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In Zusammenhang mit dem DMP Diabetes ist es mind. einmal jährlich erforderlich den ABI zu messen.

Ich habe für unsere Praxis ein Protokoll geschrieben und es laminiert, so kann es für meherer Patienten pro Tag benutzt werden ohne des Bedarfs an unnötigem Papier und Drucker-Kosten. Das Protokoll ist im DinA5 querformat.

Wir haben meherere solcher Protokolle und diese sind an der Amneldung bereit und werden bei Bedarf an dem Laufzettel des Patienten angehängt bis sie dann im Pc protokolliert oder gescannt wurden und dann können diese abgewischt und wieder verwendet werden.

Protkolle liegen aktuell vor für Belastungs-EKG, ABI, DFU und aktuell entwickeln wir einen für die Gesu um uns im HZV Dschungel zurecht zu finden und nichts zu vergessen.

Des weiteren liegen bei uns Checklisten im selben vor für die Toiletten, Medi-Checks der gesammten Praxis. Tages-Reinigungs-Checkliste für alle Räume.




Rückmeldungen von Benutzern

Recommended Comments

Hallo, das ist eine gute Idee mit dem laminieren.

Allerdings ist es meines Wissen nicht "erforderlich" für das DMP den ABI zu messen. Nicht falsch verstehen: für den Patienten ist es sicher sinnvoll. Für den Arzt allerdings wirtschaftlicher Unsinn. Wenn er eine pAVK hat dann ist das ganze nur einmal im Leben ab 45 und auch nur wenn er Raucher ist abrechenbar. Eine MFA braucht dafür min. 10 min, bei wenig Übung gerne länger. Danach alles wieder Reinigen und desinfizieren. Zuvor den "richtigen Patienten" unter allen DMPlern finden. 

Das mute ich meinen MFAs nicht zu. Da ist mir ihre Zeit zu wertvoll.

Was ist den aus dem guten alten "Fußpuls" fühlen geworden?

 

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Das stimmt ist furchtbar aufwendig. 

Bezahlt wird das noch bis Ende September im Rahmen des DMP mit 13€. Und bei der Gesu im Hzv.

Da ständig was vergessen wurde.

Also entweder richtig oder gar net.

Danke das einer die Zeit und den Aufwand sieht!

 

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Am 1.4.2018 um 16:33 schrieb Tine780:

Bezahlt wird das noch bis Ende September im Rahmen des DMP mit 13€. Und bei der Gesu im Hzv.

 

Wo genau steht, dass ABI bei DMP bezahlt wird? (Welche KV und welche Ziffer?) Und wieso nur bis September?

Bin etwas ratlos...

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Anlage K 
zum 
Gesamtvertrag gem. § 83 SGB V 
zwischen der 
Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns 
- Körperschaft des öffentlichen Rechts - 
und der 
AOK Bayern – Die Gesundheitskasse 
- Körperschaft des öffentlichen Rechts - 
über die 
Vergütung von Leistungen im Zusammenhang mit 
Disease Management Programmen

gesamtvertrag_anlage_k_verguet_leist_dmp_stand_01_10_2016.pdf

Leistungsbeschreibung: 
Leistung Abrechnungsziffer 
Bestimmung des Knöchel-Arm-Indexes (Ankle Bra-
chial Index) zur Diagnostik der peripheren arteriellen 
Verschlusskrankheit (pAVK) mithilfe eines adäquaten
Messverfahrens z. B. einer Doppler-Sonographie 
(ABI-Messung) und 
bei positivem Raucherstatus: Intensivierte Beratung 
zum Thema Rauchverzicht.
13,00 Euro, 
pro Vers./ 
bei negativem 
Untersu-
chungsbefund 
einmal in zwei 
Jahren; 
bei positivem 
Untersu-
chungsbefund 
einmalig 
Bei negativem Un-
tersuchungsbe-
fund: 
GOP 92276G 
Bei positivem Un-
tersuchungsbe-
fund: 
GOP 92276H

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Das ist ja das was ich gemeint habe:

1. Es ist nicht erforderlich (also keine obligater Bestandteil).

2. wir reden hier von AOK Patienten die über 46. Jahre sind und einen Diabetes haben und im DMP sind und in den letzten 2 Jahren keinen ABI hatten (auch nicht wo anders!) und auch keine pAVK haben und Raucher sind.

