• Kostenlose Vorlagen für medizinische Fachangestellte, Praxismanager und Ärzte in der Arztpraxis:

    • Qualitätsmanagement

    • Kassenabrechnung nach EBM

    • Privatabrechnung nach GOÄ

     

     

Kostenlose Vorlagen Arztpraxis

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Kostenlose Vorlagen für die Arztpraxis:  niedergelassene Ärzte, MFA und Praxismanager in der ambulanten Medizin. Ob im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), der Hausarzt- oder Facharztpraxis tätig, für das Praxismanagement  werden immer Muster und Beispiele benötigt.

36 Dateien

  1. Blutdrucktabelle für das Blutdrucktagebuch

    Kostenlose Vorlage einer Blutdrucktabelle um die Eigenmessung des Blutdrucks (RR-Messprotokoll) zu dokumentieren.

    80 Downloads

    Aktualisiert

  2. geriatrisches basisassesment

    Geriatrisches Basis-Assessment (mit Barthel-Index) für die EBM-Ziffern 03360 und 03362
    Mustervorlage geriatrisches Basis-Assessment für die Kassenabrechnung der geriatrischen EBM-Ziffern 03360 und 03362 mit Barthel-Index und Timed-up&go-test.
    Barthel Index
    Essen
    Unabhängig, isst selbständig, benutzt Geschirr und Besteck
     10
    Braucht etwas Hilfe, z.B. Fleisch oder Brot schneiden
     5
    Nicht selbständig, auch wenn o.g. Hilfe gewährt wird
     0
    Bett-(Rollstuhl-)Transfer
    Selbständig ohne fremde Hilfe
     15
    Geringe Hilfe oder Beaufsichtigung erforderlich
     10
    Erhebliche Hilfe beim Transfer; Lagewechsel Liege-Sitz selbständig
     5
    Nicht möglich
     0
    Waschen
    Unabhängig beim Waschen von Gesicht und Händen, Kämmen, Zähneputzen
     5
    Nicht selbständig bei o.g. Tätigkeiten
     0
    Toilettenbenutzung
    Unabhängig in allen Phasen der Tätigkeit (incl. Reinigung)
     10
    Benötigt Hilfe z.B. wegen unzureichenden Gleichgewichts, oder bei der Kleidung/Reinigung
     5
    Kann Toilette/Nachtstuhl nicht benutzen
     0
    Baden
    Unabhängig bei Voll- oder Duschbad in allen Phasen der Tätigkeiten
     5
    Nicht selbständig bei o.g. Tätigkeiten
     0
    Gehen auf Flurebene bzw. Rollstuhlfahren
    Unabhängig beim Gehen über 50 m, Hilfsmittel erlaubt, nicht Gehwagen
     15
    Geringe Hilfe oder Überwachung erforderlich, kann mit Hilfsmittel 50 m weit gehen
     10
    nicht selbständig beim Gehen, kann aber Rollstuhl selbständig bedienen, min. 50 m
     5
    Nicht selbständig beim Gehen oder Rollstuhlfahren
     0
    Treppensteigen
    Unabhängig bei der Bewältigung einer Treppe (mehrere Stufen)
     10
    Benötigt Hilfe oder Überwachung beim Treppensteigen
     5
    Nicht selbständig, kann auch mit Hilfe nicht eine Treppe steigen
     0
    An- und Auskleiden
    Unabhängig beim An- und Auskleiden (ggf. auch Korsett- oder Bruchband)
     10
    Benötigt Hilfe, kann aber 50% der Tätigkeit selbst
     5
    nicht selbständig, auch wenn o.g. Hilfe gewährt wird
     0
    Urinkontrolle
    Ständig kontinent, ggf. unabhängig bei Versorgung des DK/Cystofix
     10
    Ständig kontinent, max. einmal/Woche inkontinent
     5
    Häufiger/ständig inkontinent
     0
    Stuhlkontrolle
    Ständig kontinent
     10
    Ständig kontinent, max. einmal/Woche inkontinent
     5
    Häufiger/ständig inkontinent
     0
    SUMME
     
         
    Timed-up&go-test
    Die Person sitzt auf einem Stuhl mit Armlehnen. Auf Aufforderung soll sie sich - ohne fremde Hilfe - erheben, eine Strecke von 3 m gehen, umkehren und sich wieder setzen. Dabei darf sie Hilfsmittel wie eine Gehstütze verwenden.
     < 10 Sekunden: Alltagsmobilität uneingeschränkt
    11-19 Sekunden: geringe Mobilitätseinschränkung, i.d.R. noch ohne Alltagsrelevanz
    20-29 Sekunden: abklärungsbedürftige, funktionell relevante Mobilitätseinschränkung
    > 30 Sekunden: ausgeprägte Mobilitätseinschränkung
    ZEITBEDARF
         
