Jump to content

Recommended Posts

Hallo Ihr,

wollte mal fragen, was man als medizinische Fachangestellte in der Ausbildung verdient?

Ich könnte eine Ausbildung anfangen, wollte aber nicht ewig bei meinen Eltern wohnen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Herzlich Willkommen Vanessa!

 

schön, dass Du Dich für diesen Beruf entscheidest möchtest. Wenn Dein Arbeitgeber nach Tarifvertrag zahlt, dann müsste dass so aussehen:

 

Die Ausbildungsvergütung beträgt ab dem 01.04.2014

  • im 1. Jahr monatlich    670 Euro
  • im 2. Jahr monatlich    710 Euro
  • im 3. Jahr monatlich    760 Euro

Ab dem 01.04.2015:

  • im 1. Jahr monatlich    700 Euro
  • im 2. Jahr monatlich    740 Euro
  • im 3. Jahr monatlich    790 Euro

Aus Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte / Arzthelferinnen

 

Man wird nicht reich, aber der Beruf kann Spaß machen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein kostenloses Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren und Vorlagen herunterzuladen.

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen oder Vorlagen herunterladen zu können

Benutzerkonto erstellen

Kostenlos ein neues Benutzerkonto erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Von med2day
      Liebes Forum,
      ich hätte eine Frage an alle MFA die nach Tarifvertrag gezahlt werden:
      Wie schaut es bei Euch mit Fortbildungen aus, die aufgrund der Punkte zu einer höheren Einstufung in den Gehaltsgruppen im Tarifvertrag führen?
      Bekommt Ihr die von Euren Chefs sowieso bezahlt und habt diese Punkte oder kümmert Ihr Euch da selbst drum bzw. müsst das selbst zahlen?
      Kommt es vor, dass wenige Punkte fehlen und damit die nächste Gehaltsgruppe nicht erreicht wird? Falls ja was macht Ihr dann?
      Was haltet Ihr von Online-Seminaren (z.B. http://www.online-seminare.de/von MFA Exklusiv?) Hat da jemand Erfahrungen?
      Wieviel wäre Euch ein  Online-Seminar wert, das 2h dauert (also 2 Punkte) und komplett flexibel ist (also keine festgelegten Zeiten etc.).
       
      Danke und viele Grüße
       
      Fabian
       
    • Von Ralph Jäger
      Hallo,
      scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann?
      Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus:
      Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen.
      Zum Scanner:
      Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen.
      Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist.
      Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren".
      Wie ist der Ablauf bei euch, nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?
       
