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  1. Hallo V. Meier, Ein Verarbeitungsverzeichnis meint die Dokumentation aller Vorgänge, bei denen die Praxismitarbeiter/innen personenbezogene Daten verarbeiten. Dabei geht es nicht nur um Daten von Patienten (z.B. Gesundheitsdaten, Versicherungsnummer), sondern auch um die der Mitarbeiter selbst (z.B. Name, Adressdaten, Sozialversicherungsnummer). In diesem Verzeichnis muss die Verarbeitungstätigkeit benannt sein, darüber hinaus sind u.a. Ansprechpartner,/Datenschutzbeauftragter, Zweck der Verarbeitung, betroffene Personen sowie der Empfänger der Daten zu benennen. Ebenso sind die Auftragsverarbeiter zu nennen. Darüber hinaus gehören Löschfristen sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Datensicherung in das Verzeichnis. Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser kurzen Zusammenfassung weiterhelfen. Sollten Sie Interesse an externer Datenschutzberatung haben, erfahren Sie mehr unter: https://innovaprax.de/arztpraxen-praxisberatung/datenschutz-arztpraxis/ Herzliche Grüße, Caroline Rütten
  2. Hallo zusammen, QM-Software ist ein spannendes Thema. Als externe QM-Beraterin habe ich schon vieles erlebt und gesehen... Als Unternehmen hat uns das dahin geführt, dass wir selbst eine Software programmiert haben. Ein wesentliches Kriterium war hier auch die Volltextsuche, so dass man die Unterlagen, die man sucht auch direkt findet. Diese Funktion finde ich persönlich sehr charmant :-) Dennoch denke ich auch, dass man auch mit herkömmlichen und kostenlosen Lösungen zurecht kommen kann. Wichtig ist, dass man sich dann eine Struktur überlegt, die einem den Überblick ermöglicht. Wichtig finde ich auch den Einwand, dass nicht jeder alles bearbeiten sollte, denn das führt zu Fehlern, Doppeldokumentation und Chaos. Eine ganz einfache Lösung wäre hier das Dateiformat. Also, dass man allen Mitarbeitern nur PDF-Datein zur Verfügung stellt und die veränderbaren Word-Dokumente unter Verschluss hält? ... und mal weg von der ganzen Software, kommt es doch auf den Inhalt und die Relevanz für den Arbeitsalltag an. Viele Grüße aus Köln, Caroline Rütten
  3. Lieber Herr Jäger, gerne antworte ich auf Ihre Fragen: Ein Notfalltraining beschränkt sich in der Regel auf die Vermittlung von anatomischen und medizinischen Fakten sowie auf das Üben an einer Puppe. Unser Notfallmanagement hat mehrere Aspekte, die alle Praxisarbeiten auf Notfallereignisse vorbereiten sollen. Dazu gehört neben der klassischen 1. Hilfe Schulung auch die Vermittlung von relevanten Inhalten, gut ausgewähltes Notfallequipment und insbesondere ein klares Organisationskonzept. Denn nur so weiß jede an der Notfallbehandlung beteiligte Person, was sie wann zu tun hat. Fehler oder lange Kommunikationswege kann man sich in einem Notfall nämlich nicht leisten. Wenn wir ein Notfallmanagement in einer Arztpraxis durchführen, kommen wir zunächst zu einer Begehung, in der wir Praxisstruktur kennen lernen und das Konzept auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Dabei überprüfen wir das vorhandene Notfallequipment und beraten zu sinnvollen Anschaffungen (oder auch Abschaffungen). Eine Schulung inklusive Reanimationstraining für das Praxisteam rundet unser Leistungsangebot ab. Das Notfallmanagement