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Qualitätsmanagement in der Arztpraxis

Kostenlose QM-Vorlagen für die Arztpraxis

Ob niedergelassene Ärzte, MFA und Praxismanager: in der ambulanten Medizin: Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), der Hausarzt- oder Facharztpraxis, bringt Qualitätsmanagement Struktur und Erfolg. Dabei muss nicht immer ein vorgefertigte QM-System, wie QEP / KTQ oder nach DIN ISO verwendet werden.

  • Checklisten
  • Muster und Vorlagen
  • Arbeitsanweisungen

101 Vorlagen

  1. Ablauf Gesundheitsvorsorgeuntersuchung (PDF)

    Um den Ablauf Gesundheitsuntersuchung (GU/Check-up) zu optimieren, kann die folgende QM-Arbeitsanweisung genutzt werden.
    Diese teilt sich in eine Vorbereitung durch die MFA und eine Untersuchung durch die Ärztin / den Arzt auf.

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  2. Impfstoffe Umgang

    Beschaffung, Lagerung und Umgang mit Impfstoffen

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  3. Telefontriage Hausarztpraxis Terminvergabe

    QM-Ablaufschema für die Telefontriage in der Hausarztpraxis.
    Durch die übersichtliche Gestaltung kann eine Medizinische Fachangestellte die Dringlichkeit von Terminen und medizinische Notfälle schnell einschätzen.
    Weitere Informationen zur telefonischen Anmeldung:
     

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  4. Barthel_TUaG

    Habe in Anlehnung an den hier gefundenen Barthel-Index noch eine Erweiterung mit dem Timed "Up and Go"-Test gemacht. Dadurch ist für die  03360 Hausärztlich-geriatrisches Basisassessment die geforderte
    Beurteilung der Selbstversorgungsfähigkeiten mittels standardisierter, wissenschaftlich validierter Testverfahren (z. B. Barthel-Index, PGBA, IADL nach Lawton/Brody, geriatrisches Screening nach LACHS), Beurteilung der Mobilität und Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z. B. Timed "up & go", Tandem-Stand, Esslinger Sturzrisikoassessment), erledigt.

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    Aktualisiert

  5. Einwilligung zur Impfung gegen Influenza Betreuer

    Einwilligungserklärung des Betreuers für die Grippeimpfung (Influenza) z.B. im Pflegeheim.

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  6. QM-Arbeitsanweisung venöse Blutentnahme

    Praktische Arbeitsanweisung der venösen Blutentnahme (Blut abnehmen) für Medizinische Fachangestellte.
    Ziele:                  
    Venöse Blutprobenentnahme für eine Laboruntersuchung Minimierung der Infektionsgefahr  Ziele:                  
    Venöse Blutprobenentnahme für eine Laboruntersuchung Minimierung der Infektionsgefahr  Vorbereitungen
    Bereitlegen: Staubinde, Staukissen, Sicherheitskanüle entsprechender Größe,
    benötigte     Vakuumröhrchen,     sterilisierte     Tupfer,     Desinfektionslösung, Wundpflaster, Handschuhe
    Patienten in der EDV aufrufen, Überprüfen ob weitere Anweisungen bezüglich der Blutentnahme vorliegen
    Laboranforderung mittels Online-Anforderung ausfüllen und Etiketten ausdrucken lassen oder
    Anforderungen mit Patientendaten versehen, Dokumentation in Patientenakte
    bzw. Laborbuch, Aufkleber beschriften bzw. Barcode bereitlegen
    Patient Platz nehmen lassen, Überprüfung der Identität, Arm frei machen
     
