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Handverlesene Top Inhalte auf Teramed.

Hallo Forum,

da es im Bereich Datenschutz angesichts der realen Abmahngefahr und der horrenden Bußgelder (20 Mio €) und die ganze Sache droht, real Existenzen zu vernichten (kein Scherz)  gerade mächtig brennt, haben wir eine Aktionsseite gestartet:

https://www.arzt-datenschutz.de

Highlights:

Datenschutzerklärungs-Generator für die Praxishomepage – einzigartig in D und GRATIS


Unsere Präsi zum DS (laufend aktualisiert (in 10 Min gut informiert, speziell für Nichjuristen)


Staatlich bezuschusste Beratung zur Umsetzung eines kompletten Datenschutzmanagements in der Praxis (mit Zuschuss 1500 – 2400 €)



Feedback willkommen, bin gespannt!

Joachim Deuser
  • 30 Antworten

Hallo liebe Community,

ich bin schon öfters hier auf Teramed gelandet und habe schon viel interessantes hier gefunden. Toll, dass es diese Seite gibt

Mich würde interessieren welche gesetzlichen Mindestanforderungen an Praxisräumlichkeiten  gestellt werden.

Konkret geht es um eine Praxisneugründung bzw. -übernahme.  Einige Fallstricke habe ich schon recherchiert... so fand ich u.a. diesen Artikel, wonach sich viele Vermieter wohl aus der Pflicht nehmen wenn sie Praxisräume vermieten, indem sie im Mietvertrag die Formulierung "Räume zur Nutzung als Praxis" verwenden. Dann seien die Mieter alleine dafür verantwortlich die gesetzlichen baulichen Anforderungen einzuhalten.

Ich habe eine kleine Allgemeinarztpraxis mit einer Arzthelferin und 2 angestellten Hilfskräften. Nach einer Modernisierungsmaßnahme möchte mein bisheriger Vermieter den Vertrag nicht mehr verlängern bzw. nur noch wenn ich das doppelte der jetzigen Miete zahle (statt 15,-/qm nun 30€/qm). Ich bin noch einer der wenigen Einzelkämpfer unter den Ärzten und kann mir das bei meiner jetzigen Praxisfläche nicht mehr leisten. Ich bin nun gezwungen in den kommenden 4 Monaten neue Räume zu suchen.

Da die Mieten insgesamt massiv gestiegen sind, Frage ich mich wie "klein" darf meine Praxis eigentlich sein? Welche Räume braucht man unbedingt, auf welche kann man verzichten?

Reicht auch eine Toilette, wenn die baulichen Maßnahmen zur Installation einer zweiten Toilette (für's Personal) mit zu hohen Kosten verbunden sind?

Gelten eventuell manche Vorschriften erst ab einer bestimmten Mindestanzahl von Mitarbeitern? 

Laut den Hygienevorschriften, die ich hier schön zusammengefasst gefunden habe müsste  ich mindestens einen Personalumkleideraum, einen Aufbereitungsraum mit reiner & unreiner Zone, einen Entsorgungraum und ggf. noch einen Lagerraum haben. Ich konnte dazu aber keine rechtsgültigen Quellenangaben finden.

Andererseits habe ich aber auch schon Praxen gesehen, wo es nur 3 oder 4 Räume gab: die Praxen hatten zwar nur ein paar Stühle im Gang statt einem Warteraum, aber vermutlich Dank gutem Termin-Management liefen die Praxen auch ganz gut... tolerieren die Inhaber dieser Praxen das erhöhte Haftungsrisiko einfach oder dürften sie das eigentlich gar nicht und wurden einfach nur noch von keiner Aufsichtsbehörde kontrolliert?

Wo kann man die räumlichen  Anforderung an Praxisgewerbeimmobilien noch nachlesen bzw. erfragen? Bei KBV möchte ich nicht direkt fragen, um nicht irgendwelche schlafenden Hunde zu wecken...

 

 

 

 

 
  • 7 Antworten

Hallo,

hat sich schon mal jemand mit dem o.g. Thema beschäftigt ? Klassische QM-Aufgabe. Gibt´s da Vorlagen,  Ideen, die nicht  1000 km über das Machbare hinausschießen ? Laut GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff, BMF-Schreiben vom 14.11.2014) ist dies für die Buchführung verpflichtend und wird bei Betriebsprüfungen vobn den Finanzämtern verlangt.
  • 0 Antworten

Hallo liebe Mit-MFA‘s,
 
ich habe im Januar 2017 meine Ausbildung zur MFA abgeschlossen und möchte mich im nächsten Jahr fortbilden und interessiere mich für die Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung oder die Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

Meine Frage ist ob für eine der Fortbildungen, speziell für die Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen, eine gewisse Grundkenntnis empfehlenswert ist um das Studium erfolgreich abzuschließen oder ob mit Hilfe des Studiums alles nötige Wissen vermittelt wird.