3. Dafür bekommen wir 13 Euro!

Das ist wirtschaftlicher Unsinn und wenn wir weiterhin auf solche Forderungen irgendwelcher Kassen eingehen und da mitmachen dann haben wir auch nur 13 Euro für Die Zeit (3 min nachsehen ob der Patient passt, 5 min erklären was man warum macht, 10 min Durchführung, 4 min Erklärung was das Ergebnis ist und was das jetzt für Konsequenzen hat, Gerät putzen, Raum aufräumen 2 min = macht ca. 24 min für eine erfahrende MFA) verdient. Dann kommt man auf eine Einnahme von ca. 34 Euro pro Stunde für Raum, Licht, Gerät, Liege, Gel, Dopplergerät und nicht zuletzt Zeit der MFA.

Dazu kommt dann noch die "intensive Beratung zum Rauchverzicht", diese ist nämlich obligater Bestandteil.

Nicht falsch verstehen, wir machen viel was wirtschaftlicher Unsinn ist, auf die breite Masse und in der Routine eingebaut passt es dann wieder. Aber nicht bei so vielen Einschränkungen wie unter 2.

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vor 5 Stunden schrieb katerchengrisu:

Das ist ja das was ich gemeint habe:

1. Es ist nicht erforderlich (also keine obligater Bestandteil).

2. wir reden hier von AOK Patienten die über 46. Jahre sind und einen Diabetes haben und im DMP sind und in den letzten 2 Jahren keinen ABI hatten (auch nicht wo anders!) und auch keine pAVK haben und Raucher sind.

3. Dafür bekommen wir 13 Euro!

Das ist wirtschaftlicher Unsinn und wenn wir weiterhin auf solche Forderungen irgendwelcher Kassen eingehen und da mitmachen dann haben wir auch nur 13 Euro für Die Zeit (3 min nachsehen ob der Patient passt, 5 min erklären was man warum macht, 10 min Durchführung, 4 min Erklärung was das Ergebnis ist und was das jetzt für Konsequenzen hat, Gerät putzen, Raum aufräumen 2 min = macht ca. 24 min für eine erfahrende MFA) verdient. Dann kommt man auf eine Einnahme von ca. 34 Euro pro Stunde für Raum, Licht, Gerät, Liege, Gel, Dopplergerät und nicht zuletzt Zeit der MFA.

Dazu kommt dann noch die "intensive Beratung zum Rauchverzicht", diese ist nämlich obligater Bestandteil.

Nicht falsch verstehen, wir machen viel was wirtschaftlicher Unsinn ist, auf die breite Masse und in der Routine eingebaut passt es dann wieder. Aber nicht bei so vielen Einschränkungen wie unter 2.

Ich kannte die Leistung nicht - sie ist nur gültig für AOK Bayern und KV-Bayern; andere Krankenkassen und andere KV-Bereiche (ich bin nicht in Bayern) sind außen vor.

Wenn ich die Leistungsbeschreibung aber richtig verstanden habe, ist sie [nur] gültig für

1. KHK mit AMI und/oder Schlaganfall oder mit Raucherstatus

2. DM nur Typ I

3. DMP Typ II mit Insulin oder Raucher

jeweils nur, wenn Pat. >46 und bislang keine pAVK bekannt ist (und man selbst innerhalb von 2 Jahren keine ABI-Messung gemacht hat). Es muss kein Raucher sein (nur bei KHK ohne AMI/Apoplex oder DM-II ohne Insulin) und detektivistischer Spürsinn wird auch nicht erwartet. Ob die 13€ angemessen sind, sei dahingestellt, aber die Patientenauswahl ist nicht so komplex.

Bei allen anderen Patienten besteht kein Leistungsanspruch gegenüber der GKV, im Umkehrschluss wären diese anderen aber auch potentielle IGeL-Patienten, wenn man das Gerät hat durchaus nachdenkenswert...

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Am 9.4.2018 um 19:48 schrieb Dr. W. Mildenberger:

 

Wo genau steht, dass ABI bei DMP bezahlt wird? (Welche KV und welche Ziffer?) Und wieso nur bis September?

Bin etwas ratlos...

Hier das Rundschreiben der KVB welches mir hierfür vorliegt

KVB Info 20161025.pdf

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