    Durchführung
    Staubinde oberhalb der Ellenbeuge anlegen
    Arm bleibt durchgestreckt und nach unten gerichtet
    Abtasten der Venen (Lage, Verlauf, Beschaffenheit)
    Falls die Venen weder sichtbar noch tastbar sind:
    -    Arm nach unten hängen lassen
    -    Punktionsgebiet mit Zeige- und Mittelfinger fest abklopfen
    -    warmes Armbad
    -    Blutentnahme am Unterarm, Handrücken oder am anderen Arm vorziehen Das  „Pumpen“ und zu lange Stauen während der Blutentnahme sollte unterbleiben! (falsch hohe Kaliumwerte)
    Einstichstelle 2x desinfizieren, danach nicht mehr abtasten
    Desinfektion wie folgt:
    1.) Punktionsstelle besprühen, nach 30 Sekunden mit sterilisiertem Tupfer ein
    Mal abwischen
    2.) Punktionsstelle besprühen, lufttrocknen lassen
    Handschuhe anziehen
    Staubinde straffen
    Haut an der Einstichstelle straffen
    erleichtert Einstechen und fixiert die Vene
    Rollvenen: umfassen des Armes von hinten, Straffung der Haut nach den Seiten durch Daumen und Zeigefinger;
    Handrücken: Straffung der Haut über Mittelhandknöchel
    Gefäßpunktion, Aufsetzen der entsprechenden Entnahmeröhrchen
    Reihenfolge der Probenentnahme nach „Schef“-Regel:
    -    Serumröhrchen
    -    Citratröhrchen (Gerinnung, Blutsenkung)
    -    Lithium-Heparin-Röhrchen
    -    EDTA-Röhrchen (Antikoagulantien)
    -    Natriumfluorid-Röhrchen
    Staubinde  lockern,  Probenröhrchen  lösen,  Kanüle  entfernen  und  sofort  mit
    Tupfer Punktionsstelle fest abdrücken
    Kanüle in Abfallbox entsorgen
    möglich  ist  auch  das  Anlegen  des  Staubandes  als  Druckverband;  verhindert Hämatome und Gefäßvernarbungen
    Blutproben vorsichtig schwenken, nicht schütteln
    Einstichstelle nach Stillen der Blutung mit Wundpflaster abkleben
    Proben sofort beschriften und bis zur Abholung entsprechend lagern, Besonderheiten mit Kürzel bzw. Unterschrift in Patientenakte oder PC vermerken
    Beförderung der Proben nur in entsprechender Transportbox (dicht verschlossen, leicht zu reinigen)

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  7. Notfallkoffer Inhalt für die Arztpraxis

    Was soll der Notfallkoffer für die Arztpraxis und ärztlichen Bereitschaftsdienst (Notdienst) enthalten?
    Materialien, Diagnostik, Venenzugang, Beatmung Verbandsmaterial, Arzneimittel
    Inhalt Notfallkoffer
    Materialien
    Diagnostik
    Stethoskop Blutdruckmessgerät Pupillenleuchte Venenzugang
    Venenverweilkanülen unterschiedliche Größe und Fixierpflaster Stauschlauch Beatmung:
    Beatmungsmasken Handbeatmungsbeutel mit Ventilen und Sauerstoffschlauch Guedel-Tuben ,Wendel-Tuben Absaugpumpe Verbandsmaterialien :
    Sterile Pflaster Verbandsschere Weiteres :
    Einmalhandschuhe Desinfektionsspray, Abwurfbehälter für spitze Sachen Sterile Einmalspritzen versch. Größe, Aufziehkanülen Infusionssystem Arzneimittel
    Medikamente
    Ampullen
    Verwendung
    Haltbarkeit
    Adrenalin (Suprarenin)
    1mg /1ml
    Reanimation alle 3 min, bei allergischen Schock auf 100ml verdünnt milimeterweise geben.
    11/15
    Amiodaron
    150mg/3ml
    Reanimation nach dem 3. Schock
    06/16
    Aspirin
    500mg/5ml+(Löser)
    Bei ACS 500mg i.v oder p.o
    10/15
    Atropin (Atropinsulfat)
    0,5mg/1ml
    Bei Bradykardie 1 Amp. i.v
    07/16
    Diazepam
    10mg/2ml
    Bei Krampfanfall 10mg rektal
    02/17
    Furosemid
    20mg/2ml
    Bei Lungenödem 20-60mg i.v
    07/19
    Glucose (G20)
    Untersch. Größen
    Bei Hypoglykämie, titrieren bis Patient aufklart.
    01/16
    Heparin
    25000IE/5ml
    Bei Myokardinfarkt 5000 IE i.v
    03/17
    Kristalloide (z.B Ringer)
    500ml
    Bei Volumenmangel
    09/16
    MCP
    10mg/2ml
    Antiemetikum , 1 Ampulle i.v
    06/19
    NaCl 0,9%
    100ml/50ML Flaschen
    Zum Aufziehen, Verdünnen von Medikamenten
    05/16
    Nitroglyceroltrinitrat (Nitrolingual )
    1 Hub= 0,4mg
    Bei ACS, Lungenödem 2 Hübe s.l
    05/15
    Novaminsulfon
    1g/2ml
    Bei Schmerzen langsam i.v
    08/18
    Prednisolon ( Solu-Decortin)
    250mg/5m( +Löser)
    Bei Asthmaanfall, allergischer Reaktion/Schock 100-250 mg i.v
    06/16
    Ranitidin
    50mg/5ml
    Bei allergischer Reaktion/ Schock 1 Amp. i.v
    06/16
    Salbutamol Spray
    1Hub = 0,1mg
    Bei Asthmaanfall 2-4 Hübe
    09/16
    Tavegil
    2mg /5ml
    Bei allergischer Reaktion /Schock 1 Amp. i.v
    05/17

