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Pelzi

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  1. Hallo gurmel, wie soll man auf diese Frage antworten? Den die Lösung auf die Frage ist doch abhängig von den Aufgaben die durch die MFA´s zu erledigen sind. Ob Ihr gut besetzt seit, entscheidet schlicht das tatsächliche Arbeitsaufkommen. Dies ist Aufgabenabhängig und auch davon wie zeitintensiv bei euch die Pat.betreuung geregelt ist.
  2. Da habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht "richtige" Industriedrucker. Sondern Drucker die für gewerbliche Zwecke gedacht sind. Der MediPrint M3 ist kaum größer als ein Laserdrucker von HP aus dem Mediamarkt. Er hat halt bis zu 4 Papierschächte, was ihn in die Höhe "wachsen" lässt. Aber er ist halt für gewerblichen Gebrauch konzepiert und daher leistungsfähiger. Exemplarisches Beispiel: Der Toner meines privaten HP-Laserdruckers reicht max. für 2300 Seiten und kostet ca 100€ (Schwarz). Für den MediPrint M3 beziehen wir von der Wartungsfirma aber Tonerkartuschen für bis zu 30.000 Seiten, für ca. 300€ die Kartusche = Leistungsfähiger. Der Wartungsvertrag für so einen gewerblichen Drucker ist sicher teurer als einen Drucker einfach zu kaufen. Aber dafür muss man bei einem Defekt auch nicht mehr den ganzen Drucker auf eigene Kosten tauschen. - Das war der Gedanke bei meinem Beitrag. Laut obrigen Beitrag sind inzwischen mind. 6 Drucker neu angeschafft worden = Verwaltungsaufwand, Personalaufwand, Störung des Praxisbetriebs bis zum Stillstand der ganzen Praxis = all diese Kosten sind ein Komplettverlust. Mit entsprechenden Wartungsvertrag wäre da mit 95%-Wahrscheinlichkeit jetzt schon Geld gespart worden.
  3. Hallo, habt ihr es mal mit einem Wartungsvertrag probiert? Dann wäre es nicht mehr euer Problem wenn der Drucker den Geist aufgibt und evtl. sind die Industriedrucker auch weniger empfindlich. Wir haben einen von der Firma Wenger, Model: MediPrint M3 (Lexmark), im Gebrauch und keine solchen Probleme. Gruß Pelzi
  4. Hallo dottorix, nein, du brauchts keinen Vertrag mit anderen Fachärzten. Zum abrechnen der Ziffer 37105 muss der abrechnen Arzt lediglich "an der Behandlung (des Patienten) beteiligt" gewesen sein. Den Koop-Vertrag hast du einzig mit dem Pflegeheim. Gruß Pelzi
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