Kostenlose Vorlagen Arztpraxis

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Kostenlose Vorlagen für die Arztpraxis:  niedergelassene Ärzte, MFA und Praxismanager in der ambulanten Medizin. Ob im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), der Hausarzt- oder Facharztpraxis tätig, für das Praxismanagement  werden immer Muster und Beispiele benötigt.

50 files

  1. Anamnesebogen Ärztliche Fragen zur Krankengeschichte

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    Anamnesebogen Ärztliche Fragen zur Krankengeschichte

    Anamnesebogen zur Erhebung der Krankenvorgeschichte vor der Erstkonsultation

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  2. Vorbereitungs und Fragebogen für einen Rehaantrag

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    Vorbereitungs und Fragebogen für einen Rehaantrag

    Sehr praktischer Vorbereitungsbogen für den Reha-Antrag: Patienten sollten vorher diesen Fragebogen ausfüllen, das erleichtert das Ausfüllen des Antrags auf Rehabilitation.
    Vielen Dank an alle aktiven Listigen der ALLGMED-L-Gruppe.

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  3. Mitarbeitergespräch: Information und Vorbereitungsbogen

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    Mitarbeitergespräch: Information und Vorbereitungsbogen

    Für das Mitarbeitergespräch mit den medizinischen Fachangestellten (MFA):
    InformationenAusführlicher Vorbereitungsbogen

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  4. Delegierbare Leistungen

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    Delegierbare Leistungen

    Übersicht der delegierbaren Leistungen des Arztes an die medizinischen Fachangestellten (MFA)

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  5. Geriatrisches Basis-Assessment (mit Barthel-Index) für die EBM-Ziffern 03360 und 03362

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    Geriatrisches Basis-Assessment (mit Barthel-Index) für die EBM-Ziffern 03360 und 03362

    Mustervorlage geriatrisches Basisassessment für die Kassenabrechnung der geriatrischen EBM-Ziffern 03360 und 03362 mit Barthel-Index und Timed-up&go-test.
    Barthel Index
    Essen
    Unabhängig, isst selbständig, benutzt Geschirr und Besteck
     10
    Braucht etwas Hilfe, z.B. Fleisch oder Brot schneiden
     5
    Nicht selbständig, auch wenn o.g. Hilfe gewährt wird
     0
    Bett-(Rollstuhl-)Transfer
    Selbständig ohne fremde Hilfe
     15
    Geringe Hilfe oder Beaufsichtigung erforderlich
     10
    Erhebliche Hilfe beim Transfer; Lagewechsel Liege-Sitz selbständig
     5
    Nicht möglich
     0
    Waschen
    Unabhängig beim Waschen von Gesicht und Händen, Kämmen, Zähneputzen
     5
    Nicht selbständig bei o.g. Tätigkeiten
     0
    Toilettenbenutzung
    Unabhängig in allen Phasen der Tätigkeit (incl. Reinigung)
     10
    Benötigt Hilfe z.B. wegen unzureichenden Gleichgewichts, oder bei der Kleidung/Reinigung
     5
    Kann Toilette/Nachtstuhl nicht benutzen
     0
    Baden
    Unabhängig bei Voll- oder Duschbad in allen Phasen der Tätigkeiten
     5
    Nicht selbständig bei o.g. Tätigkeiten
     0
    Gehen auf Flurebene bzw. Rollstuhlfahren
    Unabhängig beim Gehen über 50 m, Hilfsmittel erlaubt, nicht Gehwagen
     15
    Geringe Hilfe oder Überwachung erforderlich, kann mit Hilfsmittel 50 m weit gehen
     10
    nicht selbständig beim Gehen, kann aber Rollstuhl selbständig bedienen, min. 50 m
     5
    Nicht selbständig beim Gehen oder Rollstuhlfahren
     0
    Treppensteigen
    Unabhängig bei der Bewältigung einer Treppe (mehrere Stufen)
     10
    Benötigt Hilfe oder Überwachung beim Treppensteigen
     5
    Nicht selbständig, kann auch mit Hilfe nicht eine Treppe steigen
     0
    An- und Auskleiden
    Unabhängig beim An- und Auskleiden (ggf. auch Korsett- oder Bruchband)
     10
    Benötigt Hilfe, kann aber 50% der Tätigkeit selbst
     5
    nicht selbständig, auch wenn o.g. Hilfe gewährt wird
     0
    Urinkontrolle
    Ständig kontinent, ggf. unabhängig bei Versorgung des DK/Cystofix
     10
    Ständig kontinent, max. einmal/Woche inkontinent
     5
    Häufiger/ständig inkontinent
     0
    Stuhlkontrolle
    Ständig kontinent
     10
    Ständig kontinent, max. einmal/Woche inkontinent
     5
    Häufiger/ständig inkontinent
     0
    SUMME
     
         
    Timed-up&go-test
    Die Person sitzt auf einem Stuhl mit Armlehnen. Auf Aufforderung soll sie sich - ohne fremde Hilfe - erheben, eine Strecke von 3 m gehen, umkehren und sich wieder setzen. Dabei darf sie Hilfsmittel wie eine Gehstütze verwenden.
     < 10 Sekunden: Alltagsmobilität uneingeschränkt
    11-19 Sekunden: geringe Mobilitätseinschränkung, i.d.R. noch ohne Alltagsrelevanz
    20-29 Sekunden: abklärungsbedürftige, funktionell relevante Mobilitätseinschränkung
    > 30 Sekunden: ausgeprägte Mobilitätseinschränkung
    ZEITBEDARF
         