     
     
     
    Vorschläge für Geriatrie-Diagnosen
    Gebrechlichkeit (R54)Pflegestufe (Z74.9)Sturzneigung (R29.6)Gehbehinderung (R26.8)Vaskuläre Demenz (F01) 
    Alzheimer (F00.9 + G30)Parkinson (G20.1/G20.2)Abhängigkeit vom Rollstuhl (Z99.3)Altersschwindel (R42)Immobilität (R26.3)Schlaffe Parese (G81.0)Spastische Parese (G81.1)Altersdepression (F32.9)  

    261 Downloads

    Aktualisiert

  3. Patienteninformation über Marcumar

    Eine allgemeine Patienteninformation über Marcumar, dessen Handhabung und Lebensmittel die Vitamin K enthalten.
    Ratschläge für Patienten unter Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen
    Sie werden zur Hemmung der Blutgerinnung mit dem Medikament Marcumar® (Wirkstoff=Phenprocoumon) behandelt. Über den Grund dieser Behandlung und die voraussichtliche Dauer haben wir Sie aufgeklärt.
    Marcumar® hemmt die Gerinnung indem es in Abhängigkeit vom Vitamin-K in der Leber die Neuproduktion von Gerinnungsstoffen stört und macht so ihr Blut „dünner“: Es gerinnt schlechter und sie bluten länger und stärker. Vitamin K ist ein zentraler Schlüssel zum Blutgrinnungssystem des Menschen und bei Knappheit wird das Blut „dünner“.
    Merksatz: Das natürliche „Gegenmittel“ von Marcumar® ist das in fast allen Nahrungsmitteln befindliche Vitamin K.
    Es ist generell nicht notwendig, dass die unter Marcumar® stehenden Patienten alle Vitamin-K-haltigen Speisen ängstlich meiden. Im Gegenteil: Wenn Sie ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen, indem Sie Vitamin K vermeiden, unterstützen Sie zwar die Bemühungen des Arztes, ihr Blut zu verdünnen, aber Sie erhöhen damit auch das Risiko von Blutungen! Zweckmäßig ist eine normale Mischkost ohne extreme Bevorzugung oder Vernachlässigung bestimmter Speisen. Wir raten davon ab, ohne ärztliches Anraten eigenmächtig sogenannte Obsttage o.ä. einzulegen. Dadurch wird dem Körper zu wenig Vitamin-K zugeführt und die vom Arzt festgelegte Dosis, die ja von ausgewogener Mischkost ausgeht, wirkt wie eine Überdosis und der INR steigt mit nachfolgender vermehrter Blutungsneigung. Eine Tabelle der Vitamin-K-haltigen Nahrungsmittel stellen wir Ihnen zur Verfügung. Wir bitten Sie, diese beim Einkauf und Kochen zu berücksichtigen. Alkohol in Übermaßen führt auch zu unerwünschten Schwankungen und Blutungsgefahr. Auch der Fettgehalt der Nahrung ist von Bedeutung, da Vitamin K im Beisein von Fett viel besser aufgenommen wird.
    Idealerweise ändern Sie Ihre Essgewohnheiten selten und essen relativ konstant die gleichen Nahrungsmittel. Dann ergibt sich automatisch ein Gleichgewicht in der Dosierung von Marcumar®. Wichtig sind für die unter Marcumar® stehenden Patienten eine möglichst gleichmäßige Lebensführung und die Vermeidung körperlicher und seelischer Stress-Situationen.
     