ist Teil des Risikomanagements einer Arztpraxis und ist sinngemäß später ins QM zu überführen. Ein ganzes Notfallmanagementprojekt kostet etwa 620€. Wir bieten es auch als Einzelseminar an, dann ist es aber "nur" eine Nachmittagsveranstaltung. Da liegen die Kosten bei etwa 40€ pro Teilnehmer. Unsere Experten pledieren auch für eine sinnvolle, reduzierte Auswahl an Medikamenten. Natürlich auch angepasst an das Fachgebiet der Praxis. Ich hoffe ich habe den Unterschied verständlich rüber bringen können. Herzlichen Gruß, Caroline Jager
  4. Hallo zusammen, ich denke schon, dass eine Arztpraxis jährlich eine Notfallschulung machen sollte. Wenn der Ernstfall kommt, kann man nicht geübt genug sein. Vor allem interne Absprachen finde ich besonders wichtig: Welcher Raum ist der Notfallraum, wo steht welches Equipment, wie wird der Arzt informiert etc. Wir von InnovaPrax bieten so etwas auch an. Die Besonderheit ist daran, dass wir nicht nur ein praktisches Training anbieten - sondern ein Notfallmanagement . Da heißt, dass ein ganzes Konzept erstellt wird - indivdiduell für Ihre Praxis. Ich will hier keinen Werbeartikel schreiben, aber bei Fragen bzw. für ein konkretes Angebot. stehe ich natürlich gerne zur Verfügung. Viele Grüße Caroline Jager www.innovaprax.de
  5. Hallo, Ja, ich denke mal ganz unabhängig davon, ob der Chef die Fehler selbst sieht, kann er ja klar machen, dass die Azubi sich ins Team einfinden und sich an die Ansagen der anleitenden MFA halten muss... Vielleicht reicht ein solches Gespräch, um etwas zu verändern. Bei den Zielvereinbarungen nimmt man in der Regel Dinge, die man messen kann. Also Motivation alleine eignet sich nicht so gut. Aber man könnte formulieren, dass Sie künftig bitte unaufgefordert bis 17 Uhr das Labor aufräumen soll. Dazu würde ich immer formulieren, was das beinhaltet (Mülleimer leeren, Flächendesinfektion usw.). Vielleicht kann man eine Kombination aus diesen unangenehmen Aufgaben mit den spannenden Sachen machen? Genauso kann man Lernaufträge in der Theorie verteilen - Sie soll bis Datum xy ein bestimmtes Thema aufarbeiten und dieses dann den Kollegen vortragen / eine Tätigkeit praktisch durchführen. Ist das so verständlich erklärt? Wenn die Abzubi ihre Ziele nicht mit der MFA verainbart bzw. daran nicht hält, dann kann sie das auch mit dem Chef machen. Er hat auch die Möglichkeit anzuordnen, dass sie erst nach Hause geht, wenn das Labor sauber ist?! Wenn es unproblematisch ist, können Ziele zwischen Azubi und Anleitung vereinbart werden und dem Chef nur zur Kenntnisnahme vorgelegt werden. Ich hoffe, dass sich die Situation in der Anleitung künftig entspannt. Viele Grüße, Caroline Jager
  6. Guten Morgen zusammen, Ausbildung kann für beide Seiten so viel Spaß machen... Wenn man dann auf unmotivierte Azubis trifft ist das schade und frustrierend! Sachlich und objektiv zu bleiben ist dabei auch nicht immer einfach. Ich mache gute Erfahrungen mit Aufgabenkatalogen und Zielvereinbarungen. Regelmäßige Feedbackgespräche gehören natürlich auch dazu. Wenn der Chef die Problematik nicht sieht, vielleicht noch eine andere Kollegin mit einbeziehen? Konkrete Fehler aufschreiben? Oder dem/der Abzubi eine Aufgabe geben und den Chef mal das aufgeräumte Labor kontrollieren lassen? Dann bin ich auch der Meinung, dass man in extremen Fällen von den Verfahren wie offizieler Ermahung und Abmahnung ruhig Gebrauch machen sollte. Dieser Nachdruck wirkt manchmal und spielt einem in die Hand, wenn man sich dann irgendwann entscheidet die/den Azubi nicht mehr halten zu wollen. Soweit meine Gedanken dazu. Viele Grüße aus Köln, Caroline Jager