     
     
     
    Vorschläge für Geriatrie-Diagnosen
    Gebrechlichkeit (R54)Pflegestufe (Z74.9)Sturzneigung (R29.6)Gehbehinderung (R26.8)Vaskuläre Demenz (F01) 
    Alzheimer (F00.9 + G30)Parkinson (G20.1/G20.2)Abhängigkeit vom Rollstuhl (Z99.3)Altersschwindel (R42)Immobilität (R26.3)Schlaffe Parese (G81.0)Spastische Parese (G81.1)Altersdepression (F32.9)  

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  6. Vorlage Arbeitszeugnis Medizinische Fachangestellte (früher Arzthelferin)

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    Vorlage Arbeitszeugnis Medizinische Fachangestellte (früher Arzthelferin)

    Vorlage Zeugnis Medizinische Fachangestellte (früher Arzthelferin)
     
    Editierbare Version in Open-Office Format für Mitglieder.
     
    Praxis am Ort
    Straße
    Ort
    03.01.2015
    Frau Mustermann, geboren am 01.01.1980, wohnhaft xxxxxxxx war vom 01.01.2014 bis 02.01.2014 als Medizinische Fachangestellte in unserer Praxis beschäftigt. Die Praxis versorgt am Ort durchschnittlich 2500 Patienten pro Quartal der Gemeinde XXXXX hausärztlich.
    Zu den medizinischen Aufgaben von Frau Mustermann gehörten folgende Tätigkeiten:
    selbstständige Blutentnahmen, Aufbereitung von Laborproben und Erfassung von elektronischen Laboranforderungen
    Vorbereiten  von Infusionen und selbständige Durchführung von i.m. Injektionen
    selbstständige Durchführung von EKG-Untersuchungen und Lungenfunktionsprüfungen
    Anlage und Auslesen des LZ-RR und LZ-EKG-Gerätes
    Assistenz bei der Versorgung chronischer und akuter Wunden
    Administrative Tätigkeiten von Mustermann waren Folgende:
    Aufgaben in der Anmeldung, insbesondere die Aufnahme von Patienten, die Terminplanung und die Koordination der Abläufe der Patientenbetreuung, z.B. eigenverantwortlich in Disease-Management-Programmen, zur Gesundheit- und Kindervorsorgeuntersuchungen
    die elektronische Befundarchivierung
    das Ausstellen von Folgerezepten und Überweisungsformularen
    das Verfassen kleinerer Schriftstücke wie Anwesenheitsbescheinigungen und anderen Attesten sowie die vorbereitenden Einträge in Impfpässe
    Betreuung von telefonischen Anfragen
    Frau Mustermann zeigte sich insbesondere in der Bedienung der Praxis-Software schon nach kurzer Einarbeitungszeit stets gut und sicher. Sie verfügt aber auch im Allgemeinen über gute Fachkenntnisse und beherrschte alle Ihr zugewiesenen Arbeitsgebiete sicher, umfassend und selbständig.
    Sie war jederzeit den zum Teil sehr hohen Anforderungen gewachsen und ihre Arbeit war stets von hoher Qualität. Sie überzeugte uns mit  gewissenhafter und qualitätsbewusster Durchführung und besuchte regelmäßig Fortbildungen, die auch der Praxis zugutekamen.
    Frau Mustermann war für unsere Praxis eine wertvolle Mitarbeiterin, die stets verantwortungsvoll, vorbildlich und im Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Vorgesetzten sowie unseren Patientinnen und Patienten einwandfrei war. Mit Ihren Leistungen waren wir stets voll zufrieden. 
    Sie verlässt unsere Praxis vereinbarungsgemäß.
    Wir wünschen Ihr für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.
    Dr. xxxxx

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  7. Tagesprotokoll Sterilisation

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    Tagesprotokoll Sterilisation

    Hygienemanagement: Tabelle für die Dokumentation der Sterilisation als Tagesprotokoll.

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  8. Laufzettel Dermatologie Din A 6

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    Laufzettel Dermatologie Din A 6

    Laufzettel für die meisten Dermatologischen Untersuchungen und Therapien.

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  9. Vorlage Terminsprechstunde

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    Vorlage Terminsprechstunde

