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Gast MFA

Hallo,

ich bin total fertig. Quartalsende. Die letzten 2 Wochen waren die Schlimmsten, die ich je erlebt habe. Die Patienten meinen es gibt ab morgen keine Ärzte mehr. Vertretung hatten wir für 6 Ärzte. Das kann doch nicht sein?

Klar war das Wartezimmer voll und ich war völlig allein mit meinem Chef. Die Patienten waren genervt und hatten überhaupt kein Verständnis, dass wir total überlastet sind. Einige waren total pampig und haben sogar geschrien, wenn sie nicht gleich dran gekommen sind.

Habt ihr Tipps wie ich damit umgehen kann ? 
 

Danke im voraus:)

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Hallo,

solche Ausnahmesituationen sehen wir auch in der Gripppezeit und wenn ein Brückentag oder Ferien sind. Das Ganze spitzt sich dann recht schnell zu, wenn die Patienten miteinander darüber sprechen, dass alle Ärzte zu haben.

Wir fangen zwischenzeitlich solche Tage dadurch ab, dass wir jede Woche versuchen vorauszuplanen, was auf uns zukommt. Wenn ein Brückentag vor der Tür steht, dann bestellen wir keine Routineuntersuchunge  ein.

Das funktioniert bei uns im Rahmen einer "Check-out/Check-in" Teamsitzung wöchentlich mit allen anwesenden Ärzten und medizinischen Fachangestellten. Es dauert max 10 Minuten und ist sehr gut effektiv.

 

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Bei uns ist es auch mehr als voll, noch dazu sind wir auf grund eines krankheitsfalles seit 9 Wochen nur zu zweit.

Wir sind beide an unseren Grenzen und können einfach nicht mehr.

Dazu kam eine Begehung des Gewerbeaufsichtsamtes.

Alles aufeinmal

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Nebenher eine Begehung durch das Gewerbeaufsichtsamtes? Das ist sicherlich anstrengend gewesen.

Was haben die denn geprüft? Arbeitsschutz?

Wenn es für euch zu zweit zu einer Überlastung kommt, wie viele Ärzte arbeiten denn bei euch? Oder ist es die Organisation oder eine radiologische Praxis in der Du arbeitest?

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Kann denn eine MFA für einen Arzt in der Praxis die Patientenannahme, das Telefon, die Blutentnahmen, das EKG, LUFU, Blutdruck, Göße, Gewicht, die Sprechzimmer vor- und nachbereiten, Instrumente und Materialien für Wundversorgung oder Fäden ex. vor und nachbereiten, evtl. sogar selber die WV oder das Fäden ex. durchführen. Das Sonografiegerät einstellen, den Pat. auf die Liege platzieren, bei älteren Menschen noch beim Aus- oder Anziehen behilflich sein.

Wichtige Befund sofort einscannen und wieder mitgeben. Rezepte, Überweisungen, Einweisungen, Medikamentenpläne, häusl. Pflegeverordnungen, HzV....... und vieles, vieles mehr, sicher habe ich einiges in meiner Aufzählung noch vergessen!

Ja, der akute Notfall, heute gerade erst zwei Patienten in der Praxis gehabt, die eine 1 zu 1 Betreuung durch eine MFA erforderten, mit Praxisrollstuhl ins EKG geschoben, EKG, Oxymetrie, O2- Gäbe, Arztkontakt, I.V.- Zugang, Troponintest, Heparin- und Aspisolgabe. Telefonat mit der Rettungsleitstelle, Einweisung, Transportschein, EKG und Übergabebogen ausdrucken.

Das, und sicher habe ich noch irgendetwas vergessen, ist der tägliche Wahnsinn, denn wir, egal ob vielleicht mit nur einem Arzt oder mehreren Ärzten in einer Praxis, zu bewältigen haben.

Ich arbeite mittlerweile mit vier  Ärzten in einer allgemeinmedizinischen Praxis. Wir bieten zwar keine Samstagssprechstunde an, dafür aber eine telef. Erreichbarkeit von 8-18Uhr, Öffnungszeiten von 7.30-20.00Uhr außer Mi. (7.30-14.00) und Fr. (7.30-16.00).

Dementsprechend muss auch das Personal vorgehalten werden, denn die Sprechstundenzeiten sind minimal geringer als die Öffnungszeiten, dass bedeutet, das jeweils eine Kollegin schon morgens um 7.00Uhr mit der Arbeit beginnt und wir ab 7.30Uhr mit mind. 4-5 Helferinnen arbeiten, ab 16.00Uhr sind wir dann zu dritt, da wir MFA s auch die DMP DM und KHK- Quartalskontrolle durchführen und ab 19.00Uhr und 19.30 gehen dann zwei MFAs und die übrige bleibt dann bis zum Praxisende.

