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  3. Bitte um Antworten , wäre sehr nett...
  4. Hallo zusammen. ich bin neu hier und hoffe auf das mir jemand helfen kann. Ich bin MFA und war sehr lange aus meinem Beruf (Kinder) raus,zwischenzeitlich aber paar Jahre in der Pflege tätig. Im Januar 2017 hatte ich das Glück bei einer Neurologin eine Praxis mit zu eröffnen. Nun, ich hatte im Crashkurs mir alles reingezogen was ging ich hatte ja null Ahnung von Neurologie ich hatte damals bei Unfallchirurgen gelernt, aber ich wollte es unbedingt auf mich nehmen und ich habe es geschafft. Ich war damals froh das ich wieder in meinen geliebten Beruf Fuß fasste. Am Anfang hatte ich noch zwei 450 euro Kräfte die aber nach 2 und 4 Wochen aufgaben zuviel Stress. Nun saß ich wieder alleine da in meinen AV stand 38,5 Std aber ich habe jede Woche 41/42 Std. ich hatte bis zum heutigen Tag 4 450 Euro Kräfte aber allen war es zuviel Arbeit, waren aber nur mit der Anmeldung beschäftigt. Jetzt habe ich seit September eine Azubi Gott sei Dank die ist Super. In der ganzen Zeit kam ich ganz schön auf mein Limit ich rannte wie ein Hamster im Rad ich mach ja auch noch Untersuchungen nebenbei EEG"s VEP und SEP"s Labor etc alles was anfällt. Nun meine Frage ich bekomme dafür 2050 sie bezahlt mich nicht gerecht finde ich bin komplett falsch eingruppiert Berufsjahre und Tätigkeitsgruppe nur!!! wo kann ich mich hinwenden damit wenn ich mit ihr rede auch sagen kann sie kann sich selber dort befragen. Gewerkschaft??? Habe bis jetzt auch 96 ÜStd aber das sieht sie nicht so ich bin jeden tag 10 Std drin zum teil keine Pause. Meine Tochter ist auch MFA hat vor 4 Jahren ausgelernt und hat schon 2400 brutto und bekommt jetzt wieder mehr. Ich liebe meinen Beruf und möchte ihn nicht aufgeben. Vielleicht wisst ihr ja einen Rat. Vielen Dank
  5. Ihren Einwand kann ich völlig verstehen! Wir sind als hausärztliche BAG mittlerweile jedoch so gross, dass unsere Mitarbeiterinnen unmöglich alle Patienten kennnen können. Daher bekommen bei uns auch jetzt schon schwierige Patienten immer öfter trotz konventionell-persönlicher telefonischer Terminvereinbarung einen "zu kurz geratenen" Termin. Wir sind es also schon gewohnt, mit solchen Widrigkeiten umzugehen und ich würde den Benefit durch eine u.U. "reibungslosere" Terminvergabe - wenn es denn funktioniert! - höher einschätzen als diesen Nachteil.
  6. Tauchtauglichkeit nach GOÄ

    Version 1.0.0

    3 Abrufe

    GOÄ Abrechnung der Tauchtauglichkeit 1,0 und 2,3 fach

    Kostenlos

  7. Ist jetzt nicht die Antwort, die Sie erwarten, ich weiß auch nicht, welche Fachrichtung und lokale Strukturen Sie haben. Ich habe eine Hausarztpraxis in einem Vorort einer Kreisstadt und beschränke die Aufnahme von Neupatienten auf diesen Vorort. Für mich kommt so etwas nicht in Frage, ich möchte noch selbst ( resp. meine Mitarbeiterinnen) bestimmen, wer wann kommt. Es gibt ja Patienten, die einen "normalen" Termin haben möchten, von denen wir wissen, dass sie doch schwieriger sind und mehr Zeit als geplant benötigen, Da braucht es hintendran Pufferzeit . Und wenn dann zufällig der nächste Patient auch so einer wäre, dann hakt es im Getriebe.
