kann man tun? "Was sollten nun Ärzte angesichts der noch immer drohenden Honorarkürzung tun? Dr. Kriedel rät, die nötigen Geräte zu bestellen. In dem Vertrag sollte unbedingt verankert werden, dass der Finanzierungspreis für das Quartal gilt, in dem erstmals die Stammdaten abgeglichen werden. Entscheidend für die GKV-Erstattung ist nämlich das Quartal des ersten Versichertenstammdatenabgleichs und nicht das Datum des Kaufvertrags oder der Konnektorenlieferung." (Quelle: Medical Tribune  Kein Cent zuzahlung! ) Einen Anwalt fragen oder wenn man schon gezahlt hat klagen:
    https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/praxismanagement/artikel/wer-prozessiert-wegen-telematikschaeden/
    Eine Musterklage ist von dem Ärztenetz Medi in Vorbereitung:
    https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxis_edv/article/975768/musterklage-medi-laedt-ti-strategietreffen.html   Unbedingt das Kleingedruckte in den Verträge lesen, die man mit dem Anbieter geschlossen hat:
    In den Verträgen, die ich bisher gesehen habe, versuchten die Anbieter jegliche Haftung für Hackerangriffe auszuschließen.   Meine persönlichen Fragen, die mir hier vielleicht jemand beantworten kann? Muss man alle benötigten Komponenten auf einmal bestellen, um die Förderung zu bekommen?
    Oder kann man zum Beispiel erstmal nur das SMC-B-Kartenterminal bestellen und sich erstatten lassen? Ist ohne VSDM - also die Online-Prüfung der Stammdaten - auch kein Einlesen der Gesundheitskarte im PVS (und damit eine Abrechnung) mehr möglich? Welche Nachteile außer der Honorarkürzung hat man sonst noch wenn man offline bleibt? (Arztrbriefe, Medikationsplan sind ja erst noch in Entwicklung) Was passiert wenn ein Konnektor gestohlen wird? Muss man updatefähige Kartenterminal bis 31.12.2018 updaten und gibt es wirklich keine Updates mehr für das ORGA 930 M mehr?
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