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thomas

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Über thomas

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    Ärztin/Arzt
  • Fachrichtung
    Allgemeinmedizin

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  1. Danke @MFAimNetz Genau das haben wir gemacht: den Wirkstoff als Freitext auf das Rezept eingetragen mit der Wirkstärke. Das empfinde ich selbst als fair und in den meisten Fällen auch als medizinisch sinnvoll. Allerdings ist es auch gewöhnungsbedürftig, da man den Wirkstoff nicht so schnell parat hat, wie den Marketing / Handelsnamen. Dadurch ist aber der "schwarze Peter" der Auswahl des am günstigsten / rabattierten Medikamentes auf die Apotheken übergangen. Und ich glaube, dass das die Ursache war, warum die Apotheken sich geärgert hatten. Ich denke, dass die Ärzte sich auf die Medizin anstelle die Präparateauswahl konzentrieren sollten. Gleichzeitig glaube ich, dass v.a. die Patienten mehr Informationen darüber benötigen, warum es überhaupt "rabattierte" Medikamente gibt und weshalb Apotheken das günstigste Präparat aussuchen müssen.
  2. Hallo Hg, jetzt bin ich aber baff: ihr macht ausschließlich Wirkstoffverordnung? Das funktioniert bei euch? Die umliegenden Apotheken haben die Krise bekommen, als wir ca 6 Wochen lang auf Wirkstoffverordnung umstellten Hast Du uns ein paar Tipps dazu? Auf was müssen wir achten? Welches Praxisprogramm nutzt ihr dazu? Funktioniert das auch bei HZV? Grüße Thomas
  3. Nutze das verlängerte Wochenende für die Abrechnung :mellow:

  4. Hallo Alex, diesen Artikel hatte ich auch gelesen und war völlig perplex... Ich sehe das auch so, dass die Vergütung nach EBM ein Witz ist, vor allem, weil sie einfach die Realität in der Arztpraxis widerspiegelt. Es ist irgendwie ein Mischmasch aus Pauschalen und dann wieder minimale Einzelbeträge. Besteht der Personalmangel bei euch als Mangel an Ärztinnen / Ärzten oder an MFA's?
  5. Hallo Alex, Ich kann nur zustimmen. Es ärgert mich, dass man für alle möglichen Tätigkeiten oder Umstände (Chroniker) kleine Eurobeträge mit Hilfe einer komplexen Abrechnungssystematik (EBM) erhält. Ein gut geführter Medikationsplan ist zeitaufwendig und muss in Ruhe mit den Patienten und Angehörigen besprochen werden. Dass dieser für die medizinische Versorgung der Patienten sinnvoll ist, ist klar. Entsprechend sollte auch dieser Aufwand in der Vergütung berücksichtigt werden. So wie ich es aber verstanden habe, erhält man sowohl für die Patientengruppen "Chroniker" und "Nicht-Chroniker" jeweils 4€ pro Jahr: bei Nicht-Chroniker mittels der Ziffer 01630 (muss extra angesetzt werden) bei Chroniker als pauschalen Zuschlag 03222 zur EBM-Ziffer 03220, der mit 10 Punkten bewertet (ca. ein Euro) ist. Dieser Zuschlag wird automatisch von der KV zugesetzt. Wenigstens werden diese Leistungen extrabudgetär vergütet. http://www.kbv.de/media/sp/2016_09_29_Praxisinformation_Medikationsplan.pdf Gibt es eigentlich auch einen Zuschlag oder Vergütung für Patienten in den Selektivverträgen, also im Hausarzt- oder Facharztprogramm? Oder ist etwas geplant?
  6. Hallo Pillepalle, Du musst Dir keine Sorgen über zu hohe GOÄ-Rechnungen machen. Ich denke, dass höhere Rechnungen gerechtfertigt sind, wenn jemand den Notarzt ruft. Und wenn Du den erhöhten Steigerungsfaktor begründest ersetzt auch die Krankenkasse des Patienten die Rechnung in der Regel unproblematisch.
  7. Fakt ist doch, dass es immer noch Arztpraxen gibt, die keinen Medikamentenplan ausstellen oder handschriftlich die Einträge verändern. Kommen Patienten in Vertretung ist das besonders ärgerlich, weil man nicht genau weiss, wass die Patienten einnehmen. Dann gibt es auf den meisten Plänen keine Diagnosen oder Vorerkrankungen. Es würde uns auch einiges erleichtern, wenn die Krankenhäuser einen Medikamentenplan mit Barcode erstellen, den wir dann einfach einlesen können. Aber das ist wahrscheinlich utopisch.... Die Praxissoftware wird sich immer verändern müssen und an die Neuerungen anpassen. Derzeitig sind die meisten Systeme unglücklicherweise ein Flickwerk als Altem und Neuem....
  8. Wenn ich einen Pulsoxymeter für 35€ in der HB-Tasche mitnehmen und jedem, der eine Bronchitis hat, den SPO2 messe, bekomme ich dann 15,95€ extra?
  9. Gescannt wird bei uns mit einem Fujitsu ScanSnap, ein richtiges Arbeitstier. Der PC muss an sein, ist aber sowieso ständig an. Klar dürfen keine Büroklammer oder kleine Zettel auf den Befunden liegen, sonst weigert er sich. Aber sonst gibt es wenig Probleme. Eingehende Befunde werden sofort eingescannt, ich kann in der Praxis-Software sehen, welche Befunde neu sind und entscheiden, was wichtig ist und was nicht. Die meisten Befunde sind nicht wichtig, und der 10. "Cerumen entfernt" Befund ist anstrengend und einschläfernd. Übertragen will ich diese Aufgabe aber nicht an die MFAs, da kann leicht was übersehen werden.
  10. Parkplätze sind nicht nur für immobile Patienten wichtig, sondern auch damit genug Patienten (pünktlich) in die Praxis kommen. Seit wir ein rießiges auffälliges Schild anbringen lassen haben, ist es besser.
  11. Da sollte zumindest die 3 (ausführliche Beratung 20,10€) und die 75 (Attest, 17,43€) nach GOÄ abgerechnet werden können. Die Ohrenspülung beim Hausarzt ist konkret im EBM in der Ordinationsziffer eingeschlossen, so kann man das nicht zusätzlich privat abrechnen. Wir weisen die Patienten bei der Ohrenspülung darauf hin, dass viele den MFA 5€ Trinkgeld für die Arbeit geben, das funktioniert. Es gibt aber vieles, wofür man eigentlich nach GOÄ abrechnen könnte, es aber einfach nicht macht, v.a die Atteste. Wenn man aber jede Schulbescheinigung privat abrechnet, dann ist der Aufwand für die Rechnungserstellung und Buchung beim Steuerberater so hoch, dass es sich kaum lohnt. Es wirft ein etwas "schäbiges" Licht auf den Patientenservice, da tue ich mich schwer...
  12. Klar, Vormittags oder abends. Mittags ist immer schlecht. Deshalb haben viele Ärzte eine lange Mittagspause bis 15 oder 16:00 Uhr.
  13. Notfalltraining machen wir einmal jährlich. Das ist ganz nett und frischt auf. Ich kann mal unseren Trainer raussuchen...
  14. TSH alle 6 Monate, Vit D als IGEL, Vit B bei neurol. Symptomen und Veränderung des MCV. Kein Eisen ohne sonstige Diagnostik bei Müdigkeit oder Haarausfall!
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