    Medikamente
    Zahlreiche Medikamente ändern die Blutgerinnung und damit die regelmäßig zu bestimmenden Quickwerte: Daher warnen wir davor, zusätzliche Arzneimittel zu Marcumar® ohne ausdrückliche Billigung des behandelnden Arztes einzunehmen; dies gilt auch für pflanzliche Substanzen (z.B. Johanniskraut, u.a.), ganz besonders jedoch für Schmerzmittel, Schlafmittel, Abführmittel, "Grippemittel" u. ä.
    Bitte berichten Sie anderen Ärzten von ihrer Medikation und informieren Sie den Hausarzt vor der Einnahme neuer verschriebener Medikamente. Es sind dann möglicherweise engmaschigere Kontrollen durchzuführen
     
    Beachten Sie bitte folgende Grundsätze:
     
    Gewissenhafte Einnahme der verordneten täglichen Dosis und regelmäßige Blut-KontrollenBeachtung von Ernährung und Lebensstil: keine plötzlichen Änderungen!Vorsicht mit anderen Medikamenten und Pflanzenwirkstoffen, auch wenn sie nicht rezeptpflichtig sind (z.B. Togal, Aspirin, Kopfschmerztabletten, Schmerzmittel, Johanniskraut, Teufelskralle u.v.a.m.) .Bei längeren fieberhaften Erkrankungen muss der Arzt benachrichtigt werden, der den Quick-Wert kontrolliert, ebenso bei längerer Bettruhe. Jedem Arzt und Zahnarzt zu Beginn der Behandlung den Gerinnungsausweis vorlegen. 
    Lebensmitteltabelle VITAMIN K
     
    Vitamin K-Gehalt in ausgewählten Lebensmitteln in µg pro 100g:
     
    50µg/100g
    10 -100 µg/100g
    200µg/100g
    500µg/100g
    NIEDRIG
    MITTEL
    HOCH
    SEHR HOCH
    Apfel 5
    Dorschleber 100
    Algen, frisch 300
    Mohnöl 500
    Mais 2
    Eisbergsalat frisch 112
    Mangold frisch gegart 414
    Petersilienblatt frisch 790
    Bananen 2
    Rotkohl (Blaukraut) 103
    Blattgemüse 280
    Brennessel frisch 600
    Orangen 2
    Salat griechisch 123
    Blattsalat mit Dressing 153
    Frankfurter Grüne Soße 570
    Pfirsich 1
    Goabohnen reiffrisch 150
    Mohrrübe getrocknet 419
    Sauerampfer 600
    Erdbeeren 10
    Grießnockerln 145
    Blumenkohl 300
    Schnittlauch 570
    Fleisch Schwein 18
    Sauerkraut 60
    Blumenkohl frisch 208
    Sonnenblumenöl 500
    Rosinen 8
    Haferflocken 50
    Schalotte 310
    Hühnerleber 600
    Gurken 5
    Hagebutten 100
    Perlzwiebel Konserve 326
    Knoblauch getrocknet 783
    Schweineleber 30
    Sojabohnen getrocknet 176
    Blumenkohl gegart 221
    Knoblauch Pulver 791
    Sellerie 10
    Hühnerei Eigelb 147
    Bohnen grün 186
    Kresse frisch 600
    Hühnerei gesamt 45
    Hühnerei Volleipulver 160
    Pfifferlinge getrocknet 156
    Zwiebeln getrocknet 3379
    Karotten 30
    Kalbsleber 150
    Bohnen weiß reif 190
     
    Kartoffeln 50
    Steinpilz getrocknet 113
    Sojamehl vollfett 200
     
    Tomate, reif 3
    Straucherbsen reif 150
    Pilze getrocknet 194
     
    übriges Obst <10
    Tomaten Konzentrat 108
    Broccoli frisch 121 Porre (Lauch) gegart224
     
    Weizenkleie 80
    Knollensellerie frisch 100
    Broccoli gegart 129
     
    Kuhmilch 4
    Weizenkeime 131
    Porre frisch 200
     
     
    Kräuterbutter 112
    Chicoree frisch 200
     
     
    Zwiebelkuchen 123
    Portulak frisch 200
     
     
    Lamm ohne Fett 200
    Chinakohl gegart 264
     
     
    Limabohne getrocknet 149
    Quark mit Kräutern 135
     
     
     
    Radicchio frisch 200
     
     
     
    Rapsöl 150
     
     
     
    Endivien frisch 200
     
     
     
    Rinderleber 300
     
     
     
    Spargel 40
     
     
     
    Spinat 400
     
     
     
    Rindsleber 300
     
     
     
    Feldsalat frisch 200
     
     
     
    Roggenkeime 160
     
     
     
    Fenchel frisch 240
     
     
     
    Romanosalat frisch 200
     
     
     
    Fleisch (Rind, Schaf) 200
     
     
     
    Rosenkohl 250
     
     
     
    Gemüsezwiebel frisch 310
     
     
     
    Grünkohl (Braunkohl) 225
     
     
     
    Hammel ohne Fett 200
     
     
     
