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Kostenlose Vorlagen Arztpraxis

Kostenlose Vorlagen für die Arztpraxis:  niedergelassene Ärzte, MFA und Praxismanager in der ambulanten Medizin. Ob im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), der Hausarzt- oder Facharztpraxis tätig, für das Praxismanagement  werden immer Muster und Beispiele benötigt.

48 Vorlagen

  1. Coronavirus - Infos für die Arztpraxis und für Patienten

    Aktuelles Infomaterial für die Arztpraxis und für die Patienten zum Thema COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)
    Stand: 10.03.2020

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  2. Information Reiseimpfung

    Information Reiseimpfung

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  3. ABI Messung

    In Zusammenhang mit dem DMP Diabetes ist es mind. einmal jährlich erforderlich den ABI zu messen.
    Ich habe für unsere Praxis ein Protokoll geschrieben und es laminiert, so kann es für meherer Patienten pro Tag benutzt werden ohne des Bedarfs an unnötigem Papier und Drucker-Kosten. Das Protokoll ist im DinA5 querformat.
    Wir haben meherere solcher Protokolle und diese sind an der Amneldung bereit und werden bei Bedarf an dem Laufzettel des Patienten angehängt bis sie dann im Pc protokolliert oder gescannt wurden und dann können diese abgewischt und wieder verwendet werden.
    Protkolle liegen aktuell vor für Belastungs-EKG, ABI, DFU und aktuell entwickeln wir einen für die Gesu um uns im HZV Dschungel zurecht zu finden und nichts zu vergessen.
    Des weiteren liegen bei uns Checklisten im selben vor für die Toiletten, Medi-Checks der gesammten Praxis. Tages-Reinigungs-Checkliste für alle Räume.

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  4. Entnahme einer Stuhlprobe

    Ist als Patienteninformation gedacht, wenn die Patienten zuhause eine Stuhlprobe entnehmen soll. Eine genaue Anweisung und Informationen wie diese funktioniert

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  5. Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte (MFA)

    Vorlage eines Arbeitsvertrag für Medizinische Fachangestellte (MFA) in der Arztpraxis (word/pdf).

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  6. Geriatrisches Basisassessment

    Word-Umsetzung einer Vorlage für das GBA. Kann einfach in die Praxis-Software integriert werden, wenn für die Patientendaten und das Datum entsprechende Platzhalter eingefügt werden. Alle passenden Felder mit einem "X" markieren. Dann den Barthel-Index ausfüllen, Rechtsklick auf die Gesamtsumme -> Felder aktualisieren - und schwups ist die Summe berechnet! Speichern, fertig.
    Viel Spaß damit!

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  8. Anamnesebogen

    Kommen neue Patienten in die Praxis ist es meist sinnvoll einen Anamnesebogen ausfüllen zu lassen. Hier können relevante Erhebungen über chronische Erkrankungen schnell erfasst und dann in die Praxis-EDV der Arztpraxis übernommen werden.

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  9. Fragebogen Schwerbehinderung

    Fragebogen vor dem Termin zum Antrag auf Schwerbehinderung
     

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  10. Anamnesebogen Ärztliche Fragen zur Krankengeschichte

    Anamnesebogen zur Erhebung der Krankenvorgeschichte vor der Erstkonsultation in der Arztpraxis.

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  11. Vorbereitungs und Fragebogen für einen Rehaantrag

    Sehr praktischer Vorbereitungsbogen für den Reha-Antrag: Patienten sollten vorher diesen Fragebogen ausfüllen, das erleichtert das Ausfüllen des Antrags auf Rehabilitation.
    Vielen Dank an alle aktiven Listigen der ALLGMED-L-Gruppe.

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  12. Mitarbeitergespräch: Information und Vorbereitungsbogen

    Für das Mitarbeitergespräch mit den Medizinischen Fachangestellten (MFA):
    Informationen Ausführlicher Vorbereitungsbogen

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  13. Delegierbare Leistungen

    Übersicht der delegierbaren Leistungen des Arztes an die medizinischen Fachangestellten (MFA)

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  14. Tagesprotokoll Sterilisation

    Hygienemanagement: Tabelle für die Dokumentation der Sterilisation als Tagesprotokoll.

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  15. Laufzettel Dermatologie Din A 6

    Laufzettel für die meisten Dermatologischen Untersuchungen und Therapien.