  8. Früher
  9. Hallo zusammen, hat jemand Erfahrung mit samedi - Paket comfort für die Praxis? https://www.samedi.de/tk/ Wird derzeit laut einer email bis 31.12.17 von der TK gefördert mit Zuschuss von 150 Euro. Klingt sehr hilfreich, wenn man an den täglichen Telefonkampf denkt: Patienten, die nicht durchkommen, Diskussionen um den passenden Termin... kostet uns allen viel Zeit und Nerven! Vielleicht könnten wir davon profitieren. Ich kenne jedoch keine Praxis, die das in Anwendung hat oder schon mal ausprobiert hat. Kann uns da jemand aus dem Forum helfen??? Das wäre toll! Herzliche Grüße
  10. mtv-mfa-ah-ab-01-04-17.pdf Hallo, lies dir den Vertag mal durch. Dann hast du zumindest Argument von dem aktuellen Stand. Ich drück dir die Daumen. Liebe Grüße Sandra Hammerschmidt . gtv-mfa-2017.pdf Hier ist noch die Tabelle von 2017 und 2018. Viel Spaß beim Lesen 😉
  11. Das kann ich mir gut vorstellen. Ich habe nach 16 Jahren die Stelle gewechselt. Am Anfang war es schwer und ich musste mich neu orientieren da ich in eine ganz andere Fachrichtung gewechselt bin. Mit fast 40 Jahren war ich wieder der Azubi😉😂. Jetzt zurück geblickt nach 3 Jahren.....es war die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Gute Leute mit viel Erfahrung werden heute mehr gesucht, auch wenn sie in der Gehaltsstufe teuer sind. Trau dich und verkauf dich bei Vorstellungsgesprächen nicht unter Wert. Ich wünsche dir viel Glück. Liebe Grüße Sandra
  12. @ bali-m , doch ich spiele mich ernsthaft mit dem Gedanken zu kündigen, auch wenn es mir sehr schwer fällt, da ich ja 80% der Pat auch schon über 30 Jahre kenne .
  13. Das richtig schade und tut mir so Leid. Nochmal wechseln kommt für dich wahrscheinlich auch nicht mehr in Frage , oder? ich kann nur sagen, ich bin auch älter und habe vor drei Jahren nochmal wechseln müssen, weil mein Chef in Ruhestand gegangen ist. Aber ich hatte sehr viele Angebote von anderen Praxen ohne das ich mich bewerben musste. Hör dich doch mal um, Vielleicht hast du auch nochmal solch ein Glück. Gerade in den letzten Jahren sollte man doch gerne zur Arbeit gehen. l.G. Bali-M
  14. ich war bis vor einem Jahr immer sehr gerne dort, war schon bei dem Vater der jetzten Chefinn und dort die Erstkraft und wir wurden immer sehr gut bezahlt, auch das Verhätnis war bis vor 2 Jahren sehr gut ....aber es ist einiges passiert leider .... und wenn man merkt man wird unterbezahlt ist das nicht schön
  15. Hallo luschae, die Frage ist eigentlich auch, bist du gerne dort? Dann akzeptiert man ja auch einiges, nur ausnutzen lassen darf man sich halt nicht. Und wenn ihr ein gutes Verhältnis habt, würde ich ihm das auch mit aller Deutlichkeit sagen. Zufriedene Mitarbeiter sind schließlich viel wert und das merken auch die Patienten, die nur dann auch immer gerne wieder kommen. Viel Erfolg lieben Gruß Bali-M
  16. wir sind jetzt 3 Teilzeitkräfte, ich bin mit 39 Jahren am längsten in der Praxis, die zwei anderen Damen 1 Jahr und 5 Wochen ... war bis vor einigen Jahren auch anders .... ich habe schon öfters das Gespräch gesucht, aber dann kommt immer die gleiche Antwort, der Steuerberater hat gesagt wir sind eh schon zu teuer ..... Weihnachtsgeld bekommen wir schon, müssen aber seit letztem Jahr jährlich unterschreiben, das wir es nur bekommen wenn es sich die Praxis leisten kann ...
