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Alle Aktivitäten

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  1. Gestern
  2. MFA/ Praxismanagerin( Weiterbildung wird momentan absolviert) mit Berufserfahrung in ungekündigter Stellung sucht neuen Wirkungskreis in nettem Praxisteam in im Raum Dresden/ Leipzig/Chemnitz Verfüge über Top Wissen in Bereich Abrechnung (KV-Abrechnung, GOÄ), Praxisorganisation, EDV ( Albis,Medistar, Isynet) und möchte meine Fähigkeiten zur Versorgung von Patienten einsetzen. Auf Ihre Antwort freue ich mich. Email: Bewerbungdresden@web.de. Direktkontakt
  3. Privatabrechung

    Liebe Angelica Canose, bitte Tagtrennung eingeben (falls noch keine Info vorliegt --> an die Hotline Arztprogram wenden Beispiel: 22.09.17 Ziffer 1 mit Uhrzeitangabe--> dann Tagtrennungszeichen (bei uns ist es @) --> weiter mit 50-E usw. bitte auch die Ziffer 50 mit Uhrzeit versehen. Liebe Grüße Lissy
  4. Letzte Woche
  5. Hallo Sind hier auch Fachwirtinnen aus München und Umgebung? Habe einige Fragen und bräuchte Hilfe bei der Hausarbeit... würde mich über Antwort freuen. Liebe Grüße
  6. Früher
  7. Vielleicht fragen: in welcher Krankenkasse sind Sie versichert?
  8. Wiederholungsrezept

    @luschae: Die Versicherung ruht solange ehr im außereuropäischen (EU) Ausland ist. Somit ist es nicht legal ihm Medikamente auf Kosten der Allgemeinheit (gesetzliche Krankenkasse) zu verordnen. Zudem möchte ich mal eine Auslandkrankenversicherung sehen die Medikamente bei einer bestehenden Erkrankung für mehrere tausend Euro zahlt......wohl kaum. Meiner Meinung nach machen es sich die Patienten zu einfach und wälzen die Probleme auf uns ab. Wir sollen dann einen Gesetztesbruch begehen nur damit "alle zufrieden" sind. Wenn man es richtig machen will: hier die Lösung: Arbeiten in einem anderen Land bedeutet sich dort eine Krankenversicherung zu suchen. Keine Auslandskrankenversicherung sondern eine Krankenversicherung im Ausland. Das wird bei den bestehenden Vorerkrankungen extrem teuer. Aber so ist es nun mal.
  9. Wiederholungsrezept

    das ist aber dann das Problem der Eltern .....und nicht das der Praxis ......
  10. Wiederholungsrezept

    ... und so nebenbei... Versand von Medikamenten..... Sofern die Eltern nich zufällig eine Versandapotheke betreiben, ist der Versand von Medikamenten rechtswiedrig und strafbar..
  11. Melde dich mal bei http://www.gynfakultaet.de/anmeldung von Jenapharm /Bayer an. die haben Zifferketten und immer aktuelle Informationen, Tipps für die Gynpraxis.
  12. wenn der Privatpat. aber nicht in die Sprechstunde des Prof. gehen möchte ? Das beste ist auf der Homepage, falls verhanden diese deutlich kennzeichen . Flyer auslegen. Auf dem AB deutlich darufhinweisen, und so unangenehm es ist, bei der Terminvergabe den Pat. fragen und auf die Situation hinweisen, es hilft ja nix ... Es ist ja viel unangenehmer und kann die dummen Situationen führen, wenn man Pat. insbesondere Privatpat. wegschicken zu müssen, das macht gar keinen guten EIndruck auf die Pat. Jeder nimmt sich frei für seine Arzttermine .
  13. Wiederholungsrezept

    so lange der Pat. in Deutschland ganz normal versichert ist und in der Praxis bekannt ist , warum sollten die Eltern das Medikament nicht für ihn abholen ? Wenn er so lange im Ausland arbeitet muss er es ja eigentlich der KK melden bezw. für die Zeit ein Auslandskrankenversicherung abschliessen.
  14. Hallo, Ich arbeite in einem MVZ für Neurochirurgie, welches einer Klinik angeschlossen ist. Jetzt ist es so, dass wir nur noch Kassenpatienten behandeln dürfen. Die Privatpatienten haben eine gesonderte Sprechstunde beim Professor der Klinik. Aber nicht jeder Privatpatient fällt mit der Tür ins Haus und gibt schon bei der Terminvergabe an, dass er privatversichert ist. Und so kommt es halt vor, dass sie einen Termin bei uns bekommen und wir die Patienten wieder wegschicken müssen. Wie kann man denn im Vorfeld schon klären, bei welcher Krankenversicherung die Patienten versichert sind? Direkt fragen: "Wie sind Sie denn versichert" finde ich nicht gut. Hat jemand einen Tipp, wie man das etwas umschreiben kann?
  15. Wiederholungsrezept

    meines Wissens NEIN. Er muss persönlich vorstellig werden (im Quartal) und es darf max. der Quartalsbedarf verordnet werden. Somit laut KV nein. Und ich würde bei diesen Preisen mich auch dringend daran halten. Wenn die Krankenkasse herausfindet dass er im außereuropäischen Ausland ist, kann sie alle Medikation in Regress stellen. Ausnahme und ggf. Lösung: Patient sollte vorab mit der GKV sprechen und sich bestätigen lassen, dass eine Verordnung möglich ist.
  16. NäPa