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  16. Vorlage Terminsprechstunde

    Vorlage (auch als Aushang) über die Regeln der Terminsprechstunde:
    Liebe Patienten!
    Um für Sie die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten, arbeiten wir nach Terminvereinbarung. Dies kann für alle Beteiligten nur dann den erwünschten Erfolg bringen und reibungslos funktionieren, wenn Sie bitte ein wenig mithelfen und die folgenden Punkte beachten:
    •    Bitte vereinbaren Sie grundsätzlich telefonisch einen Termin – außer natürlich in wirklichen Notfällen. 
    •    Halten Sie die vereinbarte Zeit exakt ein. 
    •    Sollte sich abzeichnen, dass Sie diesen Termin nicht einhalten können, dann rufen Sie uns bitte kurz an und lassen sich einen neuen Termin geben. 
    •    Denn: Wenn Sie zu spät kommen, haben grundsätzlich die pünktlich zu ihrem Termin erschienenen Patienten Vorrang – das würden Sie im umgekehrten Fall zu Recht auch nicht anders erwarten. Bei Zuspätkommen können wir also nur versuchen, Sie dazwischen zu schieben, wenn sich eine zeitliche Lücke ergibt. Auf jeden Fall aber müssen Sie mit einer längeren Wartezeit rechnen. 
    •    Kommen Sie, ohne dass ein Notfall vorliegt, unangemeldet in die Praxis, gilt der vorgenannte Punkt sinngemäß – auch Sie müssen leider mit einer längeren Wartezeit rechnen. 
    •    Durch zu frühes Erscheinen verschaffen Sie sich kein Anrecht auf eine vorgezogene Behandlung. Vielmehr gilt auch hier, dass die pünktlich zu ihrem Termin anwesenden Patienten Vorrang haben. Auch in einem solchen Fall ergeben sich für Sie Wartezeiten – zumindest bis zum mit Ihnen vereinbarten Termin. 
    •    Verzögerungen im Terminablauf können gelegentlich dadurch auftreten, dass wir wirkliche Notfälle bevorzugt zu behandeln haben. Darüber aber informieren wir Sie und sind uns Ihrer Zustimmung sicher. 

    Für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis bedankt sich im Voraus
    Ihr Praxis-Team

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    Eingestellt

  17. Vorlage Wartezimmer mehrere Ärzte und Terminsprechstunde

    Vorlage für einen Wartezimmeraushang über Termine und Behandlungsreihenfolge bei mehreren Ärzten

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  18. Barthel-Index (PDF / Word)

    Barthel-Index als PDF / Word für die Kassenabrechnung der geriatrischen EBM-Ziffern 03360 und 03362.
    Der Barthel-Index ist ein Verfahren zur systematischen Erfassung grundlegender Alltagsfunktionen (ADL-Score) - vor allem in der Geriatrie. Dabei werden vom Arzt oder von den medizinischen Fachangestellten zehn unterschiedliche Tätigkeitsbereiche mit Punkten bewertet. Es dient dem systematischen Erfassen von Selbständigkeit beziehungsweise Pflegebedürftigkeit.
    Aktivitäten des täglichen Lebens mit Gesamtpunktzahl von 100
    Essen Baden Waschen An- und Auskleiden Stuhlkontrolle Urinkontrolle Toilettenbenutzung Bett-/(Roll-)Stuhltransfer Bewegung Treppensteigen  

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  19. LZ-EKG Protokoll

    Vorlage für die Protokollierung der Langzeit-EKG-Aufzeichnung (24 Stunden EKG Protokoll)

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  20. Langzeit Blutdruck (LZ-RR) Protokoll

    Mit dieser QM-Vorlage für die Dokumentation der Aktivitäten des Patienten während der Langzeit-Blutruck-Messung können  eventuelle Schwankungen während der Blutdruckmessung einer Bewegung oder Tätigkeit zugeordnet werden kann.
    Vielen Patienten ist nicht bewusst dass bestimmte Alltagsaktivitäten stärker zu Blutdruckveränderungen führen, wie zum Beispiel starke körperliche Aktivität. Dass kann schon allein durch eine stärkere psychische Anspannung in Konfliktsituationen sein. Die Führung eines Blutdrucktagebuches durch den Patienten selbst kann auch sinnvoll sein.
    Im Arzt-Patienten-Gespräch werden so später die Ergebnisse der 24-h-Blutdruckmessung unter Berücksichtigung der Aktivitäten besprochen.
     
     
     

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  21. Flyer Hausarztprogramm / HZV

    Mit dem ansprechenden Flyer das Hausarztprogramm / die hausarztzentrierte Versorgung leicht erklärt!
    Konkrete Vorteile des Hausarztprogramms
    Mehr Zeit für den Patienten durch verringerten Verwaltungsaufwand Erweiterte Gesundheitsuntersuchung (jährlich, erweiterte Laborwerte, je nach Kasse) Viele rabattierte Arzneimittel sind zuzahlungsfrei, die Rezeptgebühr entfällt (je nach Kasse) Qualitätsgesicherte hausärztliche Versorgung, Behandlung nach medizinischen Leitlinien auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand In der Regel Wartezeit von max. 30 Minuten in der Terminsprechstunde Mindestens eine Früh-, Abend- oder Samstagsterminsprechstunde pro Woche für Berufstätige Der Hausarzt kann den gesamten Behandlungsablauf abstimmen Erhalt der Arztpraxis durch weniger Bürokratie Rahmenbedingungen im HZV
    Bei einer Teilnahme des Patienten an der hausarztzentrierten Versorgung sollte folgendes beachtet werden:
    Teilnahme freiwillig, keine zusätzlichen Kosten Verbindliche Wahl eines Hausarzt für mindestens 12 Monate, natürlich weiterhin freie Arztwahl innerhalb der Gemeinschaftspraxis Abstimmung der notwendigen Facharzttermine mit dem Hausarzt, außer im Notfall, sowie Gynäkologen, Augenärzte und ärztliche Notfalldienste Kündigung des Hausarztprogramm
    Eine Kündigung des Hausarztprogramms ist aus verschiedenen Gründen möglich, dieser sollte der Krankenkasse mitgeteilt werden.
    Frühestens nach Ablauf eines Teilnahmejahres und falls es zur einer Störung des Arzt-Patienten-Verhältnis kommt der Hausarzt nicht mehr am Hausarztprogramm teilnimmt die Entfernung zur Praxis für Sie nicht zumutbar ist