Eine vor kurzem erst geführte Anruferstrichliste hat ergeben, dass im Schnitt zwischen 150- 200 Patienten,ein Rekord war der Dienstag nach Ostern mit 220 Anrufern, die Praxis telefonisch kontaktieren. Rezeptbestelltelefon seit Jahre in der Praxis etabliert.

Aber nicht nur Patienten rufen an, dazu zählen auch Pflegeheime, Apotheken, Pflegedienste, das Krankenhaus etc....

Entschuldigung, dass ich so ausführlich berichte, aber die Arbeit der MFA wird in meinen Augen immer noch nicht ausreichend wertgeschätzt.

Selbstverständlich kann ich meine Arbeit ständig unterbrechen und jederzeit wieder von Neuem beginnen, dabei haben Studien bereits belegt, dass so eine Arbeitsweise sehr ermüdend und frustrierend wirkt.

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Die haben die Aufbereitung geprüft... wir haben nur ein Arzt. Aber der ist so lahm ....Kommen nie pünktlich in die Pause oder nach Hause... Opieren in unseren Pausen täglich.

Gut organisiert sind wir, aber dadaurch das er so lahm ist, bringt die beste Organisation nichts. Ausserdem will er die 15min Einbestellung.

Noch dazu müssen wir alles annehmen .... Jeder der kommt . So geht es tag für tag. Und wir sind nur zu zweit, Weiß manchmal gar nicht was ich zu erst machne soll :(

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Die haben die Aufbereitung geprüft... wir haben nur ein Arzt. Aber der ist so lahm ....Kommen nie pünktlich in die Pause oder nach Hause... Opieren in unseren Pausen täglich.

Gut organisiert sind wir, aber dadaurch das er so lahm ist, bringt die beste Organisation nichts. Ausserdem will er die 15min Einbestellung.

Noch dazu müssen wir alles annehmen .... Jeder der kommt . So geht es tag für tag. Und wir sind nur zu zweit, Weiß manchmal gar nicht was ich zu erst machne soll :(

​Hallo Sandra,

ja, die beste Praxisorganisation scheitert an einem fehlenden Zeitmanagement und Selbstorganisation der Ärzte! Oft traut man sich als medizinische Fachangestellte dies auch nicht anzusprechen bzw. die Ärzte sind auf diesem Ohr taub!

Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Praxis- und Terminorganisation und deren Grundsätze (z.B. wann welcher Puffer / Terminlängen etc.) besser von den medizinischen Fachangestellten bzw. Praxismanagerinnen geregelt werden sollten, da diese viel mehr den Überblick haben. Klar, können Vorschläge immer in der ganzen Runde des Praxisteams diskutiert werden, aber die Entscheidungen sollten die Praxismanagerinnen treffen.

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Kann denn eine MFA für einen Arzt in der Praxis die Patientenannahme, das Telefon, die Blutentnahmen, das EKG, LUFU, Blutdruck, Göße, Gewicht, die Sprechzimmer vor- und nachbereiten, Instrumente und Materialien für Wundversorgung oder Fäden ex. vor und nachbereiten, evtl. sogar selber die WV oder das Fäden ex. durchführen. Das Sonografiegerät einstellen, den Pat. auf die Liege platzieren, bei älteren Menschen noch beim Aus- oder Anziehen behilflich sein.

Wichtige Befund sofort einscannen und wieder mitgeben. Rezepte, Überweisungen, Einweisungen, Medikamentenpläne, häusl. Pflegeverordnungen, HzV....... und vieles, vieles mehr, sicher habe ich einiges in meiner Aufzählung noch vergessen!

Ja, der akute Notfall, heute gerade erst zwei Patienten in der Praxis gehabt, die eine 1 zu 1 Betreuung durch eine MFA erforderten, mit Praxisrollstuhl ins EKG geschoben, EKG, Oxymetrie, O2- Gäbe, Arztkontakt, I.V.- Zugang, Troponintest, Heparin- und Aspisolgabe. Telefonat mit der Rettungsleitstelle, Einweisung, Transportschein, EKG und Übergabebogen ausdrucken.

Das, und sicher habe ich noch irgendetwas vergessen, ist der tägliche Wahnsinn, denn wir, egal ob vielleicht mit nur einem Arzt oder mehreren Ärzten in einer Praxis, zu bewältigen haben.

Ich arbeite mittlerweile mit vier  Ärzten in einer allgemeinmedizinischen Praxis. Wir bieten zwar keine Samstagssprechstunde an, dafür aber eine telef. Erreichbarkeit von 8-18Uhr, Öffnungszeiten von 7.30-20.00Uhr außer Mi. (7.30-14.00) und Fr. (7.30-16.00).