    Vorlage (auch als Aushang) über die Regeln der Terminsprechstunde:
    Liebe Patienten!
    Um für Sie die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten, arbeiten wir nach Terminvereinbarung. Dies kann für alle Beteiligten nur dann den erwünschten Erfolg bringen und reibungslos funktionieren, wenn Sie bitte ein wenig mithelfen und die folgenden Punkte beachten:
    •    Bitte vereinbaren Sie grundsätzlich telefonisch einen Termin – außer natürlich in wirklichen Notfällen. 
    •    Halten Sie die vereinbarte Zeit exakt ein. 
    •    Sollte sich abzeichnen, dass Sie diesen Termin nicht einhalten können, dann rufen Sie uns bitte kurz an und lassen sich einen neuen Termin geben. 
    •    Denn: Wenn Sie zu spät kommen, haben grundsätzlich die pünktlich zu ihrem Termin erschienenen Patienten Vorrang – das würden Sie im umgekehrten Fall zu Recht auch nicht anders erwarten. Bei Zuspätkommen können wir also nur versuchen, Sie dazwischen zu schieben, wenn sich eine zeitliche Lücke ergibt. Auf jeden Fall aber müssen Sie mit einer längeren Wartezeit rechnen. 
    •    Kommen Sie, ohne dass ein Notfall vorliegt, unangemeldet in die Praxis, gilt der vorgenannte Punkt sinngemäß – auch Sie müssen leider mit einer längeren Wartezeit rechnen. 
    •    Durch zu frühes Erscheinen verschaffen Sie sich kein Anrecht auf eine vorgezogene Behandlung. Vielmehr gilt auch hier, dass die pünktlich zu ihrem Termin anwesenden Patienten Vorrang haben. Auch in einem solchen Fall ergeben sich für Sie Wartezeiten – zumindest bis zum mit Ihnen vereinbarten Termin. 
    •    Verzögerungen im Terminablauf können gelegentlich dadurch auftreten, dass wir wirkliche Notfälle bevorzugt zu behandeln haben. Darüber aber informieren wir Sie und sind uns Ihrer Zustimmung sicher. 

    Für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis bedankt sich im Voraus
    Ihr Praxis-Team

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  10. Vorlage Wartezimmer mehrere Ärzte und Terminsprechstunde

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    Vorlage Wartezimmer mehrere Ärzte und Terminsprechstunde

    Vorlage für einen Wartezimmeraushang über Termine und Behandlungsreihenfolge bei mehreren Ärzten
    Liebe Patienten,
    in unserer Praxis arbeiten mehrere Ärzte.
    Wir führen eine ganze Reihe von verschiedenen Untersuchungen und Behandlungen durch. Jede Maßnahme erfolgt nach einem eigenen Terminplan.
    Deshalb werden manche Patienten vor Ihnen aufgerufen, die erst nach Ihnen das Wartezimmer betreten haben.
    Wir geben unser Bestes Ihren Termin pünktlich einzuhalten. 
    Verzögerungen im Terminablauf können gelegentlich dadurch auftreten, dass wir wirkliche Notfälle bevorzugt zu behandeln haben.
    Darüber aber informieren wir Sie und bitten um Ihr Verständnis.

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  11. Vorlage Wartezimmeraushang Terminsprechstunde

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    Vorlage Wartezimmeraushang Terminsprechstunde

    Bei der Einführung der Terminsprechstunde hat es sich als nützlich erwiesen, die Patienten über die neue Organisation in der Arztpraxis zu informieren.
    Hier ein beispielhafter Aushang für das Wartezimmer zur Information über die Terminsprechstunde als Vorlage.
    Dr. med. XXXXXXX
    Dr. med. XXXXX
     
     
    Facharzt für Allgemeinmedizin
    Fachärztin für Allgemeinmedizin
     
     
     
    Tätigkeitsschwerpunkt:
     
     
     
    Chirotherapie
    Diabetologie
     
     
     
     
    Akupunktur
     
     
     
     
     
    Betriebsmedizin
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
                                      
    Die Terminpraxis
    Damit es für Sie schneller geht...
    ...rufen Sie uns bitte vorher an, wenn Sie akut erkrankt sind...
    Wir möchten unsere Praxisorganisation
    für Sie regeln:
     Akutsprechstunde
     
    Krankheiten lassen sich nicht planen. Deshalb haben wir für die ”kleinen Erkrankungen des Alltags” in unserem Terminkalender
    ausreichend Zeit freigehalten!
    Rufen Sie uns am Morgen bis 9 Uhr an. Wir nennen Ihnen dann einen günstigen Zeitpunkt, zu dem Sie mit geringer Wartezeit behandelt werden können.
     
     
    Terminsprechstunde
     
    Wir möchten uns mehr Zeit für Sie und Ihre individuelle Betreuung nehmen. Das klappt nur, wenn wir die Behandlungszeit planen können.
    Daher bitten wir Sie um eine vorherige telefonische oder persönliche Terminvereinbarung!
     
    Übrigens:
    Terminpatienten haben in unserer Praxis immer Vorrang.
     
    Notfälle werden selbstverständlich sofort behandelt.
     

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  12. Blutdrucktabelle für das Blutdrucktagebuch

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    Blutdrucktabelle für das Blutdrucktagebuch

    Kostenlose Blutdrucktabelle als Excel-Vorlage für die Eigenmessung des Blutdrucks (RR-Messprotokoll, Blutdrucktagebuch).

