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Frage

Hallöchen zusammen :-),

Ich bin Quereinsteigerin und fange nun bei einer Frauenärztin an. Hat jemand eine Vorlage/n für mich, die mir bei der Abrechnung helfen können?!

Danke bereits im vorraus!!!

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    • Von MR2008
      Hallo,
      Ich arbeite in einem MVZ für Neurochirurgie, welches einer Klinik angeschlossen ist. Jetzt ist es so, dass wir nur noch Kassenpatienten behandeln dürfen. Die Privatpatienten haben eine gesonderte Sprechstunde beim Professor der Klinik.
      Aber nicht jeder Privatpatient fällt mit der Tür ins Haus und gibt schon bei der Terminvergabe an, dass er privatversichert ist. 
      Und so kommt es halt vor, dass sie einen Termin bei uns bekommen und wir die Patienten wieder wegschicken müssen.
      Wie kann man denn im Vorfeld schon klären, bei welcher Krankenversicherung die Patienten versichert sind?
      Direkt fragen: "Wie sind Sie denn versichert" finde ich nicht gut.
      Hat jemand einen Tipp, wie man das etwas umschreiben kann?
       
       
       
    • Von Canosa Angelica
      Hallo,
      Ich habe eine Frage. Wir hatten heute ein Privatpatienten in unserer Praxis. Kontakt war die Ziffer 1 gewesen. Danach sagte mein Chef er wird den Patienten zu Hause besuchen müssen,
      wegen Halluzinationen. Der Patient behauptet er würde seien verstorbene Frau hören und möchte deshalb das mein Chef einen Hausbesuch macht.
      Jetzt zu meiner Frage, wie rechne ich die zwei Kontakte ab?
      Ich habe das so berechnet: 50-E-mit Uhrzeit-801 so wollte es mein Chef aber was ist mit dem Erstkontakt am Vormittag ??? Ziffer 1 ???
      Vielleicht habt ihr ja eine Idee.
       
