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Gast thomas

Hallo,

 

ich würde gerne eine Praxishomepage erstellen (lassen).

 

Es liegen diverse Angebote von Internetagenturen vor, die bewegen sich zwischen 800 und 3000 €.

 

Meine Fragen:

  • was sollte alles auf die Homepage?
  • mit welchen Kosten muss ich rechnen?
  • mache ich mich lächerlich, wenn ich diese versuche selbst zu erstellen?
  • gibt es eine einfache Möglichkeit für die MFA aktuelle Nachrichten in die Homepage einzubinden?

 

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Hallo Thomas,

 

willkommen in den Foren.

 

Ich selbst habe mit einem Homepage-Baukasten von 1und1 angefangen. Das gibt es auch bei diversen Anbietern.

Der Vorteil ist, das schon ein professionelles Design mit Bildern dabei und die Bearbeitung sehr einfach ist. Die Seite sah jetzt auch nicht ganz unprofessionell aus.

 

Zwischenzeitlich lassen wir unsere Internet-Seiten von eine freischaffenden Designerin erfolgreich pflegen, weil diese einfach schneller und besser ist.

Die MFA kann kurz anrufen oder eine Email schreiben und schon ist die Sache erledigt. Sie kommt auch in die Praixs und macht Fotos, das ist ziemlich geschickt.

 

Bei professionelle Internetagenturen bin ich mir nie sicher, was man bekommt: das kann sehr gut sein oder aber auch für horrende Preise einfach schlecht.

 

Vielleicht fängst Du mit einem Homepage-Baukasten an.

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Mit ein wenig technischem Geschick lässt sich auch eine Seite mit Wordpress erstellen. Einiger Hosting-Anbieter bieten eine vorkonfigurierte Wordpress-Installation an.

Damit lassen sich dann auch Neuigkeiten von den MFA ohne großen Aufwand einpflegen. Das lässt sich sogar per Email realisieren.

 

Ein paar Bilder sollten auch nicht fehlen und lassen sich z.B. von fotolia (zum Teil kostenpflichtig).

 

Nützlich finde ich die Informationen der Ärztekammer Nordrhein zu Internetseiten.

 

Das Impressum darf auf einer Ärzteseite nicht vergessen werden.

 

Angaben gemäß § 5 TMG

 

Betreiber dieser Seite und inhaltlich verantwortlich:

 

Dr. med.
Strasse
Ort

Telefon:
Telefax:

E-Mail:


Gesetzliche Berufsbezeichnung: Arzt/Ärztin
Berufsbezeichnung verliehen in der Bundesrepublik Deutschland
Zuständige Ärztekammer:
Landesärztekammer XXXXX
Straße

Ort

Telefon: 
Fax: 
 

 

Kammerzugehörigkeit
Bezirksärztekammer

Zuständige kassenärztliche Vereinigung
 

Gesetzliche Berufsbezeichnung
Ärztin / Arzt für Allgemeinmedizin

Staat der Verleihung der Berufsbezeichnung
Deutschland

Berufsrechtliche Regelung
Berufsordnung für Ärzte, zu finden auf www.baek.de

 

HAFTUNGSAUSSCHLUSS

1. Inhalt des Onlineangebotes

Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Wir behalten es uns ausdrücklich vor, Teile oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen, zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Externe Links

Natürlich tragen wir Sorge bzgl. des Inhaltes dieser Seiten und allen weiteren Seiten, zu welchen von uns aus verlinkt wird. Da wir trotz großer Sorgfalt dennoch keine Verantwortung für dritte Seiten übernehmen können, bitten wir Sie zur Kenntnis zu nehmen: “Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von den verlinkten Seiten.”

3. Urheberrecht

Eine Vervielfältigung oder Verwendung von Grafiken, Bildern und Texten in anderen elektronischen oder gedruckten Medien ist ohne ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.

4. Datenschutz

Die über das Kontaktformular oder per Email zugesendeten persönlichen oder geschäftlichen Daten werden stets vertraulich behandelt und ausschließlich zur Beantwortung der Anfrage verwendet, in keinem Fall an Dritte weiter gegeben.

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6. Rechtswirksamkeit

Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Haftungsausschlusses der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