    • Von teramed
      Wer sein Medizinstudium und die Weiterbildung erfolgreich hinter sich gebracht hat, steht vor der Frage: Selbstständig in einer eigenen Praxis arbeiten oder sich doch die vermeintliche Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses begeben?
      Diese Frage muss jeder für sich individuell klären, denn für beide Varianten gibt es zahlreiche valide Pro- und Contra-Argumente. Eines ist jedoch klar: Auch wenn die finanzielle Sicherheit eine Rolle spielt, sollte sie für die Entscheidung für oder gegen eine Anstellung nicht das entscheidende Kriterium sein. Arbeitsklima, geregelte Dienstzeiten und entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten können für die berufliche Zufriedenheit ebenso wichtig oder gar wichtiger sein.
      Das Gehalt für den Arzt (ambulant) ist nicht allein ausschlaggebend
      Hört man sich bei Ärzten um, so die Argumente für ein Angestelltenverhältnis durchaus bestechend. Während für die Selbstständigkeit natürlich die Unabhängigkeit spricht - man unterliegt keiner Weisungsbefugnis -, wird bei der Entscheidung für ein Angestelltenverhältnis vor allem das Argument der finanziellen Sicherheit ins Treffen geführt. Klar ist, dass das Risiko der Selbstständigkeit gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten (und in Zeiten immer neuer Gesundheitsreformen) durchaus gravierend sein kann. Hier bist Du mit einem Angestelltenverhältnis auf der sicheren Seite. Das gilt auch, wenn Du zum Beispiel mehr Zeit für wissenschaftliche Arbeit haben möchtest. Hier profitierst Du von einer geregelten Arbeitszeit mit wenigen oder keinen Schicht- oder Bereitschaftsdiensten. Zudem hast Du als angestellter Arzt oder angestellte Ärztin in der Regel mehr Freizeit und damit mehr Möglichkeiten, "Quality Time" mit der eigenen Familie zu verbringen oder sonstige Interessen und Leidenschaften zu verfolgen.
      Arbeitsatmosphäre ist essenziell
      Hört man sich bei angestellten Medizinern um, so ist ein weiteres Argument für ihre Entscheidung gegen die Selbständigkeit eine ruhigere Arbeitsatmosphäre. Gerade, weil es im ambulanten Sektor kaum eine Extrabelastung durch Schichtdienst gibt, kann man seinen Tagesplan konsequent umsetzen und sich im Verlaufe des Tages den Personen widmen, um die es eigentlich geht: den Patienten.
      In Krankenhäusern bemängeln Patienten immer wieder, dass Ärzte kaum Zeit für persönliche Zuwendung oder ein Gespräch haben. Nicht zuletzt hat die Arbeitsbelastung für Mediziner im stationären Sektor durch Nachtdienste oder überlange Dienstzeite ein Ausmaß erreicht, das weder der eigenen Gesundheit noch der Patientensicherheit zuträglich ist.
      Bei den geregelten Arbeitszeiten im ambulanten Sektor ist eine gewisse Flexibilität meist nur notwendig, wenn es zu einem Krankheitsfall kommt. Dies ist jedoch auch keine Einbahnstraße: Zum einen sollte der Arzt kurzfristig einspringen können, wenn ein Kollege erkrankt, zum anderen sollte sich der Mediziner darauf verlassen können, bei plötzlich auftretenden Erkrankungen im Familienkreis seinen Dienst nicht antreten zu müssen. Vor allem für Ärztinnen, die Familie oder kleine Kinder haben, ist dies ein wesentliches Argument, sich für eine Anstellung zu entscheiden.
      Fortbildung ist Teil des Dienstvertrages
      Einen wichtigen Beitrag zur Zufriedenheit angestellter Ärzte leistet auch eine Vereinbarung, die eine regelmäßige Fortbildung im Rahmen der Anstellung vorsieht. Dabei werden die Zeiten, die zur Weiterbildung in Anspruch genommen werden, regulär bezahlt. Lediglich Fahrtkosten sind dann vom angestellten Arzt selbst zu tragen. Eine Weiterbildung, die tageweise erfolgt, kann in einem entsprechenden Vertrag mit reduzierter Arbeitszeit enthalten sein. Wenn Du Dich generell auf dieses Modell einlässt, kannst Du den wöchentlichen Tag zum Nachschlagen in wissenschaftlicher Literatur oder generell zum Forschen nutzen. Dabei kannst Du dies in ruhiger Atmosphäre und mit eigenen Utensilien, Büchern oder dem Laptop erledigen. Auch wenn dies vielleicht zunächst wenig spektakulär klingt, so trägt es wesentlich zu einer entspannten Atmosphäre bei, in der Du als Mediziner in jeder Hinsicht produktiver bist.
      Gehalt als angestellter Arzt in der Arztpraxis
      Der derzeitige TVÖD sieht für angestellte Ärzte (Facharzt) ein Grundehalt von ca. 5.500 Euro vor. Als angestellter Arzt in der Praxis kann man sich an diesem Tarifvertrag orientieren, der jedoch im ambulanten Bereich nicht bindend ist.
      Wenn Du Dich als angehender Allgemeinmediziner für eine Förderung durch KV/Kasse entscheidest, so liegst Du bei fast 5.000 Euro mit reduzierter Arbeitszeit und großzügigen Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung.
      Pro und contra Anstellung: Diskutiert dazu im Forum!
    • Von Ralph Jäger
      Wir sind alle interessiert: 
      Verdienst Du nach Tarifvertrag der medizinischen Fachangestellten oder erhälst Du ein individuelles Gehalt?
      Oder erhältst Du einen individuellen Bonus auf den Tarifvertrag?
      Ist der Tarifvertrag gerecht?
    • Von teramed
      Der Flyer Gehalt MFA als PDF
      Übersicht des Gehalts für Medizinische Fachangestellte (MFA / Arzthelferin) nach Tarifvertrag mit Eingruppierungen nach Tätigkeitsgruppen und Berufsjahren.
      Weitere Informationen zum Manteltarifvertrag und die genauen Einstufungen:

       
      Wir sind alle interessiert: 
      Verdienst Du nach Tarifvertrag der medizinischen Fachangestellten oder erhälst Du ein individuelles Gehalt?
      Oder erhältst Du einen individuellen Bonus auf den Tarifvertrag?
      Ist der Tarifvertrag gerecht?
       
×