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Deuser Praxismanager.de

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    Als Arztkind kenne ich die Praxisprobleme aus erster Hand. Wir von time pro med betreuen seit über 25 Jahren niedergelassene Ärzte und MVZ bei der Praxisoptimierung, Schwerpunkte Terminplanung, Organisation, Personalmanagement, QM sowie Abrechnungsoptimierung. Mit 1-2-3-QM kann man einfach und an 1 Tag QM in der Praxis rechtssicher umsetzen. Wir organisieren auch staatliche Zuschüsse für Beratungsleistungen: 50-80% unseres Honorars zahlt der Staat. Wir sind neutral und bundesweit tätig.

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  1. Dass Praxen mit Ihren Pat. nicht via gmx web.de und Konsorten mailen sollten, versteht sich von selbst, daher danke f d Hinweis. Unter Kollegen KV Safenet. Oder via Micronova etc. Mailverkehr zum Pat: Man kann dem Pat. anbieten, per PGP etc. zu verschlüsseln. Nach unserer Erfahrung nutzen das aber unter 0.2% der Pat. Der Pat. entscheidet. Und wenn ich mich mit dem Pat. einige und ihn über die Risiken aufkläre ("wie eine Postkarte"), ist das völlig ok. Dann darf der Arzt sogar Patienten operieren... ? Habe das u.a. mit diversen Anwälten f Datenschutzrecht durchdiskutiert. We
  2. Wir raten ( vereinfacht und verkürzt gesagt, komplexe Materie....) 1. Mit Pat per unverschlüsselter Mail kommunizieren ist ok, wenn der Pat vorher schriftlich wideruflich etc. zugestimmt hat und ich auf die Risiken hingewiesen habe. Mit Kollegen per unverschlüsselter Mail kommunizieren geht gar nicht. Bruch Schweigepflicht = strafbar Whatsapp am besten gar nicht mehr f. d Pat.-Kommunikation nutzen. Zu riskant. Grundproblem: Whatsapp überträgt das Adressbuch des smartphones auf die facebookserver, ohne dass die Personen zugestimmt haben. Für Privatpat gilt dasselbe wie für Ka
  3. Letztlich eine jederzeit widerrufliche etc. Erklärung, dass z.b. der behandelnde Onkologe anstelle des Pat. im Auftrag und mit Zustimmung des Pat. Befunde des Pat. von Vorbehandlern, die der Pat. offenbart hat, einholen darf. Nur dann darf die Drittpraxis die Daten auch herausgeben. Eine solche Erklärung ist aber nur notwendig, wenn kein Überweisungsauftrag etc. besteht. Bei vielen Onkologen (nicht nur da) ist es notwendig, Vorbefunde zu erhalten, weil die Pat. diese nicht mitgebracht haben. Dann brauche ich eine Erklärung d Pat.
  4. Wenn Sie einen internen Datenschutzbeauftragten haben: Ist demjenigen / derjenigen klar, dass sie mit ihrem persönlichen Vermögen (mit-)haftet und sie ggf. vom Patienten in Mithaftung genommen werden kann? Hat sie eine entsprechende Vermögensschadenhaftpflichtversicherung? Mich würde auch interessieren, welchen Kurs sie gemacht hat, da die 1-Tages KV / Kammerkurse etc. für den Fachkundenachweis schwerlich ausreichen dürften... ich will jetzt nicht wieder mit Bußgeldern kommen, aber die wissentliche nicht ordnungsgemäße Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ist ebenfalls strafbewehrt (auch w
  5. Hallo Forum, nach Rücksprache mit unseren Fachanwälten ich zu folgender praxisnahen Lösung tendieren (siehe dazu z.B. auch das sehr gute Webinar von Stephan Hansen-Oest auf www.datenschutz-guru.de vom 23.4.2018). Das meiste ist im SGB V geregelt. Einwilligungserklärungen nur bei: 1. PVS 2. Recall-System 3. Newsletter (double Opt in) 4. Wenn Sie Befunde von Drittbehandlern haben wollen z.B. als Onkologe vom KH o.ä. Ansonsten ist Folgendes pragmatisch: Regeln Sie in einer Verfahrensanweisung in Ihrem QM, dass jeder Patient ein Infoblatt zum Datenschutz be
  6. Wir haben gerade eine umfassende Marktanalyse für eine größere Praxis durchgeführt. Tomedo ist ein gutes System, ich würde mir aber auch nochmals doc-cirrus www.doc-cirrus.com ansehen. Viele Grüße, J. Deuser
  7. Genau. Und dvor allem die Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit nicht vergessen... Sonst droht bei Angestelltenburnout ggf. Regress von der Versicherung, wie mir ein Fachanwalt für Arbeitsrecht schon vor 2 Jahren mitgeteilt hat... (deshalb bauen auch viele Unternehmen eine eigene Präventionsabteilung auf...)
