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Immer wieder erhalten wir von der Krankenkasse eine Rückforderung (Retaxe) für verordnete / rezeptierte Medikamente.

Bekannt sind ja in letzter Zeit schein-zugelassene Medikamente.

Jetzt möchte die Krankenkasse die Rezepte nicht erstatten, da auf diesen eine falsche IK-Nummer aufgedruckt ist.

Allerdings ist auf der KV-Karte des Patienten eine völlig andere IK-Nummer gespeichert (Kontrolle mit mobilen KVK-Lesegerät) und in den von der KV zu Verfügung gestellten Stammdaten ist auch eine falsch IK-Nummer notiert.

Geht es andere Praxen auch so?

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Das ist nervtötend, die Krankenkassen setzen bestimmt Fremddienstleister ein.

Bei uns reicht oft etwas telefonischer Druck, um dieses Problem zu lösen:

einfach anrufen!

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