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Anonym

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  1. Da fehlte tatsächlich das Imoticon! Das sollte nicht so ernst sondern so überspitzt sein. Natürlich trifft das nicht auf jeden Arzt zu - aber Sie werden es verstehen, dass das Ungerechtigkeitsgefühl kommt, wenn man sieht, wie ein Arzt für eine Halbtagsstelle 4.500 bis 5.500 € erhält, wie es bei uns der Fall ist. Für eine HALBtagsstelle. Und das ist leider der aktuelle Kurs, weshalb wir keinen Arzt mehr einstellen können - weil wir sonst nichts zum Leben hätten. Sie sagten: "So einen blöden Spruch würde ich nicht einmal einer unreifen Azubine durchgehen lassen." Dazu kann ich nur sagen: Es gibt sowas wie Meinungsfreiheit - und manche Wahrheit ist halt unbequem. Fakt ist doch wohl, dass die Verdienste derart auseinanderklaffen KÖNNEN, dass es nichts mehr mit Leistungsbezogenheit zu tun hat. Ein Beispiel: Wieviel mehr leistet ein Chefarzt, der 300.000 € verdienen kann (ich habe in einer Steuererklärung auch schon 650 T€ gesehen) mehr, als der Assistenzarzt? Der hat zwar noch nicht die Berufserfahrung, muss aber dennoch richtig knüppeln und genauso die Verantwortung für sein tun hat tragen (bei ca. 60 T€ mit einer ca. 80 Wochenstunde). Oder ein Facharzt, der bei ca. 120 T€ liegt, wenn er genug Dienste schiebt, der sogar Personalverantwortung zusätzlich trägt? Das muss mir einer erklären, warum ein Chefarzt das 6 bzw. 3 fache "verdient" - nur weil er es ist? Mag sein, erklären Sie das aber mal der Krankenschwester, die gerade aus der Kur kommt, weil ihr Rücken kaputt ist. Oder was leistet bspw. ein Radiologe mehr als ein Hausarzt? Beide machen den für ihren Fachbereich (hoffentlich) vernünftigen Job. Höhere Risiken sehe ich da sogar eher beim Hausarzt. Was ist also verkehrt daran, eine Meinung zu haben, die unbequem für die einen aber das "aus-der-Seele-sprechen" der anderen ist? Ich sehe da kein Problem. Und wenn Sie meinen, dass die Meinung anderer nicht tolerierbar ist, haben Sie offensichtlich ein Problem mit der Toleranz (jetzt hoffe ich, dass ich den Smilie übersehen habe, denn wenn Sie mit Ihren Angestellten tatsächlich so umgehen, bin ich froh, nicht bei Ihnen zu arbeiten). ttp://www.praktischarzt.de/arzt/gehalt-arzt/ https://gehaltsreporter.de/gehaelter-von-a-bis-z/aerzte/Arzt.html?keyword=Arzt http://ichbinarzt.de/gehaltscheck-welcher-arzt-verdient-am-meisten/ Es ist alles relativ. Und dass es auch an den schlechten Vergütungen der KVen liegt, dass sich nicht jeder Arzt was leisten kann, ist richtig, aber nicht korrekt (von den KVen). Und ich finde es auch nicht korrekt, wenn jemand als Selbstständiger Arzt weniger verdient (zzgl. 20 % Risiko-Aufschlag der Selbstständigkeit) als ein Facharzt im Krankenhaus. Mit dem Porsche Cayenne und dem Boot - mein Gott, das war nur ein Bildnis, aber ein sehr anschauliches, welchen Eindruck man als Arzt u. U. hinterlassen KANN. Leider höre viel zu oft, dass die MFAs (verzeihen Sie bitte diesen Ausdruck) "beschissen" bezahlt werden. Daher nur mein Appell: Wenn jeder immer genug Personal haben möchte, muss man aufhören, diese Jobs unattraktiv zu gestalten - ganz ehrlich (Achtung! wieder überspitzt!): Wenn man den ganzen Tag zig Patienten gesehen hat, Rezepte führen muss, die Organisation der Praxis durchzieht, Abrechnungen vorbereitet, zu Patienten fährt, das Labor macht etc. pp. (kurz: Alles tut, damit Sie als Arzt in Ruhe arbeiten können) dann ist das mental genauso anstrengend wie für Sie die Behandlung der Patienten im 10-Minuten-Takt. Da ist zwischen Ihrem Job "Arzt" und der MFA mental gesehen kaum ein Unterschied in der Anstrengung - wohl in der Verantwortung! Die soll auch belohnt sein, denn jedem steht es frei, die Schule gut zu machen und Medizin zu studieren - dafür gibt es BaFöG etc. (und das muss an dieser Stelle auch klar sein: Man kann nicht erwarten, dass wenn man weniger Risiko auf sich