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  8. Patientenzentrierte Terminvereinbarung

    Terminvereinbarung: Patientenzentrierte Dringlichkeitsentscheidung
    Nach einer namentlichen Vorstellung der MFA und Eingangsfrage („Was kann ich für Sie tun?“) wird festgestellt, dass sich das Gespräch um einen Terminwunsch handelt.
    Mit Hilfe einer geschlossenen Frage unterscheidet die MFA, ob es sich um ein dringliches Anliegen oder einen regulären Termin handelt:
    „Haben Sie ein dringliches Anliegen oder möchten Sie einen regulären Termin vereinbaren?“
    Im weiteren Gespräch können die folgenden Situationen unterschieden werden:
    Akut erkrankt (innerhalb der letzten 3 Tagen oder Verschlimmerung einer vorbestehenden Erkrankung) Abfrage der Beschwerden („an welchen Beschwerden leiden Sie?“) Bei Schmerzen: Abfrage der Intensität anhand der Schmerzskala (1-10) Abfrage der Dauer der Beschwerdesymptomatik (plötzlich (letzte Stunden), seit 2-3 Tagen, schon länger (Wochen) Wiederkehrende Erkrankung? „Was glauben Sie selbst zu haben? (am Herz? Infekt? Notwendigkeit der AU?) Red-Flag innerhalb von Stunden? => Notarzt / DRK benachrichtigen Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag anbieten Bei Hausbesuchsanforderung: Checkliste Hausbesuchsanforderung verwenden Subakut / längere Erkrankung Abfrage der Beschwerden („an welchen Beschwerden leiden Sie?“) Bei Schmerzen: Abfrage der Intensität: Schmerzskala Abfrage der Dauer der Beschwerdesymptomatik (plötzlich (letzte Stunden), seit 2-3 Tagen, schon länger (Wochen) „Was glauben Sie selbst zu haben? (am Herz, Infekt?) Wiederkehrende Erkrankung / Symptomatik (chronisch rezidivierend)? Grey-Flags? => Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag oder innerhalb von 2 Tagen in der Regelsprechstunde anbieten Abfrage, bei welchem Arzt? Termin beim Wunscharzt anbieten, gegebenenfalls früheren Alternativtermin gleich vorschlagen Dringliches Anliegen (sozial, organisatorisch) Termin in der offenen Kurzsprechstunde am gleichen Tag anbieten (Regeln kommunizieren) Regulärer Termin: Routineuntersuchungen Gesundheitsvorsorge: Checkliste GU verwenden Präoperativ: Checkliste Präoperativ verwenden DMP-Kontrolltermine: Checkliste DMP verwenden  