  17. Hallo, wieviel Angestellte seit ihr denn? Vielleicht solltet ihr geschlossen mit euerm Chef sprechen. Ihr müsst ihm darlegen wieviel eure Arbeit wert ist und was er ohne euch machen würde. Auch Arbeitgeber haben Pflichten. Wendet euch an die Ärztekammer oder an den Berufsverband. Ich habe einen Bekannten vor nicht all zu langer Zeit den gleichen Tip gegeben. Sie hat es durchgebracht dass zumindest der Lohn gezahlt wird. Das Weihnachtsgeld hängt noch in der Schwebe. Viel Glück Sandra
  18. Da würde ich aber mal mit dem Chef reden. Das nenne ich Ausnutzen. Gerade im Moment werden erfahrene MFA‘s sehr gesucht.
  19. leider bekommen wir diese Erhöhung leider nicht , sowie die letzten Jahre auch nicht .....ich bin über 30 Jahre in der gleichen Praxis
  20. Vielen lieben Dank für deine Antwort. Würde glatt zu euch wechseln, wenn ihr in der Nähe wäret. LG
  21. Hallo, erst kürzlich ist der Tarifvertrag geändert worden. Ab August diesen Jahres ist er gültig und ist rückwirkend für April ausgezahlt wirden. Ab Januar und April gibt es dann nochmal eine Erhöhung. Das 13. Monatsgehalt ist diesmal geregelt worden. Es ist zu zahlen. Entweder auf einmal oder verteilt auf 12 Monate. Wir haben einen sehr netten Chef. Er hat uns gefragt wie es uns am liebsten ist. Die Erhöhung von August, Januar 2018 und April 2018 machen im Schnitt 150 Euro aus. Einfach mal im Netz nach Manteltarifvertrag suchen, da wirst du schnell fündig. Liebe Grüße Sandra
  22. Wir, nettes Team in einer urologischen Praxis in Singen am Hohentwiel, suchen ab sofort eine engagierte MFA in Voll- oder Teilzeit zur Verstärkung. Kurzbewerbungen an n.gossmann@urologie-hegau.de
  23. Praxisreinigung

    Hallo @Heidi Still, der "450,-€ Putzkraft " werden die Reinigungsmittel durch die Arztpraxis zur Verfügung gestellt. Welche Mittel das sein dürfen, ist fest vorgeschrieben. Die Händler, die Reinigungs- und Desinfektionsmittel für Arztpraxis und Klinik verkaufen, verweisen bei ihren Angeboten im Allgemeinen darauf, dass das Mittel entsprechend gelistet/zertifiziert und damit für die Praxisreinigung zugelassen ist. Über die Bezugsquelle entscheidet dann der Praxisinhaber/die Praxisinhaberin, ebenso über den Ort der Lagerung in der Arztpraxis. Auch hierfür gelten Vorgaben und auch Mengenbegrenzungen für die gelagerten Reinigungs- und Desinfektionsmittel. Was, wie oft und auch wie mit welchem Mittel und in welcher Verdünnung des Mittels geputzt werden muss, sollte dem Reinigungsplan zu entnehmen sein. Da die "450,-€ Putzkraft" mit so genannten Gefahrstoffen arbeitet, muss sie regelmäßig vom Praxisinhaber/der Praxisinhaberin (oder von einer fachlich qualifizierten Person, an die das delegiert wurde, z.B. Qualitätsmangementbeauftragte) unterwiesen werden. Zur Unterweisung gehört auch eine Belehrung zum Thema Schutzkleidung etc. Dass du die Unterweisung erhalten hast, musst du dann auch unterschreiben und der Praxisinhaber/die Praxisinhaberin muss das zur Dokumentation, dem Qualitätsmanagement entsprechend, archivieren. Fazit: Welchen Lappen du wofür nimmst und wann er wie gewaschen oder entsorgt werden muss, solltest du im Rahmen von Reinigungsplan und Unterweisung erfahren, wenn alles korrekt läuft. LG Birgit
  24. Hallo jetzt habe ich auch mal eine Frage Mit welchen Arbeitsmitteln putzt die auf 450,-€ Putzkraft? Einmaltücher oder Mikrofasertücher eingeteilt in verschiedenen Farben (rot für WC; blau für Behandlungsräume ?) und wo werden die Putzmittel bezogen? liebe Grüße
