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Hallo zusammen,

ich heiße Pia und arbeite seit einigen Jahren als MFA. Seit 6 Monaten hab ich den Part der Praxismanagerin übernommen. Aber irgendwie gibt es immer wieder Sachen, bei denen ich mir unsicher bin und deshalb habe ich mich mal eine Weiterbildung rausgesucht. In Magdeburg könnte ich als Fernstudium so etwas machen und sogar noch meinen Bachelor :). Die Themen klingen auch voll interessant und da ist irgendwie alles drin, qm, abrechnung, personalmanagement, patientenbetreuung, marketing etc. Wie ist das denn bei euch, macht ihr das Praxismanagement einfach so oder habt ihr das gelernt? vlg

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ich habe eine Weiterbildung zur Praxismanagerin bei der WBS gemacht. Ich habe nun nicht das Gefühl sämtl. Aufgaben einer Praxismangerin übernehmen zu können. Viell.auch weil ich derzeit es nicht umsetzen kann, da ich arbeitssuchend bin.  QM wurde in einer Woche durchflogen-hier wäre praktische Kombi gut. Wir hatten 14 Bausteine. Doppelte Buchführg. fix kennengelernt und wenig verstanden. Wir hatten im Kurs ca 90% Büroleute. Daher ging er fix von Statten.  Wir 4 Leut haben kaum Bilanz verstanden, da wir noch nie was gehört haben.. Kommunikationbaustein fanden wir affig und sinnlos.Hätten die Zeit lieber in Qualitätsmanagement reingesteckt. wurden viel in Chats geschmissen mit 2-3 anderen Kollegen deutschlandweit. Es war interessant das virtuelle Klassenzimmer kennengelernt zu haben.  Abrechng. war mein Kind leider 1 Woche krank. hätte gerne noch eine Woche länger gemacht ,auch d.anderen um sicherer dazustehen. Bin sicherer in GOÄ Rechnungserstellg..das war ok.  Managementsysteme wie z.B. Change,Wissensmanagement...etc. wurde im Chat aus INternet selbst Vorträge herausgearbeiten mit Chatkollegen.  Verständnis blieb auf der Strecke.  Und überhaupt... die Aufgaben der sogen.Praxismanagerin in einer kl.Praxis übernahmen wir schon immer nebenbei. Finde es oft affig übertrieben, alles auseinaderpflücken zu müssen. Mit einer guten Kommunikation unterm Team weiss jeder seine Aufgaben und hilft auch anderen. Klar es gab Anregung wie Patientenumfrage od. Bekanntmachg.i.Internet.  Empfehle nicht die Weiterbildung übern WBS.

 

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    • Von Deuser Praxismanager.de
      Liebes Forum,
      mich würde interessieren, ob jemand mit den neuen Systemen wie T2med, Redmedical, Doc Cirrus aussieht, hat da jemand Erfahrung, d.h. die Systeme im Einsatz? Meines Wissens nach sind die z.B. bei T2med immer noch viel am entwickeln... Lt. KV-Installationsstatistik weniger als 0,1% Marktanteil (was bei neuen Systemen ja nicht ungewöhnlich ist. Aber wenn 5000 Ärzte lt. Homepage schon getestet haben, macht mich das doch ein wenig nachdenklich...)
      Viele bisherige Systemanbieter setzen ja noch auf das alte Geschäftsmodell: Wenn Ärzte und Mitarbeiterinnen über das langsame System klagen, verkaufe ihnen alle paar Jahre einen neuen dicken Server und neue Rechner für >10.000 €. Bin gespannt, wie lange das die Praxisinhaber noch mit sich machen lassen...
      Praktisch alle EDV-Programme laufen ja sehr gut in kleinen Praxen. Meine Erfahrung: Je größer die Praxis ist (ab so 10-15 Arbeitsplätze), desto weniger Programme eignen sich. Wenn man auf der Suche nach einem neuen System ist, sollte man sich m.E. von der klassischen Client-Server-Technologie verabschieden (d.h. Daten auf dem Server, Programm läuft auf jedem Rechner), sondern sich die neuen Systeme mal ansehen.
      Wir haben vor kurzem für einen Klienten (Großpraxis 7 Ärzte) mal eine neutrale Recherche durchgeführt (mit Pflichtenheft und allem). Der Kunde hat sich für Doc Cirrus entschieden, da die nicht zu groß und nicht zu klein (und daher auch flexibel sind) sind und ein sehr stabiles System haben, das auch auf > 50 Rechnern sehr stabil läuft. Die Patientendaten liegen auf einem Datenwürfel / (NAS), und das Programm läuft über den Browser im Intranet (nicht Internet), ist also sicher nach außen hin und geht auch, wenn das Internet nicht läuft. Damit entfällt schonmal die Investition in neue Praxiscomputer, die alten werden einfach weitergenutzt. Die Daten liegen sicher in der Praxis (was ich aus Datenschutzaspekten wichtig finde) und nicht in einer Cloud... Und die Preise waren auch mehr als ok, was auch ein Kriterium ist...
      Würde mich über Rückmeldungen aus der Praxis freuen, wenn sie mit einem der neuen Systeme arbeiten, danke :-)
      Viele Grüße,
       
      Joachim Deuser
       
    • Von lemontree77
      Gibt es Praxen, die die genauen Zeiten der Mitarbeiter erfassen?
      Mich beschäftigt dieses Thema schon länger und sehr oft bekomme ich zu hören, dass es nicht gemacht wird, nicht üblich ist oder sonstiges. Gelten denn in einer Arztpraxis andere Bedingungen wie z.B. im Handwerk? Dort sind z.B. Stechuhren oder andere Zeiterfassungssysteme  üblich...
      Es gab 2015 einen Artikel zum Thema Zeiterfassung. Den fand ich ganz gut, wobei auch hier mehr die verschiedenen Modelle vorgestellt wurden.
      Gibt es eine Praxis, die digitale Zeiterfassung praktiziert? Ich würde mich gerne zu diesem Thema mit jemandem austauschen.
       
       
    • Von Jette
      Hallo liebe Community,   ich arbeite als Redakteurin für BOOK A TIGER und befasse mich derzeit intensiv mit den Bedürfnissen und Anforderungen an die Reinigung von Praxen. Ich würde gern erfahren, was bei der Reinigung durch eine externe Firma wichtig ist. Worauf kommt es Ihnen an?   Dafür habe ich eine kurze (10 Fragen 2 Minuten Zeitaufwand), anonyme Umfrage erstellt:  https://www.surveymonkey.de/r/958HZ8K   Ich würde mich sehr freuen, wenn ich einige Antworten erhalten würde.   Ich freue mich auf Ihr Feedback.   Viele Grüße


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