    Schnittsalat 200
     
     
     
    Huhn (Brathuhn) 300
     
     
     
    Sprossen 310
     
     
     
    Knoblauch frisch 300
     
     
     
    Traubenkernöl 280
     
     
     
    Kopfsalat frisch 200
     
     
     
    Weizenkeime 350
     
     
     
    Küchenkräuter 300
     
     
     
    Wirsingkohl frisch 100
     
     
     
    Zwiebeln frisch 310
     
     
     
    Linsen reif frisch 223  
     
     
     

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    Aktualisiert

  4. Vorlage Arbeitszeugnis Medizinische Fachangestellte (früher Arzthelferin)

    Vorlage Arbeitszeugnis Medizinische Fachangestellte (früher Arzthelferin)
     
    Editierbare Version in Open-Office Format für Mitglieder.
     
     
    Praxis am Ort
    Straße
    Ort
    03.01.2015
    Frau Mustermann, geboren am 01.01.1980, wohnhaft xxxxxxxx war vom 01.01.2014 bis 02.01.2014 als Medizinische Fachangestellte in unserer Praxis beschäftigt. Die Praxis versorgt am Ort durchschnittlich 2500 Patienten pro Quartal der Gemeinde XXXXX hausärztlich.
    Zu den medizinischen Aufgaben von Frau Mustermann gehörten folgende Tätigkeiten:
    selbstständige Blutentnahmen, Aufbereitung von Laborproben und Erfassung von elektronischen Laboranforderungen
    Vorbereiten  von Infusionen und selbständige Durchführung von i.m. Injektionen
    selbstständige Durchführung von EKG-Untersuchungen und Lungenfunktionsprüfungen
    Anlage und Auslesen des LZ-RR und LZ-EKG-Gerätes
    Assistenz bei der Versorgung chronischer und akuter Wunden
    Administrative Tätigkeiten von Mustermann waren Folgende:
    Aufgaben in der Anmeldung, insbesondere die Aufnahme von Patienten, die Terminplanung und die Koordination der Abläufe der Patientenbetreuung, z.B. eigenverantwortlich in Disease-Management-Programmen, zur Gesundheit- und Kindervorsorgeuntersuchungen
    die elektronische Befundarchivierung
    das Ausstellen von Folgerezepten und Überweisungsformularen
    das Verfassen kleinerer Schriftstücke wie Anwesenheitsbescheinigungen und anderen Attesten sowie die vorbereitenden Einträge in Impfpässe
    Betreuung von telefonischen Anfragen
    Frau Mustermann zeigte sich insbesondere in der Bedienung der Praxis-Software schon nach kurzer Einarbeitungszeit stets gut und sicher. Sie verfügt aber auch im Allgemeinen über gute Fachkenntnisse und beherrschte alle Ihr zugewiesenen Arbeitsgebiete sicher, umfassend und selbständig.
    Sie war jederzeit den zum Teil sehr hohen Anforderungen gewachsen und ihre Arbeit war stets von hoher Qualität. Sie überzeugte uns mit  gewissenhafter und qualitätsbewusster Durchführung und besuchte regelmäßig Fortbildungen, die auch der Praxis zugutekamen.
    Frau Mustermann war für unsere Praxis eine wertvolle Mitarbeiterin, die stets verantwortungsvoll, vorbildlich und im Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Vorgesetzten sowie unseren Patientinnen und Patienten einwandfrei war. Mit Ihren Leistungen waren wir stets voll zufrieden. 
    Sie verlässt unsere Praxis vereinbarungsgemäß.
    Wir wünschen Ihr für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.
    Dr. xxxxx

    48 Downloads

    Aktualisiert

  5. Kinder und Jugenduntersuchungen

    Eine tabellarische Übersicht der Vorbereitungsmaßnahmen, sowie Abrechnugsziffern nach EBM der Kinder- und Jugenduntersuchungen (U1-J2 und Jugendarbeitsschutzuntersuchungen)
     
