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Der Schmerzfragebogen hilft, Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen besser zu beobachten und zu beschreiben.

SCHMERZPROTOKOLL für [patientenname]

Der folgende Fragebogen hilft Ihnen, Ihre chronischen Schmerzen besser zu beobachten und zu beschreiben. Nehmen Sie ihn ausgefüllt zu Ihrem nächsten Arztbesuch mit!

Auch das Führen eines Schmerztagebuches kann sehr hilfreich sein. Die so gesammelten Daten können Ihnen - zum Beispiel im Gespräch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin - wertvolle Dienste leisten. Ob Fragebogen oder Schmerztagebuch: in beiden Fällen ist es wichtig, dass Sie

  • Ihre Schmerzen möglichst genau umschreiben und sie systematisch erfassen
  • auch notieren, wann und unter welchen Umständen die Schmerzen nachlassen, verschwinden oder wieder auftreten

Seit wann haben Sie Schmerzen? o seit heute

o seit

Tagen

o seit

 

Wochen

o seit

 

Monaten

o seit

 

(Datum)

 

Wie häufig treten die Schmerzen auf?

o dauernd

o in Abständen von

 

Minuten

 

 

Stunden

 

 

Tagen

 

 

Ist ein Rhythmus erkennbar?

o Ja, nämlich

 

 

 

o Nein

 

Zu welchem Zeitpunkt sind die Schmerzen am schwächsten?

  • vor allem tagsüber
  • vor allem nachts

Zu welchem Zeitpunkt sind die Schmerzen am stärksten?

  • vor allem tagsüber
  • vor allem nachts

 

Wie stark sind Ihre Schmerzen momentan (in Ruhe, sitzend oder liegend)?

 

Der folgende Balken verbindet die beiden Extremwerte von Schmerzempfindungen. Machen Sie an der Stelle auf den Balken ein Kreuz, die Ihrer momentanen Schmerzempfindung am besten entspricht. Lesen Sie anschließend auf der unteren Skala den Zahlenwert ab.

Wie nehmen Sie Ihre Schmerzen wahr?

  • scharf
  • dumpf
  • brennend
  • ziehend
  • bohrend
  • stechend
  • hämmernd
  • messerstichartig
  • ausstrahlend
  • anders, nämlich

Beeinflussen bestimmte Körperstellungen Ihre Schmerzen?

Die meisten Schmerzen verspüre ich, wenn ich         Die Schmerzen gehen zurück, wenn ich

o liege                                                                    o liege

o sitze                                                                    o sitze

o stehe                                                                   o stehe

o mich bewege                                                       o mich bewege

Nehmen Sie Medikamente gegen Ihre Schmerzen?

 

o nein

 

 

 

o ja, und zwar

(Medikament) seit

(Datum)

Wenn ja, welche Erfahrungen machen Sie damit?

 

 

o hilft immer

 

 

 

o hilft zeitweise

 

 

 

o hilft nie

 

 

 

o Ich nehme das Medikament nach einem Zeitplan ein, und zwar

(z.B. alle 4 h)

o Ich nehme das Medikament erst ein, wenn die Schmerzen wieder einsetzen.

 

 

Helfen Ihnen andere Methoden, die Schmerzen zu lindern?

  • Nein
  • Wärme
  • Kälte
  • Bewegung
  • Ruhe
  • Massagen
  • Wickel
  • autogenes Training / Yoga
  • Entspannungsübungen
  • Meditation
  • Gebet
  • Gespräche, z.B. mit
  • Musik hören
  • Malen
  • Töpfern
  • Ablenkung irgendwelcher Art
  • Anderes, nämlich

 

 


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Veröffentlicht

Schmerzskala_klein.jpg




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  • Barthel_TUaG

    Habe in Anlehnung an den hier gefundenen Barthel-Index noch eine Erweiterung mit dem Timed "Up and Go"-Test gemacht. Dadurch ist für die  03360 Hausärztlich-geriatrisches Basisassessment die geforderte Beurteilung der Selbstversorgungsfähigkeiten mittels standardisierter, wissenschaftlich validierter Testverfahren (z. B. Barthel-Index, PGBA, IADL nach Lawton/Brody, geriatrisches Screening nach LACHS), Beurteilung der Mobilität und Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z. B. Timed "up & go", Tandem-Stand, Esslinger Sturzrisikoassessment), erledigt.

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    In Zusammenhang mit dem DMP Diabetes ist es mind. einmal jährlich erforderlich den ABI zu messen. Ich habe für unsere Praxis ein Protokoll geschrieben und es laminiert, so kann es für meherer Patienten pro Tag benutzt werden ohne des Bedarfs an unnötigem Papier und Drucker-Kosten. Das Protokoll ist im DinA5 querformat. Wir haben meherere solcher Protokolle und diese sind an der Amneldung bereit und werden bei Bedarf an dem Laufzettel des Patienten angehängt bis sie dann im Pc protokolliert oder gescannt wurden und dann können diese abgewischt und wieder verwendet werden. Protkolle liegen aktuell vor für Belastungs-EKG, ABI, DFU und aktuell entwickeln wir einen für die Gesu um uns im HZV Dschungel zurecht zu finden und nichts zu vergessen. Des weiteren liegen bei uns Checklisten im selben vor für die Toiletten, Medi-Checks der gesammten Praxis. Tages-Reinigungs-Checkliste für alle Räume.

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