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Unsere Auswahl

Handverlesene Top Inhalte auf Teramed.

Große Landarztpraxis (2 x FA f. Allgmed) ca. 20km von Ulm sucht Weiterbildungsassistentin/-en ab 3. WB-Jahr. 24 Monate Weiterbildungsermächtigung. Umfassende hausärztliche Familienversorgung, Gesundheitsuntersuchungen, Hautkrebsscreening, Krebsvorsorge (Männer), klinisch-chemisches Labor, EKG, Ergometrie, LuFu, Sono Abd, kleine Chirurgie/Wundversorgung, Chirotherapie

 
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Was soll der Notfallkoffer für die Arztpraxis und ärztlichen Bereitschaftsdienst (Notdienst) enthalten?

Materialien, Diagnostik, Venenzugang, Beatmung Verbandsmaterial, Arzneimittel
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Zur Vereinheitlichung unserer ärztlichen Behandlungsräume unterhalten wir eine Liste mit der Mindestausstattung an Praxiseinrichtung. Jeder Arzt kann so sichergehen, diese vorzufinden.
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Patientenzentrierte Terminvereinbarung
Terminvereinbarung: Patientenzentrierte Dringlichkeitsentscheidung
Nach einer namentlichen Vorstellung der MFA und Eingangsfrage („Was kann ich für Sie tun?“) wird festgestellt, dass sich das Gespräch um einen Terminwunsch handelt.
Mit Hilfe einer geschlossenen Frage unterscheidet die MFA, ob es sich um ein dringliches Anliegen oder einen regulären Termin handelt:

„Haben Sie ein dringliches Anliegen oder möchten Sie einen regulären Termin vereinbaren?“

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Erkennnen von medizinischen Notfällen: Grey-Flags




 




Grey-Flags sind Angaben aus der persönlichen Anamnese, Risikofaktoren oder Risikosituationen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können:




 





Alter >65 Jahre (evtl. realistischer > 70LJ)


Schwangerschaft


Diabetes mellitus (v.a. bei Insulintherapie und/oder HbA1c > 7 mg/dl)


Relevantes Trauma in den letzten 14 Tagen


Chirurgischer oder medizinischer Eingriff (Operation, Punktion, Infiltration) in den letzten 14 Tagen


Schwere chronische Grunderkrankung:


Organversagen (z.B. Nieren-, Leberinsuffizienz)


Tumorleiden und Tumortherapie


Autoimmunerkrankung


Herzleiden, chronische Herzinsuffizienz, generalisierte Arteriosklerose




Atemwegserkrankung (z.B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung/COPD, zystische Fibrose, interstitielle Lungenfibrose)


Neurologisches Leiden (z.B. fortgeschrittene Demenz, Multiple Sklerose, Parkinsonerkrankung)


Sichelzellerkrankung


Chronisches infektiöses Leiden (z.B. Tuberkulose, Hepatitis)


Immunsuppression:


Z.n. Splenektomie


Z.n. Organtransplantation, Stammzelltransplantation


Zytostatika, Kortison, Radio-/Chemotherapie


HIV-Infektion/AIDS




NNR-Insuffizienz


Prothesenträger:


Gelenksprothese


Herzklappen oder Gefäßprothese




Alkohol, Drogen oder Medikamentenmissbrauch


Hämorrhagische Diathese


Reiserückkehrer


Incompliance



Liegen diese Risikofaktoren vor, sollte auch bei einer scheinbar harmloseren Symptomatik ein frühzeitiger Termin (bestenfalls Taggleich) vereinbart werden.




 
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Erkennnen von medizinischen Notfällen: Red-Flags




 




Folgende Symptome weisen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf lebensbedrohliche Umstände bzw. Folgeschäden hin, v.a. wenn diese plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sind:





Bewusstlosigkeit


starke Brustschmerzen/-enge


Luftnot in Ruhe


Schwankschwindel


Einseitige Lähmung


Einseitiger Verlust des Sehvermögens


Blut- oder Teerstuhl, Bluterbrechen (Hämatemesis).


Suizidgedanken



Sollte eines dieser Symptome plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sein, so muss sofort der Notarzt gerufen werden.




Liegen diese Symptome schon länger vor (> 24h), dann sollte dennoch ein Termin am gleichen Tag in der Arztpraxis vereinbart werden.




Bei diesen Symptomen kann es sich um eine lebensbedrohliche Situation handeln, ein ärztliche Untersuchung ist jedoch zu weiteren Abklärung erforderlich:





Augenverletzung / rotes Auge




Zeichen einer allergischen Reaktion


Starke Bauchschmerzen


Infekt mit schwerer Beeinträchtigung


Fieber > 39,5°C


fehlender Stuhlgang über 5 Tage,


Kopfschmerzen (stark – „wie noch nie“)


Bluthusten (Haemoptoe)


Blaufärbung (Zyanose) der Lippen oder einer Extremität


akuter Schmerz (Koliken) in der Nieren- und Leistengegend, Harnverhalt, Hämaturie, akute Schmerzen im Hoden (Hodenverfärbung),


Verletzung (Wunde, starke Schmerzen)


Starke Schmerzen (>5 auf der Schmerzskala von 1-10)



Auch ein „komisches Bauchgefühl der MFA“ sollte beachtet werden, da diese die Patienten und ihre Begleitumstände oft sehr genau kennen.