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  9. Medizinische Notfälle Grey Flags

    Erkennnen von medizinischen Notfällen: Grey-Flags
    Grey-Flags sind Angaben aus der persönlichen Anamnese, Risikofaktoren oder Risikosituationen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können:
    Alter >65 Jahre (evtl. realistischer > 70LJ) Schwangerschaft Diabetes mellitus (v.a. bei Insulintherapie und/oder HbA1c > 7 mg/dl) Relevantes Trauma in den letzten 14 Tagen Chirurgischer oder medizinischer Eingriff (Operation, Punktion, Infiltration) in den letzten 14 Tagen Schwere chronische Grunderkrankung: Organversagen (z.B. Nieren-, Leberinsuffizienz) Tumorleiden und Tumortherapie Autoimmunerkrankung Herzleiden, chronische Herzinsuffizienz, generalisierte Arteriosklerose Atemwegserkrankung (z.B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung/COPD, zystische Fibrose, interstitielle Lungenfibrose) Neurologisches Leiden (z.B. fortgeschrittene Demenz, Multiple Sklerose, Parkinsonerkrankung) Sichelzellerkrankung Chronisches infektiöses Leiden (z.B. Tuberkulose, Hepatitis) Immunsuppression: Z.n. Splenektomie Z.n. Organtransplantation, Stammzelltransplantation Zytostatika, Kortison, Radio-/Chemotherapie HIV-Infektion/AIDS NNR-Insuffizienz Prothesenträger: Gelenksprothese Herzklappen oder Gefäßprothese Alkohol, Drogen oder Medikamentenmissbrauch Hämorrhagische Diathese Reiserückkehrer Incompliance Liegen diese Risikofaktoren vor, sollte auch bei einer scheinbar harmloseren Symptomatik ein frühzeitiger Termin (bestenfalls Taggleich) vereinbart werden.
    Mehr dazu:
     
     

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  10. Medizinische Notfälle Red Flags

    Erkennnen von medizinischen Notfällen: Red-Flags
    Folgende Symptome weisen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf lebensbedrohliche Umstände bzw. Folgeschäden hin, v.a. wenn diese plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sind:
    Bewusstlosigkeit starke Brustschmerzen/-enge Luftnot in Ruhe Schwankschwindel Einseitige Lähmung Einseitiger Verlust des Sehvermögens Blut- oder Teerstuhl, Bluterbrechen (Hämatemesis). Suizidgedanken Sollte eines dieser Symptome plötzlich, innerhalb von Stunden, aufgetreten sein, so muss sofort der Notarzt gerufen werden.
    Liegen diese Symptome schon länger vor (> 24h), dann sollte dennoch ein Termin am gleichen Tag in der Arztpraxis vereinbart werden.
    Bei diesen Symptomen kann es sich um eine lebensbedrohliche Situation handeln, ein ärztliche Untersuchung ist jedoch zu weiteren Abklärung erforderlich:
    Augenverletzung / rotes Auge Zeichen einer allergischen Reaktion Starke Bauchschmerzen Infekt mit schwerer Beeinträchtigung Fieber > 39,5°C fehlender Stuhlgang über 5 Tage, Kopfschmerzen (stark – „wie noch nie“) Bluthusten (Haemoptoe) Blaufärbung (Zyanose) der Lippen oder einer Extremität akuter Schmerz (Koliken) in der Nieren- und Leistengegend, Harnverhalt, Hämaturie, akute Schmerzen im Hoden (Hodenverfärbung), Verletzung (Wunde, starke Schmerzen) Starke Schmerzen (>5 auf der Schmerzskala von 1-10) Auch ein „komisches Bauchgefühl der MFA“ sollte beachtet werden, da diese die Patienten und ihre Begleitumstände oft sehr genau kennen.
    Auch hier sollte ein Termin frühzeitig, am besten als Notfalltermin zwischendurch, in der Arztpraxis erfolgen.
     

