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Terminvereinbarung: Patientenzentrierte Dringlichkeitsentscheidung

Nach einer namentlichen Vorstellung der MFA und Eingangsfrage („Was kann ich für Sie tun?“) wird festgestellt, dass sich das Gespräch um einen Terminwunsch handelt.

Mit Hilfe einer geschlossenen Frage unterscheidet die MFA, ob es sich um ein dringliches Anliegen oder einen regulären Termin handelt:

„Haben Sie ein dringliches Anliegen oder möchten Sie einen regulären Termin vereinbaren?

Im weiteren Gespräch können die folgenden Situationen unterschieden werden:

  • Akut erkrankt (innerhalb der letzten 3 Tagen oder Verschlimmerung einer vorbestehenden Erkrankung)
  • Abfrage der Beschwerden („an welchen Beschwerden leiden Sie?“)
  • Bei Schmerzen: Abfrage der Intensität anhand der Schmerzskala (1-10)
  • Abfrage der Dauer der Beschwerdesymptomatik (plötzlich (letzte Stunden), seit 2-3 Tagen, schon länger (Wochen)
  • Wiederkehrende Erkrankung?
  • „Was glauben Sie selbst zu haben? (am Herz? Infekt? Notwendigkeit der AU?)
  • Red-Flag innerhalb von Stunden? => Notarzt / DRK benachrichtigen
  • Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag anbieten
  • Bei Hausbesuchsanforderung: Checkliste Hausbesuchsanforderung verwenden
  • Subakut / längere Erkrankung
  • Abfrage der Beschwerden („an welchen Beschwerden leiden Sie?“)
  • Bei Schmerzen: Abfrage der Intensität: Schmerzskala
  • Abfrage der Dauer der Beschwerdesymptomatik (plötzlich (letzte Stunden), seit 2-3 Tagen, schon länger (Wochen)
  • „Was glauben Sie selbst zu haben? (am Herz, Infekt?)
  • Wiederkehrende Erkrankung / Symptomatik (chronisch rezidivierend)?
  • Grey-Flags? => Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag oder innerhalb von 2 Tagen in der Regelsprechstunde anbieten
  • Abfrage, bei welchem Arzt?
  • Termin beim Wunscharzt anbieten, gegebenenfalls früheren Alternativtermin gleich vorschlagen
  • Dringliches Anliegen (sozial, organisatorisch)
    • Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag anbieten (Regeln kommunizieren)
  • Regulärer Termin:
    • Routineuntersuchungen

 




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  • Barthel_TUaG

    Habe in Anlehnung an den hier gefundenen Barthel-Index noch eine Erweiterung mit dem Timed "Up and Go"-Test gemacht. Dadurch ist für die  03360 Hausärztlich-geriatrisches Basisassessment die geforderte Beurteilung der Selbstversorgungsfähigkeiten mittels standardisierter, wissenschaftlich validierter Testverfahren (z. B. Barthel-Index, PGBA, IADL nach Lawton/Brody, geriatrisches Screening nach LACHS), Beurteilung der Mobilität und Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z. B. Timed "up & go", Tandem-Stand, Esslinger Sturzrisikoassessment), erledigt.

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    In Zusammenhang mit dem DMP Diabetes ist es mind. einmal jährlich erforderlich den ABI zu messen. Ich habe für unsere Praxis ein Protokoll geschrieben und es laminiert, so kann es für meherer Patienten pro Tag benutzt werden ohne des Bedarfs an unnötigem Papier und Drucker-Kosten. Das Protokoll ist im DinA5 querformat. Wir haben meherere solcher Protokolle und diese sind an der Amneldung bereit und werden bei Bedarf an dem Laufzettel des Patienten angehängt bis sie dann im Pc protokolliert oder gescannt wurden und dann können diese abgewischt und wieder verwendet werden. Protkolle liegen aktuell vor für Belastungs-EKG, ABI, DFU und aktuell entwickeln wir einen für die Gesu um uns im HZV Dschungel zurecht zu finden und nichts zu vergessen. Des weiteren liegen bei uns Checklisten im selben vor für die Toiletten, Medi-Checks der gesammten Praxis. Tages-Reinigungs-Checkliste für alle Räume.

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