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Kostenlose Vorlagen Arztpraxis

Kostenlose Vorlagen für die Arztpraxis:  niedergelassene Ärzte, MFA und Praxismanager in der ambulanten Medizin. Ob im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), der Hausarzt- oder Facharztpraxis tätig, für das Praxismanagement  werden immer Muster und Beispiele benötigt.

48 Vorlagen

  1. Barthel-Index (PDF / Word)

    Barthel-Index als PDF / Word für die Kassenabrechnung der geriatrischen EBM-Ziffern 03360 und 03362.
    Der Barthel-Index ist ein Verfahren zur systematischen Erfassung grundlegender Alltagsfunktionen (ADL-Score) - vor allem in der Geriatrie. Dabei werden vom Arzt oder von den medizinischen Fachangestellten zehn unterschiedliche Tätigkeitsbereiche mit Punkten bewertet. Es dient dem systematischen Erfassen von Selbständigkeit beziehungsweise Pflegebedürftigkeit.
    Aktivitäten des täglichen Lebens mit Gesamtpunktzahl von 100
    Essen Baden Waschen An- und Auskleiden Stuhlkontrolle Urinkontrolle Toilettenbenutzung Bett-/(Roll-)Stuhltransfer Bewegung Treppensteigen  

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  2. Arbeitszeugnis Medizinische Fachangestellte (MFA / früher Arzthelferin) Vorlage

    Kostenlose Vorlage als Muster für ein positives Zeugnis mit der Note 1 "Sehr gut" unter Aufführung der MFA-Tätigkeiten in der Arztpraxis für Allgemeinmedizin.
    Frau Mustermann, geboren am 01.01.1980, wohnhaft xxxxxxxx war vom xxx bis xxxx als Medizinische Fachangestellte in unserer Praxis beschäftigt. Die Praxis versorgt am Ort durchschnittlich 2500 Patienten pro Quartal der Gemeinde XXXXX hausärztlich.
    Zu den medizinischen Aufgaben von Frau Mustermann gehörten folgende Tätigkeiten:
    selbstständige Blutentnahmen, Aufbereitung von Laborproben und Erfassung von elektronischen Laboranforderungen
    Vorbereiten von Infusionen und selbständige Durchführung von i.m. Injektionen
    selbstständige Durchführung von EKG-Untersuchungen und Lungenfunktionsprüfungen
    Anlage und Auslesen des LZ-RR und LZ-EKG-Gerätes
    Assistenz bei der Versorgung chronischer und akuter Wunden
    Administrative Tätigkeiten von Mustermann waren Folgende:
    Aufgaben in der Anmeldung, insbesondere die Aufnahme von Patienten, die Terminplanung und die Koordination der Abläufe der Patientenbetreuung, z.B. eigenverantwortlich in Disease-Management-Programmen, zur Gesundheit- und Kindervorsorgeuntersuchungen
    die elektronische Befundarchivierung
    das Ausstellen von Folgerezepten und Überweisungsformularen
    das Verfassen kleinerer Schriftstücke wie Anwesenheitsbescheinigungen und anderen Attesten sowie die vorbereitenden Einträge in Impfpässe
    Betreuung von telefonischen Anfragen
    Frau Mustermann zeigte sich insbesondere in der Bedienung der Praxis-Software schon nach kurzer Einarbeitungszeit stets gut und sicher. Sie verfügt über sehr gute Fachkenntnisse und beherrschte alle Ihr zugewiesenen Arbeitsgebiete sicher, umfassend und selbständig.
    Sie war jederzeit den zum Teil sehr hohen Anforderungen gewachsen und ihre Arbeit war stets von höchster Qualität. Sie überzeugte uns mit gewissenhafter und qualitätsbewusster Durchführung und besuchte regelmäßig Fortbildungen, die auch der Praxis zugutekamen.
    Frau Mustermann war für unsere Praxis eine wertvolle Mitarbeiterin, die stets verantwortungsvoll, vorbildlich und im Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Vorgesetzten sowie unseren Patientinnen und Patienten einwandfrei war. Mit Ihren Leistungen waren wir stets vollstens zufrieden.
    Sie verlässt unsere Praxis vereinbarungsgemäß.
    Wir wünschen Ihr für Ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.