  25. Freie Arzttermine gibt es nicht, oder doch?

    Nach großer politischer Diskussion im Jahre 2015 über lange Wartezeiten auf einen Termin beim Arzt – und zwar in dieser allgemeinen Form - verpflichtete der Gesetzgeber die Kassenärztlichen Vereinigungen zu Einrichtung sogenannter Terminservicestellen. Aufgabe der Terminservicestellen ist es dafür zu sorgen, dass der gesetzlich versicherte Patient bei dringendem Behandlungsbedarf innerhalb von vier Wochen einen Termin bei einem Facharzt oder Psychotherapeuten wahrnehmen kann. Termine bei Haus-, Kinder- und Jugendärzten, Zahnärzten und Kieferorthopäden werden nicht vermittelt. Gleiches gilt für Termine für fachärztliche Routine- und Vorsorgeuntersuchungen. Die Einrichtung der Terminservicestellen wurde insbesondere damit begründet, dass Kassenpatienten dreimal länger auf einen Termin warten müssten, als Privatpatienten. Nach einer repräsentativen Studie des WIdO (Wissenschaftliches Institut der AOK) – Ende 2006 hätten 25% der Kassenpatienten länger als 14 Tage auf einen Termin warten müssen, wogegen es nur 8 % bei den Privatpatienten gewesen sein sollen. Rein statistisch ergeben sich Zweifel an dieser Annahme, da nur 13 % der Bevölkerung sich zu den Privatpatienten zählen können Der Autor hat hier nicht die Absicht, die einzelnen Werte und den Zeitpunkt der Erhebung und auch die generelle Tendenz, die man daraus ableiten könnte, in Frage zu stellen. Er hinterfragt vielmehr, ob die bewusste Bevorzugung von Privatpatienten nur eine Mitursache ist, oder ob die Gründe für eine langfristige Terminvergabe andere sind als der Patientenstatus, und ob diese Gründe in der Organisation der Praxen zu finden sind. Optimales Terminmanagement in der Arztpraxis Viele Praxen setzen noch eine Praxissoftware ein, die eine schnelle Findung freier Termine einfach nicht erlaubt. Insbesondere bei größeren Praxen müssen die Mitarbeiter Arzt für Ärztin und Tag für Tag durchsuchen, um eine freien Termin zu finden. Und dieser Termin findet sich am schnellsten, wenn man mal schnell drei Monate weiter springt, denn da ist, oh Wunder, noch alles frei. Die Realität zeigt aber, dass durch tägliche Terminabsagen oder No-Shows jeden Tage Termine frei werden, die auch einem wartenden Patienten angeboten werden können. Und ist es nicht das Programm, dass die Suche nicht erlaubt, so sind es die Mitarbeiter, die die Suchfunktion nicht kennen oder beherrschen. Der Verfasser hat leider die deutliche Erkenntnis, dass gerade das Nichtwissen um die Funktionalität der Kalender noch häufiger anzufinden ist, als die fehlende Funktionalität selbst. Diese Situation kann jede Praxis verbessern. Mit steigender Internetakzeptanz der älter werdenden Generation steigt auch die Nutzung der diversen Online-Kalender, die aber vielfach – auch aufgrund datenschutzrechtlicher Vorgaben – nicht mehr als ein E-Mail-System sind, mit dem der Patient zu einem gekennzeichneten Slot einen Termin anfragen kann. Dies gilt insbesondere für die über „dasörtliche“ oder die Bewertungsportale angebotenen Terminanfragen. Am Ende machen gerade diese Kalender dem Praxis-Team mehr Arbeit als ein Anruf, wenngleich diese in ruhigeren Minuten Beantwortung