  7. Hallo, ich glaube auch, dass die Funktion als Praxismanagerin sehr viel Spaß macht und eine tolle Herausforderung ist. Fühlen Sie sich geehrt, dass Ihr Chef Sie vorgeschlagen hat! Für die Aufgabenaufteilung würde ich empfehlen, dass Sie dies mit Ihrem Chef detailliert besprechen und dann auch schriftlich festhalten (z.B. in einem Stellenprofil). So kann man Konflikten dazu vorbeugen. Und Sie wissen so auch ganz genau, was in Ihren Aufgabenbereich fällt und was nicht. Wenn die Aufgaben zu vielfältig sind, kann es auch Sinn machen "Ämtchen" zu verteilen. Es muss nicht alles die Praxismanagerin selbst machen - Sie können sich aus dem Team auch Unterstützung holen. Der Hauptaugenmerk liegt dann in der Koordination. Viele Grüße aus Köln, Caroline Jager
  8. InnovaPrax

    Fortbildung in der Arztpraxis

    „Fortbildung, Seminar, Workshop….. Das auch noch?!“ Fragt man nach der Sinnhaftigkeit einer Fortbildung, von Seminaren oder Workshops, wird einem jeder Anbieter den Mehrwert seiner Veranstaltungen sicher gerne erläutern. Aber wer sagt einem, was wirklich Sinn macht? Welche Inhalte braucht man denn auch wirklich? Das Gesundheitswesen unterliegt einem ständigen Wandel und neben alltäglichen Aufgaben ist es eine Kunst für sich, immer auf dem aktuellen Stand zu sein und keine Neuerung zu verpassen. An dieser Stelle können Fortbildungen, Seminare und auch Workshops helfen, Schritt zu halten und so eine hohe Fachlichkeit und Qualität sicherzustellen. Denn auch Patienten und Kunden informieren sich über neue Methoden und Strategien und – ehrlich gesagt – möchte doch keiner, dass sie einem mit Wissen oder Ideen zuvorkommen. Die Nutzung neuer Methoden und das angewendete Spezialwissen sind daher enorm wichtig für die Unternehmensentwicklung, aber auch für die Außenwirkung einer Arztpraxis. Neben dem stressigen Arbeitsalltag ist es viel verlangt, nachmittags oder abends noch eine Fortbildungsveranstaltung zu besuchen. Das gilt für die Mitarbeiter, aber auch für die Ärzte selbst. Umso wichtiger ist es, genau zu überlegen, welche Pflichtveranstaltungen nötig sind und was darüber hinaus auch wirklich einen Mehrwert für die Teilnehmenden bringt. Es macht Sinn, die Mitarbeiter nach Fortbildungsinteressen zu fragen und bei entsprechendem Bedarf sogar etwas bedarfsgerecht und intern zu organisieren. Ein sinnvoll ausgewählter Inhalt hilft dann jedem einzelnen den Herausforderungen im Alltag zu begegnen und kann frischen Wind und neue Ideen in die Praxis bringen. Darüber hinaus profitiert natürlich der einzelne Mitarbeiter: Die berufliche Weiterentwicklung ist sehr wichtig, aber auch „Updates“ zu bekannten Themen sind manches Mal notwendig. Erhebungen zur Zufriedenheit der Arbeitnehmer haben gezeigt, dass Zufriedenheit und Motivation durch regelmäßige Fortbildung gesteigert werden können. Aber was macht nun die passende Fortbildung / das passende Seminar aus? Neben einigen Pflichtunterweisungen (Hygiene, Brandschutz, MPG etc.) sollten für die weiteren Fortbildungsstunden Inhalte mit einer hohen Nähe zum realen Arbeitsfeld gewählt werden. Auch ein guter Ansatz ist es, Dinge miteinander zu verknüpfen: Die lästige Geräteeinweisung zum Defibrillator mit einer praktischen Übung von erste Hilfemaßnahmen und der Schulung von organisatorischen Elementen des Notfallmanagements. Wenn man es nämlich ganz pragmatisch ausdrücken will, dann sollen die vermittelten Inhalte doch eine Hilfestellung im Alltag sein. Kleinere Seminare können dann sinnhaft sein, wenn Raum für Fragen, persönliche Gespräche und Tipps vom Experten gewünscht und zweckmäßig sind. Bei Großveranstaltungen geht diese persönliche Note häufig verloren. Dem gegenüber steht der Vorteil, bei größeren Events Kollegen und Experten zu treffen, sich auszutauschen und zu vernetzen. Es lässt sich also zusammenfassend, dass man nicht jede Fortbildung mitnehmen muss. Kosten und Nutzen sind mit besonderem Blick auf die spezifischen Bedürfnisse der Fachrichtung und des Teams abzuwägen. Zum Abschluss möchte ich an dieser Stelle auf unsere Seminarreihe zu den Themen Qualitäts- und Risikomanagement, Hygienemanagement und Patientensicherheit, Arbeitssicherheit und Notfallmanagement aufmerksam machen. Wenn Sie zu diesen praxisnahen Themen Fortbildungsbedarf sehen, finden Sie weitere Informationen bei Ihrem kompetenten Praxisberater Innovaprax mehr Informationen: Wir bieten praxisnahe Seminare für Ärzte, Medizinische Fachangestellte und andere Gesundheitsfachberufe an. „Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.“ Herbert Spencer (Britischer Philosoph; 1820 - 1903)
  9. Liebe Ärzte, liebe Medizinische Fachangestellte, Nachdem wir im Mai und Juni die erste Runde unserer Seminarreihe erfolgreich abschließen konnten und die Nachfrage weiterhin groß ist, gehen wir nun in Runde 2. Neben neuen Terminen, haben wir einige Themen aufgenomen: 1. QM und Risikomanagement (09.09.2015 um 13 Uhr) Neben einem gut strukturierten und auf das Tätigkeitsfeld der Arztpraxis zugeschnittenen theoretischen Input, erhalten Sie praktische Tipps und Umsetzungshilfen für den Alltag. 2. Hygiene und Patientensicherheit (04.11.2015 um 15.30 Uhr) Hier werden Grundlagen der Hygiene vermittelt, aber auch aktuelle Erkenntnisse dazu sowie zur Patientensicherheit in Deutschland vorgestellt. 3. Arbeitssicherheit (09.09.2015 um 15.30 Uhr oder 23.09.2015 um 13 Uhr) Übersichtliche Aufschlüsselung der gesetzlichen Anforderungen bezogen auf eine Arztpraxis gepaar mit Erfahrung und nützlichen Umsetzungstipps. 4. Notfallmanagement (23.09.2015 um 15.30 Uhr oder 04.11.2015 um 13 Uhr) Der Notfall in der Arztpraxis ist kein Alltagsgeschehen - daher muss er trainiert werden. Und zwar in Theorie und Praxis. Wie Sie sich anmelden können, entnehmen Sie bitte der anhängenden Einladung oder schreiben uns einfach eine Email an Seminare@InnovaPrax.de Ich freue mich auf die rege Teilnahme, Caroline Jager (www.innovaprax.de) Seminareinladung_2_2015.pdf
  10. Meine 3 Tipps für einen QM - Neuling: 1. Prozesshaftes Denken - In den Praxisabläufen umgesetzt 2. Patienten- und Mitarbeiterorientierung als Leitfaden 3. Sinnvoll das abbilden, was in der Praxis gelebt wird. (Und mehr nicht ;-)) Viele Grüße aus Köln, Caroline Jager www.innovaprax.de
