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Susanne

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Über Susanne

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    Profi

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  • Tätigkeit
    MFA
  • Fachrichtung
    Allgemeinmedizin
  1. Werbung wird gleich weggeworfen, oft sieht man das schon am Umschlag. Wir machen die Post auf und scannen die Befunde ein. Dann legen wir die Post einem Arzt hin, der diese dann durchgeht. Faxe werden den Patienten zugeordnet und falls wir einen wichtigen Befund sehen, dann drucken wir den aus und legen es noch mal einem Arzt vor. So ganz optimal ist es nicht. Oft ist auf der letzten von 15 Seiten eines Reha- oder Krankenhausbericht ein Hinweis, dass man noch etwas tun sollte Das kann man schon mal übersehen.
  2. Hallo, Der Barcodescanner war dem Chef zu teuer > 200€ + Installation und wäre nur für Vertretungsfälle interessant. Vielleicht ist das was für den Facharzt? Unsere Patienten nehmen den neuen Mediplan hin, aber wir müssen an der Anmeldung viel nach erklären.
  3. wir bieten den Rezepttelefonservice seit ca. 5 Jahren an. Die Patienten und wir möchten es nicht mehr missen. Es gibt aber immer zu Allem Bescherden und genau wie Du schreibst, sind es ältere Patienten, die noch etwas Small-Talk gewohnt sind. Die fiebern oft dahin, dass sie anrufen können, wenn die Praxis aufmacht. ja, das kann ich bestätigen: oft freuen die sich, mit der bekannten freundlichen MFA zu sprechen. Oft bekommt man die dann auch nicht so schnell wieder los.... Und wieder Volltreffer: Rezeptwunsch auf den AB gesprochen und 20 Minuten später in der Apotheke nachgefragt, ob das Rezept schon da sei.... Das kommt auch oft vor, aber dann kann man zurückrufen, wenn man selbst Zeit hat und nicht pünktlich, wenn die Praxis auf macht.
  4. Wir müssen den Medikamentenplan an der Anmeldung auch noch im ganzen Trubel ausfüllen oder ändern. Das ist dem Arzt zu stressig Da passieren auch ganz häufig Fehler und nachher sind wir Schuld. Es sollte immer der Arzt die Pläne direkt im Zimmer eintippen. Wenn man wirklich den Medikamentenplan einfach mit einem Barcodescanner einlesen kann, dann ist das schon eine Erleichterung. Ob das aber funktionieren wird?
  5. Unser Chef orientiert sich an den Tarifvertrag, das steht aber nicht im Arbeitsvertrag. Einige MFAs erhalten Zulagen.
  6. Wir überlegen eine Abendsprechstunde einzuführen, also ab 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Die Patienten fänden das sicherlich gut, die MFAs nicht. Wie macht ihr das, wenn ihr eine Abendsprechstunde, zu für die MFAs unbeliebten Zeiten, anbietet: gibt es dafür einen Bonus? Oder teilt ihr diese einfach ein? Gibt es sowas bei euch überhaupt?
  7. Die 25% Aufschlag für Überstunden sind im Tarifvertrag für MFA festgeschrieben: http://www.vmf-online.de/download/mfa-gtv-2013 Es kommt darauf an, ob eure Arztpraxis die MFA nach Tarifvertrag bezahlt.
  8. Der Scanner steht bei uns hinten im Büro / Personalraum. Keine Ahnung, was genau das für ein Gerät ist. Befunde, die per Post kommen, werden von uns MFA geöffnet und vorsortiert (Werbung und so). Dann schaut die sich ein Arzt an und markiert mit einem Kürzel, das er den gesehen hat. Eine MFA ist täglich mit dem einscannen von Befunden beschäftigt, das ist schon eine Masse. Faxe kommen elektronisch rein: eine MFA druckt die aus, wenn sie etwas wichtig findet und legt sie den Ärzten hin.
  9. Die Patienten wollen nahe Parkmöglichkeiten, das würde ich auch wollen. Wir MFAs dürfen nicht auf den eigenen Parkplätzen parken und müssen etwas weiter weg das Auto abstellen. Der Chef hält sich aber auch daran. Ist halt Kundenservice.
  10. Das kenne ich. Fange doch mal an, für jedes Zimmer oder das Labor festzulegen, was da sein muss und in welcher Menge. Das klärst Du dann mit Deinem Chef und besprichst mit ihm, dass Du das selber bestellen darfst. Zum Beispiel im Labor: x Kanülen, x blauer / rote / orangene Röhrchen, x Packen Tupfer etc. Bei Bürobedarf wird es schwieriger, zumindest sollte ein Grundstock an Papier vorhanden sein, Kulis, Tacker etc. Es gab bei uns auch Zeiten, da durften wir nicht mal Kulis bestellen, die gäbe es doch vom Pharmareferenten....
  11. wir tragen an der Anmeldung die Ziffern vorab ein, z.B. die 1 für Beratung und die 28 bei einer Gesundheitsvorsorgeuntersuchung. Der Chef kontrolliert aber alles nach und macht die Privatabrechnung auch selbst.
  12. Der Arbeitsvertrag ist ja der Hammer: da weisst Du gar nicht, woran Du bist. Prinzipiell hast Du immer, auch wenn nicht vertraglich geregelt, einen gesetzlichen Anspruch auf mindestens 20 Urlaubstage jährlich, wenn Du 5 Tage pro Woche arbeitest. Leider hast Du damit aber kein Anrecht auf mehr Urlaub. Vielleicht kannst Du mit Deinem Chef vereinbaren, dass Du Überstunden in Freizeitausgleich umwandeln kannst? Wieviel Stunden pro Woche arbeitest Du denn? Macht der Chef mehr Urlaub als Du, ist da die Praxis geschlossen?
  13. Ich habe eine MFA als Vertretung, die ich in vielen Details einbinde. Dafür erhält sie 100€ Binus zum gehalt und muss meine Aufgaben übernehmen, wenn ich im Urlaub bin.
  14. Bei uns tauchen immer wieder Patienten einfach so auf und möchten spezielle Laboruntersuchungen. Vitamin D ist gerade der Renner, Orthopäden verweisen auf eine Rheumadiagnostik oder einige Neurologen empfehlen einen Vitamin B Status. Wie macht ihr das? Nehmt ihr Blut ab und klärt das später mit einem Arzt? Oder bietet ihr diese Untersuchungen gleich als IGEL an?
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