    Kinder- und Jugenduntersuchungen (U1-J2 und Jugendarbeitsschutzuntersuchungen)
    Untersuchung
    Alter
    Vorbereitung durch MFA
    Besonderheiten
    Abrechnungsziffer
    U1
    Unmittelbar nach Geburt
    Toleranz: 1. Tag
    --
     01711
    U2
    3-10 Tage nach Geburt
    Toleranz: 3.-14. Tag
    --
     01712
    U3
    4-6 Lebenswoche
    Toleranz: 3.-8. LW
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
    Hüftsonographie durch Facharzt
    01713
    U4
    3. -4. Lebenswoche
    Toleranz: 2.-4 ½. LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
     01714
    U5
    6. -7. Lebensmonat
    Toleranz: 5.-8. LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
     01715
    U6
    10.-12. Lebensmonat
    Toleranz: 9.-14- LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
    Lesestart mitgeben
    01716
    U7
    21.-24. Lebensmonat
    Toleranz: 20.-27. LM
    Größe, Gewicht und Kopfumfang
     01717
    U7a
    34.-36. Lebensmonat
    Toleranz: 33.-38.LM
    Größe, Gewicht und Kopfumfang
    Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    01723
    U8
    46.-48 Lebensmonat
    (kurz vor dem 4. Geburtstag) Toleranz: 43.-50. LM
    Größe, Gewicht, Kopfumfang und Sehtest (E) wird versucht
     01718
    U9
    60.-64. Lebensmonat
    (nach dem 5. Geburtstag) Toleranz: 58.-66. LM
    Größe, Gewicht, Sehtest (E), Malen(Haus, Mann, Baum)
     01719
    U10
    6-7 Jahre
     Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    U11
    8-9 Jahre
     Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    J1
    12-14 Jahre
    Toleranz: 12.-15. LJ
    Größe, Gewicht, Urin, RR und Puls, Impfstatus prüfen
    Mannheimer Jugendlichenfragebogen vom Jugendlichem ausfüllen lassen*
    01720
    J2
    15-17 Jahre
     Mannheimer Jugendlicherfragebogen von Jugendlichem ausfüllen lassen
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    Jugendarbeitsschutz-Untersuchung Erstuntersuchung
    Bis 18 Jahre, bei Beginn einer Ausbildung
    Urin, Hörtest, Sehtest (mit Kreisen), Farbtest, Größe, Gewicht und Fragebogen mit Patient ausfüllen
     Untersuchungs-Berechtigungsschein von Patient ggf. Eltern unterschreiben lassen und an das Regierungspräsidium Tübingen schicken
    Jugendarbeitsschutz-Untersuchung Nachuntersuchung
    Bis 18 Jahre, wenn an der Zwischenprüfung noch keine Volljährigkeit besteht
    Urin, Hörtest, Sehtest(mit Kreisen), Farbtest, Größe, Gewicht und Fragebogen mit Patient ausfüllen
     Untersuchungs-Berechtigungsschein von Patient ggf. Eltern unterschreiben lassen und an das Regierungspräsidium Tübingen schicken
     

    23 Downloads

    Aktualisiert

  6. terminzettel

    Terminzettel Vorlage
    Kostenlose Vorlage Terminzettel zum Ausdrucken in der Arztpraxis oder online in der Druckerei.

    56 Downloads

    Aktualisiert

  7. rehabilitation

    Ärztliche Stellungnahme zum Widerspruch gegen die Ablehnung ihres Antrags auf medizinische Rehabilitation
    Ärztliche Stellungnahme zum Widerspruch gegen die Ablehnung ihres Antrags auf medizinische Rehabilitation

    197 Downloads

    Hochgeladen

  8. rehabilitation

    Muster Widerspruch wegen der Ablehnung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme
    Bei Ablehnung des Reha-Antrages hilft Widerspruch
    Der häufigste Grund der Rentenversicherung oder Krankenkassen, um eine Reha– oder Vorsorgemaßnahmeabzulehnen (Kur), lautet:
    „Die wohnortnahen Möglichkeiten sind nicht ausgeschöpft“.
    Wird ein Reha-Antrag abgelehnt, lohnt sich in vielen Fällen der Widerspruch oder ein persönliches Vorsprechen bei der Kasse. Dazu hat man einen Monat Zeit. Eine erneute ärztliche Stellungnahme über Dringlichkeit und die medizinische Notwendigkeit der Reha erhöht die Aussicht auf Erfolg.