  11. Hallo Thomas, Schade, dass die Patienten den "Kummerkasten" nicht nutzen. Manchmal kann es helfen, das in irgendeiner Form zu bewerben oder bspw. den Feedbackbogen mit Aufklärungen oder Informationsmaterial zusammen herauszugeben. Aber zwingen kann man natürlich niemanden dazu. Die Idee mit der Webseite finde ich klasse! Wobei ich so aus dem stehgreif nicht abschätzen kann, wie der Aufwand der Programmierung sein würde. Vor allem, weil es ja in irgendeiner Form direkt ausgewertet werden sollte... Was die Gestaltung des Bogens angeht, finde ich persönlich (unabhängig von elektronischem oder papierbasiertem Bogen), dass es möglichst einfach formuliert und leicht zu beantworten sein sollte. Es muss schnell gehen und der Patient muss nicht zu viel nachdenken müssen. Natürlich kann man das mit Schulnotenbewertung machen, ist sicherlch eine allseits bekannte Wertung. Ich bevorzuge aber meistens die vier Optionen "Gut", "Eher Gut", "Eher Schlecht", "Schlecht". So muss der Patient entschieden und es gibt kein Mittefeld. Wenn man sich mit Befragungen beschäftigt, stellt sich nämlich schnell raus, dass dieses Kreuzchen in der Mitte ganz begehrt ist und leichtfertiger gesetzt wirde als ein "eher gut" oder "eher schlecht". Eine weitere Alternative dazu ist, mit Ich-Aussagen zu arbeiten und dann mit "Trifft zu / Trifft nicht zu". Sicherlich gibt es auch Fragen, in denen allein "Ja", "Nein" und "Keine Angabe" ausreichen. Insgesamt empfehlich ich nur geschlossenen Fragen zu nehmen, diese lassen sich leichter und eindeutiger auswerten - aber auch schneller Beantworten. Zum Abschluss dann eine offene Frage, in der der Patient dann seine Meinung, einen Kommentar oder allgemeines Feedback geben kann (freiwillig). Wenn man sich Fragen für einen solchen Bogen überlegt, gilt es auch immer genau nachzudenken, WAS man wissen möchte. Dinge, die ich eh nicht ändern kann / will, sollte ich auch nicht abfragen - das frustriert Patienten und Mitarbeiter. Viele Grüße aus Köln, Caroline Jager www.innovaprax.de
  12. Hallo, nach meinen Erfahrungen macht ein systematisches Beschwerde- und auch Fehlermanagement Sinn. In erster Linie geht es sicher darum, sensibel auf die Beschwerde zu reagieren und den unzufriedenen Patienten / Kollegen o.ä. zu beruhigen. Dann ist es aber auch nützlich, wenn man die Beschwerde schriftlich festhält (z.B. Mittels Beschwerdeformular). So kann man sicher stellen, ob sich Gründe für die Beschwerde wiederholen (z.B. Wartezeit, telefonsiche Erreichbarkeit, Freundlichkeit, konkrete Mitarbeiter etc.) - nur dann kann man langfristig was ändern / sich selbst verbessern / Veränderungen begründen etc. Vor allem, weil der Arzt von den Beschwerden, die vorne an der Anmeldung auflaufen, sicher nicht alles mitkriegt... Einen Feedbackbriefkasten finde ich eine tolle Lösung. Neben Beschwerden holt man auf diesem Wege meistens auch viel positives Feedback ein, was die Mitarbeiter motiviert und insgesamt eine Einschätzung der Patientenzufriedenheit zulässt. Ein Vorteil ist auch, dass es sich mit geringen Aufwand erstellen und auswerten lässt. Viele Grüße aus Köln, Caroline Jager www.innovaprax.de
