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torsten

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Über torsten

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  1. habe gerade in der aktuellen Medical Tribune gelesen, dass es davon abhängt, ob man einen Widerspruch gegen den Honorarbescheid eingelegt hat. Dann ließe sich theoretisch die Abrechnung rückwirkend bis 2008 ändern.
  2. Pünktliche Ärzte sind ein Thema: verzögern diese die Sprechstunde nur um ein paar Minuten pro Patient, dann geht das ganze Terminsystem flöten. Das nennt sich dann auch "Selbstorganisation" und wird im Medizinstudium nicht beigebracht. Teilweise empfinden das einige Ärzte dies als Leistungsdruck.
  3. Bei uns gibt es LTE in der gesamten Praxis, da wird nach WLAN nicht nachgefragt. Es ist teilweise schon schwierig manche Patienten von der Tipperei zu unterbrechen, wenn man in das Zimmer reinkommt....
  4. Mit ein wenig technischem Geschick lässt sich auch eine Seite mit Wordpress erstellen. Einiger Hosting-Anbieter bieten eine vorkonfigurierte Wordpress-Installation an. Damit lassen sich dann auch Neuigkeiten von den MFA ohne großen Aufwand einpflegen. Das lässt sich sogar per Email realisieren. Ein paar Bilder sollten auch nicht fehlen und lassen sich z.B. von fotolia (zum Teil kostenpflichtig). Nützlich finde ich die Informationen der Ärztekammer Nordrhein zu Internetseiten. Das Impressum darf auf einer Ärzteseite nicht vergessen werden. Angaben gemäß § 5 TMG Betreiber di
  5. Wir zahlen nach Tarifvertrag: aber Geld ist nicht alles! Die Atmosphäre und der Arbeitsplatz machen viel aus. Dennoch zahlen wir pauschal 100€ Prämie an alle zusätzlich aus und versuchen besondere Leistungen auch im Gehalt zu würdigen.
  6. Die Pharmalobby wird alles tun, um die Wirkstoffverordnung zu unterbinden. Dann schwören noch viele Ärzte auf einzelne Präparate von Herstellern und möchten sich nicht reinreden lassen. Das wird schwierig.
  7. Die Abrechnung machen wir erst im neuen Jahr. Die MFA bereiten alles fleissig vor und ich kontrolliere auf restliche Fehler und vergessene Ziffern. Das kostet mich aber ein ganzes Wochenende. Die Praxis ist dafür nicht zu.
  8. Hallo, den Patieten auf grünes Rezept "Stryphnasal N Nasenstifte" aufschreiben, ist sehr einfach in der Anwendung. Man muss es nur im Sitzen machen.
  9. Nur aus Faulheit nutzen wir die "gesponsorten" Terminblöcke der Fremdfirmen. Wenn man die hinterher geschmissen bekommt, können sie ja nicht teuer sein. Wahrscheinlich sogar im Internet in 24h geliefert :-) Habe gerade nachgesehen: Terminblock24: 50 Blöcke à 50 Terminzettel für 110€ macht 4 Cent / Zettel, Papierdicke wie bei Kopierpapier, Lieferung innerhalb 2 Wochen. Der Laserdrucker und Etikettendrucker ist wahrscheinlich billiger. Dafür ist es in Farbe und macht dadurch schon mehr her. Für den Preis habe ich jedoch die Qualität von Visitenkarten erwartet.
  10. Ich kann nicht verstehen, warum man uns alle 3 Jahre neue PCs verkaufen will. Die Praxissoftware scheint grundlos aufgebläht zu sein. Der verbreiteste Hersteller braucht die neue Hardware schon fast ausschließlich für die Medikamentenauswahl. Besser wäre es, wenn die grundlegenden Funktionen (Auruf medizinischer Daten, Patientenstammdaten, Einlesen der Krankenversicherungsdaten, Rezepte, Formulare) schnell sind, auf den Rest kann man warten. Auch auf MS-Office kann ich in der Praxis verzichten, nur lässt das unser Hersteller (CG€) nicht zu.
  11. Heikles Thema: wir hatten Weiterbildungsassistenten, die sich ganz gut alleine zurecht gefunden haben. Ich oder ein Kollege waren dann aber im Notfall telefonisch erreichbar und bin dann auch bei Problemen sofort gekommen. Was ich auch schon gesehen habe, dass der WBA ganz alleine (auch nebenher) arbeitet und niemand kontrolliert die medizinische Behandlung. Das ist Aufgabe des Ausbilders und jeder medizinische Fall muss durchgesprochen und kontrolliert werden. Im Krankenhaus war das anders, da hat es niemanden interessiert, was man gemacht hat, bis etwas passiert ist. Aber es ist die eige
  12. Die Frage ist doch, möchten die Patienten Besuche von speziellen MFAs oder ust der Arztbesuch so wichtig? Bei den meisten Hausbesuchen durch mich als Arzt geht es eher um soziale Interaktion, Rezeptbestellungen und so weiter.
  13. Unser QM ist nicht wirklich durchdacht. Es liegt auf als Word-Dateien auf einem PC und wird dann bei Bedarf ausgedruckt. Die Ordnerstruktur haben wir von einem Pharmareferent, so dass es QM-komform ist. Die Arzthelferinnen führen dann noch einen zusätzlichen Ordner mit Geräte-Anleitungen oder Infos für die Azubine.
  14. Soziales Engagement ist gut für das Ansehen der Praxis und erzeugt positive Aufmerksamkeit. Man arbeitet nun mal in einem sozialen Beruf. Immer nur IGEL-Leistungen anzubieten und Nahrungsmittelergänzungsmittel zu verkaufen wirft ein schlechtes Licht auf die Ärzte. Wie wäre es mit eine Spende für Ärzte ohne Grenzen?
  15. Montags vergeben wir keine grossen Termine mit Vorbereitung (GU, Sono). Das schafft Freiräume. Wir blocken auch Termine für unvergehensene Fälle.
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