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  13. Schmerzfragebogen

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    Schmerzfragebogen

    Der Schmerzfragebogen hilft, Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen besser zu beobachten und zu beschreiben.
    SCHMERZPROTOKOLL für [patientenname]
    Der folgende Fragebogen hilft Ihnen, Ihre chronischen Schmerzen besser zu beobachten und zu beschreiben. Nehmen Sie ihn ausgefüllt zu Ihrem nächsten Arztbesuch mit!
    Auch das Führen eines Schmerztagebuches kann sehr hilfreich sein. Die so gesammelten Daten können Ihnen - zum Beispiel im Gespräch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin - wertvolle Dienste leisten. Ob Fragebogen oder Schmerztagebuch: in beiden Fällen ist es wichtig, dass Sie
    Ihre Schmerzen möglichst genau umschreiben und sie systematisch erfassenauch notieren, wann und unter welchen Umständen die Schmerzen nachlassen, verschwinden oder wieder auftretenSeit wann haben Sie Schmerzen? o seit heute
    o seit
    Tagen
    o seit
     
    Wochen
    o seit
     
    Monaten
    o seit
     
    (Datum)
     
    Wie häufig treten die Schmerzen auf?
    o dauernd
    o in Abständen von
     
    Minuten
     
     
    Stunden
     
     
    Tagen
     
     
    Ist ein Rhythmus erkennbar?
    o Ja, nämlich
     
     
     
    o Nein
     
    Zu welchem Zeitpunkt sind die Schmerzen am schwächsten?
    vor allem tagsübervor allem nachtsZu welchem Zeitpunkt sind die Schmerzen am stärksten?
    vor allem tagsübervor allem nachts 
    Wie stark sind Ihre Schmerzen momentan (in Ruhe, sitzend oder liegend)?
     
    Der folgende Balken verbindet die beiden Extremwerte von Schmerzempfindungen. Machen Sie an der Stelle auf den Balken ein Kreuz, die Ihrer momentanen Schmerzempfindung am besten entspricht. Lesen Sie anschließend auf der unteren Skala den Zahlenwert ab.

    Wie nehmen Sie Ihre Schmerzen wahr?
    scharfdumpfbrennendziehendbohrendstechendhämmerndmesserstichartigausstrahlendanders, nämlichBeeinflussen bestimmte Körperstellungen Ihre Schmerzen?
    Die meisten Schmerzen verspüre ich, wenn ich         Die Schmerzen gehen zurück, wenn ich
    o liege                                                                    o liege
    o sitze                                                                    o sitze
    o stehe                                                                   o stehe
    o mich bewege                                                       o mich bewege
    Nehmen Sie Medikamente gegen Ihre Schmerzen?
     
    o nein
     
     
     
    o ja, und zwar
    (Medikament) seit
    (Datum)
    Wenn ja, welche Erfahrungen machen Sie damit?
     
     
    o hilft immer
     
     
     
    o hilft zeitweise
     
     
     
    o hilft nie
     
     
     
    o Ich nehme das Medikament nach einem Zeitplan ein, und zwar
    (z.B. alle 4 h)
    o Ich nehme das Medikament erst ein, wenn die Schmerzen wieder einsetzen.
     
     
    Helfen Ihnen andere Methoden, die Schmerzen zu lindern?
    NeinWärmeKälteBewegungRuheMassagenWickelautogenes Training / YogaEntspannungsübungenMeditationGebetGespräche, z.B. mitMusik hörenMalenTöpfernAblenkung irgendwelcher ArtAnderes, nämlich 
     

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  14. Barthel-Index (PDF / Word)

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    Barthel-Index (PDF / Word)

    Mustervorlage Barthel-Index für die Kassenabrechnung der geriatrischen EBM-Ziffern 03360 und 03362.
    Der Barthel-Index ist ein Verfahren zur systematischen Erfassung grundlegender Alltagsfunktionen (ADL-Score) - vor allem in der Geriatrie. Dabei werden vom Arzt oder von den medizinischen Fachangestellten zehn unterschiedliche Tätigkeitsbereiche mit Punkten bewertet. Es dient dem systematischen Erfassen von Selbständigkeit beziehungsweise Pflegebedürftigkeit.
     

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  15. Bewegungstagebuch

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    Bewegungstagebuch

    Mit Hilfe eines Bewegungstagebuch kann die körperliche Aktivität der Patienten sachlich dokumentiert werden. Diese können damit eine objektive Übersicht erarbeiten und selbst erkennen, welche Bewegung wann sinnvoll ist und wie diese den Schmerz beeinflusst.
    Für den Arzt in der Praxis sind diese Informationen sehr hilfreich, um gemeinsam mit den Patienten einen Behandlungsplan zu erarbeiten und gegebenenfalls weitere Diagnostik zu veranlassen. Auch der Physiotherapeut kann hierdurch abschätzen, ob bestimmte Bewegungsmuster zu vermehrten Schmerzen führen, weil Strukturen verkürzt oder blockiert sind.
    Dieses Muster lässt sich auch leicht zu einem allgemeinen Bewegungsprotokoll für Diabetiker oder zur Gewichtsreduktion abändern. Wichtig hierbei sind auch die Besprechung und Dokumentation von konkreten Zielen, zum Beispiel 3 mal wöchentlich eine Stunde spazieren oder innerhalb von 8 Wochen 2 kg Gewichtsreduktion.
    Information für den Patienten
    Bei Ihrem Ziel tragen Sie bitte konkret ein, wie oft Sie üben und trainieren wollen (zum Beispiel 2 mal wöchentlich 45 Minuten spazieren gehen). Auch die Art der Bewegung sollten Sie festhalten, um herauszufinden, welche Ihnen am besten bekommt. Dann vermerken Sie, wie lange und wie häufig Sie aktiv waren. In das Protokoll gehört auch, wie sich die Bewegung auf Schmerzen und Befinden auswirkt, um dies später dem Arzt oder Physiotherapeuten mitzuteilen.. Und natürlich sollten Sie Ihre Belohnung nicht vergessen!