    619 Downloads

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  9. basisassessment

    MAGIC - Manageable Geriatric Assessment
    Das MAGIC - Manageable Geriatric - Assessment ist eine sinnvolle Alternative zum Barthel-Index und Möglichkeit der Durchführung eines geriatrischen Basisassessment in der ambulanten medizinischen Versorgung der Arztpraxis.
    Hiermit kann eine Dokumentation ist für die EBM-Ziffer 03360 (hausärztlichgeriatrisches Basisassessment) und 03362 (hausärztlichgeriatrischer Betreuungskomplex) erfolgen.
    Diese praktikable Kurzversion hilft Ihnen dabei, einen Überblick über die individuellen relevanten Probleme des Patienten zu erfassen
    MAGIC wurde von Forschern der Institute für Allgemeinmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universitätsmedizin Göttingen entwickelt. Den Rahmen bildet das Verbundprojekt PRISCUS II der Ausschreibung "Gesundheit im Alter" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

    73 Downloads

    Aktualisiert

  10. ergometrie

    Vorlage Ergometrieprotokoll / Belastungs-EKG
    Vorlage Ergometrieprotokoll / Belastungs-EKG

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  11. blutzuckertagesprofil

    Vorlage Blutzuckertagesprofil
    Hier finden Sie eine Vorlage zur Eigendokumentation des Blutzuckertagesprofil von Patienten mit Diabetes mellitus Typ II in der Arztpraxis. Diese kann sehr einfach in der Praxissoftware abgespreichert  und bei Bedarf ausgedruckt und dem Patienten mitgegeben werden.
    Bei Patienten mit Diabetes Mellitus, im Besonderen nicht insulinpflichtiger, ist es wichtig, hervorzuheben, dass die nur morgendliche, tägliche Blutzuckerselbstmessung nicht viel informationen für die Therapie bietet.
    Sinnvoller ist die mehrfache Zuckermessung zu bestimmten Zeitpunkten an einzelnen Tagen. Hierbei sieht der Patient dann auch den direkten Einfluss der Nahrung und Getränke auf den Blutzucker.

    44 Downloads

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  12. attest

    Ärztliches Attest Auslandsaufenthalt
    Eine kostenlose Vorlage eines ärztlichen Attest für den Auslandsaufenthalt in Deutsch, Englisch und Französisch zum Beispiel für ein Praktikum im Ausland

    49 Downloads

    Hochgeladen

  13. Toilettenkontrollliste Patientenwc

    Toilettenkontrollliste Patientenwc

    43 Downloads

    Aktualisiert

  14. Arbeitsanweisung Vakuumtest Steri

    Unsere Arbeitsanweisung für den Vakuumtest einmal wöchentlich.

    18 Downloads

    Aktualisiert

  15. Arbeitsanweisung Sterilisation

    Arbeitsanweisung zu unserem Steri

    22 Downloads

    Aktualisiert

  16. Plan für Desinfektionsbad-Wechsel

    Plan unserer Praxis für den Desinfektionsbad-Wechsel.

    42 Downloads

    Aktualisiert

  17. Inhalt Hausbesuchstasche Urologie

    Inhalt unsere Hausbesuchstasche für die Urologie

    19 Downloads

    Aktualisiert

  18. Wareneingangsprüfung

    Wareneingangsprüfung unserer Praxis

    30 Downloads

    Aktualisiert

  19. Kühlschrank Temperaturliste

    Vorlage für die Kühlschrank Temperaturliste im Rahmen der Qualitätskontrolle

    97 Downloads

    Aktualisiert

  20. eGK

    Patienteninformation der KBV zur neuen eGK
    Patienteninformation der KBV zur neuen eGK: Ab 1. Januar 2015 gilt nur noch die
    elektronische Gesundheitskarte

    30 Downloads

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  21. Schmerzfragebogen

    Der Schmerzfragebogen hilft, Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen besser zu beobachten und zu beschreiben.

    61 Downloads

    Aktualisiert

  22. Patienteninformation Neueinstellung Basalinsulin

    Eine konkrete Verhaltensanleitung für Patienten mit Diabetes Typ II, die neu auf ein lang wirksames Insulin eingestellt werden.

    22 Downloads

    Hochgeladen

  23. Bewegungstagebuch

    Mit Hilfe eines Bewegungstagebuch kann die körperliche Aktivität der Patienten sachlich dokumentiert werden. Diese können damit eine objektive Übersicht erarbeiten und selbst erkennen, welche Bewegung wann sinnvoll ist und wie diese den Schmerz beeinflusst.

    60 Downloads

    Hochgeladen

  24. Infoblatt J1 für Jugendliche

    Eine kurze Information der Jugendvorsorgeuntersuchung J1 und dessen Ablauf in der Praxis.

    50 Downloads

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  25. Belastungs-EKG-Protokoll

    Protokollvorlage für die Ergometrie / Belastungs-EKG

    17 Downloads

    Hochgeladen

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