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Hallo,

in manchen Praxen werden für das besondere Engagement der MFA finanzielle Anreize gesetzt. Z.b. werden für jede HZV-Einschreibung oder Terminierung einer Gesundheitsvorsorgeuntersuchung 5€ ausbezahlt.

Ich denke persönlich, dass dies eine gewisse Geldgier entfachen könnte.

Was denkt ihr dazu? Ist das sinnvoll?

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Finde ich persönlich gar nicht so verkehrt, der Mitarbeiterin, die sich immer bemüht Patienten  HzV schmackhaft zu machen und sich die Mühe macht den Sinn des Vertrages zu erklären und darauf achtet, ob man vlt. mal wieder eine Gesundheitsvorsorge machen kann, dafür zu belohnen; denn aus der eigenen Praxis weiß ich ganz genau, wer sich die Mühe macht und wer darüber hinweg sieht und es sich schön einfach macht. Vor einiger Zeit fragte mich mein Chef wie wir die HzV- Einschreibungen erhöhen könnten. Meinen Vorschlag Prämien an die Mitarbeiterinnen zu zahlen wurde mit der Begründung abgelehnt, dass jede HzV Einschreibung einen Arbeitsplatz sichert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Finde ich persönlich gar nicht so verkehrt, der Mitarbeiterin, die sich immer bemüht Patienten  HzV schmackhaft zu machen und sich die Mühe macht den Sinn des Vertrages zu erklären und darauf achtet, ob man vlt. mal wieder eine Gesundheitsvorsorge machen kann, dafür zu belohnen; denn aus der eigenen Praxis weiß ich ganz genau, wer sich die Mühe macht und wer darüber hinweg sieht und es sich schön einfach macht. Vor einiger Zeit fragte mich mein Chef wie wir die HzV- Einschreibungen erhöhen könnten. Meinen Vorschlag Prämien an die Mitarbeiterinnen zu zahlen wurde mit der Begründung abgelehnt, dass jede HzV Einschreibung einen Arbeitsplatz sichert.

Ich finde auch, dass man die Mitarbeiter belohnen sollte, die sich besonders engagieren.

Nur habe ich das Gefühl, dass bei Prämienzahlung für eine Einzelleistung die Mitarbeiter sich auf diese einzelne Sache konzentrieren und anderes vernachlässigen. Unsere Erfahrung ist auch, dass gerade nicht so motivierte Mitarbeiter sich plötzlich sehr für diese Einzelleistungen interssieren und engagieren, aber andere Arbeit abwälzen.

Vielleicht wäre eine höhre Prämie z.B. quartalsweise sinnvoll. Ich könnte mir vorstellen, dass das ganze Praxisteam abstimmen darf, wer diese Prämie erhält.

Was denkst Du?

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Ich fände es schön, wenn von Arbeitgeberseite einmal gesehen wird, wer von den Mitarbeitern sich um die Einschreibungen bemüht, z.B. In Form einer Liste, dann sehe man wer aktiv bemüht ist. Die evtl. Prämie dafür könnte dann ja in einen Helferinnentopf gehen, der dann bei besonderen Gelegenheiten ( Weihnachten, Sommerferien) an die Helferinnen ausgezahlt wird. 

 

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Ich fände es schön, wenn von Arbeitgeberseite einmal gesehen wird, wer von den Mitarbeitern sich um die Einschreibungen bemüht, z.B. In Form einer Liste, dann sehe man wer aktiv bemüht ist. Die evtl. Prämie dafür könnte dann ja in einen Helferinnentopf gehen, der dann bei besonderen Gelegenheiten ( Weihnachten, Sommerferien) an die Helferinnen ausgezahlt wird. 

 

Damit die Praxisinhaber erkennen, wer sich fleißig um z.B. Einschreibungen oder besonderen Terminangebote bemüht, könnte man eine Liste führen. Andererseits werden dann einige MFA (in der Anerkennung) benachteiligt, die z.B. häufiger im Labor, am Telefon oder als Springer arbeiten.

Wir können in unserer Praxis-EDV auch eine Liste ausdrucken, wer welche Einschreibungen durchgeführt oder Termine vergeben hat. Ich glaube nur, dass sich das wie eine Kontrolle anfühlt

Man könnte sich ja das allgemeine Praxisziel setzen: 500 Neueinschreibungen in den nächsten 6 Monaten und dafür gibt es z.B. einen finanziellen Zuschuss für alle MFA für den nächsten Mitarbeiterausflug.

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