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  16. LZ-EKG Protokoll

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    LZ-EKG Protokoll

    Eine QM-Vorlage für die Protokollierung der Aktivitäten und Beschwerden während einer Langzeit-EKG-Aufzeichnung.
     
    Langzeit - EKG - Protokoll
      
    Name:Vorname:   Datum:Wohnort:     Geb.- Datum:    Uhrzeit Tätigkeit z.B. Schlaf, Mittagsruhe, Gartenarbeit, Spaziergang, usw.Beschwerden z.B. Schmerzen, Herzstolpern, Schwindel, usw.Medikamente                                    
     

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  17. Langzeit Blutdruck (LZ-RR) Protokoll

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    Langzeit Blutdruck (LZ-RR) Protokoll

    Mit dieser QM-Vorlage für die Dokumentation der Aktivitäten des Patienten während der Langzeit-Blutruck-Messung können  eventuelle Schwankungen während der Blutdruckmessung einer Bewegung oder Tätigkeit zugeordnet werden kann.
    Vielen Patienten ist auch nicht bewusst dass bestimmte Alltagsaktivitäten stärker zu Blutdruckveränderungen führen, als zum Beispiel starke körperliche Aktivität. Dass kann schon allein durch eine stärkere psychische Anspannung in Konfliktsituationen sein. Die Führung eines Blutdrucktagebuches durch den Patienten selbst kann auch sinnvoll sein.
     
    Langzeit - Blutdruck - Protokoll
     
    Name:Vorname:   Geb.-Datum:Wohnort:     Datum:    Uhrzeit Tätigkeit z.B. Schlaf, Mittagsruhe, Gartenarbeit, Spaziergang, usw.Beschwerden z.B. Schmerzen, Herzstolpern, Schwindel, usw.Medikamente                  
     
     
     
     
     
     

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  18. Medikamentenplan (pdf/word) zum Ausdrucken

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    Medikamentenplan (pdf/word) zum Ausdrucken

    Diese Mustervorlage eines übersichtlichen Medikamentenplan sollte in keinem Qualitätsmanagement in der Arztpraxis fehlen und ist ein Grundbaustein für eine hohe Compliance.
    Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) stellt eine Vorlage bereit, in der auch die Angaben zu den Körpermaßen, der Nierenfunktion und Medikamentenallergie / -unverträglichkeit angegeben werden können.
    Gerade für ältere Patienten, chronisch Kranke oder pflegende Angehörige sind übersichtliche Dokumentation in Form eines Medikationsplan wertvoll.
    Interaktionen zwischen Medikamenten und Doppelverordnungen können so vermieden werden.
    Für die Bearbeitung kann das PDF-Formular ausgefüllt werden oder gleich das Worddokument angepasst werden.
    In der ärztlichen Praxis ist es sinnvoll bei jedem Patienten mit (Dauer-)Medikamenten im Rahmen der Behandlungsplanung zu überprüfen und ausgedruckt mitzugeben.
    Hierbei lassen sich Dauerdiagnosen, durchgeführte Impfungen, Organisationshinweise, wie die nächsten Termine, Vorgehen im Rahmen einer nächsten Gesundheitsuntersuchung oder Notwendigkeit von regelmäßigen Laborwertkontrollen kommunizieren.
    Als Marketingmassnahme eignet sich diese Übersicht für Hinweise auf besondere Leistungen oder Informationen zu der Praxiswebsite oder das Rezepttelefon.

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  19. Flyer Hausarztprogramm / HZV

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    Flyer Hausarztprogramm / HZV

    Mit dem ansprechenden Flyer das Hausarztprogramm / die hausarztzentrierte Versorgung leicht erklärt!
    Konkrete Vorteile des Hausarztprogramms
    Mehr Zeit für den Patienten durch verringerten VerwaltungsaufwandErweiterte Gesundheitsuntersuchung (jährlich, erweiterte Laborwerte, je nach Kasse)Viele rabattierte Arzneimittel sind zuzahlungsfrei, die Rezeptgebühr entfällt (je nach Kasse)Qualitätsgesicherte hausärztliche Versorgung, Behandlung nach medizinischen Leitlinien auf dem aktuellen wissenschaftlichen StandIn der Regel Wartezeit von max. 30 Minuten in der TerminsprechstundeMindestens eine Früh-, Abend- oder Samstagsterminsprechstunde pro Woche für BerufstätigeDer Hausarzt kann den gesamten Behandlungsablauf abstimmenErhalt der Arztpraxis durch weniger BürokratieRahmenbedingungen im HZV
    Bei einer Teilnahme des Patienten an der hausarztzentrierten Versorgung sollte folgendes beachtet werden:
    Teilnahme freiwillig, keine zusätzlichen KostenVerbindliche Wahl eines Hausarzt für mindestens 12 Monate, natürlich weiterhin freie Arztwahl innerhalb der GemeinschaftspraxisAbstimmung der notwendigen Facharzttermine mit dem Hausarzt, außer im Notfall, sowie Gynäkologen, Augenärzte und ärztliche NotfalldiensteKündigung des Hausarztprogramm
    Eine Kündigung des Hausarztprogramms ist aus verschiedenen Gründen möglich, dieser sollte der Krankenkasse mitgeteilt werden.
    Frühestens nach Ablauf eines Teilnahmejahres und fallses zur einer Störung des Arzt-Patienten-Verhältnis kommtder Hausarzt nicht mehr am Hausarztprogramm teilnimmtdie Entfernung zur Praxis für Sie nicht zumutbar ist