Dementsprechend muss auch das Personal vorgehalten werden, denn die Sprechstundenzeiten sind minimal geringer als die Öffnungszeiten, dass bedeutet, das jeweils eine Kollegin schon morgens um 7.00Uhr mit der Arbeit beginnt und wir ab 7.30Uhr mit mind. 4-5 Helferinnen arbeiten, ab 16.00Uhr sind wir dann zu dritt, da wir MFA s auch die DMP DM und KHK- Quartalskontrolle durchführen und ab 19.00Uhr und 19.30 gehen dann zwei MFAs und die übrige bleibt dann bis zum Praxisende.

Eine vor kurzem erst geführte Anruferstrichliste hat ergeben, dass im Schnitt zwischen 150- 200 Patienten,ein Rekord war der Dienstag nach Ostern mit 220 Anrufern, die Praxis telefonisch kontaktieren. Rezeptbestelltelefon seit Jahre in der Praxis etabliert.

​Hallo Clau,

wow, so ungefährt sieht es auch in unseren allgemeinmedizinischen Praxen aus. Und ja, das ist der Wandel des Berufes der medizinischen Fachangestellten und muss durch veränderte Praxisstrukturen aufgefangen werden. Das bedeutet auch ein höherer Personalkostenanteil, da immer mehr Arbeiten auf die MFA verlagert werden.

Unsere MFA waren anfangs auch wirklich gestreßt, zwischenzeitlich hat sich das gelegt, die Atmosphäre ist ruhig und das Arbeiten auch bei hohem Patientenaufkommen ruhig und geordnet.

Das haben wir geändert:

  • Telefon: es führt kein Weg mehr an eine "Auslagerung" des Telefons von der Rezeption in ein getrenntes Büro. Wir haben hierzu zwei Teilzeitkräfte eingestellt (ehemals Krankenschwestern und eine MFA), die während dem Vormittag den "Anrufersturm" am Telefon abfangen. An der Anmeldung existiert kein Telefon mehr.
  • Öffnungszeiten: Wenn die Praxis durchgehend, also auch in der Mittagspause offen hat, dann existieren keine zeitlichen Freiräume für die MFA liegengebliebende Tätigkeiten (wie z.B. die erwähnte DMP-Kontrollen oder Rezeptbestellungen) aufzuarbeiten. Entweder man schließt die Praxis über ein paar Stunden über Mittag oder man muß eine medizinische Fachangestellte nur für Büroarbeiten einplanen.
  • Praxismanagerin: Eine Praxismanagerin mit Stellvertreterin "führt" eine Praxis in Sachen Organisation und Personaleinteilung. Die Rolle der Praxismanagerin als leitenden MFA ist hierbei entscheidend.
  • Feste Zeiten für administrative und erweiterte Aufgaben z.B. als VERAH oder NäPa: erfüllt eine MFA z.B. administrative Aufgaben oder führt Hausbesuche oder betreut DMP-Patienten / Pracman-Patienten, dann erhalten diese festgelegte Stunden pro Woche und ein eigenes Zimmer. Diese dürfen nicht in die Sprechstunde "einspringen". Z.b. macht unsere Verah einmal wöchentlich einen Vormittag immer Hausbesuche und einen Vormittag führt sie Pracman-Patienten im Sinne des Case-Managements im HZV.

Vielleicht hilft Dir das.

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  • Telematikinfrastruktur - anbinden oder abwarten?

