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katerchengrisu

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Über katerchengrisu

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    Profi

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  • Tätigkeit
    Ärztin/Arzt
  • Fachrichtung
    Hausärztlich tätige(r) Internist(in)

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  1. Medizinische Fachangestellte w/m/d in Vollzeit, unbefristet Wir suchen eine neue/n Kollege/in für unser großes Team: Du solltest Spaß an der Organisation und Vorbereitung der Sprechstunde als Sprechzimmerassistenz haben. Du solltest offen und freundlich im Gespräch mit Patienten, bei der Terminplanung an der Anmeldung und am Telefon sein. Du solltest Blut sehen können. Wir bieten: Ein großes Team, welches in einer modernen Gemeinschaftspraxis arbeitet. Wir verstehen uns als Ansprechpartner der Patienten und der Ärzte. Unser Aufgabenfeld ist interessant und abwechslungsreich. Durch die langen Öffnungszeiten der Praxis, haben wir flexible Schichtarbeitszeiten. Unsere Chefs bezahlen uns übertariflich, bei eigenverantwortlichem Arbeiten. Wir arbeiten Dich ausführlich ein, bevor Du selbstständig und verantwortungsbewusst arbeitest. Wir bekommen regelmäßige Fortbildungen gezahlt und unternehmen gemeinsame Teamevents, es stehen uns kostenlos Getränke und ein Vesper zur Verfügung. Unsere Praxis ist gut mit den Öffentlichen zu erreichen und es stehen Tiefgaragenparkplätze für die Autos zur Verfügung. Wir, die MFA´s der Praxis, freuen uns auf Dich! Infos zu uns erhältst Du auf www.gemeinschaftspraxis-nuernberg.de Schick uns Deine Bewerbung per Mail oder Post an: Gemeinschaftspraxis Dr. Amberg, Dr. Wolf und Kollegen zu Händen Frau Kerstin Kraus Ludwig-Feuerbach-Str. 60 90489 Nürnberg
  2. Ist der Satz: "Wer soll denn da abmahnen?" eine ernstgemeinte Frage? Wer hat den bisher abgemahnt wenn ein neues "Recht" rauskam? Natürlich nur Rechtsanwälte die damit Geld verdienen. Es gibt in den letzten Jahren zahllose Beispiele für Abmahnkanzleien (Filesharing, Open-WLAN in Geschäften, ungültiges Impressum der Webseite etc.). Die Summen belaufen sich bei Geschäften gewöhnlich um die 10-20.000 Euro. (einfach mal Googeln). Wer will das denn riskieren? Ein Rechtsanwalt verlangt für die die Hilfe beim Datenschutz keine hohen Summen und man kann ihn in die Verantwortung nehmen wenn etwas nicht passt. PS eine MFA die man als "Datenschutzbeauftragte" anstellt ist per Gesetz weisungsbefugt und somit unkündbar, zudem sollte sie bei dann doch eintreffender Abmahnung eigentlich wie die bestellten Datenschutzbeauftragten auch über eine entsprechende Versicherung verfügen (Deckungssumme min. 4% des Jahresumsatzes (so steht es im Gesetztestext)).
  3. Das ist ja das was ich gemeint habe: 1. Es ist nicht erforderlich (also keine obligater Bestandteil). 2. wir reden hier von AOK Patienten die über 46. Jahre sind und einen Diabetes haben und im DMP sind und in den letzten 2 Jahren keinen ABI hatten (auch nicht wo anders!) und auch keine pAVK haben und Raucher sind. 3. Dafür bekommen wir 13 Euro! Das ist wirtschaftlicher Unsinn und wenn wir weiterhin auf solche Forderungen irgendwelcher Kassen eingehen und da mitmachen dann haben wir auch nur 13 Euro für Die Zeit (3 min nachsehen ob der Patient passt, 5 min erklären was man warum macht, 10 min Durchführung, 4 min Erklärung was das Ergebnis ist und was das jetzt für Konsequenzen hat, Gerät putzen, Raum aufräumen 2 min = macht ca. 24 min für eine erfahrende MFA) verdient. Dann kommt man auf eine Einnahme von ca. 34 Euro pro Stunde für Raum, Licht, Gerät, Liege, Gel, Dopplergerät und nicht zuletzt Zeit der MFA. Dazu kommt dann noch die "intensive Beratung zum Rauchverzicht", diese ist nämlich obligater Bestandteil. Nicht falsch verstehen, wir machen viel was wirtschaftlicher Unsinn ist, auf die breite Masse und in der Routine eingebaut passt es dann wieder. Aber nicht bei so vielen Einschränkungen wie unter 2.