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  20. Vorlage Rezepttelefon / Anrufbeantworter

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    Vorlage Rezepttelefon / Anrufbeantworter

    Eine Patienteninformation über das Rezepttelefon / Anrufbeantworter
    Vorlage Rezepttelefon / Anrufbeantworter
    Schnell und einfach zum Rezept
    Um Ihre Wartezeiten an der Rezeption zu verkürzen, haben wir für Sie einen zusätzlichen Service eingerichtet:
    Das 24-Stunden-Rezepttelefon
    Tel: (xxxx) xxxxxx
    freie LeitungErreichbarkeit rund um die Uhrkeine Wartezeiten 
    Und so funktioniert es
    Legen Sie die Medikamente zurecht, die Sie bestellen wollenWählen Sie (xxxx) xxxx Es meldet sich ein Anrufbeantworter.Nach der Ansage sprechen Sie bitte langsam und deutlich
    Ihren Vor- und NachnamenIhr Geburtsdatumdann
    bei einem Rezeptwunsch
    der genaue Medikamentenname, Wirkstärke und Packungsgrößebei einem Überweisungswunsch:
    Fachrichtung des Arztes (z.B. Augenarzt) und Grund/Anlass der Überweisung (z.B. DMP Diabetes)Am nächsten Tag ab 11.00 wartet Ihr Rezept unterschrieben auf Sie.
    Zum Abholen bringen Sie bitte immer Ihre Versichertenkarte und gegebenenfalls die Praxisgebühr mit.
    Sollten Sie uns andere Mitteilungen zukommen lassen wollen, die keinen Rückruf erforderlich machen (z.B. Terminabsagen), können Sie diese Nachrichten ebenfalls auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.
    Zu Ihrem Schutz wird jede Verordnung auf medizinische Richtigkeit geprüft. Darüber hinaus sind wir (wie jeder Vertragsarzt) verpflichtet, zu prüfen, ob die Arzneimittel-Richtlinien verletzt werden. Eine “automatische”, ungeprüfte Verordnung erfolgt in keinem Fall

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  21. Patienteninformation über Marcumar

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    Patienteninformation über Marcumar

    Eine allgemeine Patienteninformation über Marcumar, dessen Handhabung und Lebensmittel die Vitamin K enthalten.
    Ratschläge für Patienten unter Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen
    Sie werden zur Hemmung der Blutgerinnung mit dem Medikament Marcumar® (Wirkstoff=Phenprocoumon) behandelt. Über den Grund dieser Behandlung und die voraussichtliche Dauer haben wir Sie aufgeklärt.
    Marcumar® hemmt die Gerinnung indem es in Abhängigkeit vom Vitamin-K in der Leber die Neuproduktion von Gerinnungsstoffen stört und macht so ihr Blut „dünner“: Es gerinnt schlechter und sie bluten länger und stärker. Vitamin K ist ein zentraler Schlüssel zum Blutgrinnungssystem des Menschen und bei Knappheit wird das Blut „dünner“.
    Merksatz: Das natürliche „Gegenmittel“ von Marcumar® ist das in fast allen Nahrungsmitteln befindliche Vitamin K.
    Es ist generell nicht notwendig, dass die unter Marcumar® stehenden Patienten alle Vitamin-K-haltigen Speisen ängstlich meiden. Im Gegenteil: Wenn Sie ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen, indem Sie Vitamin K vermeiden, unterstützen Sie zwar die Bemühungen des Arztes, ihr Blut zu verdünnen, aber Sie erhöhen damit auch das Risiko von Blutungen! Zweckmäßig ist eine normale Mischkost ohne extreme Bevorzugung oder Vernachlässigung bestimmter Speisen. Wir raten davon ab, ohne ärztliches Anraten eigenmächtig sogenannte Obsttage o.ä. einzulegen. Dadurch wird dem Körper zu wenig Vitamin-K zugeführt und die vom Arzt festgelegte Dosis, die ja von ausgewogener Mischkost ausgeht, wirkt wie eine Überdosis und der INR steigt mit nachfolgender vermehrter Blutungsneigung. Eine Tabelle der Vitamin-K-haltigen Nahrungsmittel stellen wir Ihnen zur Verfügung. Wir bitten Sie, diese beim Einkauf und Kochen zu berücksichtigen. Alkohol in Übermaßen führt auch zu unerwünschten Schwankungen und Blutungsgefahr. Auch der Fettgehalt der Nahrung ist von Bedeutung, da Vitamin K im Beisein von Fett viel besser aufgenommen wird.
    Idealerweise ändern Sie Ihre Essgewohnheiten selten und essen relativ konstant die gleichen Nahrungsmittel. Dann ergibt sich automatisch ein Gleichgewicht in der Dosierung von Marcumar®. Wichtig sind für die unter Marcumar® stehenden Patienten eine möglichst gleichmäßige Lebensführung und die Vermeidung körperlicher und seelischer Stress-Situationen.
     