Auch hier sollte ein Termin frühzeitig, am besten als Notfalltermin zwischendurch, in der Arztpraxis erfolgen.




 
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Vorgehen bei Auffälligkeiten im Labor





Vergleichen: Blutparameter mit Voruntersuchungen vergleichen => schon einmal erhöht? War das von einem Arzt gesehen und mit dem Patienten besprochen? Gibt es eine Notiz hierzu in den medizinischen Daten des Praxisprogramms?


Unterscheidung von Laborparametern im Routinelabor: die Interpretation von einzelnen Laborwerten ist etwas für erfahrene Medizinische Fachangestellte und auch nicht für alle Ärzte einfach. Hier lohnt es sich in den meisten Fällen auf das „Vergleichen“ zu besinnen. Anhaltspunkte für einzelne Laborwerte, bei denen ein Arzt informiert werden sollte:


HB: höher als 14 mg/dl oder niedriger als 11mg/dl


Leukozyten: höher als 11/nl oder niedriger als 3,5/nl


MCV: kann mit einem Arzt im einem Termin besprochen werden


Leberwerte (GOT/GPT) oder y-GT: höher als 80U/l


Cholesterin: kann mit einem Arzt in einem geplanten Termin besprochen werden


Creatinin: höher als 1,2 mg/dl


Glukose: höher als 150 mg/dl (wenn nicht kurz davor gegessen) => evtl. gleich Hba1c-Bestimmung, niedriger als 50mg/dl


Kalium / Natrium: immer Arzt informieren


TSH: ft3 nachfordern und Arzt informieren (schwierige und sehr individuelle medizinische Interpretation)


CRP (eigentlich nie im Routinelabor): höher als 20mg/l
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QM-Arbeitsanweisung




Vorgehen bei Übermittlung der Laborwerte





Wer ruft an? Patientenname und Geburtsdatum abgleichen


Zuerst im Praxisprogramm nachsehen, warum eine Blutuntersuchung durchgeführt wurde:


Routineuntersuchung? (z.B. im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge / DMP / Medikamenteneinnahme / Präoperativ) oder


Anlassbezogene Untersuchung? (z.B. akute Erkrankung, fieberhafter Infekt)




Entscheidung, ob die MFA die Laborwerte im Zusammenhang mit dem Grund der Laboruntersuchung treffen kann oder ob dies ärztlich gesehen werden muss.


Anlassbezogene Untersuchung: Rücksprache mit dem Arzt erforderlich:


Info an den Patienten, dass sich hier der Arzt persönlich das Labor zuerst ansehen muss.


Info an Patienten, dass die MFA persönlich dem Arzt die Blutwerte vorlegen wird. Falls nötig, wird er sich selbst persönlich melden, oder die MFA wird zurückrufen.


Rückfragen, wie man den Patienten am besten telefonisch erreichen kann: evtl. Handy-Nr.?


Info an Patienten, dass es evtl. 1-2 Stunden dauern kann, bis ein Rückruf erfolgt.




Routineuntersuchung:


Laborbogen im Praxisprogramm aufrufen


Auffälligkeiten?
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QM-Arbeitsanweisung Überweisungsbestellung
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QM-Arbeitsanweisung für die Rezeptbestellung
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QM-Ablaufschema für die Telefontriage in der Hausarztpraxis.
Durch die übersichtliche Gestaltung kann eine Medizinische Fachangestellte die Dringlichkeit von Terminen und medizinische Notfälle schnell einschätzen.






 




 
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Als MFA nur Stress am Telefon oder ist eure Arztpraxis strukturiert? [QM]
Für die MFA eine ungeliebte Aufgabe: die telefonische Anmeldung. Warum? Es ist purer Stress.

Häufig müssen die Medizinischen Fachangestellten nebenbei den Praxisablauf koordinieren und können nicht in einem ungestörten Raum arbeiten.
Die MFA muss Termindringlichkeiten nach besten Wissen und Gewissen einschätzen und steht im Spannungsfeld des Patienten und der Ärzte.

Mit wenig Aufwand lassen sich die telefonischen Anfragen strukturieren und die Arbeitsbelastung reduzieren. Die Kommunikation und die telefonische Visitenkarte der Arztpraxis wirkt professioneller.
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Scannt ihr die Befunde, die per Post geschickt werden, ein und welchen Scanner benutzt ihr? Habt ihr mehrere Arbeitsplätze an denen eingescannt werden kann?