findet. Die Online-Kalender führen daher zwar schneller zu einer Terminfindung, aber nicht immer zu einem früheren Termin. Die generellen Vorteile einer online-Terminierung haben die Beteiligten aber schon erfasst. Schaut man sich versuchsweise einmal Ärzte einer bestimmten Fachgruppe an, und testet für eine Online-Terminanfrage die Versicherteneigenschaft Kasse/ Privat aus, so kann man feststellen, dass der Privatpatient regelmäßig ein früheres Terminangebot erhält als der Kassenpatient. Durch diese Praxis bestätigt sich dann allerdings wieder das Klischee, dass Privatpatienten bevorzugt werden. Und wenn die Technikerkrankenkasse derzeit die Einschaltung von Online-Kalendern für Arztpraxen subventioniert, dann erweist sie ihren Versicherten gegenüber so agierenden Ärzten wohl einen Bärendienst. Abhilfe kann eigentlich nur ein weiterer regulativer Eingriff schaffen, indem eine Kategorisierung in den Online-Kalender nach Privat oder Kasse untersagt wird. Aber braucht man den wirklich? Wenn die Praxis den generellen Vorteil einer Online-Terminierung erkannt hat, wird sie diesen auch weiter nutzen wollen, ohne dass der Privatpatient hier deutlich bevorteilt werden muss, den es finden sich tagtäglich immer Termine, die kurzfristig aus den oben genannten Gründen vergeben werden können, wenn der Patient erreichbar ist. Fazit Praxen, die ihren Patienten schnell zu einem kurzfristig freien Termin verhelfen wollen, achten daher darauf, dass die Mitarbeiter alle Terminfunktionalitäten kennen und E-Mailadresse, Mobilnummer oder auch What´s App Account zum Patienten erfassen. Die Servicequalität einer Praxis insgesamt entscheidet über ihren Erfolg - und nicht allein der statistische Privatpatienten-Anteil von 13%. Freundlicherweise bereitgestellt von Hartriegel Consulting Unternehmens- und Wirtschaftsberatung für das Gesundheitswesen https://www.hartriegel-healthcare.de/
  26. Viele lieben Dank, Birgit. Hat mir schon geholfen. LG bat
  27. Hallo @b_a_t_68, um wie viel die Gehälter im 10-Jahres-Zeitraum gestiegen sind, kann ich nicht sagen, nur: Ja, sie sind gestiegen. Ein Anspruch auf eine bestimmte Gehaltshöhe und Sonderzahlungen ergibt sich aus den Tarifverträgen, sofern eine Arztpraxis tarifgebunden oder in Anlehnung an den Tarif bezahlt. Das ist ja kein Zwang. Es gibt durchaus auch Arztpraxen, die nicht tarifgemäß bezahlen, wobei das nicht immer heißt, dass dort weniger gezahlt wird. Manch ein Arzt zahlt auch über Tarif. Für MFA, die tarifgebunden bezahlt werden, hängt das Gehalt ganz entscheidend von den Fortbildungsstunden ab, die sie auf der Uhr haben. Je qualifizierter eine MFA ist, desto höher die Gehaltsstufe. Zudem wird es voraussichtlich zukünftig immer weitere Spezialisierungs- und Verantwortungsbereiche geben. Auch das könnte mit einer zunehmenden Anerkennung des Berufes in monetärer Form verbunden sein. Des Weiteren gilt: Der Beruf MFA ist keine Sackgasse. Es gibt viele Möglichkeiten auf den Beruf aufzubauen und sich weiterzuentwickeln, wenn man das möchte. Die aktuell geltenden Tarifverträge sind hier zu finden: https://www.vmf-online.de/mfa/mfa-tarife LG Birgit
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