    Wer hat ihr schon die prüfung zur Näpa abgelegt? Ich habe meine prüfung im Dezember. Ist die Prüfung schwer? Welche Inhalte werden abgefragt?
  17. Unsere nette Praxis sucht die Verstärkung für c.a 15 Stunden die Woche. Ab sofort oder später. Vorwiegend Mo und Do 15:30-18:30 ,Mo 8:00-13:00 oder Mi 8:00-13:00 Unsere Praxis befindet sich im Berlin-Reinickendorf, Oranienburgerstr. Bitte senden Sie ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail:praxis.feller@gmx.de
  18. Einer unsere Patienten will für ein Jahr Deutschland verlassen um im Ausland zu arbeiten (Australien, Working Holiday). Er wird wegen einer HIV Infektion behandelt. Ist es uns möglich ein Wiederholungsrezept auszustellen, so dass ein Elternteil die Medikamente besorgen und ihm nach Australien senden kann?
  19. EBM-Ziffern Übersicht Hausarzt / Allgemeinmedizin

    Die GOP 01440, 02100, 02101, 02320-02323, 02340-02343 und 02350 sind bedauerlicherweise in der (hausärztlichen) Versichertenpauschalge enthalten. Gerade bei den Punktionsverfahren 02340-02343 eine Frechheit, aber nicht zu ändern.
  20. Weiterbildungsassistent Allgemeinmedizin

    Große Landarztpraxis (2 x FA f. Allgmed) ca. 20km von Ulm sucht Weiterbildungsassistentin/-en ab 3. WB-Jahr. 24 Monate Weiterbildungsermächtigung. Umfassende hausärztliche Familienversorgung, Gesundheitsuntersuchungen, Hautkrebsscreening, Krebsvorsorge (Männer), klinisch-chemisches Labor, EKG, Ergometrie, LuFu, Sono Abd, kleine Chirurgie/Wundversorgung, Chirotherapie
  21. Hallöchen zusammen :-), Ich bin Quereinsteigerin und fange nun bei einer Frauenärztin an. Hat jemand eine Vorlage/n für mich, die mir bei der Abrechnung helfen können?! Danke bereits im vorraus!!!
  22. Die Stosswellentherapie kann nach dem Beschluss der Bundesärztekammer vom 29.8.2001 mit einem Analogansatz Ziff.1800 der GOÄ berechnet werden. Gilt der einfache Analogansatz auch für Privatpatienten, oder ist dort auch der 2,3-fache Gebührensatz zulässig. Die Beihilfe will nur den einfachen Gebührensatz anwenden und beruft sich auf den Beschluss der BÄK. Mein Orthopäde dagegen hält auch den 2,3 - fachen Satz für zulässig. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Gerd Müller
  23. Privatabrechung

    ja . das geht .... wichtig sind die Uhrzeitangaben ...
  24. Vielen Dank, Kollege Mildeberger, für die ausführliche Klarstellung - das ist sehr hilfreich. Die Tatsache, dass man solche essenziellen Fakten erst einmal lange diskutieren und recherchieren muss, spricht entweder für die mindere Qualität der Verordnungsgeber oder folgt der üblichen Methode: den Raum zwischen den Zeilen so breit lassen, dass allgemeine Verunsicherung die sichere Folge ist. Dafür gibt es -zig Beispiele in der Vergangenheit. Beste Grüße aus Köln
  25. Ok, wenn man sich nicht ganz sicher ist, hilft manchmal ein Blick in den Gesetzestext. De BMP ist niedergelegt im §31a des SGB V. Hier fällt die Formulierung ins Auge "Versicherte, die ..., haben ab dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf ..." Dies ist der übliche Sprachgebrauch im Sozialgesetzbuch, der uns Vertragsärzen eine Pflicht aufwälzt. Normalerweise würde man nun ableiten können, wir müssen! Tatsächlich steht gleich im übernächsten Satz auch noch "Jeder an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmende Arzt ist verpflichtet, bei der Verordnung eines Arzneimittels den Versicherten, der einen Anspruch nach Satz 1 hat, über diesen Anspruch zu informieren". Wir müssen also auf alle Fälle den Pat. darauf hinweisen, dass er Anspruch hat! Einfach nix zu sagen und zu hoffen, der Pat. wird schon nix merken, geht also nicht. Erfreulicherweise steht aber in dem Satz dazwischen, dem zweiten Satz des §31a folgendes: "Das Nähere zu den Voraussetzungen des Anspruchs nach Satz 1 vereinbaren die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband Bund der Krankenkassen bis zum 30. Juni 2016 mit Wirkung zum 1. Oktober 2016 als Bestandteil der Bundesmantelverträge " Dieses Nähere findet sich dann im § 29a des BMV. Und hier steht "Vertragsärzte haben auf Verlangen des Versicherten einen Medikationsplan nach §31a SGB V in Papierform zu erstellen, dem Versicherten zu erläutern und an den Versicherten auszuhändigen, ..." ---- Also tatsächlich doch nur "auf Verlangen". Alle, dier hier im Forum darauf beharrt haben, sie müssten den BMP nicht verwenden: Solange sie den §31a SGB V Absatz 1, Satz 3 beachten, haben sie recht. Da dies aber ganz dünnes Eis ist, auf dem man steht (die Information muss im zweifel dokumentiert werden!), empfehle ich dennoch die (routinemäßige) Verwendung des BMP. Wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat, ist er eigentlich auch ganz praktisch. Ich hatte z.B. vorher nicht so eine einfache Möglichkeit, Interaktionen zu prüfen - und es soll ja auch nur eine Zwischenstufe zum elektronischen Medikationsplan sein und spätestens dann macht er wirklich auch sinn... Liebe Grüße in die Runde.
  26. Privatabrechung

    Also kann ich die Ziffer 3 mit Uhrzeit dann die 50 die E mit Uhrzeit und die 801 ansetzten? nein eine körperliche Untersuchung fand noch nicht statt. Vuelen Dank für die Hilfe Lg Angie
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