Bei uns selbst sieht der Ablauf für den Posteingang derzeit so aus:
Post inkl. Befunde werden von einer MFA geöffnet und in die "Posteingang"-Ablage gelegt
einer der Ärzte sieht die Post und Befunde durch und legt die zu scannenden Befunde nach Durchsicht in die "Scan"-Ablage
eine MFA oder Hilfskraft scant im Laufe der Woche die Befunde ein und ordnet diese dem Patienten zu
Faxe werden direkt als PDF in das System gespeichert und von einer MFA den Patienten zugeordnet. Die Liste der eingegangenen Faxe wird im Praxisprogramm oft nicht konsequent von den Ärzten durchgesehen.

Zum Scanner:

Wir haben früher einen Dokumentenscanner von Kodak genutzt, der war sehr schnell und konnte auch Duplex scannen. Allerdings hat er sich schnell verheddert, die Rollen mussten regelmäßig gereinigt werden und ab und zu ist die Software "abgestürzt". Ähnliche Probleme hatten wir mit Scannern von anderern Herstellern in anderern Praxen.

Aus diesem Grunde haben wir unser Multifunktionsgerät von Brother, die wir auch für das Faxen einsetzen, so erweitert, dass dieses gescannte Befunde per PDF direkt in die Praxis-EDV einspielen kann, ohne dass eine zusätzliche Software nötig ist.

Konkret haben wir ein MFC im Büro und an der Anmeldung, dort können Dokumente mit einem Knopfdruck eingescannt werden, ohne dass man erst am Computer "klicken" muss. Das hat sich als zuverlässig bewährt, leider ist der Scanvorgang recht langsam. Dafür läuft das Gerät schon seit 5 Jahren zuverlässig ohne zu "murren".

Wie ist der Ablauf bei euch? Nutzt ihr professionelle Dokumentenscanner und wie sind damit eure Erfahrungen im Praxisalltag?




 
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es kommen ja zwischenzeitlich massenweise Post in der Praxis an: per Brief, per Email, per Fax.... 
Wie soll man da die wichtigen Befunde und Informationen zwischen der Werbung, Verbandsinformationen und Laborfaxen unterscheiden?

Wie macht ihr das? Legt ihr die gesamte Post einer Ärztin / Arzt vor? Druckt ihr die Faxe / Emails zur Vorlage aus?
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Mustereinladung zur Schulung Diabetes mellitus (II)
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Mustervorlage für die Einladung zu den Diseasemanagement-Programme (DMP).
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Mustertext und Vorlage für die Einladung zur Gesundheitsvorsorge (Check-up).




Je nach Teilnahme am Selektivvertrag (Hausarztvertrag) bzw. privater Versicherung können auch mehr Laboruntersuchungen angeboten / beinhaltet sein.
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Jetzt ist es schon eine Weile her, dass der neue Medikationsplan eingeführt wurde.

Mich würde interessieren, wer diesen schon in der Praxis einsetzt und welche Erfahrungen ihr damit habt.

Unsere Patienten sind durch die Veränderung der Auflistung der Medikamente, v.a. der Wirkstoffangabe in der ersten Spalte, etwas verwirrt. Ich kenne bisher auch keine Praxis, die einen Barcode-Scanner nutzt, um den ausgedruckten Plan in die Praxissoftware automatisch einzulesen.

War der neue Medikamentenplan in der Praxissoftware kostenlos oder musste eure Praxis dafür extra zahlen?


Wie reagieren die Patienten auf die neue Darstellung?


Empfindet ihr den neuen Medikationsplan als besser als der von euch ursprünglich benutzte?


Nutzt vielleicht jemand schon einen Barcodescanner und funktioniert das Einlesen auch?
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Übersicht der hausärztlichen Abrechnungsziffern nach EBM 2016 für die Kassenabrechnung Allgemeinmedizin (PDF)




Inklusive der EBM Änderungen 2016





Versichertenpauschalen für Hausärzte


Chronikerzuschlag


Untersuchungen und Konsultation


Palliativziffern


Leistungen Sonographie / Ultraschall


Laborkosten


kleine Chirurgie


Prä- und postoperative Behandlung


Psychosomatik


Hausbesuche


Formulare


Vorsorgen / Früherkennung


Kostenpauschalen


Notdienst-Ziffern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst / Notdienst


Impfziffern
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Beschaffung, Lagerung und Umgang mit Impfstoffen
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Umgang mit Betäubungsmittelrezepten und der Nachweis des Betäubungsmittelbestandes gemäß Betäubungsmittel – Verschreibungsverordnung
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Arbeitsanweisung über die Instrumentenreinigung für das Qualitätsmanagement
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Hallo, ich suche eine Teilzeitstelle in einer Hausarztpraxis im Raum Coesfeld/Münster. Ich bin gelernte Arzthelferin (Abschluss 1993)/ Weiterbildung Arztfachhelferin und EVA. Ich bin in ungekündigter Stellung als Erstkraft in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis tätig, in der ich aber nicht meine Weiterbildung zur Näpa/EVA anwenden kann. Mfg 
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Einarbeitungsplan für neue Medizinische Fachangestellte (MFA)
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