nimmt, genauso belohnt wird wie der, der es dann doch tut - Beispiel: Beamter - Bauunternehmer: Der eine ist absolut sicher beschäftigt, der andere (im Regelfall) fürstlich entlohnt oder Pleite (sehr hohes Branchen-Risiko). Was hat das mit Fachkräften zu tun? Ganz einfach: Wer weiß, dass er für weniger (mentale) Anstrengung deutlich mehr bekommt, der sucht sich gleich den passenden Job, außer er macht ihn so gerne, dann dürfte aber auch das Gehalt kaum eine Rolle spielen. Beispiel: Am Fließband mit Schichtarbeit verdient eine ungelernte Kraft ca. 2.500 bis 3.000 € (zumindest bei den hiesigen Betrieben). Eine MFA ca. 1.750 bis max. 2.500 €, vielmehr nicht. Wer macht da schon gerne die Ausbildung? Ist übrigens im Handwerk noch viel schlimmer...ein Kundendienstmonteur Klempnerbetrieb kommt irgendwann auf ca. 2.200 bis 2.600 € brutto. Fährt den ganzen Tag herum, hat keine geregelte Beschäftigung, da jeder Tag anders ist, darf sich mit schon genervten Kunden rumplagen und dann Dinge reparieren, was auch nicht immer schön ist (bspw. Kloschüssel wechseln, die Dicht sitzt oder dergleichen) und sich obendrein noch anhören dürfen, wie schlecht doch die deutschen Handwerker sind. Ob jemand da noch Klempner lernen will, wenn er das 1,5 fache am Fließband kriegt, dort nach 8 Stunden nach Hause geht? Ich glaube das eher nicht (Achtung! meine freie Meinung ;-) ) https://www.gehalt.de/einkommen/suche/hilfsarbeiter-am-fliessband https://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Fliessbandarbeiter-Fliessbandarbeiterin https://www.gehalt.de/einkommen/suche/am-fliessband-arbeiten Wenn Sie sich auf den berühmten Schlips getreten fühlen, bitte ich förmlich um Entschuldigung. Nur Kenne ich es auch aus anderen Branchen der Freiberufler ebenso: Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Architekten....überall wird (sind wir mal bitte ehrlich) als Arbeitgeber oft das 10 bis 15 - fache Verdient, als der Mitarbeiter mit dem höchsten Gehalt bekommt. (Aus eigener Erfahrung kenne ich das leider nur zu gut, auch das taube Ohr für Gehaltserhöhungen, die dann mit 2- 3 % zu Buche schlagen, für man aber geknüppelt hat bis zum Erbrechen (Bsp: 3.000 € als Studierter BWLer bei Wirtschaftsprüfer mit ca. 70 Stunden unterwegs sein pro Woche, Überstunden-Bezahlung faktisch nicht vorhanden). Und wenn man dann als Mitarbeiter gerade mit ach und krach seine Miete, ein mehr oder weniger gutes Auto und dann noch den Haushalt bezahlen kann und dann weiß, was sich der Arbeitgeber alles leisten kann (in diesem Falle waren es mehr als 500 T€ Jahresgewinn), dann passt da was nicht - ihm soll es gutgehen, ja! Aber dem Arbeitnehmer soll es (für meine Verhältnisse) auch gut gehen. Als ich noch bei einem Steuerberater gearbeitet habe, habe selbst schon mitbekommen, wie ein Chef mal zu einer Mitarbeiterin sagte: "Dann ziehen Sie doch in eine WG - ist schließlich billiger!", als sie um mehr Gehalt gebeten hat - von 1.100 brutto auf 1.300 BRUTTO und er danach in seinem Porsche Carrera GTS Neupreis: ca. 200 T€ einstieg. Gut, den Bootstrailer kann er mit dem Auto vergessen und es ist/war ein nicht gerade bescheidener Arbeitgeber , wenn es um seine Außenwirkung ging, wie man es von den meisten Ärzten dann doch kennt - also die Bescheidenheit - aber vielleicht sehen Sie jetzt, dass doch ein Fünkchen Wahrheit in diesem, zugegeben provozierenden, Gleichnis steckt. Lieber Dr. Mildenberger, nehmen Sie sich dieses Gleichnis nicht so zu herzen und vor allem: Nicht persönlich! Es scheint ja bei Ihnen nicht so zu sein. Aber vielleicht kennen Sie den einen oder anderen Kollegen ja, der einen Denkanstoß mal dringend gebrauchen könnte. Anonym beigetragen
