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Hallo,

 

mich würde interessieren, ob jemand ein eigenes Arbeitszimmer in der Praxis nutzen darf. Ich muss immer mehr Aufgaben neben der Patientenbetreuung übernehmen und kann mich zwischen Tür und Angel nicht konzentrieren. Das Telefon nervt auch....

 

Wie macht Ihr das?

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In unserer Praxis war es eine Entwicklung: zuerst wurde der Büroplatz etwas stärker von der Anmeldung abgetrennt. Nach 1-2 Jahren ist dann ein zweiter Arbeitsplatz und eine Trennschiebetür hinzugekommen. Problematisch war, dass auch dort die Kaffemaschine steht, und jeder einmal "Hallo" sagt oder quatschen möchte.

 

Ich sehe die erweiterten Aufgabengebiete der MFA, die diese nicht mehr neben dem Telefon und der Patientenversorgung durchführen können.

 

Jetzt haben wir einen abgetrennten Raum mit 2 Arbeitsplätzen und Telefonen, die allerdings nur intern erreichbar sind. Für unsere Praxismanagerin eine enorme Erleichterung. Ich sehe, dass auch die Arbeit effektiver erledigt werden kann.

 

Im ehemaligen Büro, das neben der Anmeldung liegt, bleiben die zwei Arbeitsplätze bestehen, so dass je nach Patientenaufkommen und anwesenden MFA jemand dort (mit einem Ohr an der Anmeldung) oder im Büro arbeiten kann.

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Gast Gast

Wir haben einen Personalraum mit Kaffemaschine, da ziehen wir uns zurück. In Ruhe kann man dort auch nicht arbeiten.

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Gast ThomasD

Ich denke, dass noch viele Arztpraxen nicht darauf ausgerichtet sein, auch für MFAs einen ruhigen Arbeitsplatz zu schaffen; einfach weil die Entwicklung zu diesem Berufsstand noch neu ist. Für den Anfang reicht es meiner Meinung nach aus, eventuell einen Teil der Anmeldung durch einen Sichtschutz (Paravent) abzutrennen. So ist die MFA zur Stelle wenn sie gebraucht wird, und kann sonst in Ruhe ihrer Tätigkeit nachgehen.

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Wir haben heute bereits neben dem Personalraum ein eigenes Zimmer für die MFA, in das sie sich zurückziehen kann. Er ist mit Schreibtisch und PC ausgestattet und ermöglicht ihr die umfangreichen Aufgaben in Patientenversorgung und Verwaltung zu übernehmen. Ich denke es ist schon sinnvoll, einen abgetrennten Raum zu haben (idealerweise mit PC Anschluss).

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Hallo alle miteinander,

 

wir haben im April neue Praxisräume bezogen. Dort wurde ein Backoffice eingerichtet ;)

Also Küche mit Kaffeeautomat, Spülmaschine sowie Schreibtischchen und PC+ Telefon.

 

In diesem Zimmer, so meinen unsere Chefs, könnten wir ja in Ruhe arbeiten. Tja wenn nicht gerade aller 3 minuten einer rein schneit und Kaffee trinkt, was ißt  und wenn 2 Mittsagspause haben, diese dort verbrigen und quasslen was das Zeug hält. 

 

Also auch keine wirklich gute Lösung.

 

Frohes Schaffen Helferlein63

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Gast Susanne

Vielleicht wäre es eine Option, eine Trennwand aufzustellen - das würde die Räumlichkeiten zumindest optisch trennen und signalisieren, dass es nicht nur ein "Pausenraum" ist. Grundsätzlich ist aber ein eigener Raum, auch wenn er nicht besonders groß, ist in jedem Fall zu bevorzugen.

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Unsere Arztpraxis ist nicht davür ausgerichtet. Ein eigenes Zimmer haben wir nicht.

Wir nutzen unsere Mittagspausen.

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Wir haben auch kein eigenes Zimmer, nur den Pausenraum.

Zum ruhigen Arbeiten haben wir hinter der Anmeldung einen Pc, aber so wirklich ruhig is das da auch nicht.

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Ich habe als Praxismanagerin ein eigenes Büro, schön abgeschottet vom Praxisrummel. Das ist sehr gut, weil ich so konzentriert - von ein paar Unterbrechungen per Telefon abgesehen- zügig Dinge abarbeiten kann. An 2 Tagen in der Woche arbeite ich im normalen Praxisbetrieb mit, das ist wichtig, damit ich aus diesem praktischen Geschehen nicht rauskommen. Und es ist die Gelegenheit zu sehen, ob sich Abweichungen von gemeinsam festgelegten Arbeitsabläufen eingeschlichen haben. Ich sammel dann diese Punke und wir schauen das in der nächsten Teambesprechung an, aus welchen Gründen etwas anders gemacht wird. Anschließend überdenken wir den Ablauf. So sind wir ständig im pdca - Zyklus :-)

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