    Medikamente
    Zahlreiche Medikamente ändern die Blutgerinnung und damit die regelmäßig zu bestimmenden Quickwerte: Daher warnen wir davor, zusätzliche Arzneimittel zu Marcumar® ohne ausdrückliche Billigung des behandelnden Arztes einzunehmen; dies gilt auch für pflanzliche Substanzen (z.B. Johanniskraut, u.a.), ganz besonders jedoch für Schmerzmittel, Schlafmittel, Abführmittel, "Grippemittel" u. ä.
    Bitte berichten Sie anderen Ärzten von ihrer Medikation und informieren Sie den Hausarzt vor der Einnahme neuer verschriebener Medikamente. Es sind dann möglicherweise engmaschigere Kontrollen durchzuführen
     
    Beachten Sie bitte folgende Grundsätze:
     
    Gewissenhafte Einnahme der verordneten täglichen Dosis und regelmäßige Blut-KontrollenBeachtung von Ernährung und Lebensstil: keine plötzlichen Änderungen!Vorsicht mit anderen Medikamenten und Pflanzenwirkstoffen, auch wenn sie nicht rezeptpflichtig sind (z.B. Togal, Aspirin, Kopfschmerztabletten, Schmerzmittel, Johanniskraut, Teufelskralle u.v.a.m.) .Bei längeren fieberhaften Erkrankungen muss der Arzt benachrichtigt werden, der den Quick-Wert kontrolliert, ebenso bei längerer Bettruhe. Jedem Arzt und Zahnarzt zu Beginn der Behandlung den Gerinnungsausweis vorlegen. 
    Lebensmitteltabelle VITAMIN K
     
    Vitamin K-Gehalt in ausgewählten Lebensmitteln in µg pro 100g:
     
    50µg/100g
    10 -100 µg/100g
    200µg/100g
    500µg/100g
    NIEDRIG
    MITTEL
    HOCH
    SEHR HOCH
    Apfel 5
    Dorschleber 100
    Algen, frisch 300
    Mohnöl 500
    Mais 2
    Eisbergsalat frisch 112
    Mangold frisch gegart 414
    Petersilienblatt frisch 790
    Bananen 2
    Rotkohl (Blaukraut) 103
    Blattgemüse 280
    Brennessel frisch 600
    Orangen 2
    Salat griechisch 123
    Blattsalat mit Dressing 153
    Frankfurter Grüne Soße 570
    Pfirsich 1
    Goabohnen reiffrisch 150
    Mohrrübe getrocknet 419
    Sauerampfer 600
    Erdbeeren 10
    Grießnockerln 145
    Blumenkohl 300
    Schnittlauch 570
    Fleisch Schwein 18
    Sauerkraut 60
    Blumenkohl frisch 208
    Sonnenblumenöl 500
    Rosinen 8
    Haferflocken 50
    Schalotte 310
    Hühnerleber 600
    Gurken 5
    Hagebutten 100
    Perlzwiebel Konserve 326
    Knoblauch getrocknet 783
    Schweineleber 30
    Sojabohnen getrocknet 176
    Blumenkohl gegart 221
    Knoblauch Pulver 791
    Sellerie 10
    Hühnerei Eigelb 147
    Bohnen grün 186
    Kresse frisch 600
    Hühnerei gesamt 45
    Hühnerei Volleipulver 160
    Pfifferlinge getrocknet 156
    Zwiebeln getrocknet 3379
    Karotten 30
    Kalbsleber 150
    Bohnen weiß reif 190
     
    Kartoffeln 50
    Steinpilz getrocknet 113
    Sojamehl vollfett 200
     
    Tomate, reif 3
    Straucherbsen reif 150
    Pilze getrocknet 194
     
    übriges Obst <10
    Tomaten Konzentrat 108
    Broccoli frisch 121 Porre (Lauch) gegart224
     
    Weizenkleie 80
    Knollensellerie frisch 100
    Broccoli gegart 129
     
    Kuhmilch 4
    Weizenkeime 131
    Porre frisch 200
     
     
    Kräuterbutter 112
    Chicoree frisch 200
     
     
    Zwiebelkuchen 123
    Portulak frisch 200
     
     
    Lamm ohne Fett 200
    Chinakohl gegart 264
     
     
    Limabohne getrocknet 149
    Quark mit Kräutern 135
     
     
     
    Radicchio frisch 200
     
     
     
    Rapsöl 150
     
     
     
    Endivien frisch 200
     
     
     
    Rinderleber 300
     
     
     
    Spargel 40
     
     
     
    Spinat 400
     
     
     
    Rindsleber 300
     
     
     
    Feldsalat frisch 200
     
     
     
    Roggenkeime 160
     
     
     
    Fenchel frisch 240
     
     
     
    Romanosalat frisch 200
     
     
     
    Fleisch (Rind, Schaf) 200
     
     
     
    Rosenkohl 250
     
     
     
    Gemüsezwiebel frisch 310
     
     
     
    Grünkohl (Braunkohl) 225
     
     
     
    Hammel ohne Fett 200
     
     
     
    Schnittsalat 200
     
     
     
    Huhn (Brathuhn) 300
     
     
     
    Sprossen 310
     
     
     