  2. Hallo, wir werden unsere MFA's ab diesem Jahr voll umfänglich nach Tarif bezahlen, also auch die betriebliche Altersvorsorge. Zudem gibt es noch Fahrtkostenerstattung für die Wege zwischen Wohnung und Arbeit (0,30 € je Entfernungskilometer für die einfache Entfernung) und 40,00 € VWL sowie für alle 30 Tage Urlaub (5 Tage Woche bei Vollzeit). Wir hoffen, damit das Team zusammenzuhalten. Und wir denken, dass der Tarif auch nicht gerade üppige Gehälter vorsieht, aber irgendwo doch das Mittelmaß der Dinge darstellt. So erhalten unsere Mitarbeiter für besondere Leistungen auch noch Sonderzahlungen oder Prämien. Weiterhin haben wir ein Praxisauto für alle Dienstfahrten angeschafft, sodass keiner mehr mit dem privaten KFZ fahren muss. Anonym beigetragen
  3. Telefonanlage

    Da haben Sie Recht. Die Auskünfte vorab haben sich in der Realität jedoch anders entwickelt . Technisch waren wir aufgrund fehlender Basiskenntnisse überfordert . Mittlerweile konnte uch herausfinden, dass gravierende Fehler seitens der Firma sowohl im Ablauf als auch in der Buchhaltung vorliegen. Ihre kritische Fragen sind berechtigt ...Danke !!!! Anonym beigetragen
  4. Hallo das Thema diskutiere ich seit einiger Zeit auch mit meiner Chefin, ich habe 38 Jahre Berufserfahrung, einges an Zusatzqualifukationen , aber in welche Tarifgruppe soll man uns erfahrene jetzt einstufen, da wir ja noch vieles gelernt haben was heute nicht mehr üblich ist bzw. wo man sich erst qualifizieren muss wie z.B. die Verah Anonym beigetragen
  5. Hallo zusammen! Ich bin auf der Suche nach einem Arbeitsplan zur Einteilung der einzelnen MFA`s (14 - im Zweischichtsystem),in dem man gut einteilen kann WER/WAS/WANN - WIE LANGE macht, vor allem auch in der mittags Überschneidungszeit. (Frühschicht ca.08:00-16:00/Spätschicht 11:00-19:00 Uhr-über Mittag beide Schichten da) Wer kann mir helfen? Danke im Voraus!!! Anonym beigetragen
  6. Hallo, Da unsere Praxis sehr beliebt ist und die Alternativen in der Stadt nicht beliebt sind, wird unsere Praxis überrollt. Ist es erlaubt keine Patienten mehr aufzunehmen? Was ist mit Leuten die einfach in die Praxis kommen und keine Patienten sind? Meine Kollegin meint, man darf keinen Patienten abweisen. Das kann doch nicht sein. Unser Chef arbeitet sich kaputt und die anderen Ärzte in der Stadt schalten den Anrufbeantworter an oder gehen nach Hause. So kommen alle Patienten zu uns. Die Kollegin meinte einen Notfall muss man annehmen, darf man niemals abweisen. Notfall in der Augenarztpraxis ist für mich eine schwere Verletzung am Auge, aber kein Hagelkorn. Wie macht ihr das? Würde mich über Anregungen und Tipps freuen. Grüße Anonym beigetragen
  7. Hallo Frau Engelsberger! Wir benutzen Epikur. Der große Vorteil dieser Software liegt darin, dass man es auf verschiedenen Der große Vorteil dieser Software liegt darin, dass man es auf verschiedenen Softwaresystemen Betriebssystemen nutzen kann. Bei uns läuft es auf einem Windowsserver. Die Clients, also das was in der Praxis steht, sind iMacs von Apple. Für mich,als Apple Anwender, fühlt sich das Programm intuitiv an. Kostenmäßig erscheint mir eine Kauf Version auf Dauer preiswerter als eine "Mietsoftware "! Herzliche Grüße Anonym beigetragen
  8. Hallo Frau Engelberger, schauen Sie sich mal T2med an. Das sind die ehemaligen Programmierer von Turbomed. wir sind am überlegen ob wir von Turbomed auf T2med umsteiegen, da kostet nicht jedes Extra gleich Geld. Grüße Anonym beigetragen
  9. Ich bin geimpft und finde es unmöglich, dass die anderen sich nicht impfen lassen. Vor allem die Ärzte sollte ein Vorbild sein. Anonym beigetragen
  10. Die Grippeimpfung verunsichert mich als Arzt sogar. Es gibt sehr unterschiedliche Aussagen bezüglich der Effektivität. Unsere Medizinischen Fachangestellten sind nur zum Teil geimpft. Anonym beigetragen