  8. Hallo zusammen, ich finde es schon interessant: Wir stellen ein Gratis-Tool bereit, damit die Anforderungen der DSGVO umgesetzt werden. Das Risiko von Abmahnanwälten wird von namhaften Anwälten als durchaus bedeutsam eingeschätzt, vgl. u.a. z.B. die Postings und Webinare von www.datenschutz-guru.de von RA Hansen-Oest, um nur einen zu nennen. Fakt ist : Keiner kennt die Bussgeldpraxis, es gibt dazu auch keine Urteile, wie ich in der Präsentation auch klar betone. Panikmache ist also fehl am Platz, aber kümmern sollte man sich. Wenn man 5 Minuten seiner Zeit nutzt, um sich zu schützen, und
  9. Hallo Schlosscarree, Sie haben recht, die KBV hat in Ihrem Infopaket eine Patienteninfo. Diese deckt aber die Erfordernisse und Realitäten nur zu ca. 20-30% ab (falls die die im DSGVO-infopaket meinen...). Es fehlen "Kleinigkeiten" wie: Hinweise zu den google-Diensten (z.B. google Maps Anfahrt) Hinweise zu google-Analytics Hinweise zu Cookies Hinweise zum Kontaktformular Hinweise zu SSL etc. von facebook, jameda etc. ganz zu schweigen Ich wäre nicht bereit, 200-500.000 € Abmahngebühr darauf zu verwetten... Wenn Ihnen andere Dokumente vorliegen,
  10. Hallo Forum, da es im Bereich Datenschutz angesichts der realen Abmahngefahr und der horrenden Bußgelder (20 Mio €) und die ganze Sache droht, real Existenzen zu vernichten (kein Scherz) gerade mächtig brennt, haben wir eine Aktionsseite gestartet: https://www.arzt-datenschutz.de Highlights: Datenschutzerklärungs-Generator für die Praxishomepage – einzigartig in D und GRATIS Unsere Präsi zum DS (laufend aktualisiert (in 10 Min gut informiert, speziell für Nichjuristen) Staatlich bezuschusste Beratung zur Umsetzung eines kompletten Datenschutzmanagements in d
  11. Gern geschehen Bei detaillierten Fragen können Sie mich gern im Formum oder direkt kontaktieren. Sonniges Wochenende! J. Deuser
  12. Liebes Forum, mich würde interessieren, ob jemand mit den neuen Systemen wie T2med, Redmedical, Doc Cirrus aussieht, hat da jemand Erfahrung, d.h. die Systeme im Einsatz? Meines Wissens nach sind die z.B. bei T2med immer noch viel am entwickeln... Lt. KV-Installationsstatistik weniger als 0,1% Marktanteil (was bei neuen Systemen ja nicht ungewöhnlich ist. Aber wenn 5000 Ärzte lt. Homepage schon getestet haben, macht mich das doch ein wenig nachdenklich...) Viele bisherige Systemanbieter setzen ja noch auf das alte Geschäftsmodell: Wenn Ärzte und Mitarbeiterinnen über das langsame Sys
  13. Hallo, zu diesem komplexen Thema empfehlen ich den direkten Link zur BG: https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Grundlagen-Forschung/Arbeitsmedizin-Epidemiologie/FAQ/FAQ-Untersuchung.html Viele Grüße, Joachim Deuser
  14. Kleine Ergänzung: Wichtig ist auch, dass eine Einweisung in die Geräte erfolgt und dokumentiert wird. Einweisen dürfen nur Personen, die selbst eingewiesen wurden. Zwingend notwendige Unterweisungen: Sicherheitsbelehrung: • Gefahren, die von Gefahrstoffen am Arbeitsplatz ausgehen. Kennzeichnung von Gefahrstoffen, Symbolik nach GHS, Vorstellung von Betriebsanweisungen und Gefahrstoffkataster, Erste-Hilfe bei Gefahrstoffen. • Verhalten bei Wegeunfällen • Gefahren, die von Geräten und Maschinen ausgehen • Verhalten bei Unfällen • Verhalten im Brandfall, Meldung des Brandes, Fluchtwegeke
  15. Hallo, gesetzlich gibt es da nichts, auch wenn man mit einem Nachweis gegenüber dem Patienten dokumentiert, dass man auf die Sauberkeit achtet. Peinlich ist nur, wenn das nicht regelmäßig ausgefüllt wird :-) Viele Grüße, Joachim Deuser
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