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  11. Arbeitsanweisung pathologisches Labor

    Vorgehen bei Auffälligkeiten im Labor
    Vergleichen: Blutparameter mit Voruntersuchungen vergleichen => schon einmal erhöht? War das von einem Arzt gesehen und mit dem Patienten besprochen? Gibt es eine Notiz hierzu in den medizinischen Daten des Praxisprogramms? Unterscheidung von Laborparametern im Routinelabor: die Interpretation von einzelnen Laborwerten ist etwas für erfahrene Medizinische Fachangestellte und auch nicht für alle Ärzte einfach. Hier lohnt es sich in den meisten Fällen auf das „Vergleichen“ zu besinnen. Anhaltspunkte für einzelne Laborwerte, bei denen ein Arzt informiert werden sollte: HB: höher als 14 mg/dl oder niedriger als 11mg/dl Leukozyten: höher als 11/nl oder niedriger als 3,5/nl MCV: kann mit einem Arzt im einem Termin besprochen werden Leberwerte (GOT/GPT) oder y-GT: höher als 80U/l Cholesterin: kann mit einem Arzt in einem geplanten Termin besprochen werden Creatinin: höher als 1,2 mg/dl Glukose: höher als 150 mg/dl (wenn nicht kurz davor gegessen) => evtl. gleich Hba1c-Bestimmung, niedriger als 50mg/dl Kalium / Natrium: immer Arzt informieren TSH: ft3 nachfordern und Arzt informieren (schwierige und sehr individuelle medizinische Interpretation) CRP (eigentlich nie im Routinelabor): höher als 20mg/l Mehr dazu:
     
     

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  12. Vorgehen bei Übermittlung der Laborwerte

    QM-Arbeitsanweisung
    Vorgehen bei Übermittlung der Laborwerte
    Wer ruft an? Patientenname und Geburtsdatum abgleichen Zuerst im Praxisprogramm nachsehen, warum eine Blutuntersuchung durchgeführt wurde: Routineuntersuchung? (z.B. im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge / DMP / Medikamenteneinnahme / Präoperativ) oder Anlassbezogene Untersuchung? (z.B. akute Erkrankung, fieberhafter Infekt) Entscheidung, ob die MFA die Laborwerte im Zusammenhang mit dem Grund der Laboruntersuchung treffen kann oder ob dies ärztlich gesehen werden muss. Anlassbezogene Untersuchung: Rücksprache mit dem Arzt erforderlich: Info an den Patienten, dass sich hier der Arzt persönlich das Labor zuerst ansehen muss. Info an Patienten, dass die MFA persönlich dem Arzt die Blutwerte vorlegen wird. Falls nötig, wird er sich selbst persönlich melden, oder die MFA wird zurückrufen. Rückfragen, wie man den Patienten am besten telefonisch erreichen kann: evtl. Handy-Nr.? Info an Patienten, dass es evtl. 1-2 Stunden dauern kann, bis ein Rückruf erfolgt. Routineuntersuchung: Laborbogen im Praxisprogramm aufrufen Auffälligkeiten? Mehr dazu:
     
     

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  13. QM-Arbeitsanweisung Überweisungsbestellung

    QM-Arbeitsanweisung Überweisungsbestellung
    Mehr dazu:
     
     
     

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  14. Arbeitsanweisung Rezeptbestellung

    QM-Arbeitsanweisung für die Rezeptbestellung
    Mehr dazu:
     
     
     

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  15. Checkliste tägliche Aufgaben Arztpraxis

    Checkliste für die täglichen Aufgaben in der Arztpraxis

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  16. Einladung Schulung Diabetes mellitus

    Mustereinladung zur Schulung Diabetes mellitus (II)

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  17. Einladung DMP

    Mustervorlage für die Einladung zu den Diseasemanagement-Programme (DMP).