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  3. Information Reiseimpfung

    Information Reiseimpfung

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  4. ABI Messung

    In Zusammenhang mit dem DMP Diabetes ist es mind. einmal jährlich erforderlich den ABI zu messen.
    Ich habe für unsere Praxis ein Protokoll geschrieben und es laminiert, so kann es für meherer Patienten pro Tag benutzt werden ohne des Bedarfs an unnötigem Papier und Drucker-Kosten. Das Protokoll ist im DinA5 querformat.
    Wir haben meherere solcher Protokolle und diese sind an der Amneldung bereit und werden bei Bedarf an dem Laufzettel des Patienten angehängt bis sie dann im Pc protokolliert oder gescannt wurden und dann können diese abgewischt und wieder verwendet werden.
    Protkolle liegen aktuell vor für Belastungs-EKG, ABI, DFU und aktuell entwickeln wir einen für die Gesu um uns im HZV Dschungel zurecht zu finden und nichts zu vergessen.
    Des weiteren liegen bei uns Checklisten im selben vor für die Toiletten, Medi-Checks der gesammten Praxis. Tages-Reinigungs-Checkliste für alle Räume.

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  5. Entnahme einer Stuhlprobe

    Ist als Patienteninformation gedacht, wenn die Patienten zuhause eine Stuhlprobe entnehmen soll. Eine genaue Anweisung und Informationen wie diese funktioniert

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  6. Mitarbeitergespräch: Information und Vorbereitungsbogen

    Für das Mitarbeitergespräch mit den Medizinischen Fachangestellten (MFA):
    Informationen Ausführlicher Vorbereitungsbogen

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  7. Langzeit Blutdruck (LZ-RR) Protokoll

    Mit dieser QM-Vorlage für die Dokumentation der Aktivitäten des Patienten während der Langzeit-Blutruck-Messung können  eventuelle Schwankungen während der Blutdruckmessung einer Bewegung oder Tätigkeit zugeordnet werden kann.
    Vielen Patienten ist nicht bewusst dass bestimmte Alltagsaktivitäten stärker zu Blutdruckveränderungen führen, wie zum Beispiel starke körperliche Aktivität. Dass kann schon allein durch eine stärkere psychische Anspannung in Konfliktsituationen sein. Die Führung eines Blutdrucktagebuches durch den Patienten selbst kann auch sinnvoll sein.
    Im Arzt-Patienten-Gespräch werden so später die Ergebnisse der 24-h-Blutdruckmessung unter Berücksichtigung der Aktivitäten besprochen.
     
     
     

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  8. Geriatrisches Basisassessment

    Word-Umsetzung einer Vorlage für das GBA. Kann einfach in die Praxis-Software integriert werden, wenn für die Patientendaten und das Datum entsprechende Platzhalter eingefügt werden. Alle passenden Felder mit einem "X" markieren. Dann den Barthel-Index ausfüllen, Rechtsklick auf die Gesamtsumme -> Felder aktualisieren - und schwups ist die Summe berechnet! Speichern, fertig.
    Viel Spaß damit!

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  9. LZ-EKG Protokoll

    Vorlage für die Protokollierung der Langzeit-EKG-Aufzeichnung (24 Stunden EKG Protokoll)

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  10. Einwilligungserklärung Recall / Erinnerung

    Einwilligungserklärung/Einverständniserklärung zur Erinnerung an Präventionsleistungen, Untersuchungen oder Termine beim Arzt (Recall).

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  11. Fragebogen Schwerbehinderung

    Fragebogen vor dem Termin zum Antrag auf Schwerbehinderung
     

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  12. Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte (MFA)

    Vorlage eines Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte (MFA) in der Arztpraxis (word/pdf).

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  13. Flyer Hausarztprogramm / HZV

    Mit dem ansprechenden Flyer das Hausarztprogramm / die hausarztzentrierte Versorgung leicht erklärt!
    Konkrete Vorteile des Hausarztprogramms
    Mehr Zeit für den Patienten durch verringerten Verwaltungsaufwand Erweiterte Gesundheitsuntersuchung (jährlich, erweiterte Laborwerte, je nach Kasse) Viele rabattierte Arzneimittel sind zuzahlungsfrei, die Rezeptgebühr entfällt (je nach Kasse) Qualitätsgesicherte hausärztliche Versorgung, Behandlung nach medizinischen Leitlinien auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand In der Regel Wartezeit von max. 30 Minuten in der Terminsprechstunde Mindestens eine Früh-, Abend- oder Samstagsterminsprechstunde pro Woche für Berufstätige Der Hausarzt kann den gesamten Behandlungsablauf abstimmen Erhalt der Arztpraxis durch weniger Bürokratie Rahmenbedingungen im HZV
    Bei einer Teilnahme des Patienten an der hausarztzentrierten Versorgung sollte folgendes beachtet werden:
    Teilnahme freiwillig, keine zusätzlichen Kosten Verbindliche Wahl eines Hausarzt für mindestens 12 Monate, natürlich weiterhin freie Arztwahl innerhalb der Gemeinschaftspraxis Abstimmung der notwendigen Facharzttermine mit dem Hausarzt, außer im Notfall, sowie Gynäkologen, Augenärzte und ärztliche Notfalldienste Kündigung des Hausarztprogramm
    Eine Kündigung des Hausarztprogramms ist aus verschiedenen Gründen möglich, dieser sollte der Krankenkasse mitgeteilt werden.
    Frühestens nach Ablauf eines Teilnahmejahres und falls es zur einer Störung des Arzt-Patienten-Verhältnis kommt der Hausarzt nicht mehr am Hausarztprogramm teilnimmt die Entfernung zur Praxis für Sie nicht zumutbar ist