 

Bereits vielen lieben Dank für eure Antworten!
  • 1 Antwort

Liebe Gemeinde der Wissenden,

welche Methode, welches Programm oder welchen Dienst nutzen Sie, um Patientendaten, interne und externe Dokumente sowie ggf. E-Mails und Faxe gesetzeskonform revisionssicher zu archivieren? Mit welchen Kosten rechnen Sie?

Vielen Dank für Ihre Nachrichten - Beste Grüße
  • 5 Antworten

hallo,

ich bin neu im chat....und gerade dabei mich weiterzubilden...hat jemand erfahrung mit projekterstellung??...wie geht man mit der planung und umsetzung eines projekts vor??? wie schreibt man das nieder ( = gliederung??)

wie kann ich die einzelnen schritte des projekt beschreiben und mein vorgehen für meine kolleginnen erläutern ???

thema: wir wollen eine hompage erstellen....ich soll die planung übernehmen??
  • 4 Antworten

Online-Terminplanung und -vergabe: Erfahrung mit samedi?
Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrung mit samedi - Paket comfort für die Praxis?  https://www.samedi.de/tk/

Wird derzeit laut einer email bis 31.12.17 von der TK gefördert mit Zuschuss von 150 Euro. 

Klingt sehr hilfreich, wenn man an den täglichen Telefonkampf denkt: Patienten, die nicht durchkommen, Diskussionen um den passenden Termin... kostet uns allen viel Zeit und Nerven!

Vielleicht könnten wir davon profitieren. Ich kenne jedoch keine Praxis, die das in Anwendung hat oder schon mal ausprobiert hat.

 Kann uns da jemand aus dem Forum helfen??? Das wäre toll!

Herzliche Grüße
  • 11 Antworten

Nach großer politischer Diskussion im Jahre 2015 über lange Wartezeiten auf einen Termin beim Arzt – und zwar in dieser allgemeinen Form - verpflichtete der Gesetzgeber die Kassenärztlichen Vereinigungen zu Einrichtung sogenannter Terminservicestellen. Aufgabe der Terminservicestellen ist es dafür zu sorgen, dass der gesetzlich versicherte Patient bei dringendem Behandlungsbedarf innerhalb von vier Wochen einen Termin bei einem Facharzt oder Psychotherapeuten wahrnehmen kann.
 

Große Landarztpraxis (2 x FA f. Allgmed) ca. 20km von Ulm sucht Weiterbildungsassistentin/-en ab 3. WB-Jahr. 24 Monate Weiterbildungsermächtigung. Umfassende hausärztliche Familienversorgung, Gesundheitsuntersuchungen, Hautkrebsscreening, Krebsvorsorge (Männer), klinisch-chemisches Labor, EKG, Ergometrie, LuFu, Sono Abd, kleine Chirurgie/Wundversorgung, Chirotherapie

 

Was soll der Notfallkoffer für die Arztpraxis und ärztlichen Bereitschaftsdienst (Notdienst) enthalten?

Materialien, Diagnostik, Venenzugang, Beatmung Verbandsmaterial, Arzneimittel
  • 3 Antworten

Zur Vereinheitlichung unserer ärztlichen Behandlungsräume unterhalten wir eine Liste mit der Mindestausstattung an Praxiseinrichtung. Jeder Arzt kann so sichergehen, diese vorzufinden.

Patientenzentrierte Terminvereinbarung
Terminvereinbarung: Patientenzentrierte Dringlichkeitsentscheidung
Nach einer namentlichen Vorstellung der MFA und Eingangsfrage („Was kann ich für Sie tun?“) wird festgestellt, dass sich das Gespräch um einen Terminwunsch handelt.
Mit Hilfe einer geschlossenen Frage unterscheidet die MFA, ob es sich um ein dringliches Anliegen oder einen regulären Termin handelt:

„Haben Sie ein dringliches Anliegen oder möchten Sie einen regulären Termin vereinbaren?“

  • 0 Antworten

Erkennnen von medizinischen Notfällen: Grey-Flags




 




Grey-Flags sind Angaben aus der persönlichen Anamnese, Risikofaktoren oder Risikosituationen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können:




 