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  18. Einladung Gesundheitsvorsorge

    Mustertext und Vorlage für die Einladung zur Gesundheitsvorsorge (Check-up).
    Je nach Teilnahme am Selektivvertrag (Hausarztvertrag) bzw. privater Versicherung können auch mehr Laboruntersuchungen angeboten / beinhaltet sein.

    374 Abrufe

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  19. BTM_Umgang

    Umgang mit Betäubungsmittelrezepten und der Nachweis des Betäubungsmittelbestandes gemäß Betäubungsmittel – Verschreibungsverordnung

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  20. Instrumentenreinigung Arbeitsanweisung

    Arbeitsanweisung über die Instrumentenreinigung für das Qualitätsmanagement

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  21. Einarbeitungsplan Medizinische Fachangestellte (MFA)

    Einarbeitungsplan für neue Medizinische Fachangestellte (MFA) für die Anmeldung, Büro, Geräte, Assistenz und Labor / OP.

    1.295 Abrufe

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  22. Einarbeitungsplan neuer Arzt

    Einarbeitungsplan für neue Ärzte
    Arbeitsmaterial bestellen
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Stethoskop
    PM Standort
     
     
    Otoskop
    PM Standort
     
     
    Namenschild
    PM Standort
     
     
    evtl. Hausbesuchstasche/Kartelesegerät
    PM Standort
     
     
    Arbeitskleidung
    PM Standort
     
     
    Pulsoxymeter
    PM Standort
     
     
    Erster Arbeitstag
     
     
     
    Personal vorstellen
    Gesellschafter
     
     
    Praxisräumlichkeiten zeigen
    ""
     
     
    Parkmöglichkeiten
    ""
     
     
    Sprechstundenablauf erklären (Kurzsprechstunde, Wartebereich, Terminkalender etc.)
    ""
     
     
    Bezugsperson/Ansprechpartner
    wird von Fall zu Fall geklärt
     
     
    Schweigepflichterklärung
    " "
     
     
    Schlüssel
    " "
     
     
    Checkliste fürs Steuerbüro
    " "
     
     
    PC-Kenntnisse
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Account für Praxisprogramm
       
     
    Account für Intranet
       
     
    Persönliche Arztliste anlegen
     
     
     
    Intranet erklären
       
     
    Zeiterfassung erklären
       
     
    Schichtplanung erklären
       
     
    Praxisprogramm erklären
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Wartezimmerliste
    Gesellschafter
     
     
    Abbrechung
    ""
     
     
    Patient aufrufen
    ""
     
     
    Rezepte erstellen
    ""
     
     
    Heilmittel erstellen
    ""
     
     
    Überweisung erstellen
    ""
     
     
    Anamnese/Befund/Diagnose/ ICD-Koodierung
    ""
     
     
    Formulare
    ""
     
     
    Persönliche Arztliste
    ""
     
     
    Messenger-Funktion
    ""
     
      Laborauftrag erklären
    ""
     
      HZV / Scheinverwaltung
    ""
     
     
    Sonstiges
    Zuständigkeit
    Erledigt am:
    durch:
    Steckbrief + Foto für Internetseite
     
        Arbeitsmedizinische Untersuchung
       
     
    Beantragung genehmigungspflichtiger Leistungen bei der KV
          wordicon.exe

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  23. Checkliste für die Urlaubsvorbereitung

    Eine kleine Hilfe vor dem Urlaub, mit der Bitte um Ergänzung.

    641 Abrufe

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    Aktualisiert

  24. ToDo-Liste vor dem Urlaub

    Eine beispielhafte Todo-Liste vor dem Praxisurlaub.

    427 Abrufe

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  25. Desinfektion- und Reinigungsplan - Checkliste

    Checkliste für die hygienische Reinigung und Desinfektion in der Arztpraxis

    1.129 Abrufe

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