  4. Hallo, das ist eine gute Idee mit dem laminieren. Allerdings ist es meines Wissen nicht "erforderlich" für das DMP den ABI zu messen. Nicht falsch verstehen: für den Patienten ist es sicher sinnvoll. Für den Arzt allerdings wirtschaftlicher Unsinn. Wenn er eine pAVK hat dann ist das ganze nur einmal im Leben ab 45 und auch nur wenn er Raucher ist abrechenbar. Eine MFA braucht dafür min. 10 min, bei wenig Übung gerne länger. Danach alles wieder Reinigen und desinfizieren. Zuvor den "richtigen Patienten" unter allen DMPlern finden. Das mute ich meinen MFAs nicht zu. Da ist mir ihre Zeit zu wertvoll. Was ist den aus dem guten alten "Fußpuls" fühlen geworden?
  5. Für unsere Gemeinschaftspraxis in Nürnberg suchen wir ab sofort eine MFA (w/m/d) zur Verstärkung unseres Teams. Vollzeit wünschenswert aber auch Teilzeit möglich. Bitte Kurzbewerbungen an info@gemeinschaftspraxis-nuernberg.de oder 0911/533343 (Fr. Kraus).
  6. @luschae: Die Versicherung ruht solange ehr im außereuropäischen (EU) Ausland ist. Somit ist es nicht legal ihm Medikamente auf Kosten der Allgemeinheit (gesetzliche Krankenkasse) zu verordnen. Zudem möchte ich mal eine Auslandkrankenversicherung sehen die Medikamente bei einer bestehenden Erkrankung für mehrere tausend Euro zahlt......wohl kaum. Meiner Meinung nach machen es sich die Patienten zu einfach und wälzen die Probleme auf uns ab. Wir sollen dann einen Gesetztesbruch begehen nur damit "alle zufrieden" sind. Wenn man es richtig machen will: hier die Lösung: Arbeiten in einem anderen Land bedeutet sich dort eine Krankenversicherung zu suchen. Keine Auslandskrankenversicherung sondern eine Krankenversicherung im Ausland. Das wird bei den bestehenden Vorerkrankungen extrem teuer. Aber so ist es nun mal.
  7. meines Wissens NEIN. Er muss persönlich vorstellig werden (im Quartal) und es darf max. der Quartalsbedarf verordnet werden. Somit laut KV nein. Und ich würde bei diesen Preisen mich auch dringend daran halten. Wenn die Krankenkasse herausfindet dass er im außereuropäischen Ausland ist, kann sie alle Medikation in Regress stellen. Ausnahme und ggf. Lösung: Patient sollte vorab mit der GKV sprechen und sich bestätigen lassen, dass eine Verordnung möglich ist.
  8. Hallo, bekommt nicht auch jeder was er verdient? Meine Erstkraft wird aufgrund ihres Engagement deutlich übertariflich bezahlt und bekommt noch einen deutlichen Zuschlag je nach dem wie der Umsatz war. Das ist sie mir Wert. Alle anderen Arzthelferinnen werden nach Tarif und dann auch je nach Mitarbeit und Umsatz bezahlt. Wenn einem die Mitarbeiter mir das nicht Wert sind, dann läuft der Laden nicht und umgekehrt. Das wissen meine MFAs zu schätzen und auch / vor allem die Patienten. Machen Sie mal eine Umfrage was den Patienten wichtiger ist...........es sind immer die Arzthelferinnen, nie die Ärzte. Das Gefühl und die Stimmung der Praxis ist wichtig. Wolf PS: Ich habe mit 1800 Mark angefangen. Heute sind es 3600 Euro. Wenn sie in den Tarif für Fachärzte schauen sind es 7000 Euro. Was glauben Sie denn was sie zahlen müssen um jemanden Vernünftigen anzustellen? Natürlich 4500 Euro Halbtags, sonst kommt keiner! BIs dieser Arzt sein Geld verdient was er kostet vergehen Jahre. Dafür ist man entlastet und kann auch mal in Urlaub.
  9. Na das würde mich mal interessieren wie man die 35110 und die 35100 gemeinsam in der selben Sitzung abrechnen kann wie es TOM127 beschreibt. Meines Wissens besteht hier ein Ausschluss. Wolf
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