Alter >65 Jahre (evtl. realistischer > 70LJ)


Schwangerschaft


Diabetes mellitus (v.a. bei Insulintherapie und/oder HbA1c > 7 mg/dl)


Relevantes Trauma in den letzten 14 Tagen


Chirurgischer oder medizinischer Eingriff (Operation, Punktion, Infiltration) in den letzten 14 Tagen


Schwere chronische Grunderkrankung:


Organversagen (z.B. Nieren-, Leberinsuffizienz)


Tumorleiden und Tumortherapie


Autoimmunerkrankung


Herzleiden, chronische Herzinsuffizienz, generalisierte Arteriosklerose




Atemwegserkrankung (z.B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung/COPD, zystische Fibrose, interstitielle Lungenfibrose)


Neurologisches Leiden (z.B. fortgeschrittene Demenz, Multiple Sklerose, Parkinsonerkrankung)


Sichelzellerkrankung


Chronisches infektiöses Leiden (z.B. Tuberkulose, Hepatitis)


Immunsuppression:


Z.n. Splenektomie


Z.n. Organtransplantation, Stammzelltransplantation


Zytostatika, Kortison, Radio-/Chemotherapie


HIV-Infektion/AIDS




NNR-Insuffizienz


Prothesenträger:


Gelenksprothese


Herzklappen oder Gefäßprothese




Alkohol, Drogen oder Medikamentenmissbrauch


Hämorrhagische Diathese


Reiserückkehrer


Incompliance



Liegen diese Risikofaktoren vor, sollte auch bei einer scheinbar harmloseren Symptomatik ein frühzeitiger Termin (bestenfalls Taggleich) vereinbart werden.




 
  • 0 Antworten

Erkennnen von medizinischen Notfällen: Red-Flags




 




Folgende Symptome weisen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf lebensbedrohliche Umstände bzw. Folgeschäden hin, v.a. wenn diese plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sind:





Bewusstlosigkeit


starke Brustschmerzen/-enge


Luftnot in Ruhe


Schwankschwindel


Einseitige Lähmung


Einseitiger Verlust des Sehvermögens


Blut- oder Teerstuhl, Bluterbrechen (Hämatemesis).


Suizidgedanken



Sollte eines dieser Symptome plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sein, so muss sofort der Notarzt gerufen werden.




Liegen diese Symptome schon länger vor (> 24h), dann sollte dennoch ein Termin am gleichen Tag in der Arztpraxis vereinbart werden.




Bei diesen Symptomen kann es sich um eine lebensbedrohliche Situation handeln, ein ärztliche Untersuchung ist jedoch zu weiteren Abklärung erforderlich:





Augenverletzung / rotes Auge




Zeichen einer allergischen Reaktion


Starke Bauchschmerzen


Infekt mit schwerer Beeinträchtigung


Fieber > 39,5°C


fehlender Stuhlgang über 5 Tage,


Kopfschmerzen (stark – „wie noch nie“)


Bluthusten (Haemoptoe)


Blaufärbung (Zyanose) der Lippen oder einer Extremität


akuter Schmerz (Koliken) in der Nieren- und Leistengegend, Harnverhalt, Hämaturie, akute Schmerzen im Hoden (Hodenverfärbung),


Verletzung (Wunde, starke Schmerzen)


Starke Schmerzen (>5 auf der Schmerzskala von 1-10)



Auch ein „komisches Bauchgefühl der MFA“ sollte beachtet werden, da diese die Patienten und ihre Begleitumstände oft sehr genau kennen.




Auch hier sollte ein Termin frühzeitig, am besten als Notfalltermin zwischendurch, in der Arztpraxis erfolgen.




 
  • 0 Antworten

Vorgehen bei Auffälligkeiten im Labor





Vergleichen: Blutparameter mit Voruntersuchungen vergleichen => schon einmal erhöht? War das von einem Arzt gesehen und mit dem Patienten besprochen? Gibt es eine Notiz hierzu in den medizinischen Daten des Praxisprogramms?