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    Ich habe schon mit vielen Ärzten gesprochen, die vor Monaten neue Telematik-Verträge abgeschlossen haben, aber diesen noch nicht verwenden konnten und dementsprechend auch noch keine Förderung erhalten haben.   Wie hoch ist die Förderung aktuell ? Quelle: https://www.kbv.de/html/30719.php   Wieviele Konnektoren sind bisher zugelassen? Laut meinem letzten Stand sind es 4 Konnektoren. Ich werde diese demnächst hier verlinken.   Was passiert nach Ablauf der Frist? das weiss so genau leider keiner.... aber es gibt Widerstand:
    Die Frist wurde bereits von Ende 2018 auf März 2019 verlängert auch dank einer Petition (siehe: Petition 83509).
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    https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/praxismanagement/artikel/wer-prozessiert-wegen-telematikschaeden/
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    https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxis_edv/article/975768/musterklage-medi-laedt-ti-strategietreffen.html   Unbedingt das Kleingedruckte in den Verträge lesen, die man mit dem Anbieter geschlossen hat:
    In den Verträgen, die ich bisher gesehen habe, versuchten die Anbieter jegliche Haftung für Hackerangriffe auszuschließen.   Meine persönlichen Fragen, die mir hier vielleicht jemand beantworten kann? Muss man alle benötigten Komponenten auf einmal bestellen, um die Förderung zu bekommen?
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    Laut dieser Anzeige ist das angeblich so: https://www.doccheckshop.de/Angebote/Kartenlesegeraete-OPB1/   Hoffe auf rege Diskussion!
        Update 30.01.2019: Die erste Musterklage in Badenwürtenberg läuft an:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100536/Tele­ma­tik­infra­struk­tur-Musterklage-wegen-Konnektorkosten Habe hier eine Checkliste zur Anbindung gefunden:
    https://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokumente/Praxis/TI/KVB-Checkliste-TI-Anschluss.pdf Jeder der sich an die Telematik anschließt, sollte seine Praxis-EDV vorher auf Datensicherheit prüfen: dazu wurde dieser schöne Leitfaden schon im Juni 2018 von der Bundesärztekammer veröffentlicht: "Technische Anlage - Hinweise und Empfehlungen zur ärztlichen Schweigepflicht, Datenschutz und Datenverarbeitung in der Arztpraxis" das wichtigste in meinen Augen ist eine explizite, dedizierte Firewall: die Kosten hierfür betragen je nach Praxisgröße 400-1200 € einmalig + ca. 400-600€ jährlich für Updates von Virensignaturen, Wartung, etc. Diese Kosten sind nicht durch die Förderung gedeckt und werden oft vergessen. Frage:
    Viele PVS-Anbieter bieten sogenannte EDV-Checks (z.B. der TI-Fit-Check von medatixx) an - früher war das kostenlos, inwzischen verlangt medatixx 119,-€ dafür.
    Wer hat Erfahrungen mit so etwas gemacht? Ich bin etwas ensetzt über unseren Anbieter: uns wurde nach einem Check vorgeschlagen unsere Fritzbox durch einen Lancom Router zu ersetzten. Das sei als Firewall-Lösung völlig ausreichend !!!?   Update 04.02.2019: Gefahren der (zentralen) Speicherung von Gesundheitsdaten: 
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100202/Neuen-Sicherheitsmassnahmen-stehen-stets-auch-neue-Angriffsmoeglichkeiten-gegenueber
      Das Gesundheitsministerium möchte die gemaik verstaatlichen um die Telematik schneller voranzutreiben:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100833/Bundesaerztekammer-kritisiert-geplante-Uebernahme-der-gematik
    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gesundheitspolitik-spahn-entmachtet-kassen-und-aerzte-bei-der-digitalisierung/23928228.html
      ...und dann soll noch die Gesundheitscloud eingeführt werden (am beste ohne das Ärzte, Kassen oder Versicherer mitreden können - siehe vorherigen Link):
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/gesundheitscloud-macht-patientendaten-zu-leichter-beute-102.html  

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    Hallo zusammen, Ich stehe vor dem täglichen Dilemma der korrekten Abrechnung von Infusionen. Im Rahmen einer Narkose sind Infusionen 271/271 je nur max 2 mal pro Tag abrechenbar. Das geht in Ordnung, solange die Patienten stabil sind. Nun habe ich des öfteren Patienten, die kreislaufmäßig latent grenzwertig sind und im Rahmen der präoperativen Nahrungskarenz mit einem konsekutiven Flüssigkeitsmangel bei mir im OP liegen. Meist haben diese Patienten auch eine kardiale Vorgeschichte. So brauchen diese Patienten häufig mehr als die möglichen Infusionen um kreislaufstabil zu bleiben bzw. wieder zu werden. In den Abrechnungskommentaren liest man, dass solche Infusionen unabhängig der Anästhesieleistung abgerechnet werden dürfen. Leider ist nirgends erwähnt mit welcher Nummer dies geschehen kann. Ist das dann auch die 271 oder 272 nur mit entsprechender Begründung? Ich danke vielmals für schlaue Kommentare und Erläuterungen... Gruß Meier

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    😀 Hallo, Ich habe eine Frage, bezüglich des Verarbeitungsverzeichnisses . Vielleicht könnt Ihr mir da weiter helfen. Da es leider sehr wenige Beispiele im Bezug auf die Datenverarbeitung gibt , bitte ich euch um Hilfe. Welche Tätigkeiten müssen in diesem Verzeichnis niedergeschrieben werden? Denn aktuell beinhaltet mein Verzeichnis genau 4 Punkte.     Mit freundlichen Grüßen

    V.Meier
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