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  14. Terminzettel Vorlage

    Kostenlose Vorlage Terminzettel zum Ausdrucken in der Arztpraxis oder online in der Druckerei.

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  15. Wareneingangsprüfung

    Arbeitsanweisung für die Wareneingangsprüfung in der Arztpraxis. Die Medizinischen Fachangestellten prüfen bei Eingang von neuen Waren, wie z.B. Praxisbedarf oder Sprechstundenmaterialien, ob:
    eine Bestellung vorliegt die Menge und die Artikel übereinstimmen die Praxismaterialien unbeschädigt sind eine Rechnung vorliegt  

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  16. Belastungs-EKG-Protokoll

    Protokollvorlage für die Ergometrie / Belastungs-EKG
    Mittels der Ergometrie erhält man Hinweise auf Herzgefäßerkrankungen und das Verhalten des Blutdrucks während einer definierten Belastung.

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  17. Befundübermittlung per fax

    Standardbrief mit der Bitte um Befundübermittlung per FAX.
    Ein großer Aufwand in einer Arztpraxis sind die eingehenden Befunde. Die Briefe müssen geöffnet, von Medizinischen Fachangestellten vorsiertiert und schließlich ärztlich eingesehen werden. Erfolgt eine elektronische Befundarchivierung über das Praxisverwaltungsprogramm müssen diese Befunde eingescannt werden.
    Eine Erleichterung schafft die Übermittlung der Befunde per FAX, die dann direkt elektronisch in das Praxisprogramm eingespielt werden können.
     
    Datenübermittlung über digitalen Weg (Fax)
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    bitte übersenden Sie uns künftig alle Patientenbefunde – wenn für Sie die Möglichkeit besteht – per Fax an unsere Praxis.
    Unsere Faxnummer lautet:
                       xxxxx / xxxxxxx (Fax)
    Über eine kurze Rückantwort - gerne auch per E-Mail - würden wir uns freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
     
    Ihr Praxisteam
     
     

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  18. LZ-RR-Protokoll

    Patientenprotokoll für die die Langzeitblutdruckmessung.
    Bei der Langzeit-Blutdruckmessung wird dem Patienten ein automatisches Blutdruckmessgerät angelegt, das mindestens 18 bis 24 Stunden lang getragen wird. In Abständen von 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten, erfolgt eine Messung.
    Der große Vorteil dieser Messung ist die nächtliche Messungen. Diese sind zwar störend, aber sehr wichtig, um eine sogenannten "Nachtabsenkung" zu erkennen: Der Blutdruck sollte in der Nacht niedrigere Werte aufweisen.
    Durch das Langezeitblutdruckmessprotokoll kann man nachvollziehen, ob "Ausreißer" in der Messung mit Aktivitäten zusammenhängen.

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  19. Arbeitsanweisung Vakuumtest Steri

    Unsere Arbeitsanweisung für den Vakuumtest einmal wöchentlich:
    Geltungsbereich:  Aufbereitungsraum
    Zuständigkeit:  Medizinische Fachangestellte / Arzt
    Ziel:  Korrekte Durchführung des Vakuumtestes
    Durchführung jeden Montag !
    Arbeitsmaterial:
    Melag Vacuklav 24 B Drucker Destilliertes Wasser Durchführung:
    Prüfen ob genug Destilliertes Wasser vorhanden ist Steri einschalten Drucker anschließen Programm auswählen -> Vakuumtest Start drücken Steri piept sobald er fertig ist. Drucker druckt das Ergebnis. Wenn das Ergebnis in Ordnung ist, kann der Steri aus und der Beleg wird abgeheftet. Wenn das Ergebnis nicht in Ordnung ist – auf den Fehler achten (steht auf dem Beleg) und Vorgang wiederholen. Bei wiederholter Fehlermeldung Arzt verständigen oder den Elektro xxxxx Kundendienst (Tel. xxxxxxxx ). Steri ausmachen ( am unteren Schalter) Drucker abschließen Strom ausmachen. Fertigen Beleg in den Steriordner heften und Sterilisationsprozess in das entsprechende Chargenkontrollblatt eintragen.   