Unterscheidung von Laborparametern im Routinelabor: die Interpretation von einzelnen Laborwerten ist etwas für erfahrene Medizinische Fachangestellte und auch nicht für alle Ärzte einfach. Hier lohnt es sich in den meisten Fällen auf das „Vergleichen“ zu besinnen. Anhaltspunkte für einzelne Laborwerte, bei denen ein Arzt informiert werden sollte:


HB: höher als 14 mg/dl oder niedriger als 11mg/dl


Leukozyten: höher als 11/nl oder niedriger als 3,5/nl


MCV: kann mit einem Arzt im einem Termin besprochen werden


Leberwerte (GOT/GPT) oder y-GT: höher als 80U/l


Cholesterin: kann mit einem Arzt in einem geplanten Termin besprochen werden


Creatinin: höher als 1,2 mg/dl


Glukose: höher als 150 mg/dl (wenn nicht kurz davor gegessen) => evtl. gleich Hba1c-Bestimmung, niedriger als 50mg/dl


Kalium / Natrium: immer Arzt informieren


TSH: ft3 nachfordern und Arzt informieren (schwierige und sehr individuelle medizinische Interpretation)


CRP (eigentlich nie im Routinelabor): höher als 20mg/l
  • 0 Antworten

QM-Arbeitsanweisung




Vorgehen bei Übermittlung der Laborwerte





Wer ruft an? Patientenname und Geburtsdatum abgleichen


Zuerst im Praxisprogramm nachsehen, warum eine Blutuntersuchung durchgeführt wurde:


Routineuntersuchung? (z.B. im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge / DMP / Medikamenteneinnahme / Präoperativ) oder


Anlassbezogene Untersuchung? (z.B. akute Erkrankung, fieberhafter Infekt)




Entscheidung, ob die MFA die Laborwerte im Zusammenhang mit dem Grund der Laboruntersuchung treffen kann oder ob dies ärztlich gesehen werden muss.


Anlassbezogene Untersuchung: Rücksprache mit dem Arzt erforderlich:


Info an den Patienten, dass sich hier der Arzt persönlich das Labor zuerst ansehen muss.


Info an Patienten, dass die MFA persönlich dem Arzt die Blutwerte vorlegen wird. Falls nötig, wird er sich selbst persönlich melden, oder die MFA wird zurückrufen.


Rückfragen, wie man den Patienten am besten telefonisch erreichen kann: evtl. Handy-Nr.?


Info an Patienten, dass es evtl. 1-2 Stunden dauern kann, bis ein Rückruf erfolgt.




Routineuntersuchung:


Laborbogen im Praxisprogramm aufrufen


Auffälligkeiten?
  • 0 Antworten

QM-Arbeitsanweisung Überweisungsbestellung
  • 0 Antworten

QM-Arbeitsanweisung für die Rezeptbestellung
  • 0 Antworten

QM-Ablaufschema für die Telefontriage in der Hausarztpraxis.
Durch die übersichtliche Gestaltung kann eine Medizinische Fachangestellte die Dringlichkeit von Terminen und medizinische Notfälle schnell einschätzen.






 




 
  • 3 Antworten

Als MFA nur Stress am Telefon oder ist eure Arztpraxis strukturiert? [QM]
Für die MFA eine ungeliebte Aufgabe: die telefonische Anmeldung. Warum? Es ist purer Stress.

Häufig müssen die Medizinischen Fachangestellten nebenbei den Praxisablauf koordinieren und können nicht in einem ungestörten Raum arbeiten.
Die MFA muss Termindringlichkeiten nach besten Wissen und Gewissen einschätzen und steht im Spannungsfeld des Patienten und der Ärzte.

Mit wenig Aufwand lassen sich die telefonischen Anfragen strukturieren und die Arbeitsbelastung reduzieren. Die Kommunikation und die telefonische Visitenkarte der Arztpraxis wirkt professioneller.

Scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann?

Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus:
Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt
einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage
eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu
Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen.

Zum Scanner:

Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen.

Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist.

Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren".

Wie ist der Ablauf bei euch? Nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?




 
  • 13 Antworten

es kommen ja zwischenzeitlich massenweise Post in der Praxis an: per Brief, per Email, per Fax.... 
Wie soll man da die wichtigen Befunde und Informationen zwischen der Werbung, Verbandsinformationen und Laborfaxen unterscheiden?

Wie macht ihr das? Legt ihr die gesamte Post einer Ärztin / Arzt vor? Druckt ihr die Faxe / Emails zur Vorlage aus?
  • 6 Antworten

Mustereinladung zur Schulung Diabetes mellitus (II)
  • 0 Antworten

Mustervorlage für die Einladung zu den Diseasemanagement-Programme (DMP).
  • 0 Antworten

Mustertext und Vorlage für die Einladung zur Gesundheitsvorsorge (Check-up).




Je nach Teilnahme am Selektivvertrag (Hausarztvertrag) bzw. privater Versicherung können auch mehr Laboruntersuchungen angeboten / beinhaltet sein.
  • 0 Antworten



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