  11. Ich gebe Ihnen in allen Punkten recht. Aber liebe Ärzte, suchen Sie doch mal gezielt MFA 40+ . Ja die haben medizinische Kenntnisse , wissen aber sicher, wer Medizin studiert hat, ja die sind teuer, aber das wird sich bezahlt machen. Glauben sie nicht allen teuren Unternehmensberatungen, die ihnen erzählen, sie müssten junges Personal einstellen. Ihr Unternehmen muss nicht für die nächsten 50 Jahre kalkulieren. Ich wollte mich vor ca. 5 Jahren beruflich verändern ... ich bewarb mich mit besten Zeugnissen und vielen Fortbildungen, die Antwort war ganz oft, wenn ich überhaupt eine bekam: zu überqualifiziert und zu teuer. Nicht eine Einladung zum Vorstellungsgespräch... gut ich blieb dann bei der alten Arbeitsstelle, habe dann Ende 2015 erst gewechselt. Wenn ich das unter Kolleginnen besprach, hatten viele dasselbe erlebt. Wenn Sie eine motivierte MFA haben, passen Sie auf sie auf, dass sie nicht durch gruppendynamische Prozesse im Team demotiviert wird und wenn Sie noch keine "gute" MFA haben, suchen sie sich eine erfahrene MFA, vielleicht auch eine, die wieder einsteigen will. Seminare, um sich auf den neusten Stand zu bringen, gibt es genug. Anonym beigetragen
  12. Hallo, ich bin seit 38 Jahren als MFA tätig und starte mal einen Erklärungsversuch: als ich 1978 in meinen Beruf startete, wurde man MFA nur aus"gutem Hause" , mit mindestens Realschulabschluss. Den Job bekam man oft nur mit Empfehlungen des Lehrers und vor allem musste man gute Noten in Deutsch vorweisen. Damals wurde man noch beim Vorstellungsgespräch nach den Literaturvorlieben gefragt....dafür bekam man dann einen Job als Familienmitglied in einer Praxisfamilie. Und man wurde schwer gefordert, aber auch gefördert, aber man verdiente mehr als andere Angestellte in anderen Berufen . Das lag auch an den vielen Extrabonbons. Zuwendungen in Form von Mittagessen, Kaffee , Geschenken bei verschiedenen Anlässen, etc.. Die MFA kümmerte sich um den kompletten Praxisablauf, war also "Praxismanagerin", der Arzt kümmerte sich um die Medizin. Feste Arbeitszeiten waren ein Fremdwort, aber man arbeitete gemeinsam und miteinander fast gleichberechtigt. Die Hierarchie war natürlich trotzdem klar. In den 80 er Jahren wurde die Ausbildung als Ausbildungsberuf anerkannt , und für alle Schulformen geöffnet. Aber auch bei den Anforderungen der Arbeitgeber änderte sich plötzlich etwas: nicht die kompetente Mitarbeiterin war gefragt, sondern die hübsche Empfangsdame . Der Arzt kümmerte sich plötzlich selbst um die Verwaltung und das Aufgabengebiet der MFA wurde immer begrenzter. Viele MFAs gaben ihren Beruf in den Praxen auf und orientierten sich neu. Der Gehalt war plötzlich den Anforderungen angepasst, Extraleistungen wurden immer mehr gestrichen. wer heute einen Job im mittleren Management sucht, wird nicht mehr den Beruf der MFA wählen. Viele Berufsanfängerinnen der MFA wollen heute einen Job in dem sie hauptsächlich pünktlich Feierabend haben und wollen keine Verantwortung mehr tragen. Heute muss man den Weg der kleinen Schritte gehen. Eine Mitarbeiterin kann nur für ein begrenztes Aufgabengebiet eingesetzt werden mit Stellenbeschreibung etc.. Wenn man ein aussterbendes Exemplar der Spezies Arzthelferin noch entdeckt... Gebt ihr mehr Verantwortung und Vertrauen, arbeitet mit ihr zusammen und vielleicht gibt sie ihre Arbeitseinstellung, Arbeitsbereitschaft und Liebe zur Arbeit in der Praxis weiter...und getreu dem Zauberlehrling: die Geister die wir riefen, werden wir so schnell nicht los ... Anonym beigetragen
  13. In welche Tätigkeitsstufe fallen die NäPa´s, Verha....? Anonym beigetragen
  14. Der Prick-Test ist nun mal deutlich kostengünstiger als der RAST-Test mittels Blutabnahme. Wir machen in unserer Hausarztpraxis die RAST-Testung selbst. Die Patienten müssen sonst Monate auf einen Termin beim Hautarzt warten. Bedenke, dass man beim RAST-Test nur 9 Allergene bei Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensjahr im Behandlungsfall im Labor testen lassen darf. Bei Kindern unter 6 Jahren sind es 15 Untersuchungen. Damit es übersichtlich bleibt nutzen wir die vordefinierten Laborprofile v.a für Asthma / Rhinitis bzw. Inhalationsallergene oder dann spezifisch bei Wespen- / Bienengiftallergie. Anonym beigetragen
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