      lg. Angie
    • Von teramed
      Am Weiterbildungsmarkt für Medizinische Fachangestellte gibt es mit dem Fernstudium zum Praxismanager ein neues Ausbildungsformat. Dabei sind aktuell neben medizinischen Weiterbildungsinstituten wie Eumedias fast alle großen Ferninstitute beteiligt: ob SGD, ILS oder die Klett-Fernakademie. So ein großes Angebot deutet in der Regel auf eine große Nachfrage hin.
      Was ein Fernstudium einer engagierten Medizinischen Fachangestellten bringt, erfährst Du hier.
      Wann wird ein Praxismanager gebraucht?
      Der Trend zu größeren Praxiseinheiten hält an. Ob MVZ, Ausübungsgemeinschaften oder Praxisgemeinschaften: Durch Zusammenschlüsse können Ärzte Größenvorteile und Synergien nutzen.
      Mit zunehmender Größe lassen sich betriebliche Ressourcen besser nutzen, der Koordinationsaufwand steigt aber.
      Daher braucht eine große Einheit eine Art dispositiven Faktor oder eine koordinative Instanz. Auf gut Deutsch: einen Mitarbeiter, der die Ärzte von allen zeitraubenden administrativen Tätigkeiten entlastet.
      So hat sich der Beruf der "Arzthelferin als Erstkraft" weiterentwickelt:
      Dem Praxismanager obliegt die kaufmännische Führung einer Arztpraxis.
      Zum Aufgabengebiet gehört es, kleinteilige Abläufe in Finanzbuchhaltung und Abrechnung zu betreuen. Auch das komplette Personalwesen und die operative Umsetzung von Marketing-Maßnahmen gehören zum Berufsbild. Prädestiniert für den Job sind daher engagierte MFA mit Motivation und Potenzial für Führungsaufgaben.
      Denn: Sie kennen durch langjährige persönliche Erfahrung die Fallstricke, insbesondere im Umgang mit den gesetzlichen Krankenkassen, die einem Quereinsteiger mit reinem kaufmännischen Hintergrund fremd sind.
      Vorteile des Fernstudiums Praxismanagement
      Das Fernstudium hat für die MFA den Vorteil, dass sie studieren und gleichzeitig Geld verdienen kann. Selbst wenn vom pädagogischen Standpunkt die persönliche Nähe zum Dozenten beim Präsenzstudium vorzuziehen ist, können nur wenige MFA (oder Praxen) sich ein Sabbatical zwecks Aufstiegsfortbildung in das Praxismanagement leisten.
      Ein wesentlicher Vorteil ist, dass viele Kurse so aufgebaut sind, dass die MFA das theoretische Wissen gleich in der Praxis umsetzen kann. Betrachten wir daher die Inhalte von Fernstudiengängen für angehende Praxismanager etwas genauer.
      Fernstudium Praxismanagement - Inhalte
      Fernstudiengänge für angehende Praxismanager sind sich in ihren Grundzügen sehr ähnlich. Einen großen Teil des Lehrplans nehmen typische Management-Themen ein. Dazu zählen
      Führung und Führungstechniken Personalmanagement: solides Wissen für die tägliche Personalarbeit Kommunikation, insbesondere Kommunikation in Führungssituationen Prozess- und Projektmanagement und Wissen um das Themengebiet "Change" Controlling, Finanzierung und Steuern für wirtschaftlichen Erfolg der Praxis Praxisorganisation und Informationstechnik (IT, EDV) für die Praxis Praxismarketing Qualitätsmanagement Die Studierenden des Fernstudiums erhalten als Lehrmittel nach wie vor klassische Lehrbriefe oder Lehrhefte, aufgeteilt in verschiedene, aufeinander aufbauende Lektionen. Die Ausbildung findet mittlerweile auch über virtuelle Lernplattformen statt, über die sich die Studierenden mit Kommilitonen und Dozenten austauschen können.
      Ganz ohne Anwesenheit geht es jedoch auch im Fernstudium nicht. In der Regel sind das Seminare, in denen es um praktische Fertigkeiten geht, oder die der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen dienen.
      Institute, die diese Fernstudiengänge anbieten, haben zum Teil große anerkannte Fernhochschulen für medizinische Fortbildung als Kooperationspartner. Der Student kann nach einem solchen Fernkurs auf eine Fernhochschule wechseln, um dort einen Bachelor- oder Masterabschluss in einem Fach des Gesundheitswesens zu machen.
      Interessante Perspektiven für Medizinische Fachangestellte (MFA)
      Wer als Medizinische Fachangestellte einen Job im Praxismanagement anstrebt, dem hilft die entsprechende Weiterbildung an anerkannten Instituten. Hier bietet der Markt eine Fülle an Angeboten, die zum Teil auch den Weg zu akademischen Abschlüssen frei machen.
      Voraussetzung ist natürlich ein gehöriges Maß an Ehrgeiz, Selbstdisziplin und die Fähigkeit, sich autodidaktisch Wissen anzueignen. Virtuelle Lernwelten und obligatorische Präsenzseminare sorgen dafür, dass es im Fernstudium nicht zu einsam wird.
      Hast Du ebenfalls schon einmal über eine Weiterbildung zur Praxismanagerin oder zum Praxismanager nachgedacht - für Dich selbst als MFA oder - als Ärztin oder Arzt - für Deine Mitarbeiterinnen? Hier geht es zum Erfahrungsaustausch:
       
    • Von suesse2222
      Ist als Patienteninformation gedacht, wenn die Patienten zuhause eine Stuhlprobe entnehmen soll. Eine genaue Anweisung und Informationen wie diese funktioniert
    • Von bomi
      Hallo,
      mein Name ist Michaela und ich lese seit einiger Zeit aktiv hier mit. Habe auch schon einige der tollen Vorlagen hier nutzen können. Ich bin seit 2 Jahren VERAH und seit 10 Jahren in der aktuellen Praxis beschäftigt. Mehr oder weniger habe ich auch die Aufgaben einer Praxismanagerin übernommen, wobei ich keine Ausbildung hierzu habe.
      Nun zu meinem Problem...Die Praxis besteht seit 10 Jahren und in der letzten Zeit wird immer deutlicher, daß wir dringend etwas in Sachen QM und Organisation der Praxis unternehmen müssen. Es läuft zwar alles, für meine Begriffe aber oft suboptimal. Fehlende Zuständigkeiten, unerledigte Arbeiten bzw. Weiterschieben von Arbeit usw. Das nervt natürlich. Meine Frage: Wie habt ihr bei euch in der Praxis die "Abwicklung" der DMP-Untersuchungen organisiert? Wir haben sehr viele DMP-Pat., diese bekommen in der normalen Sprechstundenzeit einen Termin und killen so oft den reibungslosen Ablauf.
      Wie läuft es bei euch, oder habt ihr Verbesserungsvorschläge für mich?


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