    Da ich hier noch kaum Beiträge zur Telematikinfrastruktur gefunden habe und in mir immer mehr Fragezeichen aufploppen, versuche ich hier mal einen Thread aufzumachen in dem ich alles was man so wissen muss aufgelistet wird. Ich tendiere dazu die Telematikinfrastruktur möglichst lange hinauszuzögern, da zum einen die Kostenübernahme immer noch nicht vollständig erfolgt (die KV-Pauschalen sind nur ein Teil, vor allem auf den laufenden Kosten scheint man sitzen zu bleiben) und da zum anderen mein jetztiger PVS-Provider sich trotz neuer DSGVO (oder vielleicht gerade wegen) komplett aus der Verantwortung stiehlt, sollte durch es durch Online-Anbindung zu einer Datenpanne kommen. Bisher bin ich mit meiner kleinen Allgemeinarztpraxis auch offline ganz gut ausgekommen....
    Abgesehen davon dass das Telematik-Thema generell nicht ganz durchdacht ist und Sicherheitsrisiken beinhaltet (siehe https://www.ccc.de/de/elektronische-gesundheitskarte) birgt schon alleine die dafür notige Online-Anbindung meines Praxis-Server Gefahren, die man nicht so ohne weiteres eindämmen kann. Also, vielleicht gibt es hier auch Leute, die das ganze noch möglichst weit hinauszögern oder aber Leute, die meine Bedenken zerstreuen können?   Mal zum Stand der Dinge: Welche Komponenten braucht man für die Anbindung an die Telematik? Konnektor: im Prinzip ein spezieller VPN-Router) E-Health-Kartenterminals: für manche alten Kartenterminals gibt es kostenpflichtige Firmwareupdates, z.B. Mobile Kartenterminals Praxisausweis (SMC-B) Anpassung PVS VPN-Zugangsdienst und Internetanschluss Optional: elektronischer Heilberufeausweis (eHBA)
    Bis wann ist die (aktuelle) gesetzliche Pflicht? Im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, das am 1. Januar 2019 in Kraft treten soll, steht dass bis zum 30. Juni 2019 keine Honorarkürzungen erfolgen sollen. Ärzte und Psychotherapeuten müssen die notwendigen Komponenten für den Anschluss an die TI allerdings bis spätestens 31. März nächsten Jahres verbindlich bestellen und dies gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung nachweisen. Können sie das nicht, wird Vertragsärzten das Honorar um ein Prozent gekürzt (siehe § 291 Absatz 2b Satz 14 SGB V). Quelle: https://www.kbv.de/html/telematikinfrastruktur.php
      Leider schwingen diverse Anbieter aber schon seit langem die Angstkeule und wollen damit Ärzte zur Vertragsunterzeichnung bewegen, solange es noch keine Konkurrenz gibt.
    Und die mit der Zeit weniger werdende KV-Förderung trägt ihren Teil dazu bei.
    Ich habe schon mit vielen Ärzten gesprochen, die vor Monaten neue Telematik-Verträge abgeschlossen haben, aber diesen noch nicht verwenden konnten und dementsprechend auch noch keine Förderung erhalten haben.   Wie hoch ist die Förderung aktuell ? Quelle: https://www.kbv.de/html/30719.php   Wieviele Konnektoren sind bisher zugelassen? Laut meinem letzten Stand sind es 4 Konnektoren. Ich werde diese demnächst hier verlinken.   Was passiert nach Ablauf der Frist? das weiss so genau leider keiner.... aber es gibt Widerstand:
    Die Frist wurde bereits von Ende 2018 auf März 2019 verlängert auch dank einer Petition (siehe: Petition 83509).
      Was kann man tun? "Was sollten nun Ärzte angesichts der noch immer drohenden Honorarkürzung tun? Dr. Kriedel rät, die nötigen Geräte zu bestellen. In dem Vertrag sollte unbedingt verankert werden, dass der Finanzierungspreis für das Quartal gilt, in dem erstmals die Stammdaten abgeglichen werden. Entscheidend für die GKV-Erstattung ist nämlich das Quartal des ersten Versichertenstammdatenabgleichs und nicht das Datum des Kaufvertrags oder der Konnektorenlieferung." (Quelle: Medical Tribune  Kein Cent zuzahlung! ) Einen Anwalt fragen oder wenn man schon gezahlt hat klagen:
    https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/praxismanagement/artikel/wer-prozessiert-wegen-telematikschaeden/
    Eine Musterklage ist von dem Ärztenetz Medi in Vorbereitung:
    https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxis_edv/article/975768/musterklage-medi-laedt-ti-strategietreffen.html   Unbedingt das Kleingedruckte in den Verträge lesen, die man mit dem Anbieter geschlossen hat:
    In den Verträgen, die ich bisher gesehen habe, versuchten die Anbieter jegliche Haftung für Hackerangriffe auszuschließen.   Meine persönlichen Fragen, die mir hier vielleicht jemand beantworten kann? Muss man alle benötigten Komponenten auf einmal bestellen, um die Förderung zu bekommen?
    Oder kann man zum Beispiel erstmal nur das SMC-B-Kartenterminal bestellen und sich erstatten lassen? Ist ohne VSDM - also die Online-Prüfung der Stammdaten - auch kein Einlesen der Gesundheitskarte im PVS (und damit eine Abrechnung) mehr möglich? Welche Nachteile außer der Honorarkürzung hat man sonst noch wenn man offline bleibt? (Arztrbriefe, Medikationsplan sind ja erst noch in Entwicklung) Was passiert wenn ein Konnektor gestohlen wird? Muss man updatefähige Kartenterminal bis 31.12.2018 updaten und gibt es wirklich keine Updates mehr für das ORGA 930 M mehr?
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