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  22. Kinder und Jugenduntersuchungen

    Eine tabellarische Übersicht der Vorbereitungsmaßnahmen, sowie Abrechnugsziffern nach EBM der Kinder- und Jugenduntersuchungen (U1-J2 und Jugendarbeitsschutzuntersuchungen)
     
    Kinder- und Jugenduntersuchungen (U1-J2 und Jugendarbeitsschutzuntersuchungen)
    Untersuchung
    Alter
    Vorbereitung durch MFA
    Besonderheiten
    Abrechnungsziffer
    U1
    Unmittelbar nach Geburt
    Toleranz: 1. Tag
    --
      01711
    U2
    3-10 Tage nach Geburt
    Toleranz: 3.-14. Tag
    --
      01712
    U3
    4-6 Lebenswoche
    Toleranz: 3.-8. LW
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
    Hüftsonographie durch Facharzt
    01713
    U4
    3. -4. Lebenswoche
    Toleranz: 2.-4 ½. LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
      01714
    U5
    6. -7. Lebensmonat
    Toleranz: 5.-8. LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
      01715
    U6
    10.-12. Lebensmonat
    Toleranz: 9.-14- LM
    Kinderwaage und Kinderstetoskop bereitlegen
    Lesestart mitgeben
    01716
    U7
    21.-24. Lebensmonat
    Toleranz: 20.-27. LM
    Größe, Gewicht und Kopfumfang
      01717
    U7a
    34.-36. Lebensmonat
    Toleranz: 33.-38.LM
    Größe, Gewicht und Kopfumfang
    Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    01723
    U8
    46.-48 Lebensmonat
    (kurz vor dem 4. Geburtstag) Toleranz: 43.-50. LM
    Größe, Gewicht, Kopfumfang und Sehtest (E) wird versucht
      01718
    U9
    60.-64. Lebensmonat
    (nach dem 5. Geburtstag) Toleranz: 58.-66. LM
    Größe, Gewicht, Sehtest (E), Malen(Haus, Mann, Baum)
      01719
    U10
    6-7 Jahre
      Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    U11
    8-9 Jahre
      Mannheimer Elternfragebogen von Eltern ausfüllen lassen*
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    J1
    12-14 Jahre
    Toleranz: 12.-15. LJ
    Größe, Gewicht, Urin, RR und Puls, Impfstatus prüfen
    Mannheimer Jugendlichenfragebogen vom Jugendlichem ausfüllen lassen*
    01720
    J2
    15-17 Jahre
      Mannheimer Jugendlicherfragebogen von Jugendlichem ausfüllen lassen
    Darf nur von Kinder- und Jugendärzten durchgeführt werden, Erstattung vorher mit KK abklären
    Jugendarbeitsschutz-Untersuchung Erstuntersuchung
    Bis 18 Jahre, bei Beginn einer Ausbildung
    Urin, Hörtest, Sehtest (mit Kreisen), Farbtest, Größe, Gewicht und Fragebogen mit Patient ausfüllen
      Untersuchungs-Berechtigungsschein von Patient ggf. Eltern unterschreiben lassen und an das Regierungspräsidium Tübingen schicken
    Jugendarbeitsschutz-Untersuchung Nachuntersuchung
    Bis 18 Jahre, wenn an der Zwischenprüfung noch keine Volljährigkeit besteht
    Urin, Hörtest, Sehtest(mit Kreisen), Farbtest, Größe, Gewicht und Fragebogen mit Patient ausfüllen
      Untersuchungs-Berechtigungsschein von Patient ggf. Eltern unterschreiben lassen und an das Regierungspräsidium Tübingen schicken
     

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  23. Terminzettel Vorlage

    Kostenlose Vorlage Terminzettel zum Ausdrucken in der Arztpraxis oder online in der Druckerei.

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  24. Ergometrieprotokoll / Belastungs-EKG

    Protokoll für die Ergometrie / Belastungs-EKG

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  25. Toilettenkontrollliste Patientenwc

    Kontrollliste im Rahmen der Hygienekontrolle für die Patiententoiletten im Rahmen des Qualitätsmanagement. Die regelmäßige Abzeichnung der durchgeführten Kontrollgänge ermöglicht die Nachvollziehbarkeit der Kontrollgänge.

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