    Knoblauch frisch 300
     
     
     
    Traubenkernöl 280
     
     
     
    Kopfsalat frisch 200
     
     
     
    Weizenkeime 350
     
     
     
    Küchenkräuter 300
     
     
     
    Wirsingkohl frisch 100
     
     
     
    Zwiebeln frisch 310
     
     
     
    Linsen reif frisch 223  
     
     
     

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  22. Kinder und Jugenduntersuchungen

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    Kinder und Jugenduntersuchungen

    Eine tabellarische Übersicht der Vorbereitungsmaßnahmen, sowie Abrechnugsziffern nach EBM der Kinder- und Jugenduntersuchungen (U1-J2 und Jugendarbeitsschutzuntersuchungen)
     
    Kinder- und Jugenduntersuchungen (U1-J2 und Jugendarbeitsschutzuntersuchungen)
    Untersuchung
    Alter
    Vorbereitung durch MFA
    Besonderheiten
    Abrechnungsziffer
    U1
    Unmittelbar nach Geburt
    Toleranz: 1. Tag
    --
     01711
    U2
    3-10 Tage nach Geburt
    Toleranz: 3.-14. Tag
    --
     01712
    U3
    4-6 Lebenswoche
    Toleranz: 3.-8. LW
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
    Hüftsonographie durch Facharzt
    01713
    U4
    3. -4. Lebenswoche
    Toleranz: 2.-4 ½. LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
     01714
    U5
    6. -7. Lebensmonat
    Toleranz: 5.-8. LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
     01715
    U6
    10.-12. Lebensmonat
    Toleranz: 9.-14- LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
    Lesestart mitgeben
    01716
    U7
    21.-24. Lebensmonat
    Toleranz: 20.-27. LM
    Größe, Gewicht und Kopfumfang
     01717
    U7a
    34.-36. Lebensmonat
    Toleranz: 33.-38.LM
    Größe, Gewicht und Kopfumfang
    Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    01723
    U8
    46.-48 Lebensmonat
    (kurz vor dem 4. Geburtstag) Toleranz: 43.-50. LM
    Größe, Gewicht, Kopfumfang und Sehtest (E) wird versucht
     01718
    U9
    60.-64. Lebensmonat
    (nach dem 5. Geburtstag) Toleranz: 58.-66. LM
    Größe, Gewicht, Sehtest (E), Malen(Haus, Mann, Baum)
     01719
    U10
    6-7 Jahre
     Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    U11
    8-9 Jahre
     Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    J1
    12-14 Jahre
    Toleranz: 12.-15. LJ
    Größe, Gewicht, Urin, RR und Puls, Impfstatus prüfen
    Mannheimer Jugendlichenfragebogen vom Jugendlichem ausfüllen lassen*
    01720
    J2
    15-17 Jahre
     Mannheimer Jugendlicherfragebogen von Jugendlichem ausfüllen lassen
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    Jugendarbeitsschutz-Untersuchung Erstuntersuchung
    Bis 18 Jahre, bei Beginn einer Ausbildung
    Urin, Hörtest, Sehtest (mit Kreisen), Farbtest, Größe, Gewicht und Fragebogen mit Patient ausfüllen
     Untersuchungs-Berechtigungsschein von Patient ggf. Eltern unterschreiben lassen und an das Regierungspräsidium Tübingen schicken
    Jugendarbeitsschutz-Untersuchung Nachuntersuchung
    Bis 18 Jahre, wenn an der Zwischenprüfung noch keine Volljährigkeit besteht
    Urin, Hörtest, Sehtest(mit Kreisen), Farbtest, Größe, Gewicht und Fragebogen mit Patient ausfüllen
     Untersuchungs-Berechtigungsschein von Patient ggf. Eltern unterschreiben lassen und an das Regierungspräsidium Tübingen schicken
     

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  23. Terminzettel Vorlage

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    terminzettel Terminzettel Vorlage

    Kostenlose Vorlage Terminzettel zum Ausdrucken in der Arztpraxis oder online in der Druckerei.

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  24. Ärztliche Stellungnahme zum Widerspruch gegen die Ablehnung ihres Antrags auf medizinische Rehabilitation

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    rehabilitation Ärztliche Stellungnahme zum Widerspruch gegen die Ablehnung ihres Antrags auf medizinische Rehabilitation

    Ärztliche Stellungnahme zum Widerspruch gegen die Ablehnung ihres Antrags auf medizinische Rehabilitation

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  25. Muster Widerspruch wegen der Ablehnung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme

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    rehabilitation Muster Widerspruch wegen der Ablehnung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme

    Bei Ablehnung des Reha-Antrages hilft Widerspruch
    Der häufigste Grund der Rentenversicherung oder Krankenkassen, um eine Reha– oder Vorsorgemaßnahmeabzulehnen (Kur), lautet:
    „Die wohnortnahen Möglichkeiten sind nicht ausgeschöpft“.
    Wird ein Reha-Antrag abgelehnt, lohnt sich in vielen Fällen der Widerspruch oder ein persönliches Vorsprechen bei der Kasse. Dazu hat man einen Monat Zeit. Eine erneute ärztliche Stellungnahme über Dringlichkeit und die medizinische Notwendigkeit der Reha erhöht die Aussicht auf Erfolg.

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