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  20. Toilettenkontrollliste Patientenwc

    Kontrollliste im Rahmen der Hygienekontrolle für die Patiententoiletten im Rahmen des Qualitätsmanagement. Die regelmäßige Abzeichnung der durchgeführten Kontrollgänge ermöglicht die Nachvollziehbarkeit der Kontrollgänge.

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  21. Patienteninformation Neueinstellung Basalinsulin

    Eine konkrete Verhaltensanleitung für Patienten mit Diabetes Typ II, die neu auf ein lang wirksames Insulin (Basalinsulin, Lantus (r), o.ä.) eingestellt werden.
    Verzögerungsinsulin (Protaphane/Insuman basal) spätabends direkt vor dem ins Bett Gehen:
    6 I.E. (= Einheiten) 7 Tage lang. Währenddessen täglich morgens nüchtern Zucker messen,
    Dann in Sprechstunde oder in Praxis um Rückruf bitten!
    Nach den 7 Tagen:
    Täglich in Schritten um je 2 Einheiten erhöhen, bis der Blutzucker morgens bei circa 140 liegt. Dabei jeden morgen weiter nüchtern Zucker messen.  Dann bei der Insulindosierung blieben und  ab dann nur noch 2x/Woche morgens nüchtern Zucker messen.
    Den Wecker stellen und 3x morgens um 3 Uhr Zucker messen, wenn unter 80 -> in der Praxis anrufen!
    Bei Blutzucker unter 80 morgens:  wieder täglich messen, dabei jeden Tag um 2 Einheiten Insulin  reduzieren bis der Blutzucker wieder über 100 liegt. Bei der dann ermittelten Insulindosis bleiben und wieder 2x pro Woche messen.
    Wichtige Hinweise
    Vor dem Spritzen das Insulin durch Schwenken (nicht schütteln!) gut mischen Den Insulinvorrat im Kühlschrank aufbewahren, das aktuell benutzte Insulin muss nicht kühl gelagert werden Nadelwechsel nach 2-5 Injektionen! Hütchen nicht wieder auf Nadel setzen, auch Innenhütchen wegwerfen Nach JEDEM Patronen- und auch Nadelwechsel 2-3 Einheiten in die Luft spritzen zur Entlüftung VOR jedem Spritzen 2-3 Einheiten in die Luft spritzen Orte: Bauch, Oberschenkel (Verzögerungsinsulin), Oberarm außen Nie 2x die Gleiche Stelle Nach der Injektion bis 10 zählen, dann die erst Nadel aus der Haut ziehen

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  22. Vorlage Wartezimmer mehrere Ärzte und Terminsprechstunde

    Vorlage für einen Wartezimmeraushang über Termine und Behandlungsreihenfolge bei mehreren Ärzten

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  23. Barthel-Index und geriatrisches Basis-Assessment für die EBM-Ziffern 03360 und 03362

    Mustervorlage geriatrisches Basisassessment für die Kassenabrechnung der geriatrischen EBM-Ziffern 03360 und 03362 mit Barthel-Index und Timed-up&go-test.

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  24. Ergometrieprotokoll / Belastungs-EKG

    Protokoll für die Ergometrie / Belastungs-EKG

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  25. MAGIC - Manageable Geriatric Assessment als Alternative zum Barthel-Index

    Das MAGIC - Manageable Geriatric - Assessment ist eine sinnvolle Alternative zum Barthel-Index und Möglichkeit der Durchführung eines geriatrischen Basisassessment in der ambulanten medizinischen Versorgung der Arztpraxis.
    Hiermit kann eine Dokumentation ist für die EBM-Ziffer 03360 (hausärztlich geriatrisches Basis Assessment) und 03362 (hausärztlich geriatrischer Betreuungskomplex) erfolgen.
    Diese praktikable Kurzversion hilft Ihnen dabei, einen Überblick über die individuellen relevanten Probleme des Patienten zu erfassen
    MAGIC wurde von Forschern der Institute für Allgemeinmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universitätsmedizin Göttingen entwickelt. Den Rahmen bildet das Verbundprojekt PRISCUS II der Ausschreibung "Gesundheit im Alter" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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