  13. Hallo Chris, Ich finde Teamsitzungen gernerell sehr wichtig! Es gibt viele Themen, die man innerhalb dieser Besprechungen klären kann, man erwischt (fast) alle Mitarbeiter/Kollegen gemeinsam und kann für Veränderungsprozesse richtige Schwerpunkte setzen. Geht es um Entscheidungen, so können möglicherweise alle einbezogen werden. Wir oft man sie allerdings machen sollte und möchte, hängt sehr von der Größe der Praxis ab. Einem MVZ mit einem großen Team würde ich die monatlichen Sitzungen empfehlen, einer normalgroßen Einzel- oder Gemeinschaftspraxis unter 10 Mitarbeitern empfehlen ich eher, die Sitzungen quartalsweise anzusetzen. Man kann die Teamsitzungen auch mit kleineren Fortbildungen, Geräteeinweisungen und Pflichtunterweisungen kombinieren. Außerordentliche Teamsitzungen bei Zwischenfällen sind immer kurzfristig einzuberufen. Den Vorschlag mit den Check-in / Check-out Besprechungen oder Blitzlicht-Besprechungen finde ich auch richtig gut. Es ist nicht wirklich mit Mehraufwand verknüpft und wenn es sich in die Routine eingespeist hat, kann man vieles in diesen Besprechungen klären. Was ich dazu allerdings empfehlen würde ist ein Protokollbuch, in dem man vermerkt, was alles besprochen wurde. So ermöglicht man auch Teilzeitkräften Nachvollziehbarkeit und vermeidet Nachfragen. Viele Grüße, Caroline Jager www.innovaprax.de
  14. Hallo zusammen, Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner medical plus haben wir kostengünstige und praxisrelevante Seminare in Köln für Sie vorbereitet. Kurzfristig haben wir noch wenige freie Plätze bei folgenden Seminaren: 1. Qualitäts- und Risikomanagement In diesem Seminar erhalten Sie eine kurze und praxisnahe Schulung im Qualitätsmanagement - am Bespiel des Fehler- und Beschwerdemanagements. Die Inhalte sind spezifisch auf Arztpraxen ausgerichtet. Darüber hinaus wird das Risikomanagement als Baustein des QM in den Vordergrund gestellt. Dieses Seminat findet statt am: Mittwoch, den 27.05.2015, 13:00 - 15.00 Uhr Mittwoch, den 10.06.2015, 15:30 17.30 Uhr 2. Hygienemanagement und Patientensicherheit Neben den Grundlagen der Hygiene und deb dazugehörigen aktuellen Erkenntnisse wird die Patientensicherheit im Praxisalltag Themenschwerpunkt sein. Dieses Seminar findet statt am: Mittwoch, den 27.05.2015, 15:30 17.30 Uhr Mittwoch, den 10.06.2015, 13:00 15.00 Uhr Referenten: Christian Jager, Caroline Jager und Johannes Schillings Zielgruppe: Ärzte/-innen und Medizinische Fachangestellte Ort: Dürenerstrasse 401, 50858 Köln-Junkersdorf Kostenbeitrag: 25 € pro Teilnehmer inkl. MwSt. Weitere Infos und Anmeldungen bitte unter Seminare@InnovaPrax.de oder telefonisch unter 0221/ 7900 2439, im Anhang finden Sie eine Anmeldungsvorlage, die Sie uns über Fax zusenden köennen. Wir freuen uns auf die spannenden Tage mit Ihnen! medical_plus_2015_einladung_k1.pdf
  15. Hallo, ein QM-System hat außerdem den Vorteil, dass es klare Inhalte vorgibt - so vergisst man nichts und kann Schwerpunkte und Beispiele übernehmen. Wenn eine Zertifzerung geplant ist, unbedingt vorher überlegen, welches System man nutzen möchte. Hat man alles nach QEP organisiert und möchte sich dann Iso zertifizieren, ist das unnötig viel Arbeit aller umzuschreiben und umzuformulieren. Bei Fragen dürfen Sie mich gerne anschreiben! Viele Grüße, Caroline Jager www.innovaprax.de
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